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Pigmentverlust

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    Pigmentverlust

    hallo ihr,
    hat einer von euch erfahrungen gemacht mit pigmentverlust-bzw.störung?
    mein 3 jähriger bullterrier rüde ( weiss mit monokel) hat mittlerweile eine fast ganz rosane nase und am unteren augenlid sind ebenfalls schon helle stellen sichtbar.
    mein ta ist eher ratlos,grosses blutbild war ohne befund.er hat bis vor ca. 2 monaten verschiedenes trofu bekommen,bin nun beim barfen angekommen und in der hoffnung dem pigmentverlust entgegen zu wirken.
    wer hat noch ratschläge für mich...???

    #2
    Mir würde jetzt die Schilddrüse einfallen, habt ihr da die Werte auch checken lassen und wenn ja wie waren die?
    Lg Steffi mit Einstein&Chicco

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      #3
      oh müsste ich mal die untersuchungsunterlagen raussuchen,wie gesagt ich hatte nen grosses blutbild machen lassen und alles war ohne befund.
      ich schau morgen mal nach den unterlagen...
      denn irgendeine ursache muss es ja haben.

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        #4
        Hallo,
        wenn mit dem Blut alles ok ist, probier doch mal Holunderbeerensaft das soll da helfen. Vitamine sind auch noch drin.
        Liebe Grüsse von Moni mit Basta

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          #5
          Schließe mich basta an,von der Firma "Grau" gibt es ein Holunderbeerprodukt gegen Pigmentverlust.Solche Sachen helfen aber nur wenn es nicht erblich bedingt ist.
          Viele Grüße
          Susanne+die vier Pyris

          Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen,wie sie ihre Tiere behandelt.
          Mahatma Gandhi

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            #6
            dankeschööön,werd mich gleich auf die suche machen danach und bestellen,vielleicht hilft es ja.
            ich habe kontakt zu der besitzerin seiner schwester und die hat garnix,obwohl sie auch weiss mit nem monokel ist.
            und zu dem blutbild,ne befreundetet tierarzthelferin hat mir das nochmal erklärt,schilddrüse ist im normalen bereich,dass einzigste was ist, dass es so ausschaut als wenn er ne entzündung im körper hätte,da meinte aber die tä, dass könnte von parasiten her kommen,deshalb haben wir ne wurmkur bekommen.

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              #7
              Hallo Bossel,
              Kann es sein das bei dem Blutbild die "Eosinophilen" erhöht waren, und du deshalb eine Wurmkur bekommen hast? Wenn ja könnte das auch eine Allergie sein und du machst es mit der Wurmkur nur schlimmer. Bei meinem sind die Eos immer erhöht da er starker Allergiker ist.
              Liebe Grüsse von Moni mit Basta

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                #8
                das blutbild liegt vor mir,ich schreibe es mal auf so wie ich denke das man es auch versteht,erhöht sind 1.leukozyten,durchschnitt 6-12,bei boss 13,9 G/l.
                2.MCV,durchschnitt 60-77,bei boss 79 fl.
                3.HbE,durchschnitt 17-23,bei boss 27 pg.
                4.MCHC,durchschnitt 31-34,bei boss 34 g/dl
                5.eosinophile gr.(absolut),durchschnitt 0-600,bei boss 624/ul und eosinophile gr.durchschnitt 0-6,bei boss 5 %.
                6.monocyten(absolut),durchschnitt 0-500,bei boss 513/ul.
                ich hoffe ihr werdet daraus schlau.

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                  #9
                  Hallo bossel,

                  mein Labbi hat auch eine Rosa Nase bekommen.Und die schönen kajal-augen sind auch heller geworden.
                  Man sagte mir, das man das "Wechselnase" nennt- dies wäre ein Gendefekt-aber nicht schlimm. Hat auch keine negativen Auswirkungen ( außer das die Nase nicht mehr sooo schön aussieht-dies ist aber geschmackssache)-

                  Es könnte auch sein, das eine Autoimmunerkrankungen vorliegt, aber ich würde den teufel nicht an die WAND malen....

