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Epilepsie beim Hund - Warnung bei der Umstellung auf Pexion

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    #16
    Hallo Manuela,

    darf ich Deine Warnungen auch meine TÄ weitergeben?

    War heute dort und habe den Phenospiegel abgeholt und siehe
    da, der Vertreter von Boehringer hat vor mir die Praxis verlassen und
    promt wurde ich sofort auf das neue Medikament aufmerksam gemacht.

    Habe dann gesagt, dass ich zwei Tage nach Zulassung von Pexion
    in der Uni trotzdem Pheno bekommen habe und Elvis jetzt ja seit
    über 5 Wochen anfallsfrei ist (sonst alle 2 - 3 Wochen eine Serie mit
    2 -4 Anfällen)und ich ja auch auch Kritisches über die Umstellung gelesen habe und die wollte prompt wissen, was ich denn da gehört habe.


    LG

    Katja

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      #17
      Hallo,
      ja, natürlich darfst du das ... nimm dann diese Ausarbeitung im 1. Post hier, das ist die überarbeitete Version aus dem Epiforum

      LG

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        #18
        schon passiert.


        Hab ihr ja kurz erzählt, was Du geschrieben hast und sie meinte dann,
        dass die Kollegen das Phenobarbital dann wahrscheinlich einfach abgesetzt haben. Man müßte das über 2 -3 Monate langsam absetzen.

        Wenn ich aber so im Netz finde, dass bei einer Dosisreduzierung von Pheno
        alle 3 -6 Monate um maximal 20% reduziert werden sollte, dann erscheint
        mir diese Aussage doch auch sehr sehr gewagt.
        Bin schon gespannt, ob und welche Rückmeldung ich kriege. Vor allem,
        weil Elvis ja bisher nur Serien gehabt hat (3 - 4 Anfälle innerhalb von max.
        25 Stunden.....nicht 2 -4 wie im vorigen Post vertippt).

        Einerseits denke ich, dass die TÄ ja nicht auf jedem Fachgebiet top sein können und auch wirtschaftlich denken müssen, aber andererseits
        zahlen wir viel Geld für die Therapie unserer Tiere und möchten uns darauf verlassen können, dass wir RECHTZEITIG an Fachärzte weiterverwiesen werden und Medikamente nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen uns verkauft werden, sondern zum Wohl unserer Tiere.
        Ich habe noch KEINEN TA erlebt, der uns an eine Klinik verwiesen hat.
        Eher sind sie häufig sogar "angefressen", wenn ich hinter ihrem Rücken
        woanders hingehe. Leider mach ich das erst, seit ich gemerkt habe,
        dass mir schon mehrere Tiere dieses vorgegaukelte Allwissen/-können mit dem Leben bezahlt haben.
        Wahrscheinlich lohnt es sich für normale TÄ nicht, Haus(-tier)arzt zu sein.
        Wer käme schon auf die Idee, so eine schlimme Geschichte wie
        Epilepsie bei sich selber vom normalen Hausarzt abklären zu lassen?

        LG

        Katja

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          #19
          Hallo,

          wir waren heute bei unserem TA ( der jahrelang selber einen Hund mit Epilepsie hatte) und haben auch über das neue Medikament gesprochen.

          Er zeigte mir auch die Werbebroschüre von Böhringer ( mit zahlreichen Lesezeichen von ihm)und meinte dann nur ganz lapidar.....also er müsse da nicht der Erste sein, der damit herumdoktere, das könnten gerne andere machen. Sogar die Firma Böhringer selber sage, dass sie noch kaum Erfahrungen damit hätten. Luminal gäbe es schon so lange und sei so gut erforscht, dass es für ihn das Mittel der ersten Wahl sei.

          ich war beruhigt...bei uns läuft es aber mit Luminaletten auch anfallfrei.

          Wir substituieren gerade mit VitB12 und tasten uns jetzt an das "passende" Injektionsintervall heran ...aber das ist ein anderes Thema.

          Ich bin froh, dass ich da mit meinem TA offen reden kann..

