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  • tösitill
    antwortet
    Zitat von Karosa Beitrag anzeigen
    Andere Kinder müssen nicht lernen, mit Hunden umzugehen, um nicht Opfer zu werden, ich glaube, so etwas kann man von einer Gesellschaft nicht erwarten.
    doch.
    kinder müssen lernen, das man jedem lebewesen mit respekt gegenübertritt.
    und wenn die eltern nicht fähig sind, dann ist der hundehalter in die pflicht genommen, dem kind / und eltern das nahezubringen.
    einer muss es halt machen

    ich habe für mich die erfahrung gemacht, das wenn man sich mit den kindern und eltern befasst, es meistens ganz gut läuft.
    und ich bin nich der diplomat vorm herrn

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  • brave
    antwortet
    Meine Söhne wurden mit Hunden groß....und es wurde ihnen von klein auf beigebracht...das der Hund ein Hund ist und kein Stofftier.
    Trotzdem liess ich unsere Junge nie allein mit unseren Hunden (bis zu einem gewissen Alter)
    Das war die Oma und ihr Enkel erlebten...ist ein Trauma....und ich mache es nicht am Rottweiler ab...es hätte auch ein Collie oder Goldie sein können.
    Ich weiß nicht, wie man solche Beissunfälle vermeiden kann...
    jedenfalls nicht mit den Argumenten des Innenministers, meine Meinung...
    es wird immer wieder auffällige Hundehalter mit gestörten Hunden geben...Leinenzwang hin oder her, Verhaltenstest hin oder her...
    mir selbst graut es auch manches Mal wenn ich mit unseren 3 Mädels unterwegs bin, denn kleinere Hunde scheinen Freiwild zu sein
    Und dann immer der Satz "Meiner tut aber nix"

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  • Karosa
    antwortet
    Zitat von Marlene Beitrag anzeigen
    aber es sollte doch jeder gewisse Regeln einhalten.
    Ich stand mit Gustav (75kg Neufi) am Rande eines Wochenmarktes und wartete auf meinen Mann. Kommt von hinten, und so für mich und Hund nicht sichtbar, ein 3-4 jähriger Junge mit Eistüte in der Hand und legt sich auf den Rücken von Gustav Gustav hat nur das Gewicht verlagert damit er nicht umfällt, aber der junge und ungestüme Linus wäre bestimmt begeistert rumgefahren, hätte das Eis geklaut und das Kind hätte gebrüllt.
    Die Mutter hat lächelnd zugesehen
    Ich kann mir schon vorstellen, dass es Hunde gibt, die da nicht so gelassen darauf reagieren und dann heißt es wieder "Hund beißt Kind".
    Ehrlich, so ein Verhalten von der Mutter kann ich nicht verstehen....
    Oh Schreck, das ist wirklich ganz schön gewagt und saugefährlich! Das Kind war Hunde wahrscheinlich schon gewohnt und dachte, die sind alle so brav.

    Ich hatte das eher so gemeint, dass Kinder lernen, Hunde nicht anzustarren, mit Stöckchen herumzufuchteln, sich unauffällig verhalten, wenn andere Hunde in der Nähe sind. Das meinte ich wäre zuviel verlangt. Die Kinder sind selten daran schuld, wenn man überhaupt von Schuld sprechen kann (ich meine eher Auslöser), wenn sie von Hunden angegriffen werden.

    Liebe Grüße
    von Karosa

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  • dogs-my-joy
    antwortet
    Zitat von Karosa Beitrag anzeigen
    Andere Kinder müssen nicht lernen, mit Hunden umzugehen, um nicht Opfer zu werden, ich glaube, so etwas kann man von einer Gesellschaft nicht erwarten ...
    Ich finde schon, daß Kinder (und leider auch viel zu viele Erwachsene) lernen müssen wie man mit Hunden umgeht. Allerdings nicht um ihnen eine eventuelle Opferrolle zu ersparen, sondern damit sie angstfrei in unserer Gesellschaft leben können. Zu unserer Gesellschaft gehören nunmal auch Menschen mit Hunden ...
    Zuletzt geändert von dogs-my-joy; 13.01.2011, 14:27.

