sorry aber einen Tierschutzverein um finanzielle Unterstützung zu bitten finde ich eine ganz schlechte Idee...
nahezu jeder Tierschutzverein ist der Pleite nahe...
Es wäre nur was anderes wenn du deinen Hund von einem Verein hättest - dann könntest du bei diesem nachfragen...
ansonsten bin ich der Meinung, dass jeder, der sich einen Hund anschafft, vorher im klaren sein muss was für Kosten auf einen zukommen können. Und zwar nicht mal eben ne Durchfallbehandlung...
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Keine Ankündigung bisher.
ellebogendysplasie beim junghund
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Ein Gast antworteteUnd?Zitat von fridi123 Beitrag anzeigennein, keine parovirose. sie ist natürlich auch geimpft.
Nur, weil der Hund dagegen geimpft ist, heißt das nicht, dass er 100% sicher ist
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nein, keine parovirose. sie ist natürlich auch geimpft.
nein, man konnte das alles nicht genau erkennen. es ist wohl so, dass röntgenbilder nicht immer alles sichtbar machen.
@fennstaub: wie genau hast du athrose und schmerzen bei deinem hund behandelt?
@ saratoga: bei welcher versicherung habt ihr eure hunde denn untergebracht? ich hatte nämlich im vorfeld schon einige nachforschungen angestellt und die meisten über nehmen rassespeziefische erkrankungen nicht. jetzt wo sie schon eine diagnose hat nimmt uns sowieso keine versicherung mehr...
vielleicht gibt es einen tierschutzverein der mir dabei finanziell unter die arme greifen kann...?
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Ein Gast antworteteMeine nämlich auch. Außer künstliche Gelenke, aber nötige OP bei HD und ED schon.
Zitat von saratoga Beitrag anzeigenKommt wahrscheinlich auf den Anbieter an. Müsste man vorher natürlich abklären, aber die die ich meine, müsste es abdecken.
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Kommt wahrscheinlich auf den Anbieter an. Müsste man vorher natürlich abklären, aber die die ich meine, müsste es abdecken.Zitat von Stakur Beitrag anzeigenIch habe für alle meine Hunde eine OP-Versicherung. Allerdings zahlen die nicht bei Operationen, die auf erbliche Geschichten zurückzuführen sind. ED wäre wohl so ein Fall. HD-Operationen werden ja auch nicht bezahlt.
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Auch wenn das jetzt erst mal ein Schock für Dich ist: Es ist gut dass Du jetzt weißt was los ist.
Wenn irgendwelche Teile abgebrochen sind, dann ist es wichtig diese zu entfernen. Die abgebrochenen Stücke stören, egal wo sie sich hinsetzen. Das kann die Gelenkfunktion mechanisch beeinträchtigen und führt auf jeden Fall zu früher Arthrosebildung (auch wenn die Gelenkfunktion nicht direkt betroffen ist).
In manchen Fällen kann man einen abgebrochenen Processus anconaeus auch wieder anschrauben. Wenn das verheilt ist ist das Gelenk wieder 100%ig hergestellt.
Es kommt bei ED immer auf den Einzelfall an. Je nachdem was genau am Gelenk nicht in Ordnung ist können unterschiedliche OP- und Therapieansätze sinnvoll sein.
Tja, die Sache ist teuer... Weswegen es mich wundert wie wenig Welpenkäufer auf den ED-Status der Eltern und Großeltern etc. ihres Welpen Wert legen. Dabei ist der wichtiger als der HD-Status, weil Abweichungen von der Norm am Ellenbogen viel gravierender sind als an der Hüfte. Ein nicht so tolles Hüftgelenk kann durch einen guten Muskulaturansatz "aufgefangen" werden. Diesen "Puffer" hat man an den Ellenbogen nicht.
Ich würde auf jeden Fall "entzündungshemmend" füttern (d.h. z.B. kein Getreide ausser Hirse). Und Kollagenhydrolysat beifüttern. Keine Ballspiele etc., d.h. nix an Bewegung was die Vorhand übermässig belastet.
