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Verdacht auf Enzephalitis ... furchtbar

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    Verdacht auf Enzephalitis ... furchtbar

    Mein erster Thread für meinen Mops und vielleicht auch der letzte

    Ich weiß nicht genau, was sie hat, die Symptome sind nicht eindeutig,
    sie war immer gesund und nun ist sie sehr schwer erkrankt ... ich bin für jede Anregung dankbar.

    Mein Mops ist 11 Jahre alt, vor ca. 2 Wochen hatte sie nachts einen komischen Aussetzer, wie eine Synkope. Sie lag neben mir auf der Couch und stöhnte auf. Ich war total erschrocken, hob sie hoch, soe war total schlaff und ihr Kopf kippte zur Seite. Nach ein paar sek war es wieder gut, ich dachte daher, obwohl es ungewöhnlich war, sie hätte komishc geträumt und ich hätte sie im Tiefschlaf hoch gerissen.
    Morgens war auch alles normal. Nachmittags berichtete mir mein Freund, sie sei irgendwie komisch gewesen, so schlapp. Mir fiel die Nach wieder ein.
    Ich kann es nicht mehr richtig sagen, aber am nächsten Tag wackelte sie total, sie konnte nicht richtig laufen, es war wie bei einem Schlaganfallpatienten. Sonst wirkte sie wach, Appetit normal.

    Wir sind sofort mitihr morgens zum TA ...
    - Labor waren bis auf 2 leicht erhöhte Leberwerte, die am ehesten auf eine Stauung hindeuten, völlig normal. Kein Anzeichen von Entzündung!
    - SD-Werte normal
    - Nierenwerte ein Traum
    - Temperatur bei 37, 6 ... etwas drunter
    - keine Herzgeräusche
    Mops war soweit munter, aber neurologisch auffällig.
    Was schon auffiel, war ihren bronchiale Atemgeräusche.

    da keine Entzündungszeichen und keine Temperaturerhöhung , gab es trotz auffälliger Atmung Entwarnung hinsichtlich Pneumonie etc.
    Wegen der Leberwerte rückte Herz und Lunge ins Visier ... ggf. staute das venöse Blut über Druck im Rechtsherzschenkel rückwärts ind die Leber, was die Leberwerterhöhung erklären könnte.

    TA tippte hinsichtlich der neurologischen Symptome: Verdacht auf Vestibularsyndrom.

    Was mit von Anfang an aufgefallen ist: Sie hatte kein einziges mal Nystagmus. Übergeben hat sie sich auch nur 1 mal .... und heute noch einmal.

    Sie bekam dann
    - Karsivan, Weißdorntabs und Cralonin für Verbesserung Herz-Kreislaufsituation und Durchblutung
    - hochdosiertes Vit B - Komplex für Nerven,
    - hochdosiert Vit C ... falls atypische Pneumonie
    - Serrapeptase , falls doch ein cranieller Gefäßverschluss

    Leider stagnierte der Zustand. Die erhoffte Verbesserung trat nicht ein. NAch zig im inet dokumentierten Erebnisberichten und da keine Anzeichen für ein infektiöses Geschehen sichtbar wurde, entschieden wir uns, ihr Ruhe zu gönnen und abzuwarten, ob die Medis doch noch helfen.

    Am letzten Samstag plötzlich deutliche Verschlechterung
    Sie wollte nicht aufstehen, schlief bis 10 und wollte sich nicht wecken lassen, wirkte kraftlos, sie zitterte ein wenig und war etwas kühl.
    Kein Fieber, Appetit zunächst nicht, bauchgrummeln ... zuerst dachte ich: Grippe? ... dann war Bauchgrummeln weg und Appetit war wieder normal.

