Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Athrose-was tun?

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #16
    Original geschrieben von ulrike g.
    P.S. Eve, vielleicht für Dich, wenn ich Ludwig als Otto-Normal-Labbi-Rottimix einschätze, dann finde ich 40 kg nicht gerade wenig.
    Ludwig ist ein deutscher Schäferhund-Rottweiler-Mix. 68 cm Widerrist und früher (mit wenig Fett am Bauch) 45 kg und jetzt 40 kg ohne Fett. Er ist sehr kräftig gebaut und hat einen Riesenbrustkorb.
    Kastration und Sterilisation ist Tierschutz!

    Viele Grüße, Martin

    Kommentar


      #17
      Hallo,
      ertsmal vielen vielen Dank für die vielen Antworten. bin positiv überrascht, bin ja neu hier im Forum und find das ganz supi.
      Unsere Tä meinte das Hisca nicht weiterabnemen bräuchte. sie hätte bereits eine sportliche Figur und wir sollten eben drauf achten diese beizubehalten.
      Werd jetzt ertsmal das Zeug vom TA verfüttern und mich in der Zeit genauer in die Materie einlesen und mir auch die "Barferei" nochmal zu Gemüte führen.
      Noch eine Frage: wieviel Athroseschübe hat der hund denn dann so durchschnittlich im Jahr?
      Also so ungefähr und wielange dauert so ein Schub. wir sollen unserer Hündin jetzt 10 tage Metacam für die Schmerzen geben.
      Naja
      Also vielen Dank

      Hisca

      Kommentar


        #18
        Hallo Hisca,

        wie viele Arthroseschübe der Hund im Jahr hat ist unterschiedlich. Einige haben bei nasser Kälte mehr Probleme andere bei Hitze.

        Zeel ist ein gutes Kombinationspräparat, das kann man auf Grund der bisher nicht bekannten Nebenwirkungen auch dauerhaft geben.

        Mein Hund (schwere und operierte HD, arthrotische Veränderungen seit 8 Jahren) hat zweimal im Jahr einen Schub. Dann bekommt er Schmerzmittel, die ich nach Abklingen der Beschwerden langsam ausschleiche, also nicht abrupt absetze. Meist klingen seine Beschwerden nach zwei Tagen langsam ab, mit Ausschleichen der Medikamente gebe ich 5- 7 Tage Schmerzmittel. Bei einem arthrotischen Schub ist es sinnvoll, wenn man entzündungshemmende Mittel gibt, diese über ein paar Tage zu geben, um die Entzündung wirksam weg zu bekommen.

        An Trockenfutter gäbe es das "Active Care", gibt es in den Sorten Hund und Lamm geweils mit Reis. Das hat einen hohen Anteil an Glucosaminglycanen und Chondroitinsulfaten, die den Gelenkstoffwechsel positiv beeinflussen.

        Wenn Du Dich über das Frischfüttern informieren willst, empfehle ich Dir, das erstmal gründlich und aus mehreren Quellen zu tun.

        Gruß, Mirjam

        Kommentar


          #19
          Hallo Hisca!

          Im Schnitt zwischen 1 und 3 Schübe. Aber das ist nur ein Schnitt. Am Anfang ist es natürlich weniger und es kann durchaus ein Jahr ins Land gehen, bis ein neuer Schub kommt. Wenn die Tiere älter werden, dann dauert es etwas länger, bzw. ist auch deutl. schmerzhafter. Es wird nach einem Schub nicht einfach wieder gut sein, sondern es wird eine Verschlechterung eintreten, Athrose ist ja ein degenerativer Prozeß. Zu Beginn nicht sichtbar, später schon. Ich würde Dir gerne etwas anderes schreiben, aber setzte Dich jetzt damit auseinander, damit Du Dich darauf einstellen kannst und so Deinen Hund am besten unterstützen und helfen.

          Es hängt sehr stark davon ab, wie die Tiere ernährt werden, wie sie gehalten werden, wie sie sich bewegen und last but not least, wie das Wetter (Wetterumschwung, Ostwind, Fön, ect.) ist.

          liebe Grüße und alles Gute für Deine Maus
          Ulrike

          Kommentar


            #20
            Hallo,

            ich habe im Laufe der Jahre mehrere Mittel ausprobiert und komme immer wieder auf Canosan zurück. Leider habe ich auch Hunde mit Arthrosen, aber wenn ich Canosan gebe, wird es definitiv besser. Eine Hündin bekommt es täglich, zuletzt habe ich vegessen zu bestellen ( bei Ebay ist es am günstigsten ) ich merkte es sofort am Hinken. Zwischenzeitlich hatte ich mal Luposan ausprobiert.......das hatte keinerlei Wirkung ( damals bei 2 Hündinnen gleichzeitig ) .....wieso weiß ich auch nicht , es soll laut Beschreibung der gleiche Inhalt sein.
            Also ich schwöre auf Canosan

