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Anstatt irgendwas ins Blaue hinein zu geben, würde ich den Magen leer lassen. Bei Junghunden dauerts ne Weile, bis sie sich dran gewöhnt haben.
Meiner ist jetzt 13, und hat keine Probleme. Aber vor einer längeren Autofahrt gibts nur Wasser.
Autobahnfahrten sind bei uns unproblematisch, die verschläft er komplett. Aber sobald es kurvenreich wird, wird er unruhig.
Ich kann es aber abfangen, indem er im Sicherheitsgeschirr in Sichtweite liegen darf und auch durch die Frontscheibe schauen kann. Dann ist alles gut.
Vielleicht wäre das ja eine Option, damit er sich besser fühlt, denn ohne Sichtverbindung zur Außenwelt ists schwierig, mit dem Gerüttel klar zu kommen.
Er weißt ja garnicht, was da vor sich geht.
Ich stell es mir wie Seekrankheit vor. Sobald ich die Wellen sehe, kann ich mich drauf einstellen und alles ist gut. Aber unter Deck hab ich Probleme.
Wir sind diese Strecke schon öfters gefahren, immer in längeren und auch kürzeren (also unregelmäßigen) Zeitabständen. Erbrochen hat er nur die letzten beide Male und das nur auf der Hinfahrt (Rückfahrt war kein Problem - ist aber die gleiche Strecke!), davon einmal mit total leeren Magen und das letzte Mal mit Handvoll Trofu am Morgen - wie ich schon geschrieben habe. Wir haben die Hundebox extra auf einem Podest stehen, damit Herr Hund hinausschauen und die Umgebung beobachten kann, da unsere Heckklappe hinten etwas höher ist als die Hundebox. Das Erbrechen erfolgt also vollkommen unregelmäßig, denn wenn er das Autofahren aus welchen Gründen auch immer plötzlich nicht vertragen würde, dann müsste er sich auch beim Nachhausefahren übergeben. Irgendwie total mysteriös! :hach:
lg. Gitti
lasse hat seinerzeit vorm autofahren bindfäden gesabbert und so richtig lust hatte er auch nicht drauf. da wir aber zu 90% mit dem auto zum spazierengehen gefahren sind, ist er nach dem die kotzerei ausgestanden ist, nicht mehr aus dem auto heraus zu bringen. von daher hat es zumindestens bei uns keine langzeitschäden verursacht. kreisverkehre waren übrigens bei uns das große no go.
Finde das schade, weil es unnötige Missstimmung verursacht.
das forum ist nicht perfekt und daher ist es doch nett, wenn sich alt-user die zeit nehmen um neulinge freundlich darauf hinzuweisen, dass dieses oder jenes nicht erwünscht ist. es will hiermit sicher niemand deine kompetenz oder erfahrung in frage stellen und vielleicht ist genau die von dir genannte medikation die ultimative sofortlösung für das genannte problem, aber es sind eben auch schon schlechte erfahrungen mit ähnlichen tipps gemacht worden. es steht ja leider nirgendswo welche ausbildung du genossen und erfahrungen du gemacht hast, noch kann es jemand nachweisen. insgesamt geht man einfach auf nummer sicher, denn swanie ("das boss") hat ja auch keine lust, sich ständig verklagen zu lassen, weil ein tier aufgrund vermeintlich kompetenter forenratschläge noch schlimmer erkrankt ist ...
grundsätzlich lebt es sich hier wesentlich entspannter, wenn man nicht alles persönlich nimmt und dem anderen böse absichten unterstellt
@Dunny, das ist eine Antwort, mit der ich etwas anfangen kann.
Habe mich jetzt noch mal in der Gaststube umgesehen und folgenden Hinweis gefunden:
Bitte nimmt euch die Zeit im Café diverse Regeln durchzulesen - sie sind alle oben angepinnt.
Leider habe ich wohl als Gast keinen Zugang zum Café und kann mich also dort auch nicht über die Regeln hier informieren.
Finde das schade, weil es unnötige Missstimmung verursacht.
