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Borreleose

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  • birgit_r1975
    antwortet
    alternatives Mittel

    Liebe Alle,

    recherchiere gerade im Zusammenhang mit Humpeln und bin auf diesen Thread gestossen. Habe bei Laboklin folgende Therapieempfehlung für Borreliose gesehen (allerdings v. 05/2008):

    Therapieempfehlung
    Mittel der Wahl ist
    Doxycyclin p.o. 10 mg/kgKG 2 x tgl. über 30
    Tage.
    Bei Unverträglichkeit wird auch Amoxicillin in
    einer Dosierung von 20 mg/kgKG 3 x tgl.
    über 30 Tage empfohlen.

    Da hier so viele schreiben dass das Doxy so schwer verträglich ist würden mich eure Erfahrungen mit Amoxicillin interessieren, ist es eine gute Alternative? Ist die Wirkung schlechter oder sind die Nebenwirkungen genauso schwer?

    Lg

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  • MeAndMyFriend
    antwortet
    leber und pankreasdiät? was meinst du genau. tierheilpraktiker muss ich mal gucken.

    welcher wert nun genommen wurde ist ja jetzt auch schon egal. will auch gar nicht drüber nahdenken, sonst ärger ich mich. hilft auch dem hannibal nicht. geschehen ist geschehen.

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  • Tammy
    antwortet
    Hi,

    dachte ich mir, bei so einer langen Gabe.

    Ich würde eine Leber- und Pankreasdiät füttern, weniger Fett, event. frisch Fütterung und den Hund bei einer THP vorstellen zur Behandlung.

    Mit einer Entgiftung, Heilkräuter und Diät kann man da viel bewirken.

    Gute Besserung

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  • Charleen
    antwortet
    Zitat von MeAndMyFriend Beitrag anzeigen
    glaube nicht was soll das denn sein?
    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um der Diagnose Borreliose etwas näher zu kommen. In eurem Fall hat man sich etwas waghalsig auf die bloße Existenz eines Antikörperspiegels verlassen. Bei den Antikörpern gegen Borrelien wird im IFAT-Verfahren (ich kann nur mutmaßen, dass dieses in eurem Fall angewandt wurde) zwischen IgM (Frühantikörpern) und IgG (Spätantikörpern) unterschieden. IgM-Antikörper können recht schnell wieder verschwinden, handelt es sich um die IgG-Antikörper würde ich eher auf ein falsches Laborergebnis tippen (bei der ersten oder zweiten Untersuchung).

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  • MeAndMyFriend
    antwortet
    glaube nicht was soll das denn sein?

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  • Charleen
    antwortet
    Zitat von MeAndMyFriend Beitrag anzeigen
    der borrelien titer ist wieder normal.
    Wurde IgM oder IgG bestimmt?

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  • MeAndMyFriend
    antwortet
    habe jetzt die blutwerte. die bauchspeildrüsewerte sind leicht erhöht die leberwerte merh.

    glucose: 125 normal 54-100
    amylase 3660 normal bis 3250
    lipase 420 normal bis 300
    alt (gpt) 530 normal bis 125
    alk. phosphate 180 normal bis 81

    der borrelien titer ist wieder normal.

    tierarzt will das antibiot. nur noch eine woche geben. hannibal bekommt jetzt ein mittel für die leber. sonst hat der tierarzt uns nichts an medi mitgegeben. ok so? oder was für die bauchspeieldrüse?

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  • MeAndMyFriend
    antwortet
    der tierarzt kann manche werte in der praxis bestimmen für andre muss ein externes labor ran. die organwerte kann der tierarzt wohl direkt in der praxis bestimmen, oder? dann geh ich morgen. meld mich dann mit den ergebnissen.

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  • Haruscher
    antwortet
    Eine übermäßige Verabreichung soll nicht gut sein. Kläre das noch mal ab!

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  • Tammy
    antwortet
    Zitat:
    Zitat von MeAndMyFriend http://www.gesundehunde.com/forum/im...s/viewpost.gif
    soll ich denn zwischendurch ein kontrollblutbild machen lassen? der artzt hat nichts davon gesagt.

    Meine TÄ hat hielt das damals auch für überflüssig, als ich mit den drastisch erhöhten Leberwerten vor ihr wedelte, war sie dann still.

    Ja, ich würde bei einer so langen Therapiedauer auf jeden Fall ein BB machen lassen.
    Jepp würde ich auch, ich habe es zwar danach gemacht, habe es aber ja auch nur 3 Wochen gegeben und dann auch noch mal 6 Wochen später. Gerade die Leber- und Pankreaswerte, aber auch alle anderen Niere usw. würde ich kontrollieren.

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  • Charleen
    antwortet
    Zitat von MeAndMyFriend Beitrag anzeigen
    soll ich denn zwischendurch ein kontrollblutbild machen lassen? der artzt hat nichts davon gesagt.
    Meine TÄ hat hielt das damals auch für überflüssig, als ich mit den drastisch erhöhten Leberwerten vor ihr wedelte, war sie dann still.

    Ja, ich würde bei einer so langen Therapiedauer auf jeden Fall ein BB machen lassen.

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  • MeAndMyFriend
    antwortet
    ja klar, das lahmen ist weg. sonst hat er nichts gezeigt. soll ich denn zwischendurch ein kontrollblutbild machen lassen? der artzt hat nichts davon gesagt.

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  • Tammy
    antwortet
    Zitat von MeAndMyFriend Beitrag anzeigen
    kannst du mir sagen was genau?
    Ich habe immer ein Hähnchenherz mit der Doxy geben, Haferschleim gab es 2 x am Tag und die Darmflora habe ich nach 3 Wochen angefangen aufzubauen. Im Anschluss habe ich sie entgiftet. Die Heilkräuter und die Entgiftung habe ich auf dem Hund abgestimmt, das kann man so nicht pauschal sagen, da es individuell angepasst wird.

    Ich habe die Blutwerte auch kontrollieren lassen um zu sehen wie das Blutbld und die Organwerte betroffen waren.

    Gehts dem Hund denn schon besser?

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  • Selkie
    antwortet
    Darmaufbau macht so richtig Sinn sowieso erst nach der Behandlung.

    Was die Milch betrifft: Doxy gehört meines Wissens zu den ABs, deren Aufnahme von Milchprodukten beeinträchtigt wird. Es sollten also mindestens 2 Stunden Abstand zwischen Medikamentengabe und eventuellem Milchprodukte-Futter liegen.

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  • MeAndMyFriend
    antwortet
    informier mich jetzt noch über kanne brottrunk und fermentgetriede, habe ich im anderen thread gelesen. aber zuviel an zusätzen und der hannibal stellt das fressen ein. irgendwann hat der keinen bock mehr. die protzedur mit der tablettengabe ist schon schlimm genug.

    mir hat meine spaziebekannte kefirknödel empfohlen und angeboten damit soll man mit milch kefir selber machen können und das soll gut sein? weiß da einer was? milch und medikamente heben sich doch gegenseitig auf, oder? ist das wirklich gut, oder besser nicht?

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