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Ein Gast antworteteWelche hast du denn, also bei welcher Gesellschaft?
Zitat von Stakur Beitrag anzeigenIch habe für alle meine Hunde eine OP-Versicherung. Allerdings zahlen die nicht bei Operationen, die auf erbliche Geschichten zurückzuführen sind. ED wäre wohl so ein Fall. HD-Operationen werden ja auch nicht bezahlt.
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Ich habe für alle meine Hunde eine OP-Versicherung. Allerdings zahlen die nicht bei Operationen, die auf erbliche Geschichten zurückzuführen sind. ED wäre wohl so ein Fall. HD-Operationen werden ja auch nicht bezahlt.Im Nachhinein hab ICH mir gemerkt: ohne OP-Versicherung o.Ä. geht es nicht... die würde nämlich jetzt einspringen.
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Wieso nicht mehr impfen?Zitat von feenstaub Beitrag anzeigen... Lass deinen Hund nicht mehr impfen.
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Ach so, ja das kostet Geld. Viel Geld. Auch später noch, wenn man Zusätze füttern möchte oder irgendwann nochmal nachschauen lässt. Oder irgendwann mit Schmermedikation anfängt.
Das war für mich auch ein Schock. Aber was muss, das muss.
Im Nachhinein hab ICH mir gemerkt: ohne OP-Versicherung o.Ä. geht es nicht... die würde nämlich jetzt einspringen.
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Alternativen zur OP wirds nicht geben. CT machen, schauen, was es genau ist und sofort operieren lassen. Ob offen oder arthorskopisch. Arthrose wird sich bilden, damit kann dein Hund aber alt werden. Wenn es nicht gerichtet wird, bildet sich umso schneller Arthrose am Gelenk.Zitat von fridi123 Beitrag anzeigendie diagnose steht fest: ed an beiden vorderläufen das nicht lahme beine komischerweise ist sogar schlimmer betroffen als das andere. außerdem athrose. hinzu kommt noch panositis (knochenhautentzündung). diese verschwindet wenn sie ausgewachsen ist. die ed + athrose ist chronisch.
ich weiß das ist jetzt noch keine besonders genau beschreibung.das waren heute recht viele informationen auf einmal. ich muss das erstmal verdauen morgen bekomme ich die unterlagen und bilder.
ich bin geschockt. sie ist erst 9 monate alt.
die tä sagen, dass man es möglichst schnell athroskopisch untersuchen und abgebrochene knochenteile entfernen müsse. dazu wäre auch ein ct sinnvoll.
ich werde mich erkundigen ob es alternative therapieformen gibt...
realistisch mit anschließender reha also physio etc kommt mich das um die 2000 €. oh gott!
Beide meine Hunde haben schwerste ED. Der eine wurde mit 6 Monaten operiert, die andere schon mit 4 Monaten.
Es ist kein Weltuntergang.
Die Leinenfrist wird vorüber gehen, der Hund und vor allem du selbst - ihr werdet das schon schaffen.
Nicht den Kopf hängen lassen.
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Das hatte meine schon mit 6 Monaten, ich hab aber kein CT machen lassen. War auch schon vor 7 Jahren. Mir wurde gesagt, OP nur, wenn die Knochensplitter stören. Das 1. Bein wurde mit 0,5 Jahren operiet und das 2. mit 3 Jahren. Arthrose hab ich mit Ernährung behandelt und Schmerzen mit pflanzlichen Mitteln, alles begleitet von einer THP. Lass deinen Hund nicht mehr impfen.Zitat von Shariava Beitrag anzeigenNur mal für mich. Deine Hündin hat beidseitig ED, zusätzlich mit 9 Monaten auch schon Arthrose und im Nebensatz erwähnst du auch noch, dass sie frei im Gewebe liegende Knochenteile hat, die entfernt werden müssen. Steht alles schon fest, aber nen CT soll auch noch gemacht werden? Mir kommt das alles spanisch vor.
