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  • gabydux
    antwortet
    Zitat von tösitill Beitrag anzeigen
    susanne,
    ich hatte geschrieben, das ich auch mit den kindern rede.

    mich wundert es immer nur, das die dazugehörigen eltern es nicht machen.
    Oder die Eltern einen anpampen, weil man es wagt, dem verzogenen Nachwuchs den Marsch zu blasen...;-)

    Hab ich aber auch kein Problem mit. Wenn einer mit mir diskutieren will - bitte, selbst schuld*g*

    Bis zu einem gewissen Alter halte ich Kinder im Prinzip schon für "schützenswerter" als Tiere. Was nicht heißt, dass Kinder alles dürfen.

    Aber Kinder sind bis zu einem gewissen Alter oft nicht in der Lage, die Konsequenzen ihrer Handlungen zu begreifen und wenn die Eltern versäumen, das ihren Sprößlingen beizubringen, darf nicht das Kind der Leidtragende sein.

    Es ist im Prinzip völlig egal, ob man versäumt, seinem Kind beizubringen, NICHT auf die Straße zu laufen oder einen fremden Hund NICHT anzufassen. Beides hat schmerzhafte, vielleicht sogar tödliche oder lebenslange Konsequenzen für ein Kind.

    Und bei Autounfällen mit Kindern bekommen fast immer die Autofahrer die Schuld (bzw. Hauptschuld oder mindestens 50% Teilschuld), egal, ob das Kind den Unfall verursacht hat oder nicht.

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  • mercuzio
    antwortet
    Zitat von nimue Beitrag anzeigen
    Danke Gaby

    Ich mag Kinder, obwohl ich selbst keine habe. Und ich finde es erschreckend, was für schreckliche Erfahrungen hier manche schon mit Kindern gemacht zu haben scheinen - fast so, wie die ganzen Hundehasser mit "Kampfhunden".

    Aus meinem Umfeld heraus kann ich das mit den schrecklich unerzogenen Kindern übrigens so gar nicht bestätigen. Vielleicht ist es auf dem Land anders? Vielleicht bewege ich mich auch in anderen Kreisen. Jedenfalls gibt es hier sehr sehr viele rücksichtsvolle Kinder. Ja, sogar Kinder, die lieber Fußball spielen oder lesen, anstatt TV zu glotzen. Kinder und Jugendliche, die älteren zur Hand gehen. Ja, das gibt es wirklich. Sie alle entstammen aber intakten Familien mit liebevollen Eltern. Kein Kind kann etwas dafür, wenn sein zuhause das nicht bieten kann.


    @Elke& Sabine
    Ich frage mich wirklich, welche Art von Kindern ihr kennt.
    Ich kenne vorwiegend hundefreundliche Kinder, die sich eben verhalten, wie Kinder.
    Das Kinder eine ander Auffassung vom Leben haben und ihr Zusammenleben nicht immer aus ruhig und brav Rumsitzen besteht, finde ich völlig normal

    Kinder spielen und Kinder machen auch mal Lärm.
    Warum funktioniert das Zusammenleben in anderen Ländern mit Kindern so gut?
    Ganz sicher nicht, weil die Kinder in Italien etc rücksichtsvoller oder leiser sind

    Ich hab übrigens bisher keine Kinder

    Ich habe mich jedenfalls in meinem Leben bisher mehr über Erwachsene geärgert, alsüber Kinder.

    Und die von Euch beschriebenen unerzogenen und frechen Kinder sind hier eher die Ausnahme.

    Davon abgesehen finde ich es wirklich erschreckend, daß Vermieter so denken

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  • tösitill
    antwortet
    susanne,
    ich hatte geschrieben, das ich auch mit den kindern rede.

    mich wundert es immer nur, das die dazugehörigen eltern es nicht machen.