                  Aber das kannst du ja beim TA nachgucken lassen....



                  LG
                  Mika und Chester wuffwuff

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                    #10
                    daran habe ih auch schon gedacht,nur komisch ist halt das seine schwester nix hat die rosa nase stört mich nun auch nicht wirklich,passt irgendwie zu ihm,sieht halt nochmehr nach schweinchen aus was mir noch aufgefallen ist,dass an der nase sich immermal wieder neue pigmente bilden und andere stellen dann wieder heller werden.ich habe gelesen das sich die zellen dann wieder erinnern,so in etwa und es deshalb vorkommt das rosa stellen wieder dunkel werden.
                    am auge sieht es halt überhaubt nicht schön aus und ich meine es wird auch größer,allmählich ähnlich einer brille ums auge herum und am augeninneren unteren lid halt dieser weiss bzw.rosane fleck.
                    ich möchte halt nur den ursprung wissen warum das so ist, nicht das er im nachhinein eine schwere erkrankung mit sich trägt und ich mir vorhalte,mensch hättest du mal früher reagiert.ihr wisst was ich meine...
                    welche weiteren untersuchungen sollte ich denn jetzt anstreben,welchen allergietest muss ich machen,ausschlussdiät ??? und wie lasse ich eine autiommunkrankheit feststellen ??? denn der tierarzt ist ja nun nicht gerade billig und da möchte ich schon gezielt rangehen.danke euch aber schonmal für die vielen tipps

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                      #11
                      Pigmentverlust

                      Liebe/r Bossel,
                      ich züchte Pyrenäenberghunde und die Welpen welche mit farbiger Maske zur Welt kommen,auch wenn sie diese zum größten Teil wieder verlieren und fast weiß werden, haben auch später ein gutes Pigment,hatte aber auch schon rein weiß geborene in meinen Würfen welche das Augen-und Nasenpigment in ihrem Leben schon mal zu heller geändert haben,dies war nie krankheitsbedingt sondern hatte meißt mit der Jahreszeit und dem Fellwechsel zu tun.Vieleicht ist das bei Euch auch so??
                      Viele Grüße
                      Susanne+die vier Pyris

                      Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen,wie sie ihre Tiere behandelt.
                      Mahatma Gandhi

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                        #12
                        Hallo Bossel,


                        Pigmentfehler sind Veränderungen der Haar- und/oder Hautfarbe. Bei vollständigem Verlust des Pigments spricht man von «Vitiligo», das ist eine Erkrankung, die häufig beim Dobermann anzutreffen ist.
                        Die betroffenen haben bei der Geburt normale Haut- und Haarfarbe. Erst im jungen Erwachsenenalter verlieren die Pigment
                        produzierenden Zellen(so genannte Melanozyten) ihre Fähigkeit, das schwarze
                        Pigment (Melanin) an die benachbarten Zellen im Haarfollikel und in der Haut abzugeben.
                        Das Resultat: eine Weissverfärbung der Haare und eine pigmentlose Haut. Meist handelt es sich dabei aber nur um kleine Hautflecken. Betroffene Körperstellen sind vor allem Lippen, Augenlider und die Nase.
                        «Vitiligo» ist ein rein kosmetisches Problem; eine Therapie
                        ist nicht möglich..

                        Ich denke mir, das es so bei deinem Hund auch ist..Und wenn er halt die "rosa-Schweinchen-Nase hat-hat mien Hund auch bekommen-er ist immer noch der gleiche Liebenswerte Kerl...( Sieht halt witzig aus)

                        Zur Autiommunkrankheit habe ich was gefunden. Ich kopiere es dir einfach mal hierein...
                        Ist viel text....;-(

                        Autoimmunerkrankungen, die zu sichtbaren Hautveränderungen führen, können entweder nur die Haut / Schleimhäute oder die Haut und andere Organsysteme betreffen.

                        Beim Hund sind die häufigsten dieser Autoimmunerkrankungen Pemphigus foliaceus (PF) , Diskoider Lupus Erythematosus (DLE) sowie Pempigus erythematosus (PE), seltener Bullöses Pemphigoid, Pemphigus vulgaris und Systemischer Lupus Erythematosus (SLE).

