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hoeopatisches Mittel bei Verlassensängsten?

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    #16
    Hallo zusammen,

    Ich denke es ist schon klar, dass ihr die Hunde nicht unter Drogen setzen wollt und so lange diese Probleme keine organischen Ursachen haben erreicht man damit ja auch nix (ausser dass das Verhalten vielleicht unterdrückt wird, weil die Welt so schön rosa ist ).

    Eine Sache, die bei gestressten Hunden zur Zeit sehr "gerne" empfohlen wird sind DAPs (fragt mich jetzt nicht wie man die "in echt nennt") das sind Stecker, die man in die Steckdose packt und die geben Pheromone (oder so ähnlich) ab. Diese Botenstoffe helfen dem Hund, sich zu "entstressen".

    Ein anderer, in meinen Augen ncoh viel wichtigerer Punkt, ist den Tagesablau des jeweiligen Hundes und die mit ihm unternommenen Aktivitäten zu prüfen:

    - wie oft und wieviel Bewegung hat der Hund
    - welche "Arbeit" wird gemacht (also z.B. Hüten, Clickertraining, Suchspiele etc.)
    - wieviel Ballspiel gibt es? (Das ist leider ein für viele Besitzer ncoh immer nicht erkennbarer Stressfaktor, das Ballspiel physische Prozesse in Gang setzt, die dazu beitragen, dass ein Hund sehr schnell erregbar und damit stressbar ist)

    Es gibt sicher noch einige Punkte mehr zu beachten und zu analysieren. Damit geht man her und sieht zu welche Stressauslöser man weglassen oder reduzieren kann. Danach hat der Hund erstmal eine Chance zur Ruhe zu kommen und dann kann man u.U. auch an solchen Dingen wie Verlassenängsten arbeiten.

    Wenn es psychsich bedingte Problem sind können Bachblüten den Lern/Umstellungsprozess gut unterstützen, aber eine Erfolgsgarantie ist das nicht.

    HTH

    LG

    Petra
    Petra und Sir Brutus tief im Herzen und Minimausi auf dem Schoss
    Terrier sind die beste Medizin -- Pinscher sind aber auch nicht schlecht
    Und: ich bin seit Mai 2011 kein Admin mehr, bitte jemand anderen fragen

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      #17
      ups - wiewaswo Ballspiel- erklären!! (es sei denn Fichtlmaier ist der Urheber, von dem halt ich nämlich nix ) also wir spielen jeden Tag mit ihr Ball, weil man mit ihr bisher nichts anderes machen kann-leider..wie gesagt, wir haben sie erst seit knapp 3 Monaten, Umstände ihres vorherigen Lebens sind nicht ganz geklärt und sie spielt nicht mit anderen Hunden, Quietschen, kann kein Zerrspiel...wir haben jetzt angefangen zu clickern (Kopfauslastung), Touch an Targetspitze klappt auch schon ganz gut, dauert halt alles n bisschen länger, gehört eher zu den passiven, unsicheren Hunden..aber an "sportlicher" Betätigung bleibt im Moment irgendwie nur der Ball...hm..wie isses denn mit normalem Apportieren-fällt das auch unter "Ballspielen"? Vielleicht sonst das mal ausprobieren?

      ach so ja diese DAPs meinte ich - hat da jemand Erfahrung mit? hab glaub irgendwo gelesen dass die krebserregend sein sollen..