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  • nimue
    antwortet
    Zitat von tösitill Beitrag anzeigen
    hallooo.......ich kralle mir dann die eltern.....
    zum einen bin ich nicht deren buhmann und zum anderen ist es denen lästig mit ihren kindern vernünftig zu reden.
    O.k... das mache ich grundsätzlich anders. Ich rede sehr wohl mit den Kindern - genauso, wie ich auch Erwachsenen sage, wenn mir was nicht in den Kram passt. Treffe ich auf unerzogene Kinder, rennen sie bei mir halt auch mal rein und erleben, was es heißt, bei mir unerzogen zu sein (nein, ich werde nicht gewalttätig 9. Das ist eine Sache zwischen mir und den Kindern, nicht zwischen mir und den Eltern. Und damit habe ich dann auch keinerlei Bauchschmerzen und auch keine Sorgen damit, der Buhmann zu sein. Natürlich gibt es unerzogene Kinder - seltsamerweise sind sie das mir gegenüber aber entweder nur einmal oder versuchen es gar nicht erst.

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  • tösitill
    antwortet
    ich erlebe es hier, bei mir im laden, oder auch draußen davor.
    wenn ich mal einem kind etwas erkläre, weil ich gewisse sachen nicht möchte, und das elternteil, wie nicht dazugehörig, in einem gewissen abstand zum kind steht, dann höre ich: ja, hör mal auf die tante......

    hallooo.......ich kralle mir dann die eltern.....
    zum einen bin ich nicht deren buhmann und zum anderen ist es denen lästig mit ihren kindern vernünftig zu reden.

    und das sind keine einzelfälle.

    die kinder selber sind meistens alle einsichtig und reagieren ganz normal und entspannt.

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  • gabydux
    antwortet
    Zitat von nimue Beitrag anzeigen

    Aus meinem Umfeld heraus kann ich das mit den schrecklich unerzogenen Kindern übrigens so gar nicht bestätigen. Vielleicht ist es auf dem Land anders? Vielleicht bewege ich mich auch in anderen Kreisen. Jedenfalls gibt es hier sehr sehr viele rücksichtsvolle Kinder. Ja, sogar Kinder, die lieber Fußball spielen oder lesen, anstatt TV zu glotzen. Kinder und Jugendliche, die älteren zur Hand gehen. Ja, das gibt es wirklich. Sie alle entstammen aber intakten Familien mit liebevollen Eltern. Kein Kind kann etwas dafür, wenn sein zuhause das nicht bieten kann.
    Doch, ich kann das auch bestätigen mit den unerzogenen Gören.

    Aber bisher habe ich das ganz gut geschafft, meine Hunde davor zu schützen.
    Ein Hund ist ein Hund ist ein Hund, aber ich kann dennoch das "natürliche" Risiko, das immer besteht, wenn ein noch so lieber Hund sich aus lauter Verzweiflung oder Schmerzen wehrt, minimieren.

    Ganz einfach, indem ich meinen Hund an Kinder gewöhne, dabei aber kompromißlos eingreife, wenn Kinder meinen Hund irgendwie unangenehm werden. Da hab ich auch keine Hemmungen, mich mit Kindern oder Eltern anzulegen.

    Aber diese Kinder können nichts dafür, dass ihre Eltern anscheinend massive Defizite in Pädagogik haben. Mein Hund auch nicht, klar. Weder Kinder noch Hunde haben einen Freifahrtschein für unerträgliches Benehmen. Die Defizite sind aber in beiden Fällen bei den jeweiligen Verantwortlichen zu suchen und ich gedenke nicht, mich dort einzureihen.

    Selber besser machen und mit gutem Beispiel vorangehen. Ist zwar nervig und manchmal fühlt man sich mehr als ungerecht behandelt, aber dadurch bewirkt man mehr als mit dem Motto "wie Du mir, so ich Dir".....

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Mir liegen Kinder auch sehr am Herzen, und ich habe selbst keine. Hier in Hamburg gibt es das absolute Unding, dass sich etwas betuchtere Gegenden erfolgreich gegen die Ansiedlung von KiTas gewehrt haben. Weil Kinder Lärm machen. Und stören. Die sind offenbar alle schon mit 30 auf die Welt gekommen.
    Wir scheinen nicht nur Hundefeindlichkeit, sondern auch eine himmelschreiende Kinderfeindlichkeit im Land zu haben. Und ich weiß nicht, warum, aber mein Gefühl sagt mir, dass das miteinander zusammenhängt.
    Kind und Hund sind abhängig von der Laune und dem Charakter von Erwachsenen. Und die scheinen sich benehmen zu können, wie es ihnen passt.