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Ein Gast antworteteNur mal für mich. Deine Hündin hat beidseitig ED, zusätzlich mit 9 Monaten auch schon Arthrose und im Nebensatz erwähnst du auch noch, dass sie frei im Gewebe liegende Knochenteile hat, die entfernt werden müssen. Steht alles schon fest, aber nen CT soll auch noch gemacht werden? Mir kommt das alles spanisch vor.
Hatte deine Hündin als Welpe Parvovirose? Ist ne allgemeine Frage, nur für mich, hat nix mit der Thematik hier zu tun.
Zitat von fridi123 Beitrag anzeigendie diagnose steht fest: ed an beiden vorderläufen das nicht lahme beine komischerweise ist sogar schlimmer betroffen als das andere. außerdem athrose. hinzu kommt noch panositis (knochenhautentzündung). diese verschwindet wenn sie ausgewachsen ist. die ed + athrose ist chronisch.
ich weiß das ist jetzt noch keine besonders genau beschreibung.das waren heute recht viele informationen auf einmal. ich muss das erstmal verdauen morgen bekomme ich die unterlagen und bilder.
ich bin geschockt. sie ist erst 9 monate alt.
die tä sagen, dass man es möglichst schnell athroskopisch untersuchen und abgebrochene knochenteile entfernen müsse. dazu wäre auch ein ct sinnvoll.
ich werde mich erkundigen ob es alternative therapieformen gibt...
realistisch mit anschließender reha also physio etc kommt mich das um die 2000 €. oh gott!
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die diagnose steht fest: ed an beiden vorderläufen das nicht lahme beine komischerweise ist sogar schlimmer betroffen als das andere. außerdem athrose. hinzu kommt noch panositis (knochenhautentzündung). diese verschwindet wenn sie ausgewachsen ist. die ed + athrose ist chronisch.
ich weiß das ist jetzt noch keine besonders genau beschreibung.das waren heute recht viele informationen auf einmal. ich muss das erstmal verdauen morgen bekomme ich die unterlagen und bilder.
ich bin geschockt. sie ist erst 9 monate alt.
die tä sagen, dass man es möglichst schnell athroskopisch untersuchen und abgebrochene knochenteile entfernen müsse. dazu wäre auch ein ct sinnvoll.
ich werde mich erkundigen ob es alternative therapieformen gibt...
realistisch mit anschließender reha also physio etc kommt mich das um die 2000 €. oh gott!
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Hallo zusammen,
ich habe nun die Erfahrung gemacht, dass eine Röntgenaufnahme der Ellbogen, die einwandfrei ist, keine 100%ige Aussagekraft hat.
Eine Hündin aus meinem letzten Wurf musste nun im Alter von 2,5 Jahren an einem Ellbogen operiert werden. Die Besitzer haben im Alter von 14 Monaten die vorgeschriebene HD- und ED-Untersuchung machen lassen. Die Bilder waren einwandfrei. Die Hündin wurde mit ED-0 ausgewertet.
Die Hündin fing irgendwann an lahm zu gehen. Nach nun einem Jahr wurden die Ellbogen wieder geröntgt, es war nichts zu sehen. Die Ellbogen waren einwandfrei. Die Besitzer ließen zur genauen Abklärung ein CT durchführen.
Erst das CT hat ans Tageslicht gebracht, dass es sich doch um ED handelte. Es waren Knochensplitter vorhanden, die im Röntgenbilder aus zwei Perspektiven nicht zu sehen waren.
Was die Zucht angeht, müsste die Hündin nun mit ED-3 eingestuft werden, hat aber eine offizielle ED-0 Auswertung. Sie dürfte offiziell zur Zucht verwendet werden. Da die Hündin aber kastriert ist, wird dies niemals eintreten.
Mir hat das nun gezeigt, dass man trotz offizieller Auswertung nie sicher sein kann.
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