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        #18
        ich kann ein praktisches beispiel anführen: meinen kleinen terrier!
        er war superstressanfällig und ballspielen fördert das definitiv enorm! der war völlig auf den ball fixiert und war dann irgendwann nicht mehr ansprechbar......und einmal überdreht, hatte er probleme, wieder runterzukommen. das ging bis zu stressdurchfällen.
        jeder will einem erzählen,d ass man mit so einem sehr agilen hund unbedingt agility machen soll, wegen der auslastung. wir haben das getestet udn ich habs bedauert, weil es uns spass machte, aber musste das drangeben, weil der hund zu sehr aufgeputscht wurde dadurch. es tat ihm nicht gut unter dem strich.
        wenn ich recht erinnere (kann hier im büro nicht nachschauen), dann ist das auch thema bei clarissa von reinhardt's "stress bei hunden". vielleicht weiss einer der fories das genauer?
        ich habe alle aufputschenden betätigungen abgebaut udn lieber ruhigere sachen mit ihm gemacht.
        käsewürfel suchen lassen, clickern, feste tagesabläufe, feste regeln udn auch entspannungsmassagen, gemeinsame ruhezeiten, touchen.
        nach einigen monaten folgte dann auch eine homöop.beh.
        das alles hatte zur folge, dass er weiter sehr agil, aber deutlich entspannter und ausgeglichener ist als früher!
        grüssle von claudia & omi im herzen, herrn krümel, miss möppel, froillein nele, herr pixel & monsieur oscar & das federvieh

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          #19
          Original geschrieben von Szuka
          ups - wiewaswo Ballspiel- erklären!! (es sei denn Fichtlmaier ist der Urheber, von dem halt ich nämlich nix ) also wir spielen jeden Tag mit ihr Ball, weil man mit ihr bisher nichts anderes machen kann-leider
          Man kann mit jedem Hund jeden tag was anderes machen als Ballspielen, gaaaaaaaaanz ehrlich jetzt

          Und, nein das ist nicht Fichtelmeier,

          das ist
          1. Rugass, von Rheinhart und co (Animallearn)
          2. Grewe, Ziemen, Matthews (CANIS)

          Die einen erklären es als "Stress beim Jagen", die anderen unterlegen das ncoh mit entsprechenden physiologishcen Prozessen.

          Fakt ist: Bällchenspiel ist für den Hund kein Spiel, denn er ist permanent am Jagen. Beim Jagen werden neben verschiedenen anderen Stoffen, Horemone und körpereigene Morphine freigesetzt. Bei wildlebenende Caniden ist das wichtig um die Beisshemmung zu reduzieren, damit getötet werden kann. Unsere Haushunde müssen nix selber fangen.... wildlebende Caniden haben diese physischen Reaktionen alle 2-4 Tage mal für 1-5 Minuten.... unsere Ballbespielten Hunde haben diesen Hormonschub jeden Tag, so lange Du den Ball wirfst... man knnte auch sagen, der Hund hat jeden Tag seinen hausgemachten Drogencocktail. Diesen abzubauen dauert recht lange. In dieser Abbauphase sind Hunde sensibler und stressanfälliger... mal davon abgesehen, dass "Ballspiel" die Fähigkeit des Körpers, eigene Stresshormone/Stressreaktionen zu erzeugen, "gut trainiert", so dass oftmals nach eine Weile schon der Anblick eines Balls reicht um den Hund völlig abdrehen zu lassen.

          Ein Hund der jeden Tag diesen Hormoncocktail und entsprechende physische Reaktioen "übt", hat, wenn er z.B. unter Verlassenängsten leidet oder in anderen Kontexten nicht belastbar ist, keine realistische Chance ohne Stressreduktion an diesem Problemverhalten dauerhaft was zu verändern.

          Ich hoffe das erklärt's ein wenig.
          Lieben Gruss

          Petra
          Petra und Sir Brutus tief im Herzen und Minimausi auf dem Schoss
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          Und: ich bin seit Mai 2011 kein Admin mehr, bitte jemand anderen fragen

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            #20
            Original geschrieben von claudia61

            jeder will einem erzählen,d ass man mit so einem sehr agilen hund unbedingt agility machen soll, wegen der auslastung. wir haben das getestet udn ich habs bedauert, weil es uns spass machte, aber musste das drangeben, weil der hund zu sehr aufgeputscht wurde dadurch. es tat ihm nicht gut unter dem strich.
            Eben... einem aufgedrehten (oder leicht aufdrehbaren Hund) sollte man eine ruhige "Arbiet" geben. Nasenarbeit ist da generell mit am besten. Clickertraining im bestimmten Rahmen ist auch gut, kann aber bei manchen Hunden auch schon wieder zu stressig werden :rolleyes