    Ich wäre sehr für die Wiederbelebung der alten Allianz Kind und Hund. Als ich klein war, gab es die in Ansätzen noch. Als der Familienhund einen zum Schulbus begleitete. Ich weiß nur nicht, wie man das anstellen könnte.

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von nimue Beitrag anzeigen
    Danke Gaby

    Ich mag Kinder, obwohl ich selbst keine habe. Und ich finde es erschreckend, was für schreckliche Erfahrungen hier manche schon mit Kindern gemacht zu haben scheinen - fast so, wie die ganzen Hundehasser mit "Kampfhunden".

    Aus meinem Umfeld heraus kann ich das mit den schrecklich unerzogenen Kindern übrigens so gar nicht bestätigen. Vielleicht ist es auf dem Land anders? Vielleicht bewege ich mich auch in anderen Kreisen. Jedenfalls gibt es hier sehr sehr viele rücksichtsvolle Kinder. Ja, sogar Kinder, die lieber Fußball spielen oder lesen, anstatt TV zu glotzen. Kinder und Jugendliche, die älteren zur Hand gehen. Ja, das gibt es wirklich. Sie alle entstammen aber intakten Familien mit liebevollen Eltern. Kein Kind kann etwas dafür, wenn sein zuhause das nicht bieten kann.
    Auf Kinder kannste keine "Schuld" schieben... wurde auch schon mehrfach gesagt...

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  • nimue
    antwortet
    Zitat von gabydux Beitrag anzeigen
    Kinder können nämlich genausowenig was für ihre Eltern wie Hunde für ihre Halter.
    Danke Gaby

    Ich mag Kinder, obwohl ich selbst keine habe. Und ich finde es erschreckend, was für schreckliche Erfahrungen hier manche schon mit Kindern gemacht zu haben scheinen - fast so, wie die ganzen Hundehasser mit "Kampfhunden".

    Aus meinem Umfeld heraus kann ich das mit den schrecklich unerzogenen Kindern übrigens so gar nicht bestätigen. Vielleicht ist es auf dem Land anders? Vielleicht bewege ich mich auch in anderen Kreisen. Jedenfalls gibt es hier sehr sehr viele rücksichtsvolle Kinder. Ja, sogar Kinder, die lieber Fußball spielen oder lesen, anstatt TV zu glotzen. Kinder und Jugendliche, die älteren zur Hand gehen. Ja, das gibt es wirklich. Sie alle entstammen aber intakten Familien mit liebevollen Eltern. Kein Kind kann etwas dafür, wenn sein zuhause das nicht bieten kann.

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  • gabydux
    antwortet
    Zitat von Maaorava Beitrag anzeigen
    Und was ist mit der Psyche?

    Was passiert mit einem Hund der sich einmal gegen ein Kind gewehrt hat?
    Und da meine ich jetzt nicht so krass wie der letzte fall. Es reicht ja meist schon ein kleines schnappen und der Hund landet im TH

    Und ich möchte nicht wissen wieviele gutmütige Hunde unter Kinder leiden weil sie sich einfach aus Respekt zum Halter nicht trauen mal aufzumucken
    Das mag ja sein, aber da ist der Halter in der Pflicht, ganz einfach.

    Irgendwie isses aber genau das, was ich meine. Da ärgert nen Kind nen Hund und man fragt nach der Psyche des armen Hundes.......wer fragt das Kind nach den psychischen Schäden, wenn es für sein Leben entstellt wird?

    Ich habe keine Kinder, finde Kinder nicht besonders toll, will keine haben - gib mir lieber nen Dutzend Hunde, damit bin ich glücklicher.

    Aber dennoch, würde ich vor der Wahl stehen, entweder einem Hund oder einem Kind das Leben zu retten, ich würde nicht lange nachdenken, sondern das Kind wählen.

    Klingt grausam? Nun, ich finde es noch grausamer, den Hund zu wählen und das Kind unkommen zu lassen. Und glaub mal nicht, dass mir das leicht fallen würde, eine Wahl zu treffen.

    Kinder können nämlich genausowenig was für ihre Eltern wie Hunde für ihre Halter.