    Was jetzt tun?
    Am WE in eine mit Azubis besetzte Tierklinik ... das hatte ich schon mit meinem Epihund zu oft ... nach Rücksprache mit einer TÄin im Freundeskreis (aber nicht vor Ort) entschieden wir uns, als erstes für den Start einer empfohlenen Antibiotikagabe. Und sollte sich der Zustand massiv verschlechtern, doch in eine Klinik.
    Mein Mops war dann zum Abend nach dem AB nicht mehr so schlapp.
    Befriedigend war es nicht ...

    Heute früh hatte sich am Zustand jetzt nicht wirklich viel verändert.
    Ich habe den Verdacht, dass sie kein Vestibularsyndrom, sondern eine Enzephalitis haben könnte.

    Telefonat mit Tierklinik ... ich soll Hund stationär abgeben für zig neurologische Untersuchungen in Narkose usw.
    Frage, ob ich meinen Hund begleiten darf? Natürlich nicht ... Patientenbesitzer stört!
    Ich kenne das von meinem ersten Hund, aber Cyrus war dann immer mental so weg getreten, wenn er einen Status hatte ... mein Mops ist ganz anders. Sie ist hyperensibel und schrecklich anhänglich und auch extrem ängstlich beim TA ... sie ist einfach eine Prinzessin.

    Der Gedanke, dass sie in ihrem Zustand alleine in dieser Klinik hinter Gittern sitzt, andauernd jemand an ihr rumpiekst, Narkoserisiko beim Mops ... und dazu ist sie ist ja geistig voll da .... für sie ist das ein Trauma

    Nach längerer Beratung mit unserem regulären TA haben wir uns gegen diese Tortour entschieden, obwohl ich schon gerne mehr Gewissheit hätte ... aber ich will ihr das einfach nicht antun.
    Ich kenne die Klinik und habe wenig vertrauen in diesen etwas fabrikartigen Ausbildungsbetrieb ... schon zuviel erlebt. Eine Alternative haben wir in der Nähe leider nicht.

    Sie bekommt nun seit heute Cortison, Ranitidin plus AB .... und ich hoffe sehr, es hilft ihr doch ....

    Was hier ungewöhnlich ist: Sie hatte in den letzten 2 Wochen nie Fieber ... nicts, was wirklich eindeutige Hinweise gibt ...

    ich habe so viel gelesen ... 100 verschiedene mögliche Ursachen, alles passt ein bisschen, aber dann auch wieder nicht ganz.

    Ggf. hat sie eine granulomatiöse , nicht infektiologische Mops-Enzephalitis ... obwohl sie eigentlich schon etwas zu alt ist. Aber ein "gibts nicht" gibt es in der Medizin ja nicht. Das macht aber nichts besser

    Ich würde gerne von Enzephalitis-Erfahrenen erfahren, wie deren Therapie und der Verlauf bei den jeweils verschiedenen Ursachen abgelaufen ist.

    LG Michaela

    #2
    Herrje,

    ich habe keine Ahnung von Enzephalitis, wünsche der Prinzessin aber alles Gute! Du wirst die richtigen Entscheidungen in ihrem Sinne treffen!
    es grüßt Sonja
    ...aber der Wahrheit war es egal, ob die Menschen an sie glaubten; die Erde blieb entgegen aller gegenteiligen Behauptungen eine Kugel und der Spinner hatte Recht.

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      #3
      hallo Michaela,

      oh je, ich drücke dir die Daumen.
      Wurde kein Röntgenbild gemacht?
      So als gesamt-Übersicht ??

      Alles Gute
      LG von Mic & "dem Zwerg", unvergessen: Tyco "was-ist-ruhig??" 28.07.2002-20.01.2017 und
      "the law" Murphy 01.05.2000-07.10.2014

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        #4
        Persönlich würde ich mit mit Dr. Flegel, Uni Leipzig in Verbindung setzen, er hat auch in Amerika darüber geforscht

        http://cms.tier-neurologen.com/index...d=52&Itemid=40

        für MME Mops die besten Wünsche, Gruß Hannah.
        Carpe Diem - Hannah and her Motley Crew

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          #5
          Zitat von Cyrus Beitrag anzeigen
          Mein Mops ist 11 Jahre alt, vor ca. 2 Wochen hatte sie nachts einen komischen Aussetzer, wie eine Synkope. Sie lag neben mir auf der Couch und stöhnte auf. Ich war total erschrocken, hob sie hoch, soe war total schlaff und ihr Kopf kippte zur Seite. Nach ein paar sek war es wieder gut,
          Michaela

          War sie während des "Aussetzers" ohmächtig oder voll da?