            Grüße und GUTEN RUTSCH

            Margit
            Man kann auch ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht . von Heinz Rühmann

            Kommentar


              #21
              Original geschrieben von Unregistered
              Noch eine Frage: wieviel Athroseschübe hat der hund denn dann so durchschnittlich im Jahr?
              Also so ungefähr und wielange dauert so ein Schub.
              Toby hatte nach der EllbogenOP (vor 8 Jahren, da war er 2) etliche Arthroseschübe in einem Jahr bekommen, die dauerten, je nachdem, wann man mit der Behandlung (bzw. SChmerztherapie) anfing, 3 Tage bis 2 Wochen. Bis er fünf war lag er alle zwei Monate flach. Mit fünf wurde es besser, die Schübe kamen seltener (alle 4-6 Monate) - was eventuell daran liegen kann, dass wir umgezogen sind und er so weniger über Teer und Asphalt laufen muss zum Gassigehen. Die Schübe waren acuh nicht mehr so schmerzhaft (weil wir sie immer sehr früh erkannten). Mit 8,5 - neun wurde es teilweise wieder etwas schlechter, Muskelschwund hat eingesetzt. Deshalb habe ich mich mit der Fütterung beschäftigt und dann habe ich ihn umgestellt und bei Toby hat es Wunder gewirkt. Sein letzer Schub ist jetzt 14 Monate her! Den Erfolg hat aber leider nicht jeder, wenn er auf BARF umsteigt.

              Ich bin zwar sehr für Naturheilkunde, aber bei ein einem Schub hat mein Hund oft ganz konventionelle SChmerzthearapie bekommen (Rimadyl). Das vertrackte ist nämlich, dass der Hund das Gelenk bewegen sollte, damit es beweflich unf geschmeidig bleibt, auch wenn es sakrisch wehtut. Das habe ich mit milden Mitteln nicht immer hinbekommen, v.a. dann nicht, wenn ich es zu spät erkannt habe (man bekommt mit der Zeit ein Auge dafür und kann SChübe dann auch auffangen).

              Ein Tipp noch zum Gassigehen bei SChüben: Toby hat es sehr geholfen, wenn wir das Gelenk vor dem Gassigehen mit einer Infrarotlampe aufgewärmt haben, dann brauchte er es selber nicht mehr aufwärmen und er lief von vornherein besser. Ist aber nicht jederhunds Sache.

              Und warum ich den ganzen Sermon geschrieben habe? Eigentlich wollte ich nur sagen: Jeder Hund reagiert sehr individuell auf Arthrose. Man muss mehr oder weniger herumexperimentieren, was für den eigenen Hund passt. Und man muss lernen, den Hund zu beobachten, denn dann kann man bei vielein Hunden (leider nicht allen) Schübe recht gut auffangen und braucht nicht immer die medizinischen Hämmer
              LG, Eve

              Ich belle nur, beiße eher selten...

              Kommentar


                #22
                Vielen Dank

                Kann mir jemand den Utnerschied zwischen Glukosaminsulfat und Glukosaminglykane (GAG) sagen ? Denn bei Pahema gibts Präparate mit dem einen un dem anderen und mich würde interessieren ob da shoch-ode rminderwertiger ist.
                Finde die Talette im DHN shop sehr gut da ist alles in sulfatform enthalten

                Liebe Grüße IRIs

                Kommentar


                  #23
                  FROHES NEUES JAHR Euch allen ..

                  ich habe dazu folgendes gefunden:

                  http://www.chemieonline.de/forum/showthread.php?t=6372

                  http://www.deutsches-arthrose-forum....ulfat-001.html

                  Vielleicht hilft da etwas weiter.........

                  Grüße
                  Margit
                  Man kann auch ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht . von Heinz Rühmann

                  Kommentar


                    #24
                    Danke für die Links.
                    Ich wünsche Euch allen noch ein schönes neues Jahr. Werde mich erts in 1 woche wieder melden können, da wir verreisen

                    LG Hisca

                    Kommentar


                      #25
                      Hallo,

                      ich habe auch einen Hund mit starker Arthrose. Das begann wirklich, als mein Hund gerade mal ein Jahr alt war.
                      Jetzt wird meine Hündin bald sechs Jahre alt.
                      Und ich muss sagen, ich habe auch schon alles mögliche versucht.
                      Zu Beginn eben Tierarztbehandlung, später dann Homöopathie und Pflanzenheilkunde.
                      Leider lassen sich die Schübe nicht ganz vermeiden, aber mit meiner TH habe ich einen guten Weg gefunden, den Hund so weit wie möglich schmerzfrei zu halten.
                      Natürlich gibt es auch wieder Rückschläge, aber das gute Beobachten des Hundes hilft schnell einzugreifen.
                      Leider begleitet uns diese Erkrankung jetzt schon lange, aber ich habe gelernt damit umzugehen.

                      Viele Grüsse

                      Angela

                      Kommentar

                      Lädt...
                      X