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  • Marlene
    antwortet
    Andere Kinder müssen nicht lernen, mit Hunden umzugehen, um nicht Opfer zu werden, ich glaube, so etwas kann man von einer Gesellschaft nicht erwarten.
    aber es sollte doch jeder gewisse Regeln einhalten.
    Ich stand mit Gustav (75kg Neufi) am Rande eines Wochenmarktes und wartete auf meinen Mann. Kommt von hinten, und so für mich und Hund nicht sichtbar, ein 3-4 jähriger Junge mit Eistüte in der Hand und legt sich auf den Rücken von Gustav Gustav hat nur das Gewicht verlagert damit er nicht umfällt, aber der junge und ungestüme Linus wäre bestimmt begeistert rumgefahren, hätte das Eis geklaut und das Kind hätte gebrüllt.
    Die Mutter hat lächelnd zugesehen
    Ich kann mir schon vorstellen, dass es Hunde gibt, die da nicht so gelassen darauf reagieren und dann heißt es wieder "Hund beißt Kind".
    Ehrlich, so ein Verhalten von der Mutter kann ich nicht verstehen....

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  • Karosa
    antwortet
    Da hast Du recht, Gaby, der Schäferhund liegt ja in der "Beißstatistik" ziemlich weit vorne. Und ich weiß nicht, könntest Du für Deine(n) Hund(e) die Hand ins Feuer legen?

    Also, bei zwei von meinen Hunde hätte ich Zweifel, weil Rosa eher ängstlich ist, sie könnte aus Verunsicherung auch mal einen Angriff starten, und Babsie greift (bisher Hunde) auch lieber an, als dass sie abwartet. Obwohl das ansonsten sehr liebe Hunde sind, wäre ich da im Zweifel skeptisch.

    Liebe Grüße
    von Karosa

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  • Karosa
    antwortet
    Andere Kinder müssen nicht lernen, mit Hunden umzugehen, um nicht Opfer zu werden, ich glaube, so etwas kann man von einer Gesellschaft nicht erwarten.

    Leider glaube ich auch nicht, dass eine noch so gute Erziehung möglich wäre, dass das Problem gelöst kann. Wenn ich so die sehe, wie Kinder heutzutage erzogen werden, habe ich wenig Hoffnung, weil ich sehe, wie harmoniebedürftig Eltern heutzutage oft sind, wie wenig sie sich durchsetzen können, wie "partnerschaftlich" sie mit ihren Kleinkindern diskutieren.

    Viele Menschen wollen den Hund als Partner haben, als Familienmitglied, und beachten dabei nicht, dass ein Hund ohne Rangordnung, also ich meine, wenn der Hund Rudelführer ist, nicht gut so leben kann, ohne in unserer Menschenwelt anzuecken.

    Meinst Du, man könnte dies durch Kurse bewerkstelligen oder in den Griff bekommen?

    Liebe Grüße
    von Karosa
    http://www.gesundehunde.com/forum/im...c/progress.gif http://www.gesundehunde.com/forum/im...ttons/edit.gif

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  • gabydux
    antwortet
    Zitat von buckie Beitrag anzeigen
    Naja, aber was will man von Nichthundlern erwarten? Im letzten Jahr gab es unerfreulich viele Zwischenfälle mit Rottweilern. Und wenn die Halter dann sooo gegen ihre Aufsichtspflicht verstoßen, was will man dann weiter machen als die Vorschriften zu verschärfen. Dass es dann auch solche Hundehalter trifft, die für das Elend nichts können, ist dann leider zwangsläufige Folge einer generalisierenden Gesetzgebung. So ein Minister kann sich ja nicht ins Fernsehen setzen und sagen, das sei alles nicht so schlimm und man sehe keinen Anlass für eine Reaktion der Legislative. Wenn die Hundehalter gerade solcher Rassen nicht langsam aufwachen, können wir uns bei denen bald für einige weitergehende Einschränkungen bedanken.
    Also um hier mal ein wenig für Entschärfung zu sorgen...;-)

    Ich habs so verstanden, dass Halter von Hunderassen, die in der Öffentlichkeit eh schon ein schlechtes Bild haben, umso mehr Verantwortung haben und umso aufmerksamer/vorsichtiger sein sollten, um den Ruf einer Rasse nicht weiter zu verschlechtern.

    Ich sehe das übrigens ähnlich, denn ich habe einen Schäferhund und die haben je nachdem auch nicht unbedingt den weltbesten Ruf.

    Umso wichtiger ist mir dann natürlich, dass mein Hund sich benimmt, ich ihn nur dort freilaufen lasse, wo ich ihn im Blick habe, er sich Joggern, Radfahrern, Kindern, Rollstühlen, Rollatoren etc. gegenüber gleichgültig verhält usw.