            LG

            Petra
            Petra und Sir Brutus tief im Herzen und Minimausi auf dem Schoss
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              #21
              oh OK danke, dass ist ja schon mal ein ganz brauchbarer Hinweis (ich merk das sich 4 Jahre ohne Hund doch bemerkbar machen, man bekommt so einiges nicht mit..) ja nachdem ich das geschrieben hatte ist mir auch aufgefallen dass das irgendwie komisch klingt..also ich hab mit ihr auch schon Suchspiele gemacht, doch ich war halt froh als ich ihr Faible für Bällchen entdeckt hatte (endlich etwas was ihr richtig Spass macht), da halt spielen mit anderen Hunden und Zerrspiel schon wegfällt..und ich hab halt immer gedacht es sollte immer eine eher körperliche und eine eher geistige Beschäftigung geben..na dann lass ich mal Ball weg und versuch mehr Nasenarbeit..clickern behalt ich bei, läuft bei uns recht ruhig ab..eigentlich wollt ich ja mal mit Agility anfangen, dann wohl doch erstmal nicht...hat noch jemand ne "Ball-Ersatz-Idee"?

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                #22
                Original geschrieben von Szuka
                ...hat noch jemand ne "Ball-Ersatz-Idee"?
                - Fährtenarbeit
                - Geruchsunterscheidung
                - Obedience (kann man sehr vieles sehr gut clickern)
                - Apportierarbeit (Achtung: man wirft nicht das Zeugs durch die Gegend und der Hund rast ungebremst hinterher, sondern er lernt das Apportel auf Dein Signal bringen), damit verbunden Dummyarbeit
                - DogDance (erstmal "nur" Tricks clickern, später dann Musik dazu und sich gemeinsam bewegen)

                mal so als kleines Beschäftigungsbrainstorming

                ausserdem kannst Du mal da gucken:

                www.spass-mit-hund.de

                LG

                Petra
                Petra und Sir Brutus tief im Herzen und Minimausi auf dem Schoss
                Terrier sind die beste Medizin -- Pinscher sind aber auch nicht schlecht
                Und: ich bin seit Mai 2011 kein Admin mehr, bitte jemand anderen fragen

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                  #23
                  Das Buch "Sress bei Hunden" aus dem Animal Learn Verlag finde ich sehr gut. Mir hat es bei meiner superagilen und leicht stressanfälligen Dobimaus sehr geholfen.
                  Nasenarbeit ist bei stressanfälligen Hunden zu empfehlen. Der Hund wird "gezwungen" ruhig und überlegt zu arbeiten, ausserdem macht das auch richtig müde da es auch ziemlich anstrengend ist. Es putscht den Hund nicht auf wie Ball-, Zerr- und Laufspiele.

                  Mein Eindruck ist (natürlich kann ich mich auch täuschen da ich den Hund nicht kenne und das hier Geschriebene vielleicht fehlinterpretiere) das der Hund mehr Probleme mit Kontrollverlust hat statt mit Verlassensangst.
                  Ich habe einen Herdenschutzhund-Mix und habe mich zwangsläufig beschäftigen müssen mit dem Verhalten von Hüte- und Herdenschutzhunden. Der möchte auch gerne die Kontrolle über alles haben (strategisch wichtige Liegeplätze, eifriges Bewachen von Teritorium, etc.), allerdings habe ich das einigermassen im Griff.

