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ellebogendysplasie beim junghund

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  • Murmelchen
    antwortet
    Zitat von Dan11 Beitrag anzeigen
    Ich ließ meinen Labrador ebenfalls in Giessen Hd/Ed röntgen, die gesamte Untersuchung war billiger als hier bei uns (190,- in Giessen, 250,- hier bei uns - 2012 war das Röntgen).
    Giessen ist wirklich eine sehr gute Adresse dafür!
    mal ne Frage zu den Preisvergleichen: hast du den Unterschied nicht mit Sprit, Zeitaufwand für Fahrzeit und Autokosten wieder mehr als draufbezahlt?

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  • Dan11
    antwortet
    Zitat von Waschbaer Beitrag anzeigen
    ......Die Uniklinik in Gießen berechnet den anderthalbfachen Satz bei der Diagnostik (Röntgen/CT) und ist damit genau so teuer bzw. bedeutend günstiger als die meisten TÄ hier bei uns in der Gegend. Dafür ist die Diagnostik wirklich prima (qualitativ gesehen), durch digitales Röntgen nicht so stark strahlenbelastend, und auch die Narkose wird sehr sorgfältig gemacht.

    Problematisch am Ellenbogen ist dass man nicht wirklich alles durch (gutes) Röntgen sichbar machen kann und im Zweifelsfall eine CT notwendig ist. Wobei dort natürlich auch andere Untersuchungen hinzugezogen werden und zu einer CT nur dann geraten wird wenn es notwendig erscheint.
    Ich ließ meinen Labrador ebenfalls in Giessen Hd/Ed röntgen, die gesamte Untersuchung war billiger als hier bei uns (190,- in Giessen, 250,- hier bei uns - 2012 war das Röntgen).
    Giessen ist wirklich eine sehr gute Adresse dafür!

    Was mich interessieren würde: mit was wurde die Hündin der TE gefüttert?
    Viele Recherchen im Netz lassen mich vermuten, das insbesondere ED eine "Zivilisationserkrankung" ist, d.h. mineralstoffreiche Ernährung/ zuviel Calcium im Welpen und Junghundalter verhärten die Knochen sehr schnell, die Folge sind Absplitterungen, was dann zu der ED führt.
    Und viele Futtersorten beinhalten sehr viel Ca - wobei mir da wiederum auffiel, dass viele Hersteller das Ca im letzten Jahr klammheimlich gesenkt hatten.
    Ein Schelm, der sich Böses dabei denkt.....

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  • Stakur
    antwortet
    Da ich ja aber bei der Uelzener bin und die Uelzener Kaiserschnitte zahlt, habe ich in dem Punkt Glück gehabt. Für mich als Züchter war es wichtig eine OP-Versicherung zu haben, die auch Kaiserschnitte zahlt.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Kaiserschnitte zahlt die Agila bei der normalem OP Kosten Versicherung definitiv nicht. Dann hast du die Krankenversicherung.

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  • Stakur
    antwortet
    Also ich hatte noch nie Probleme und wir hatten wirklich schon einige OP's gehabt. Alleine bei einer Hündin hatten wir 2 Kaiserschnitte. Dann hatten wir mal eine Entfernung von einem Knoten im Maulbereich, da musste nach einer Woche nachoperiert werden, weil es nicht richtig geheilt ist und die Nähte aufgingen. Und und und.....bei 4 Hunden kommt über die Jahre einiges zusammen.

    Aber bisher wurde alles anstandslos bezahlt. Sogar der Body nach einer Bauch-OP wurde bezahlt.

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  • Ferdl
    antwortet
    So ist es. Bei der Uelzener wird schnell gekündigt, wenn grössere Kosten angefallen sind, dann lassen die einen schnell fallen.
    Das problem bei einer freundin war, dass sie ihren Hund dann nicht mehr bei einer anderen Versicherung anmelden konnte, weil er zu alt war
    Die Uelzener darf dann aber kündigen, ohne dass man was dagegen machen kann.

    Die Agila ist zwar teurer, übernimmt aber viel mehr leistungen, und ist viel kulanter.
    Die übernehmen auch die Kosten für Goldimplantate, und danach noch Physiotherapie

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  • hasilein75
    antwortet
    Die Uelzener hat damals meine OP-Kosten Versicherung gekündigt, nachdem sie 3600,-€ für eine Darm OP + Nachsorge bezahlen durften. Ich überlege, ob ich beim nächsten Hund wieder die Uelzener nehme, oder ob ich es bei der AGILA versuchen soll.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Das ist erst seit ein paar Monaten so. Ich habe noch gerade eben haarscharf einen Vertrag nach alten Bedingungen bekommen und zahle 15,80 € im Monat. Zu den neuen Bedingungen könnte ich mir die OP Versicherung bei der Agila vermutlich auch nicht leisten.

    Zitat von Stakur Beitrag anzeigen
    Habe nun mal Agila und Uelzener verglichen.

    Bei der Agila würde ich für einen Hund ca. 30 Euro pro Monat zahlen, bei der Uelzener zahle ich 14 Euro. Da kommt bei 4 Hunden ein recht großer Unterschied zusammen. So wie das verstanden habe, werden bei der Agila auch Rasseunterschiede gemacht. Ich habe nun mal für Airedale Terrier ausgerechnet.
    Für mich hat die Uelzener bislang absolut ausgereicht, meine eigenen Hunden haben GsD keine HD- und ED-Probleme.