          In ersterem Fall:

          Mein alter Leo war während des Laufens weggesackt und ohmächtig auf die Seite gekippt. Nach Mund zu Nase-Beatmung war er wieder da, am nächsten Tag ebenfalls sehr schlapp.

          Ebenso passierte es einmal aus dem Schlaf heraus. Er streckte den Kopf nach hinten über, die Kiefermuskulatur war gesperrt, diesmal ohne Ohnmacht. Anfall wie beim ersten Mal nach ein paar Sekunden beendet.

          Leo hatte im Alter eine hochgradige Mitralklappeninsuffizienz (bekam wegen Unverträglichkeit keine Tabletten) und hatte schlechte Leberwerte.

          Vom ersten bis zweiten Anfall vergingen 4 Monate, dann häuften sie sich. Auch er war danach sehr müde und schlapp.

          Der Kardiologe vermutete den Grund irgendwo bei Herz+Leber, auf eine umfassende Diagnostik haben wir aufgrund der Klinikodyssee im Jahr davor verzichtet, es hätte, wie bei deiner Hündin, sehr viel untersucht wreden müssen...

          Ich drücke dir die Daumen, dass alles ganz schnell wieder gut ist!
          Liebe Grüße,
          Anja + Leni <3 + Luis <3 + meine geliebten Sterne Lara ☼ + Leo ☼ und Lijah, die kleine Erdbeerfee ☼

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            #6
            Zitat von Willie Winkle Beitrag anzeigen
            Persönlich würde ich mit mit Dr. Flegel, Uni Leipzig in Verbindung setzen, er hat auch in Amerika darüber geforscht

            http://cms.tier-neurologen.com/index...d=52&Itemid=40

            für MME Mops die besten Wünsche, Gruß Hannah.
            Danke, mein Ta hatte Leipzig als Option auch empfohlen, aber leider komme ich da ja nicht hin.
            Ich weiß nicht, ob der tel Auskunft gibt, die Tier-UK München macht es z.B. nicht, wie ich seit heute weiß
            Aber ich werde morgen mal anrufen ... mal sehen, wie es meiner Maus morgen geht.

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              #7
              Zitat von Anja+Lara+Leo Beitrag anzeigen
              Michaela

              War sie während des "Aussetzers" ohmächtig oder voll da?

              In ersterem Fall:

              Mein alter Leo war während des Laufens weggesackt und ohmächtig auf die Seite gekippt. Nach Mund zu Nase-Beatmung war er wieder da, am nächsten Tag ebenfalls sehr schlapp.

              Ebenso passierte es einmal aus dem Schlaf heraus. Er streckte den Kopf nach hinten über, die Kiefermuskulatur war gesperrt, diesmal ohne Ohnmacht. Anfall wie beim ersten Mal nach ein paar Sekunden beendet.

              Leo hatte im Alter eine hochgradige Mitralklappeninsuffizienz (bekam wegen Unverträglichkeit keine Tabletten) und hatte schlechte Leberwerte.

              Vom ersten bis zweiten Anfall vergingen 4 Monate, dann häuften sie sich. Auch er war danach sehr müde und schlapp.

              Der Kardiologe vermutete den Grund irgendwo bei Herz+Leber, auf eine umfassende Diagnostik haben wir aufgrund der Klinikodyssee im Jahr davor verzichtet, es hätte, wie bei deiner Hündin, sehr viel untersucht wreden müssen...

              Ich drücke dir die Daumen, dass alles ganz schnell wieder gut ist!