                  Von DAP halte ich nicht so viel. Natürlich ist es belegt das Pheromone eine starke Wirkung auf die Psyche haben. Ich bezweifele aber ob das bei künstlich hergestellten Substanzen auch (in dem Mass) der Fall ist. Ausserdem stört mich das jeder Bewohner (Hund, Katze, Maus und Mensch) mit dem Zeug eingenebelt wird.
                  Da würde ich eher zu einer auf den Hund abgestimmten Bachblüten-Mischung raten. Die Wirkung ist nicht durchschlagend "von jetzt auf sofort" , eher fein und braucht auch seine Zeit. Trotzdem ist mir diese Sache symphatischer.

                  Ansonsten ist weiterhin mein Rat: fachlichen Rat bei einem auf Verhaltensproblen spezialisierten Trainer und event. eine klassisch homöopathische Behandlung.

                  LG Gabi
                  liebe Grüße, Gabi mit Milla

                  Tora, Debbie, Noè, Lassie und Dino für immer im Herzen

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                    #24
                    Hi Gabi! Danke für deinen Buch-Tipp (auch an Claudia) und deine Einschätzung..mir ist noch was total bescheuertes eingefallen (soviel dazu:"denn wenn was nicht klappt liegts ja doch meist am Menschen") wenn Herrchen und ich auf der Couch sitzen und Herrchen kneift mich (das tut er öfters, haha wie lustig ..) quiek ich immer rum (tut ja auch weh ) dann kommt sie sofort auf die Couch gesprungen und versucht zu "splitten", also "Streit" zu schlichten..und ich fand das auch noch süß ach ich fühl mich grad so bescheuert wie die Hundebesitzer bei der "Tier-Nanny" wie so`n richtiger Hundeneuling.. man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht aber ist doch auch mein erster "Hüte-" Hund, mein Terrier hat sowas nie gemacht...also runter von der Couch, alle "Verantwortung" aus den Pfoten in die Hände..das Verhalten würde doch wieder eher für "Kontrollverlust" sprechen, oder? Ich will nicht nerven, aber kannst du nicht ganz kurz sagen was du so bei deinem Hund gemacht hast, ein Beispiel vllt?

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                      #25
                      Du nervst nicht
                      Manchmal ist es ja wirklich so das man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Ich kann mich auch an einige Sachen erinnern ... ich erzähl sie nicht, wär doch etwas sehr peinlich wie dämlich man sein kann
                      Naja, ich habe keine einzelne, bestimmte Erziehungsmethode. Ich habe mir aus verschiedenen Dingen einiges rausgesucht was bei meinem Hund passt. Mein Rüde hat schon dominante Züge (ich hasse dieses Wort eigentlich, aber auf manchen Hund passt es halt). So z.B. die strategisch wertvollen Liegeplätze (wo man alle und alles im Blick hat): wenn ich es für nötig erachte, schicke ich ihn dort weg. Entweder "platziere" ich ihn an irgendeiner bestimmten anderen Stelle oder ich schicke ihn in seine Kiste. Mein Hund meinte auch eine Zeit lang sich mitten im Weg hinlegen zu müssen und dort nicht aufstehen zu brauchen. Wenn ich dort lang gehen will, muss er aufstehen! Ich steige nicht über ihn drüber! Ich arbeite viel mit Calming-Signals. Inzwischen schaut er mich meist erstmal an wenn er etwas ungewöhnliches hört. Ich bin dann bewußt aufmerksam (ohne von meinem Stuhl aufzustehen natürlich), beschwichtige ihn dann und wende mich betont desinteressiert wieder meiner Arbeit zu. Ich knurre meinen Hund an wenn mir etwas nicht passt oder ziehe meine "Lefze" ein wenig hoch und zeige ihm kurz ein wenig Zähne. Ich versuche generell möglichst souverän zu sein. Alles was mit Schutz zu tun hat ist Chef-Sache. So lange ich da bin, regel ich die Geschichte und schicke ihn notfalls auch weg (z.B. in seine Kiste). Dazu das normale Erziehungsprogramm, basierend auf positiver Bestärkung.
                      Wenn ich mir das jetzt so durchlese, hört sich das schon sehr nach Dominanztheorie an. Hmmm, ... aber es scheint zu passen bei meinem! Hund.
                      Andere Hunde machen vielleicht vieles aus einer Unsicherheit heraus, meiner Erfahrung nach kommt das auch wesentlich häufiger vor als das Dominanzgehabe. Für mich als Halter heißt das, das ich überdenken muss ob ich mich dem Hund gegenüber als Rudelchef souverän erweise. Ob ich dem Hund Sicherheit biete bzw. vermitteln kann. "Versagt" der Mensch hier, meint Hund womöglich das er diesen Posten ausfüllen muss (ist ja kein anderer da der es macht). Das schafft Hund dann mehr schlecht als recht, da die wenigsten Hunde wirkliche "Führungsqualitäten" haben und viel lieber "geführt" werden.
                      Ich denke ganz einfach, das Hunde wie Kinder einen "Rahmen" wollen und brauchen. Jemand, der ihnen Sicherheit vermittelt, Liebe gibt, bei dem sie sich wohl und gut aufgehoben fühlen können.