LG Barbara
Also meiner hat von Anfang an im Auto rumgespuckt (erst fängt er an zu sabbern). Im Juni, als er ein Jahr alt war, hab ich mal eine Tour ohne die Kotzerei geschafft. Hab ihn natürlich nicht vorher gefüttert, Tour war relativ gerade (die Kurven hier sind ziemlich heftig), und es war nicht weit. Aber das heißt nicht, daß er es toll fand. Obwohl er mit einem anderen Hund getobt hat. Er meidet das Auto. Aber ihm ist es wichtig, daß er rausgucken kann.
Ich hab´s jetzt nicht wieder probiert, aber letztlich ist das jetzt auch keine Lösung, immer mit hungrigem Hund zu fahren. Ich würde ihn ganz gern mal irgendwo mit hinnehmen (auch satt). Das ist mein erster ich-kotz-im-Auto-Hund. Jetzt ist er anderthalb, und wenn es wärmer wird, probier ich das mal wieder.
Ich hör immer, daß sich das von allein ergibt, und dann hab ich große Hoffnung. Und dann treff ich kurz darauf Leute, die solche Hunde hatten, und es hat sich nie gebessert.
Vielleicht hast Du ja Glück, und es hat gerade mit seiner Junghund-halbstark-Phase zu tun. Oder so ähnlich.
Ich habe mit meiner Hündin genau das gleiche Problem. Allerdings ist sie ca. 5 - 6 Jahre alt... Sie wirkt beim Autofahren absolut nicht gestresst, im Gegenteil, sie legt sich sogar hin und döst.
Jedoch erbricht sie sich bei fast jeder Fahrt. Egal, ob sie in ihrer Box oder auf der Rückbank untergebracht ist. Wir haben schon vieles probiert: Futter, kein Futter, Homöopathie...
Mal passiert es nach nur 5 Minuten, mal erst nach 50 Minuten. An sich kann man aber sagen, dass es bei fast jeder Autofahrt passiert. Manchmal, wenn ich nur Beifahrer bin und sie im Fußraum habe, klappt es, ohne dass sie sich übergeben muss. Das ist aber auch nicht immer der Fall.
Hat evtl. jemand einen Tip, was ich noch ausprobieren könnte?
Kann mir jemand mal schreiben, was hier erwünscht und was verboten ist und wer darüber entscheidet?
Ich würde mich gerne an die Forenregeln halten, sofern sie mir zugänglich gemacht werden.
Unerwünscht / verboten sind Arzneimittelempfehlungen sowohl schulmedizinisch als auch naturheilkundlich inkl. Verabreichungsempfehlung.
Alles weitere steht in der Gaststube in den ersten Threads.
Kann mir jemand mal schreiben, was hier erwünscht und was verboten ist und wer darüber entscheidet?
Ich würde mich gerne an die Forenregeln halten, sofern sie mir zugänglich gemacht werden.
Es ist mir leider nicht ersichtlich geworden, ob es hier im Forum darum geht, was Du für erwünscht hältst und was nicht.
Es geht hier nicht um "Du" - es ist hier im Forum nicht erwünscht. Auch nicht von "Auskennern", also auch, wenn Du die Qualifikationen hast, die Du erwähnst. Auch homöopathische/naturheilkundliche Ferndiagnosen sind nun mal Ferndiagnosen.
Das bezog sich auf die von mir genannten Gründe, warum man einem unbekannten Lebewesen egal ob Mensch oder Tier nicht einfach ein x-beliebiges Mittel empfiehlt. Und aus den genannten Gründen ist auch nicht erwünscht.
Also nur "dir" und "mir" verwechselt?
Nun mal zu meinen Gründen, das Mittel zu empfehlen:
1. Es wurde nach einem Homöopathikum gefragt.
2. Ich habe kein x-beliebiges Mittel empfohlen, sondern eines, von dessen Wirkung ich mich mehrfach bei unterschiedlichen Hunden mit der oben geschilderten Symptomatik überzeugen konnte.
3. Ich weiß durchaus, wann ich einen Medikamentenvorschlag machen kann, d.h. ob Nebenwirkungsrisiken bestehen oder nicht. Ich bin seit 20 Jahren als Ärztin für Allgemeinmedizin mit der Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren niedergelassen. Ich weiß also schon ganz gut, was ich rate oder mache.