              Hallo,
              nein sie war nicht voll ohnmächtig, sie war nur kurz so erschreckend schlaff und ließ sich total hängen.
              Ich hatte das Herz auch im Verdacht, habe auch überlegt, nochmal zum Kardiologen zu gehen, wenn sich die Neurologie bessern würde. Zunächst hatten wir ja gedacht, es sei ein Vestibularsyndrom ... und dann hätte nach in paar Tagen ja doch irgendeine Beserung erkennbar sein sollen.

              Die Leberwerte steigen, wenn das Blut vom insuffizienten Herzen in die Leber zurückstaut. Da sie eigentlich immer 2 Etagen Altbautreppen hoch hüpft, ohne Atemprobleme, hatten wir das Herz bis zu dieser "Synkope" gar nicht im Fokus. Eher, dass sie etwas bronchospastisch sein könnte, was aber beim Mops auch nicht sehr ungewöhnlich in dem Alter ist ... sie ist eh nicht hoich sportlich, aber mit 7,5 kg war sie nicht typisch mopsdick, sondern eher kräftig-schlank.

              Nun sitzt das Problem im Hirn und ich bin ratlos, kann nur noch hoffen, dass wir nun nichts total falsch machen, falls wir überhaupt noch was richtig machen können

              Dass sie ggf. so sterben muss ... es ist der blanke Horror. Ich sehe schlimm aus, bin die letzte Woche um Jahre gealtert ... ich liebe sie über alles ...

              LG

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                #8
                Ohje, helfen kann ich leider nicht, aber alles Verfügbare drücken, dass etwas gefunden wird, was zu behandeln ist ! Alles Gute für die Maus und Dich!
                LG
                Hannelore mit Lucky https://www.gesundehunde.com/forum/c...ilies/wave.gif
                mit Lilli, Niki, Stella, Bonsai, Mogli, Shiva, Pauline und Buffy im Herzen

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                  #9
                  Michaela würde auf alle Fälle versuchen ihn telefonisch zu erreichen, er ist sehr kulant.

                  Das mit deiner kleinen Mops Lady hört sich sehr tragisch an, hoffe das ihr geholfen werden kann.

                  Viel Glück, Hannah
                  Carpe Diem - Hannah and her Motley Crew

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                    #10
                    tut mir so leid,

                    ich hoffe so sehr,
                    das ihr bald etwas hilft
                    und es ihr besser geht.

                    dieses nicht helfen können,
                    kenne ich leider nur zu gut und kann mir vorstellen wie Du dich fühlst.

                    ich drücke fest die Daumen,
                    für Deine über alles geliebte kleine Mopsmaus
                    Grüße von Inga, Legasthenikerin ! mit dem kleinen frechen Sonnenschein Felix und mit viel Liebe im Herzen für die wundervolle Jana, Opi Igor und den anderen Geliebten die schon gegangen sind.

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                      #11
                      Zitat von Willie Winkle Beitrag anzeigen
                      Michaela würde auf alle Fälle versuchen ihn telefonisch zu erreichen, er ist sehr kulant.

                      Das mit deiner kleinen Mops Lady hört sich sehr tragisch an, hoffe das ihr geholfen werden kann.

                      Viel Glück, Hannah
                      Danke, ich werde ihn anrufen ... wir wollten ggf morgen ein weiteres AB ansetzen, ich werde dazu mal befragen wg des bisherigen Verlaufs, der so unspezifisch ist ... er hat sicher mehr Erfahrung als mein Haustierarzt mit diesen neurologischen Spezialfällen.
                      Es ist sehr tragisch und ich kann gar nicht fassen, was für ein Häufchen Mops sie jetzt ist ... letztens noch voll gesund und nun so krank

                      LG

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                        #12
                        Liebe Michaela,

                        es tut mir so leid, dass Du so um Deine Kleine bangen musst...

