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Immer wieder Probleme mit der Verdauung

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    Immer wieder Probleme mit der Verdauung

    Hallo ihr Lieben,
    ich möchte mich mit einem "Problem" an euch wenden und hoffe ihr habt da den einen oder anderen Tipp für mich.

    Meine Labrador-Hündin neigt,seitdem sie ca.7 Monate alt war,immer wieder zu breiigen Kotabsatz.

    Nach einer langen Sucherei,in der wir mehrmals beim Tierarzt waren und auch
    mehrere Blutbilder gemacht wurden,bekamen wir aber kein Ergebnis was der Hund nun wirklich hat.
    Blutbild war in Ordnung,keine Auffälligkeiten.
    Kotproben wurden auch untersucht und sie war positiv auf Giardien.
    Nachdem wir die Biester erfolgreich bekämpft hatten wurde der Kot nochmals untersucht und war unauffällig,also alles O.K.

    Dann wurde uns vom TA ein Futter empfohlen,welches auch so ca.6 Monate ganz gut geholfen hat.
    Dann ging der Spaß von vorne los.
    Meine Hündin hat morgens festen Kot,Mittags breiig,Nachmittags breiig und am Abend dann wieder fest.

    Vor lauter Verzweiflung habe ich vor ca.8 Wochen auf Barf umgestellt,wobei ich überwiegend Pferd füttere,ab und an mal Rind oder Lamm.

    Der Kotabsatz hatte sich nicht wesentlich gebessert.
    Also nahm ich Kontakt zu einer Kinesiologin auf,vor ca.5 Wochen.
    Seitdem wird meine Hündin mit Schüßlersalzen,Bachblüten und einer Kräuter-Buttermilch-Kur behandelt.

    Trotzdem stellt sich irgendwie keine wirkliche Besserung ein.
    Habt ihr noch einen Tipp was ich noch machen könnte?

    Ich bin für jede Antwort und jeden Tipp dankbar
    Liebe Grüße

    #2
    Wenn Parasiten wirklich ausgeschlossen sind, würde ich über die Bauchspeicheldrüse und Allergien nachdenken.

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      #3
      Die Bauchspeicheldrüsenwerte waren auch in Ordnung.

      Eine direkten Allergietest habe ich noch nicht gemacht,aber sie wurde von der Kinesiologin "getestet" und es besteht nicht wirklich eine Allergie.

      Ach ja,ich habe vergessen zu erwähnen,daß ich auch kein Getreide füttere.

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        #4
        Was heißt nicht wirklich eine Allergie?

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          #5
          Zitat von Dunny Beitrag anzeigen
          Was heißt nicht wirklich eine Allergie?
          Vielleicht habe ich mich schlecht ausgedrückt...sorry.

          Also die Kinesiologin konnte keine Allergie "feststellen",soweit es ihre Test`s ergaben.
          Sie sagte nur ich solle in jedem Fall kein Getreide füttern,was ich aber von Anfang an nicht gemacht habe,da ich ein ungutes Gefühl dabei hatte.

          Ein Allergietest beim TA wurde noch nicht gemacht.

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            #6
            Hast Du schon mal eine Ausschlußdiät probiert?
            viele Grüße Sigi und die Bande vom Eibenweg

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              #7
              ich würde dir ne klassisch arbeitende homöopathin empfehlen. diese behandelt den hund ganzheitlich, und gerade der magen/darmbereich ist prädestiniert für homöopathie
              grüße von sabine, mabel (7 jahre) chico (4 jahre)
              und till, jini+lucy als sterne über uns
              -meine Hunde dürfen in meinem bett schlafen, weil es in ihren körbchen spukt

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                #8
                Zitat von dynamix64 Beitrag anzeigen
                Hast Du schon mal eine Ausschlußdiät probiert?
                Nein,noch nicht so richtig.
                Ich füttere ja überwiegend Pferd,alles andere bekommt sie eher selten und ich habe ein bißchen Angst vor Mangelerscheinungen,wenn ich "nur" Pferd
                füttere.

                Wie lange könnte ich denn ausschließlich Pferd füttern,ohne alles,nur das Fleisch?

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                  #9
                  Mit den Mangelerscheinungen hast du sicher recht, daher würde ich mich an einen unabhängigen Ernährungsberater wenden. Der kann Dir dann einen entsprechenden Plan ausarbeiten.
                  viele Grüße Sigi und die Bande vom Eibenweg

                  Kommentar


                    #10
                    Zitat von tösitill Beitrag anzeigen
                    ich würde dir ne klassisch arbeitende homöopathin empfehlen. diese behandelt den hund ganzheitlich, und gerade der magen/darmbereich ist prädestiniert für homöopathie
                    Hm.....sie bekommt doch homöopathische Medikamente und eine Kinesiologin betrachtet den Hund doch auch ganzheitlich...oder bin ich so auf dem Holzweg?