Es ist mir leider nicht ersichtlich geworden, ob es hier im Forum darum geht, was Du für erwünscht hältst und was nicht.
Wenn das aber der Fall ist, so wäre es anständig, Gastuser darauf hinzuweisen, was erlaubt ist und was nicht.
Anstatt irgendwas ins Blaue hinein zu geben, würde ich den Magen leer lassen. Bei Junghunden dauerts ne Weile, bis sie sich dran gewöhnt haben.
Meiner ist jetzt 13, und hat keine Probleme. Aber vor einer längeren Autofahrt gibts nur Wasser.
Autobahnfahrten sind bei uns unproblematisch, die verschläft er komplett. Aber sobald es kurvenreich wird, wird er unruhig.
Ich kann es aber abfangen, indem er im Sicherheitsgeschirr in Sichtweite liegen darf und auch durch die Frontscheibe schauen kann. Dann ist alles gut.
Vielleicht wäre das ja eine Option, damit er sich besser fühlt, denn ohne Sichtverbindung zur Außenwelt ists schwierig, mit dem Gerüttel klar zu kommen.
Er weißt ja garnicht, was da vor sich geht.
Ich stell es mir wie Seekrankheit vor. Sobald ich die Wellen sehe, kann ich mich drauf einstellen und alles ist gut. Aber unter Deck hab ich Probleme.
Mal abgesehen davon, dass es hier absolut unerwünscht ist, aus den von dir genannten Gründen, einfach so homöopathische Mittel zu nennen!
Das bezog sich auf die von mir genannten Gründe, warum man einem unbekannten Lebewesen egal ob Mensch oder Tier nicht einfach ein x-beliebiges Mittel empfiehlt. Und aus den genannten Gründen ist auch nicht erwünscht.
Homöpathie funtktioniert nicht so, daß bei Problem A Mittel X gegeben wird. Was bei dem einen Hund wirkt, kann bei dem anderen ganz falsch sein und zu unerwünschten Nebenwirkungen führen.
Mal abgesehen davon, dass es hier absolut unerwünscht ist, aus den von dir genannten Gründen, einfach so homöopathische Mittel zu nennen!
Was sind denn die von mir genannten Gründe?
Es ist nach einem homöopathischen Mittel gefragt worden. Boomer hat nach einem Homöopathikum gefragt und hat geschildert, wie ihr Hund reagiert.
Ich gehe mal davon aus, dass Homöopathika bei Hunden nach ähnlichen Grundprinzipien funktionieren wie bei Menschen. Diesbezüglich habe ich mehr als 20 Jahre Erfahrungen und wende diese auch bei meinen Hunden erfolgreich an.
Sicherlich kann man auch einfach abwarten, bis das Erbrechen beim Autofahren einfach von alleine aufhört, oder bis der Hund entsprechend negativ konditioniert ist und sein Leben lang beim Autofahren erbricht.
Vielleicht gebt ihr "Forumsneulingen" einfach mal etwas an die Hand, was sie für Ratschläge geben dürfen und fahrt ihnen nicht über den Mund. Das halte ich für höflicher und sachlicher. Im übrigen sind solche "Kompetenzrangeleien" eher kontraproduktiv.
LG Barbara
Homöpathie funtktioniert nicht so, daß bei Problem A Mittel X gegeben wird. Was bei dem einen Hund wirkt, kann bei dem anderen ganz falsch sein und zu unerwünschten Nebenwirkungen führen.
Mal abgesehen davon, dass es hier absolut unerwünscht ist, aus den von dir genannten Gründen, einfach so homöopathische Mittel zu nennen!
Hallo,
versuche es mal mit Cocculus D6 3x1 Tbl. täglich.
LG Barbara
Das würde ich schon mal lassen.
Homöpathie funtktioniert nicht so, daß bei Problem A Mittel X gegeben wird. Was bei dem einen Hund wirkt, kann bei dem anderen ganz falsch sein und zu unerwünschten Nebenwirkungen führen.
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