    In beiden Fällen gibt es "Erziehungsberechtigte", die eine Verantwortung haben.

    Wenn diese ihrer Pflicht nicht nachkommen, ist immer einer der Leidtragende. Nur gehts für das Kind einfach aufgrund der ungleichen körperlichen Voraussetzungen meistens schlimmer aus.

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von greyekle Beitrag anzeigen
    Und warum ist das so?

    Kindererziehung scheint heutzutage doch ein Fremdwort zu sein. Wie die "lieben Kleinen" sich benehmen dürfen ist für andere Leute gar zu häufig an der Grenze des Erträglichen.

    Und wenn ich Ärger mit den anderen Mietern im Haus wegen eines Mieters kriege, dann lieber über Hunde als über Kinder. Den Kindern steht man machtlos gegenüber. Ich kann als Vermieter keinen Mieter verpflichten seine Kinder zu einem rücksichtsvollen Benehmen zu erziehen. Abmahnen oder gar kündigen kann man auch niemanden wegen seiner Kinder. Den Hundehalter hingegen kann ich abmahnen und sogar die Abschaffung des Hundes verlangen.

    Vom Hundehalter wird immer gefordert, daß er sich rücksichtsvoll verhalten soll und seine Hunde gut erzogen sein müssen, damit der Gattung Hund nicht sämtliche Sympathien verloren gehen.

    Eltern hingegen pochen gar zu häufig auf das naturgegebene Recht, daß man Kinder als Nachwuchs der eigenen Art einfach zu akzeptieren hat. Auch dann, wenn sich der Nachwuchs aufgrund mangelndem Erziehungskönnen oder -wollen nicht mehr nur in kindlichem Schabernack sondern in Dreistigkeit ergeht.

    Viele Grüße

    Elke
    Danke...

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  • tösitill
    antwortet
    Zitat von greyekle Beitrag anzeigen
    Kindererziehung scheint heutzutage doch ein Fremdwort zu sein. Wie die "lieben Kleinen" sich benehmen dürfen ist für andere Leute gar zu häufig an der Grenze des Erträglichen.

    Und wenn ich Ärger mit den anderen Mietern im Haus wegen eines Mieters kriege, dann lieber über Hunde als über Kinder. Den Kindern steht man machtlos gegenüber. Ich kann als Vermieter keinen Mieter verpflichten seine Kinder zu einem rücksichtsvollen Benehmen zu erziehen. Abmahnen oder gar kündigen kann man auch niemanden wegen seiner Kinder. Den Hundehalter hingegen kann ich abmahnen und sogar die Abschaffung des Hundes verlangen.

    Vom Hundehalter wird immer gefordert, daß er sich rücksichtsvoll verhalten soll und seine Hunde gut erzogen sein müssen, damit der Gattung Hund nicht sämtliche Sympathien verloren gehen.

    Eltern hingegen pochen gar zu häufig auf das naturgegebene Recht, daß man Kinder als Nachwuchs der eigenen Art einfach zu akzeptieren hat. Auch dann, wenn sich der Nachwuchs aufgrund mangelndem Erziehungskönnen oder -wollen nicht mehr nur in kindlichem Schabernack sondern in Dreistigkeit ergeht.

    Viele Grüße

    Elke
    sehe ich auch so.

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  • greyekle
    antwortet
    Zitat von nimue Beitrag anzeigen
    Uh... leider nicht, Sabine, leider nicht. Als alleinerziehende Mutter kriegst Du schwerer eine Wohnung als wenn Du einen Hund hast
    Die Kinderfeindlichkeit in Deutschland ist enorm und ich finde schon, dass Kinder besonders geschützt werden müssen. Ich liebe Hunde, habe zwei davon. Keine Kinder. Und trotzdem darf man Hunde und Kinder bitte nicht auf eine Stufe stellen (das geht jetzt nicht an Dich Sabine, sondern allgemein in diesen Thread).
    Und warum ist das so?

    Kindererziehung scheint heutzutage doch ein Fremdwort zu sein. Wie die "lieben Kleinen" sich benehmen dürfen ist für andere Leute gar zu häufig an der Grenze des Erträglichen.