    Also hätte ich nen Rottweiler (oder Staff oder oder oder), dann wäre mir das eben bewußt, dass ich einen Hund habe, der nicht gerade zu einer der beliebtesten Rassen zählt. Und dann würde ich noch mehr als ohnehin schon darauf Wert legen, dass mein Hund ein positives Beispiel als Vertreter "seiner" Rasse ist als ich es ohnehin tun würde.

    Hätt ich nen Golden Retriever, wäre das für mich allerdings auch kein Freifahrtschein.....

    Es ist doch nun mal so. Würd mein Hund zulangen, dann würds automatisch wieder einen Sargnagel dazu für Schäferhunde geben. Bis irgendwann das Maß voll ist, die Rasse hysterisch abgestempelt wird und irgendwelche Politiker sich profilieren wollen und Schäferhunde allgemein unter Sippenhaft mit Maulkorbzwang und was weiß ich belegen.

    Als Schäferhundehalter habe ich also nicht nur für mich, meinen Hund und mein Umfeld die Verantwortung, sondern ich trage indirekt auch die Verantwortung für das Ansehen vieler weiterer Schäferhunde, denen ein Fehlverhalten meinerseits bzw. meines Hundes schaden würde.

    Gilt grundsätzlich für alle Hundehalter und alle Rassen, aber bei einigen Hunderassen schaut die Öffentlichkeit halt eben leider schon mal genauer hin und da ist die Verantwortung eben umso größer.

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  • tösitill
    antwortet
    Zitat von Barack Beitrag anzeigen
    NEIN! Man muss beide Seiten so erziehen, dass es klappt... und das funktioniert... meine Geschwistern, unsere Freunde und ich haben die Hunde auch überlebt... wir wussten aber auch damit umzugehen...
    das ist m.e. der punkt. beide seiten müssen beachtet werden.

    ich bin als kind damit groß geworden:
    a) wenn ein hund kommt, stehen bleiben, mit ev. stöckern nicht wedeln oder ganz fallen lassen

    b) hunde nicht anfassen und "in die luft gucken".

    und wir hatten in der familie immer hunde, deshalb auch diese regeln.

    heutzutage werden aber viele kinder mit der eigenen angst der eltern konfroniert:
    komm schnell, da kommt ein hund etc. ganz oft erkläre ich dann dem kind die angst der eltern

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Karosa Beitrag anzeigen
    muss man Hunde und Kinder trennen
    NEIN! Man muss beide Seiten so erziehen, dass es klappt... und das funktioniert... meine Geschwistern, unsere Freunde und ich haben die Hunde auch überlebt... wir wussten aber auch damit umzugehen...

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Maaorava Beitrag anzeigen
    Da hast du mich falsch verstanden . . . . da war nicht mein Ansatz.

    Kinder können da laufen wo sie wollen, nur sollten die Eltern genauso auf ihre Kinder achten wie die Hundebesitzer auf ihre Hunde

    Als Eltern muss man damit rechnen das auf einer Hundewiese(die diesen Namen trägt weil sich dort sehr viele Hunde aufhalten) halt Hunde sind die evtl. garkeine Kinder und deren Motorik kennen. Und nicht nur immer Hund zum Kind sondern auch Kind zum Hund rennt.

    Worauf ich hinaus möchte ist einfach das nicht immer NUR dem Hund bzw. Hundebesitzern die Schuld in die Schuhe geschoben werden sollte!
    Wir werden sicher nicht immer die danzen Hintergründe in solchen fällen erfahren weil der schuldige ja eh feststeht!
    Ach so meintest du das... sorry so hast du völlig recht...

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  • Karosa
    antwortet
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass Eltern einen Hund nicht abhalten können, wenn er ihr Kind angreift.

    Wenn man sich vorstellt, wie blitzschnell Hunde angreifen und kämpfen können, da kann wirklich keiner so schnell dazwischen, selbst wenn er danebensteht.

    Ich wiederhole noch einmal, was ich schon geschrieben hatte: Für Hunde ist es nicht krankhaft, in gewissen Situationen (Frustration oder Beutetrieb) ein für sie erkennbar schwaches Kind zu maßregeln oder anzugreifen, weil Hunde Beutegreifer sind. Ich finde, das darf man nicht vergessen, auch wenn sie zuhause und in ihrer Familie brave Lämmer sind, so können sie doch auch ganz anders.

    Wenn man mehr Sicherheit erreichen möchte, dass solche Schlagzeilen nicht mehr in der Zeitung stehen, muss man Hunde und Kinder trennen bzw. die Hunde anleinen. Sonst wird es immer mal wieder solche Ausreißer geben.