                        Bei den Autoimmunerkrankungen versagt das Immunsystem bei der Erkennung, was eigene und fremde Strukturen im Körper sind, es werden humorale (das Hormonsystem betreffende) oder zelluläre (die Zellen betreffende) Antikörper gegen körpereigene Zellen oder Zellstrukturen gerichtet.
                        Generell steigt mit dem zunehmenden Alter eines Hundes die Neigung zur Ausbildung einer solchen Autoimmunerkrankung. Ursachen hierfür sind in einem Effizienzverlust bei der Immunüberwachung, einem Verlust an Immuntoleranz sowie in Kreuzreaktionen zwischen Autoantigenen und Fremdantigenen zu suchen.

                        Statistisch gesehen ist der Pemphigus foliaceus beim Hund zwar die häufigste Autoimmunerkrankung, mit etwa 0,5 % - 0,68 % der dermatologischen Fälle sind die Pemphigus-Erkrankungen jedoch eher selten. Nicht stimmig sind die Angaben, ob es für den Pemphigus foliaceus eine echte Rassedisposition gibt oder nicht. Quellen geben eine solche für den Akita Inu, den Dobermann, den Neufundländer, den Bearded Collie, Schipperke, Finnenspitz, Chow-Chow und Dackel an. Die Möglichkeit einer genetischen Prädisposition wird vermutet.
                        In etwa 50 % der Pemphigus foliaceus-Fälle bildet sich die Erkrankung vor Vollendung des fünften Lebensjahres aus, die ersten Symptome zeigen sich durchschnittlich im Alter von vier Jahren.

                        Möglich ist eine Unterscheidung der Pemphigus foliaceus Erkrankung in drei verschiedene Formen:

                        spontaner Pemphigus foliaceus, beobachtet vorwiegend beim Akita Inu und Chow Chow mit vermutlich erblicher (hereditärer) Komponente

                        Medikamenten vermittelter Pemphigus foliaceus, vermehrt bei Labrador Retriever und Pinscher festgestellt, also eine Überempfindlichkeit gegen ein Medikament. Nach dem Absetzen der entsprechenden Arznei kommt es meist zu einer Spontanremission (Nachlassen der Krankheitssymptome)

                        Der Pemphigus foliaceus von prädisponierten Hunden mit einer medizinischen Vorgeschichte (Anamnese) von langandauernden chronischen Hautproblemen, der vermutlich ebenfalls durch eines der verabreichten Medikamente ausgelöst wird, eine Spontanremission ist hier jedoch eher selten.

                        Beim Pemphigus foliaceus kommt es zur Blasenbildung in den oberen Schichten der Epidermis. Diese Vesikel werden hervorgerufen durch einen Verlust der interzellulären Haftung, also der Verbindung der Zellen dieser Hautschicht (Kerationozyten=hornbildende Zellen der Epidermis) untereinander. Diese Verbindungen werden durch Haftplatten (Desmosomen) hergestellt, ein in ihnen vorkommendes Protein ist Desmoglein I (Desmoglein I kommt nur in der Haut, nicht in Schleimhäuten vor).
                        Beim Pemphigus foliaceus bildet das Immunsystem Antikörper gegen das Desmoglein I (gelegentlich auch gegen Desmoglein II), die Haftplatten werden zerstört. Infolge des fehlenden Zellzusammenhaltes kommt es zur Abrundung der frei gewordenen Keratinozyten (dieser Vorgang wird Akantholyse genannt).