                      Vielleicht noch einige Büchertips: "Calming Signals" von Turid Rugaas (animal learn Verlag), "Hunde sind anders" von Donaldson, eingeschränkt empfehlenswert finde ich (weil einige gute Tips sind drin, manches find ich überzogen bzw. falsch) "Mit Hunden sprechen" von Jan Fennel. Ausserdem gibt es noch "Die Dominanztheorie bei Hunden" von James O´Heare das auch über www.animal-learn.de vertrieben wird und auch sehr gut sein soll weil es mit vielen Vorurteilen und "alten Zöpfen" aufräumt.

                      LG Gabi
                      liebe Grüße, Gabi mit Milla

                      Tora, Debbie, Noè, Lassie und Dino für immer im Herzen

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                        #26
                        Hi Gabi! Danke für deine ausführliche Antwort dass mit dem "nicht mehr drübersteigen" und "wegplatzieren" werden wir jetzt auch mal ausprobieren..das mit den Calming Signals trau ich mir (noch) nicht zu..ich würde sie bestimmt immer falsch/zum falschen Zeitpunkt/übertrieben einsetzen..aber das Buch von Rugaas ist eh schon vorgemerkt, soll ja echt gut sein...als ich das mit dem "Rahmen" gelesen hab musst ich voll lachen, traf ich doch gestern erst ne Frau, die von meinem lieben Puli-Mädchen so begeistert war da sie nur einen Puli kennt, der von den Besitzern bewusst antiautoritär erzogen wurde, und diese "Zähne-in-die-Wade-des-Besitzers-versenken " als Charakterhund/Hundepersönlichkeit werten diese "Persönlichkeit" stell ich mir ungefähr so vor *g*
                        "Dominanztheorie" war auch schon vorgemerkt, "Mit Hunden sprechen" kannte ich noch nicht, ist jetzt mit auf der Liste "Hunde sind anders" ist bisher mein Lieblings-Hunde-Buch, was genau findest du überzogen oder falsch?

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                          #27
                          Kleines Missverständnis: eineschränkt empfehlenswert finde ich das Buch "Mit Hunden sprechen" von Jan Fennel.
                          Das Buch von Donaldson ist prima, ohne Einschränkungen

                          Eine antiautoritäre Erziehung beim Hund finde ich sowas von falsch, da sind große Probleme vorprogrammiert. Der Hund ist ein Rudeltier und im Rudel herrschen klare Strukturen und Hierarchien. Eine Hündin läßt sicher bei ihren Welpen auch sehr viel Milde walten, aber die Erziehung ist mit Sicherheit NICHT antiautoritär.
                          Der "Charakterhund" wird diesen Leuten noch sehr viel "Freude" bereiten .....

                          LG Gabi
                          liebe Grüße, Gabi mit Milla

                          Tora, Debbie, Noè, Lassie und Dino für immer im Herzen

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