          Lg von Barbara mit Morris und Lenny
          Liebe Grüße von Barbara
          mit Lenny und Izzy...und Morris tief im Herzen

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            #20
            Wollte hier nur mal antworten.
            Der Link zum Forum (es ist mein Forum) darf gerne weitergegeben werden. Alles andere... Beiträge usw. AUS DEM Forum nicht.

            www.epiforum.de

            Wenn Michaela hier antwortet oder schreibt, dann bestimmt sie hier natürlich selber, was weitergegeben wird von dem, was sie hier schreibt.

            Ihr Text mit Link zum Forum darf also mit ihrer Zustimmung weitergegeben werden.


            Wenn jemand einen Epi hat...es lohnt sich, in das Forum zu kommen, so viel Infos wie da schon zusammengekommen sind in den fast 3 Jahren.
            Beata und die Bubis mit Greta

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              #21
              ich wollte das Thema nochmal nach oben schubsen, da es immer noch relevant ist

              LG

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                #22
                Ich habe sofort nachgesehen, mein Tatonka bekommt von Anfang an Phenoleptil.
                Deinen Bericht werde ich auch in meinem Forum posten.

                Danke
                LG Nöle
                Dackel sind kleine Engel, die uns wieder auf die Beine helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.

                Kommentar


                  #23
                  Wollte mal schnell danke sagen für diesen Bericht!

                  Immerhin weiß ich nun sicher, wie ich reagieren muss, falls einer meiner TÄ mir das andrehen will. Ich hatte auch davor schon negative Infos bekommen, aber das gesammelte ist wirklich hilfreich.

                  Also vielen Dank dafür!

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                    #24
                    Neu hier und frage zu Epi/Pexion

                    @ all--Hallo,wir ,das sind meine zwei TS-Vizsla und ich.
                    CJ,3 jährig,kam vor zwei Jahren aus Ungarn zu mir,einäugig--mittlerweile ganz erblindet--und Epileptiker.

                    Anfangs waren die Anfälle ca alle 5-6 Monate,er bekam dann sein Diazepham rektal--das hat ihm auch gut geholfen.

                    Die letzen zwei anfälle zeigen allerdings--das sich die Abstände verkürzen (jetzt ca alle 4 Monate) und auch der Anfall an sich stärker wird.

                    Bis dato bekommt er KEINE Medis,wir arbeiten mit Schüssler salzen,entgiften etc....Aber,meine TA rät mir nun ihn einzustellen---durch die Intensität und kürzere Abstände.

                    Er krampft immer abends,aus dem nichts heraus....traue mich mittlerweile schon gar nicht mehr weg aus Angst es könnte passieren wenn---und meine Tochter (13) könnte das nicht alleine handeln,da er wirklich stark krampft--durch seine Blindheit ist er natürlich nach dem Anfall noch hilfloser.

                    Was haltet ihr von Pexion als Einsteigermedikament???? Er hat noch nichts anderes bekommen....oder soll ich direkt mit Luminal einsteigen----oder,oder..

                    für eure antworten...LG

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                      #25
                      Huhu,

                      ...bevor Du mit irgendwelchen Medikamenten beginnst, möchte ich Dir raten, ein Schiddrüsenprofil von Deinem Hund machen zu lassen ( wenn er erst Medis bekommt sind die Werte verfälscht, daher wissen wir bei meinem Hund zB nicht ob er die niedrigen Schilddrüsenwerte vom Luminal hat oder die Anfälle von der Schilddrüse kamen).

                      Ansonsten wäre für mich immer Luminal das Einsteigermedikament, es ist sehr lange erforscht und so hat man noch andere Möglichkeiten offen.

                      Wenn Du magst, solltest Du Dich dringend im epiforum mit www davor und de dahinter registrieren.
                      Da sitzen jede Menge "Fachleute", die alle Möglichkeiten kennen..

                      Das neue Medikament wäre für mich die letzte Lösung, wenn nichts anderes hilft...weil unerforscht und schon jetzt tragische Fälle bekannt..

                      Lg von Barbara mit Morris und Lenny
                      Liebe Grüße von Barbara
                      mit Lenny und Izzy...und Morris tief im Herzen

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