                        Innerhalb der Epidermis bilden sich zunächst Spalten und dann Blasen mit einem Durchmesser von ein bis zehn Millimetern. Da Hunde eine sehr dünne Epidermis haben, platzen die Pusteln recht schnell auf und trocknen ein, eine typische honigfarbene Kruste bildet sich (Sekundärläsion), unter der sich häufig eine feuchte Oberfläche findet. Die Pusteln können sich sowohl an Haarfollikeln wie auch nicht follikulär bilden. Sind Follikel am Geschehen beteiligt, kann es zu haarlosen Stellen kommen, die von Krusten und Schuppenkränzen umgeben sind. Ein Kommen und Gehen der Läsionen ist typisch, der Allgemeinzustand der Hunde ist zunächst meist gut, in selten Fällen wurden systemische Symptome wie Fieber, verminderte Lebhaftigkeit, Lahmheiten, Schwellung von Lymphknoten (Lymphadenopathie) und Einlagerungen von Flüssigkeit im Gewebe (Ödeme) beobachtet. Der Juckreiz ist sehr unterschiedlich ausgeprägt, kann jedoch sehr heftig werden.

                        Beobachtet wurde häufig während der Sommermonate eine Exazerbation (deutliche Verschlimmerung der Symptome einer bereits bestehenden, in der Regel chronischen Erkrankung). In der Fachliteratur ist der Fall eines an Pemphigus folicaeus erkrankten Hundes beschrieben, bei dem nicht betroffene Hautstellen selektiv UV-Strahlung ausgesetzt wurden. Bei diesem Hund konnte an den so bestrahlten Hautstellen die oben beschriebene Akantholyse ausgelöst (induziert) werden.

                        Betroffen sind beim Hund zunächst die Hautbereiche, in denen sich besonders viel Desmoglein I in der Epidermis findet, das sind vor allem der Kopfbereich und hier der Bereich der Nase, der Nasenrücken, die Augenumgebung und den Ohrmuscheln. Weitere häufige Lokalisationen sind die Pfoten, am Krallenbett und an den Ballen, wo es zu Fissuren, Hyperkeratose (übermäßige Verhornung, oft auch am Nasenspiegel festzustellen) und Geschwüren kommt. Im weiteren Verlauf kann es zu einer Generalisierung und der Ausweitung des Pemphigus foliaceus auf andere Körperregionen (Bauch, Rücken) kommen, oft einhergehend mit einem gestörten Allgemeinbefinden, Sekundärinfektionen (Bakterien) der betroffenen Hautstellen können auftreten.

                        Beim Verdacht auf Pemphigus foliaceus ist es möglich, Pusteln gezielt zu eröffnen und zytologisch zu untersuchen, akantholytische Zellen sind so darstellbar. Schwierig gestaltet sich dies oft dadurch, dass die Pusteln nur eine sehr kurzlebige Erscheinung sind, versucht werden kann auch das Entfernen von Krusten und das anschließende Auflegen eines Objektträgers auf das freiliegende Exsudat (Absonderung eiweißreicher Flüssigkeiten im Rahmen entzündlicher Prozesse). Zytologisch lassen sich auch auf diese Weise die sehr kleinen, abgerundeten Keratinozyten erkennen, ebenso gut erhalten, segmentierte Granulozyten und gelegentlich eosionphile Granulozyten.

                        Eine gesicherte Diagnose ist allerdings nur über die histopathologische Untersuchung von Hautbiopsien möglich, auch hierfür eignen sich am besten Pusteln. Direkte oder indirekte Immunofluoreszenztests (IF) zur Sichtbarmachung von Antikörperablagerungen in den Zwischenzellräumen finden aufgrund zahlreicher falsch interpretierter Ergebnisse kaum mehr Verwendung in der Veterinärmedizin. In speziellen Labors sind mit immunhistochemischen Techniken Antikörper in den Interzellulärräumen färbbar, eine eindeutige und zuverlässige Methode.
                        Bei Hunden mit Pemphigus foliaceus ist ein ANA-Test (serologische Untersuchung auf Antinukleäre Antikörper) meist negativ, Routinelaboruntersuchungen sind in der Regel unauffällig, allerdings ist eine Leukozytose (bis zu 80.000/mm³) nichts Ungewöhnliches und bei rund 15 % der Hunde liegt eine periphere Eosinophilie (Erhöhung der Zahl eosinophiler Granulozyten) vor.