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  • Stakur
    antwortet
    Habe nun mal Agila und Uelzener verglichen.

    Bei der Agila würde ich für einen Hund ca. 30 Euro pro Monat zahlen, bei der Uelzener zahle ich 14 Euro. Da kommt bei 4 Hunden ein recht großer Unterschied zusammen. So wie das verstanden habe, werden bei der Agila auch Rasseunterschiede gemacht. Ich habe nun mal für Airedale Terrier ausgerechnet.
    Für mich hat die Uelzener bislang absolut ausgereicht, meine eigenen Hunden haben GsD keine HD- und ED-Probleme.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Uelzener zahlt keine HD und ED OP's, Agila schon, außer Sachen wie künstliche Hüftgelenke etc, das nicht. Aber sonstige OP's bei HD und ED werden übernommen. Wie gesagt, bei der Uelzener sind diese OP Kosten ausgeschlossen.

    Das ist einer DER eklatanten Unterschiede der beiden Versicherungen.

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  • Stakur
    antwortet
    Ich habe eine OP-Versicherung bei der Uelzener. War bisher sehr zufrieden, denn mit 4 Hunden fällt immer mal wieder was an.
    Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass genetisch bedingte Geschichten nicht bezahlt werden.

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Waschbaer Beitrag anzeigen
    Ich denke in den allermeisten Fällen hat ED nix mit Parvovirose zu tun. Wer sich ein bissel damit beschäftigt, erkennt sehr schnell den genetischen Background. Viel stärker als bei HD.

    Zu den Kosten: Ja, die muss ich als Hundehalter tragen! Weswegen es mich immer wundert wie viele Menschen, die einen Hund zu sich nehmen, in der Beziehung recht blauäugig sind. Ich persönlich versuche durch die Auswahl meines zukünftigen Vierbeiners bzw. seiner Eltern und einer entsprechende Aufzucht das Risiko möglichst zu minimieren. Wer sich diesbezüglich auf Wundertüten ein lässt, der muss auch damit leben können was in seiner Wundertüte drin steckt. Das kann ein Hauptgewinn sein, aber auch ein Trostpreis. In Bezug auf Hunde und deren mögliche Erkrankungen kann das ziemlich kostspielig werden. Der frühzeitige Abschluss einer OP-Kostenversicherung oder ein Hundesparbuch, auf welches man monatlich einen nicht zu kleinen Geldbetrag für mögliche Tierarztkosten legt, ist meist keine schlechte Lösung.

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  • saratoga
    antwortet
    Zitat von fridi123 Beitrag anzeigen
    @ ******* + saratoga: bei welcher versicherung habt ihr eure hunde denn untergebracht? ich hatte nämlich im vorfeld schon einige nachforschungen angestellt und die meisten über nehmen rassespeziefische erkrankungen nicht. jetzt wo sie schon eine diagnose hat nimmt uns sowieso keine versicherung mehr...

    vielleicht gibt es einen tierschutzverein der mir dabei finanziell unter die arme greifen kann...?
    Die Diagnose ED kam bei mir leider beide Male vor Abschluss einer Versicherung. Habe somit keine für die Hunde.

    Vielleicht hat sich schon wieder was geändert bei den Versicherungsbestimmungen, aber ich war immer der Meinung, dass die Uelzener und die Agila das abdecken.
    Vielleicht gibt es hier jemanden, der dort versichert ist und kann mehr dazu sagen.

    Einen Tierschutzverein nach Geld zu fragen, finde ich nicht in Ordnung. Die haben doch alle genug Arbeit mit ihren eigenen Schützlingen, leben selber nur von Spenden.
    Spreche mit deinem TA, frag nach Ratenzahlung. Oft wird das ermöglicht.

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  • Dannii
    antwortet
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  • Waschbaer
    antwortet
    Ich denke in den allermeisten Fällen hat ED nix mit Parvovirose zu tun. Wer sich ein bissel damit beschäftigt, erkennt sehr schnell den genetischen Background. Viel stärker als bei HD.

    Zu den Kosten: Ja, die muss ich als Hundehalter tragen! Weswegen es mich immer wundert wie viele Menschen, die einen Hund zu sich nehmen, in der Beziehung recht blauäugig sind. Ich persönlich versuche durch die Auswahl meines zukünftigen Vierbeiners bzw. seiner Eltern und einer entsprechende Aufzucht das Risiko möglichst zu minimieren. Wer sich diesbezüglich auf Wundertüten ein lässt, der muss auch damit leben können was in seiner Wundertüte drin steckt. Das kann ein Hauptgewinn sein, aber auch ein Trostpreis. In Bezug auf Hunde und deren mögliche Erkrankungen kann das ziemlich kostspielig werden. Der frühzeitige Abschluss einer OP-Kostenversicherung oder ein Hundesparbuch, auf welches man monatlich einen nicht zu kleinen Geldbetrag für mögliche Tierarztkosten legt, ist meist keine schlechte Lösung.

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