                    Kommentar


                      #11
                      Zitat von dynamix64 Beitrag anzeigen
                      Mit den Mangelerscheinungen hast du sicher recht, daher würde ich mich an einen unabhängigen Ernährungsberater wenden. Der kann Dir dann einen entsprechenden Plan ausarbeiten.
                      Das werde ich nochmal im Hinterkopf behalten.

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                        #12
                        Zitat von Puschelohr Beitrag anzeigen
                        Hm.....sie bekommt doch homöopathische Medikamente und eine Kinesiologin betrachtet den Hund doch auch ganzheitlich...oder bin ich so auf dem Holzweg?
                        ups...sorry, hatte es überlesen
                        grüße von sabine, mabel (7 jahre) chico (4 jahre)
                        und till, jini+lucy als sterne über uns
                        -meine Hunde dürfen in meinem bett schlafen, weil es in ihren körbchen spukt

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                          #13
                          Zitat von Puschelohr Beitrag anzeigen
                          Ein Allergietest beim TA wurde noch nicht gemacht.
                          Das Geld kan man sich meiner Meinung nach auch sparen. Dieser Test ist nicht besonders zuverlässig. Da finde ich es zuverlässiger eine Ausschlußdiät zu machen.

                          Zitat von Puschelohr Beitrag anzeigen
                          Nein,noch nicht so richtig.
                          Ich füttere ja überwiegend Pferd,alles andere bekommt sie eher selten und ich habe ein bißchen Angst vor Mangelerscheinungen,wenn ich "nur" Pferd
                          füttere.

                          Die macht man nicht automatisch, wenn man Pferdefleisch füttert. Der Hund soll eine Proteinquelle bekommen, die er noch nie bekommen hat und eine Kohlenhydratquelle, die er noch nie bekommen hat. Diese beiden Komponenten gibt man 6-8 Wochen, wenn es dem Hund bekomt. Dann gibt man immer eine andere Komponente dazu, die man jeweils 1-2 Wochen erstmal testet, bevor die nächste kommt.

                          So eine Diät dauert ihre Zeit, aber einen Mangel bekommt HUnd davon nicht.

                          So weißt du jetzt nicht ob Dein Hund eventuell ds Pferd nicht verträgt oder das Rind oder das Lamm.

                          Was wurde bei der Bauchspeicheldrüse denn getestet. Nicht immer kann man eine Insuffiziens im "normalen" Blutbild sehen

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                            #14
                            Hallo,
                            bei uns wurde eine Entzündung in der Bauchspeicheldrüse auch erst durch den cTLI-Test festgestellt.
                            Bei dem normalen Blutbild (so ein allgemeines Organprofil) und der spezifischen Pankreaslipase waren die BSD-Werte immer alle im Normbereich und ohne Befund.

                            Einzige Symptome waren immer wieder weicher, voluminöser Kot und dass Benno einfach nicht zugenommen hat.

                            Alles Gute!
                            LG
                            Angela & Benno

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                              #15
                              Zitat von Dunny Beitrag anzeigen
                              Das Geld kan man sich meiner Meinung nach auch sparen. Dieser Test ist nicht besonders zuverlässig. Da finde ich es zuverlässiger eine Ausschlußdiät zu machen.




                              Die macht man nicht automatisch, wenn man Pferdefleisch füttert. Der Hund soll eine Proteinquelle bekommen, die er noch nie bekommen hat und eine Kohlenhydratquelle, die er noch nie bekommen hat. Diese beiden Komponenten gibt man 6-8 Wochen, wenn es dem Hund bekomt. Dann gibt man immer eine andere Komponente dazu, die man jeweils 1-2 Wochen erstmal testet, bevor die nächste kommt.

                              So eine Diät dauert ihre Zeit, aber einen Mangel bekommt HUnd davon nicht.

                              So weißt du jetzt nicht ob Dein Hund eventuell ds Pferd nicht verträgt oder das Rind oder das Lamm.

                              Was wurde bei der Bauchspeicheldrüse denn getestet. Nicht immer kann man eine Insuffiziens im "normalen" Blutbild sehen
                              Ich kann nicht genau sagen,was der Hund nicht verträgt und ob es überhaupt am Futter liegt.
                              Egal was sie zu fressen bekommen hat,immer wieder kommt eben dieser breiige Kot,an manchne Tagen mal mehr und an manchen Tagen mal weniger......*seufz*

                              Was die Blutergebnisse anbelangt muß ich nochmal nachschauen .

                              Habe ich mir jetzt eine evtl.Ausschlußdiät versaut?
                              Dadurch das ich schon Pferd und auch Lamm gefüttert habe?

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