                        Die Therapie des Pemphigus foliaceus ist meist eine lebenslange, immunsuppressive Behandlung. Bei etwa der Hälfte der betroffenen Hunde kann eine Remission (vorübergehende oder dauernde Abschwächung der Symptome bei chronischen Erkrankungen, ohne dass eine Heilung erreicht wird) durch alleinige Gabe von Prednisone erreicht werden, die andere Hälfte der Patienten benötigt eine Kombinationstherapie wie Prednison und Azathioprin (oder Prednison mit Chorambucil oder Chrysotherapie, möglich ist auch der Einsatz von anderen Glukokortikoiden wie Dexamethason oder Triamcinolon). Bei der Kombinationsbehandlung treten in der Regel mehr Nebenwirkungen (Glukokortikoid in Verbindung mit Azathioprin beispielsweise iatrogener Hyperadrenokortizitismus, Hepatotoxizität, Anaemie, Demodikose und gastrointestinale Blutungen) auf.


                        Die Angaben über die Höhe der anfänglichen Prednison/Prednisolongabe in der Literatur differieren stark, die Angaben reichen von 1-2 mg/kg Körpergewicht zweimal täglich über 2 mg/kg/Tag bis hin zu 2-6 mg/kg/Tag. Bekannteste Nebenwirkungen einer hoch dosierten Glukokortikoid-Therapie sind Polydipsie (übermäßige Flüssigkeitsaufnahme) und Polyurie (vermehrte Harnausscheidung), Gewichtszunahme und vermehrtes Hecheln. Werden diese Nebenwirkungen zu stark, kann die Kombination mit beispielsweise Azathioprin sinnvoll sein bei Reduktion des Glukokortikoids. Wichtige Nebenwirkungen von Azathioprin sind Thrombozytopenie (Mangel an Blutplättchen), Leukopenie (Mangel an weißen Blutkörperchen) und Anämie (Blutarmut, Mangel an roten Blutkörperchen, die Sauerstoff-Transportkapazität des Blutes ist vermindert).
                        Möglich ist auch als Einstieg in die medikamentöse Behandlung eine dreitägige Hochdosis-Steroid-Pulstherapie, also eine Cortison-Stoß-Therapie. Bei zwei Akitas mit Pemphigus foliaceus wurde diese mit Methylprednisolonsuccinat 10mg/kg/Tag über 1 Stunde i.V. an drei aufeinander folgenden Tagen durchgeführt. Fortgesetzt wurde die Behandlung oral mit Azathioprin und Prednisolon.
                        Sobald der Krankheitsverlauf es zulässt, werden die immunsuppressiven Medikamente auf die geringst mögliche Erhaltungsdosis reduziert.
                        Als flankierende Therapie ist die weitere lokale Behandlung der betroffenen Hautareale angezeigt, häufig durch Kortisoncremen. Gute Erfolge zeigten sich in Studien auch mit dem relativ neuen Wirkstoff Topischem 0,1%igem Tacrolismus („Protopic“), die Nebenwirkungen scheinen im Vergleich zu den Kortikoiden deutlich geringer zu sein. Die Kosten für Protopic sind allerdings im Vergleich relativ hoch, das Präparat ist durch seine zähe, gut haftende Konsistenz recht ergiebig.


                        Hoffe du bist jetzt nicht sauer, das ich dir sooo viel geschrieben habe...

                        LG Mika und Chester.

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                          #13
                          Nein ich bin überhaupt nicht sauer,vielen dank für den kleinen Roman umsomehr Infos ich habe umso besser komme ich vielleicht dahinter was es sein könnte.natürlich bleibt er dadurch die coole Socke die ich so gerne mag aber meine Sorge ist halt wie gesagt das es was schlimmeres sein könnte...ich werde jetzt mit dem holunderbeeren anfangen,nochmal nen Blutbild machen lassen mit allergietest und dann schauen wir mal weiter.ansonsten muss ich ihn dann doch anfangen zu schminken nein war Spaß....danke nochmal !!!

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                            #14
                            Stell doch bitte mal die SD-Werte ein mit Referenzwerte.
                            Lg Steffi mit Einstein&Chicco

                            Kommentar


                              #15
                              was sind die sd werte

                              Kommentar

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