                        Aber so nebulös wie die Symptome sind, ist es vielleicht doch etwas ganz anderes..
                        Du weisst einfach so viel, dass dieses Wissen Dich vielleicht auch in die schlimmste Richtung denken lässt.

                        Ich würde auch versuchen, Kontakt nach Leipzig aufzunehmen....und drücke einfach ganz doll die Daumen, dass Deiner Mopsmaus geholfen werden kann.

                        Mitfühlende grüße von Barbara mit Morris, Lenny und Izzy
                        Liebe Grüße von Barbara
                        mit Lenny und Izzy...und Morris tief im Herzen

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                          #13
                          Zitat von baluese Beitrag anzeigen

                          Aber so nebulös wie die Symptome sind, ist es vielleicht doch etwas ganz anderes..
                          Du weisst einfach so viel, dass dieses Wissen Dich vielleicht auch in die schlimmste Richtung denken lässt.
                          nein, ich denke nicht das Schlimmste ... es ist wirklich schlimm.
                          Der Zustand wurde immer schlechter, satt besser,
                          sie kann heute Abend kaum laufen, die Beinchen sind so schwach und die kann Gleichgewichtsschwankungen nicht ausgleichen. sie robbt mehr rum und das war vor 1 Woche noch total anders. Wir waren ja auch bei einem Physiotherapueten und haben untersuchen lassen, ob was mit der Wirbelsäule nicht stimmt und das die Ursache wäre.
                          Sie zeigte zwar Koordinationsprobleme und war ataktisch, aber das passt ja auch zum Vestibularsyndrom. Aber das war es dann doch nicht. Ich hatte so sehr die Hoffnung, es wäre nichts schlimmeres .... Fehler!

                          Ich sitze hier und befürchte, dass auch epileptische Anfälle drohen, wie es typisch für alle Enzephalitiden ist. Dieser Epi-Horror verfolgt mich offenbar .... bitte bitte nicht!!!

                          LG

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                            #14
                            Kannst Du mit Deiner Hündin nicht zu einem Neurologen fahren? Dann wärst Du wenigstens bei den Untersuchungen dabei, die ja nicht angenehm sind.

                            Ich drücke die Daumen.
                            Liebe Grüße, Sybille mit dem gesegneten fulminanten Blitz Mino; mit Lehrmeisterin Bonnie, Prinz Pablo und Herman hinter dem Regenbogen

                            Kommentar


                              #15
                              Zitat von Sybille&Bonnie Beitrag anzeigen
                              Kannst Du mit Deiner Hündin nicht zu einem Neurologen fahren? Dann wärst Du wenigstens bei den Untersuchungen dabei, die ja nicht angenehm sind.

                              Ich drücke die Daumen.
                              Leißzig ist einfach zu weit von hier aus ...

                              Der Fluch der TiHo ... in der Region macht diesem Ausbildungsschiff kein TA Konkurrenz, die TiHo hat die technisch modernste Ausstattung, es lohnt sich für keinen TA ... ... darum gibt es hier keine Alternative.
                              Ich musste da oft mit Cyrus hin, mich hat es nicht überzeugt, dass die zwar sehr vieles machen können und das auch dann machen, wenn es eigentlich niemand braucht , bei der Therapie fällt dann m.E. komischerweise die Performance doch steil ab und unterscheidet sich nicht viel von normalen TA-Praxen. Die Oberärzte benehmen sich wie unnahbare Götter und man quält sich mit dreisten Jungtierärzten rum, die meinen sich für ihr 300 €-Montsdoktorandengehalt an Patientenbesitzern rächen zu müssen.
                              Ich habe gesehen, wie die mit Cyrus umgegangen sind ... der konnte sich wenigstens tw. gegen TA wehren und hat es auch getan.
                              Mir haben TÄe selber von ihren Studienzeiten und ihren Erfahrungen dort erzählt ... was da hinten, strengstens abgeschirmt auf Station los sein soll ... nur wenn nichts anderes mehr geht, dann ... aber davor lieber nicht.

                              LG

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