    Liebe Grüße
    von Karosa

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  • yeti2007
    antwortet
    Für mich persönlich würde sich nur die Frage stellen (wenn es denn wirklich so war).Hier in NRW gibt es einige Freilaufflächen für Hunde die extra eingezäunt sind.Warum gehe ich als Nichthundehalter,der womöglich noch Angst vor Hunden hat,auf ein Gelände,auf dem es viele Hunde gibt?
    Es ist nur eine Verständnisfrage.

    Ich höre manches Mal wirklich Haarsträubende Sachen,welche mir Eltern erzählen,die mit ihrem Hund zu mir in die Praxis kommen,weil ihr Hund Probleme mit den Kindern hat.
    Von Anstarren eines Hundes in die Augen,wenn er knurrt bis über Nackenschütteln ist alles dabei.Das erschreckt mich und ich finde sowas sollte in unserer heutigen Zeit nicht mehr sein.
    Daher finde ich es wichtig,dass Hundehalter und auch Nichthundehalter wissen,wie sie sich in Anwesenheit von Hunden richtig verhalten.Denn die Aussage der Mutter "renn schnell zu mir hin,wenn ein Hund kommt" kann für ein Kind aus schnell zur Gefahr werden.
    Hunde kommen genauso wie Autos im Tag-Täglichen leben vor.Kinder bekommen in ihrer Grundschulzeit Verkehrssicherungsschulungen.Warum nicht auch in Bezug auf Hunde?.

    Ich selbst war mit meinen (damals noch 2en) auch schon bei einen Treffen unseres TS-Vereins es rannten knapp 50 Hunde mit Kindern auf einer eingezäunten Fläche ohne dass es Schäden gab.Meine Hunde kommen auch mit Kindern Super zurecht.Aber:Hunde sind und bleiben Beutegreifer,wie Karosa sagt.Man kann ihnen nur vor den Kopf schauen.Und deswegen habe ich dennoch ein Auge darauf.Wenn es zuviel wird,dann kommen die Hunde in ihr Körbchen und dieses ist Tabuzone für die Kinder,welche sie auch ohne murren einhalten.

    Ich bin auch absolut der Meinung,dass Jeder Hundehalter Verantwortung für seinen Hund hat.Es macht aber m.M. keinen Sinn absolute Leinenpflicht für Hunde zu fordern,denn diese Haltung kann nur Frust bei einem Lebewesen auslösen.

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  • Maaorava
    antwortet
    Zitat von Barack Beitrag anzeigen
    Ja, und? Das Treffen fand auch auf einer öffentlichen Hundewiese statt... Und klar nehme ich meine Hunde ran, wenn mir jemand entgegen kommt...

    ich bin die Letzte, die rücksichtslos ihre Hunde irgendwo rumrennen lässt... aber mir will es nicht in den Kopf, wieso Kinder nichts auf einer Hundewiese verloren haben?
    Da hast du mich falsch verstanden . . . . da war nicht mein Ansatz.

    Kinder können da laufen wo sie wollen, nur sollten die Eltern genauso auf ihre Kinder achten wie die Hundebesitzer auf ihre Hunde

    Als Eltern muss man damit rechnen das auf einer Hundewiese(die diesen Namen trägt weil sich dort sehr viele Hunde aufhalten) halt Hunde sind die evtl. garkeine Kinder und deren Motorik kennen. Und nicht nur immer Hund zum Kind sondern auch Kind zum Hund rennt.

    Worauf ich hinaus möchte ist einfach das nicht immer NUR dem Hund bzw. Hundebesitzern die Schuld in die Schuhe geschoben werden sollte!
    Wir werden sicher nicht immer die danzen Hintergründe in solchen fällen erfahren weil der schuldige ja eh feststeht!

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Maaorava Beitrag anzeigen
    Mein Ausage bezog sich auch auf DRAUSSEN und nicht um eine "Geschlossene Gesellschaft"!!!!!!!!!!!Wenn man Spazieren geht!!!
    Ja, und? Das Treffen fand auch auf einer öffentlichen Hundewiese statt... Und klar nehme ich meine Hunde ran, wenn mir jemand entgegen kommt...

    ich bin die Letzte, die rücksichtslos ihre Hunde irgendwo rumrennen lässt... aber mir will es nicht in den Kopf, wieso Kinder nichts auf einer Hundewiese verloren haben?

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