    Und wenn ich Ärger mit den anderen Mietern im Haus wegen eines Mieters kriege, dann lieber über Hunde als über Kinder. Den Kindern steht man machtlos gegenüber. Ich kann als Vermieter keinen Mieter verpflichten seine Kinder zu einem rücksichtsvollen Benehmen zu erziehen. Abmahnen oder gar kündigen kann man auch niemanden wegen seiner Kinder. Den Hundehalter hingegen kann ich abmahnen und sogar die Abschaffung des Hundes verlangen.

    Vom Hundehalter wird immer gefordert, daß er sich rücksichtsvoll verhalten soll und seine Hunde gut erzogen sein müssen, damit der Gattung Hund nicht sämtliche Sympathien verloren gehen.

    Eltern hingegen pochen gar zu häufig auf das naturgegebene Recht, daß man Kinder als Nachwuchs der eigenen Art einfach zu akzeptieren hat. Auch dann, wenn sich der Nachwuchs aufgrund mangelndem Erziehungskönnen oder -wollen nicht mehr nur in kindlichem Schabernack sondern in Dreistigkeit ergeht.

    Viele Grüße

    Elke

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Also Hund möchte in Amerika nicht sein... War vor 7 Jahren im Austausch drüben... in der Nachbarschaft waren zahlreiche Hunde, die man auf der Straße nie gesehen hat... geschweige denn, dass jemand mit den Hunden Gassi gegangen ist...

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  • Marlene
    antwortet
    Zitat von mercuzio Beitrag anzeigen
    Mir ist mit meinem (zu der Zeit noch Kindern gegenüber etwas skeptischem Finn) passiert in Frankreich.
    Zwei kleine Jungs rennen durch die Straße, der eine stoppt von 100 auf 0 und fällt dem völlig perplexen Finni einfach um den Hals und murmelt irgendwas wie "liebe, schöne Lassie" , küßt ihn auf den Kopf und rennt weiter..
    Im ersten Moment hab ich einen Riesenschreck bekommen, weil er wie gesagt damals noch eher skeptisch war, obwohl er Kinder eigentlich mochte. Inzwischen kennt er Kinder gut und ist wesentlich cooler.

    Er hat sich das auch problemlos gefallen lassen (ging auch wahnsinnig schnell) und war superbrav.

    Das war natürlich auch nicht gerade "hundegerecht". Aber ich konnte dem kleinen Kerl absolut nicht böse sein, denn seine Zuneigung war absolut ehrlich und aus vollem Herzen.

    Ich habe immer als Ziel, daß meine Hudne mit möglichst ALLEN Situationen gelassen umgehen können. Zumindest bis zu dem Moment in dem ich eingreifen kann.
    Das ist zwar viel verlangt,aber gibt ihnen auch sehr viel Freiheit.
    In der besagten Situation hätte ich das nie verhindern können, weil es absolut unverhersehbar und rasant schnell war.
    Hätte mit einem anderen Hund auch schiefgehen können, aber mir ist so ein überschwenglicher Knirps doch lieber, als einer, der den Hund absichtlich ärgert oder quält.
    ich habe zu dem Kleinen gar nichts gesagt, fand ihn ja irgendwie süß wie er da eisschleckend auf Gustav lag Trotzdem kann so was auch schiefgehen, der Hund braucht doch nur zu erschrecken und entsprechend reagieren, habe ich da als Halter wirklich Schuld?
    Zitat von buckie Beitrag anzeigen
    Aber diese zweite Seite interessiert mich überhaupt nicht, wenn ein Kind zu Schaden kommt. Denn dann hat der HH eindeutig was falsch gemacht und gepennt. Das muss man dann auch nicht versuchen schön zu reden. jm2c
    Du siehst an unseren Beispielen, dass man in Situationen kommen kann in denen alles mögliche passieren kann und Du hast keine Chance.

    Ich bin schon der Meinung, dass Kinder schon sehr früh lernen können, dass man fremde Hunde nicht einfach anfasst, es gibt ja genug davon.
    Aber natürlich geht es nicht, dass ein Hund ein Kind anfällt nur weil es einen Stock in der Hand hat
    und ich bin froh, dass Neufis Kinder sehr lieben und eine so hohe Reizschwelle haben

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