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  • brutusfunk
    antwortet
    Zitat von Hotdogss Beitrag anzeigen
    In Amerika haben sie es mit den Hundewiesen etwas besser geregelt. Zumindest in Connecticut:
    In Amerika geht es gar nicht anders, wenn Du Deinen Hund artgerecht halten willst und kein eigenes Land besitzt
    Da darf man so gut wie nirgends den Hund mitnehmen, weder zum Einkaufen, noch ins Restaurant oder sonstige öffentliche Gebäude. Du kannst den Hund i.d.R. nur zu Hause im garten halten. Spazierwege haben in der Regel seltenheitswert und in öffentlichen Parks den freilaufen lassen ist oftmals auch nicht gern gesehen oder gar verboten.

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  • Maaorava
    antwortet
    Zitat von gabydux Beitrag anzeigen
    Ja, weil ein Kind einen Hund eher selten blutig ärgert und fürs Leben entstellt....
    Und was ist mit der Psyche?

    Was passiert mit einem Hund der sich einmal gegen ein Kind gewehrt hat?
    Und da meine ich jetzt nicht so krass wie der letzte fall. Es reicht ja meist schon ein kleines schnappen und der Hund landet im TH

    Und ich möchte nicht wissen wieviele gutmütige Hunde unter Kinder leiden weil sie sich einfach aus Respekt zum Halter nicht trauen mal aufzumucken

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  • Maaorava
    antwortet
    Zitat von Barack Beitrag anzeigen
    Wenn ein Hund so unsicher reagiert, wieso trägt er dann keinen Maulkorb?...
    Ich bin zwar kein unsicherer Mensch aber wenn man meine Tiere bedrängt, bräuchte ich eher einen Maulkorb wie meine Hunde

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  • Hotdogss
    antwortet
    In Amerika haben sie es mit den Hundewiesen etwas besser geregelt. Zumindest in Connecticut:
    For the safety reasons, children under 48” high are not allowed in the dog park. Children under the age of 16 must be accompanied by an adult and closely supervised at all times.
    http://www.pawsitivepark.com/rules.html

    An adult must accompany anyone under 15 years of age. Children must be closely supervised.
    CHILDREN: Children need to be closely supervised at all times. While they are welcome, child's play is not. This is a playground for dogs, not children. Be sure to teach your children how to behave properly in a dog park environment. Playful, unsupervised children and playful, unleashed dogs mixed together could result in injury. Please understand that this area is provided for dogs to interact with other dogs and that your children could be considered an interruption in dog play. If you choose to bring your children within the park, you should SUPERVISE THEM VERY CLOSELY!! Teach your children proper dog park behavior - they should not be allowed to run around, pick up and wave sticks, or approach animals that they do not know.
    http://www.wethersfielddogpark.org/News.html

    Wie das in anderen Staaten von Amerika ist, weiß ich nicht. Aber ich finde solche Hundeparks optimal.

    Gruß

    Sylvia

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  • gabydux
    antwortet
    Zitat von tösitill Beitrag anzeigen
    wenn ein kind einen hund ärgert wird das kind bestimmt nicht so angefeindet, wie ev. der hund, wenn er sich wehrt. und das braucht nicht mal spektakulär sein.

    Ja, weil ein Kind einen Hund eher selten blutig ärgert und fürs Leben entstellt....

    Zitat von tösitill Beitrag anzeigen
    hunde müssen immer alles aushalten.
    Das ist in einer menschlich dominierten Gesellschaft nun mal so. Das heißt nicht, dass ich es gut finde, aber es ist nun einmal so.

    Und machen wir uns mal nix vor - es sind die Hundehalter, die dafür verantwortlich sind, dass Hunde immer wieder in den Schlagzeilen landen.

    Solange Hundehalter sich so benehmen wie es hier Alltag ist, so lange wird es immer wieder Reibungspunkte geben, so lange werden Negativ-Berichte in den Medien auf fruchtbaren Boden fallen und so lange wird es Hundehasser geben. Alleine, wenn ich schon höre "der tut nix, der will nur spielen" oder "der ist halt ein bißchen stürmisch" oder sowas, dann krieg ich schon Pickel.

    Würde JEDER Hundehalter auf dieser Welt sich angemessen verhalten würde, also seinen Hund erziehen, entsprechend auf seine Umwelt sozialisieren, Rücksicht nehmen auf Ältere, Schwächere und Kinder, die Hinterlassenschaften seines Hundes entsorgen usw., dann hätten wir wesentlich weniger Probleme.

    Dann hätten Hunde und ihre Halter auch eine bessere Lobby.

    Aber das ist nicht so und wird auch nie so sein, weil der Mensch nun mal ein egoistisches Etwas ist.

    Also müssen es - wie im wirklichen Leben - wieder mal die Schwächsten in unserer Gesellschaft ausbaden, die, die sich nicht wehren können. Dazu zählen neben Kindern und alten Menschen leider eben auch unsere Haustiere.

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  • Inge G.
    antwortet
    Zitat von tösitill Beitrag anzeigen
    inge,
    jetzt hab ichs verstanden. und das du es nicht böse gemeint hast....
    Dann ist ja gut *puh*, weil, im Grunde sehen wir das ganz ähnlich. So eine Sache hat halt immer vielfällige Ursachen und Hintergründe, die man ev. selbst ein kleines Stück weit verändern oder verbessern kann.

    Liebe Grüße - inge

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  • buckie
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Inge G. Beitrag anzeigen

    Ein Tier ist halt ein Tier ist ein Tier und mancher Halter sollte sich vielleicht wieder einmal vor Augen führen, daß in seinem lieben Kuschelpartner auch ein Stück weit der große gefährliche Wolf steckt.

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  • tösitill
    antwortet
    inge,
    jetzt hab ichs verstanden. und das du es nicht böse gemeint hast....

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  • Inge G.
    antwortet
    Huhu,

    Zitat von tösitill Beitrag anzeigen
    nabend inge,
    und wieso zitierst du mich? verstehe ich jetzt nich?
    Ich hätte mehr vom Zitat stehen lassen sollen ... sorry ...

    Es hörte sich so an, als läge die Ursache für Beißvorfälle oft am mangelnden Respekt von Kindern Tieren gegenüber. Darauf bezog sich mein Beitrag. Vielleicht liegt es auch oft daran, aber oft m.E. auch nicht. Oft liegt es halt an der Nachlässigkeit oder vielleicht einfach nur an der mangelnden Vorstellungskraft der Halter. Wie gesagt, es hörte sich für mich so an - war nicht irgendwie bös gemeint :-).

    Ein Tier ist halt ein Tier ist ein Tier und mancher Halter sollte sich vielleicht wieder einmal vor Augen führen, daß in seinem lieben Kuschelpartner auch ein Stück weit der große gefährliche Wolf steckt. Ich pack mich gleich mal an die Nase, denn in der Hinsicht bin ich wahrscheinlich eine der Schlimmsten überhaupt *räusper*. Habe allerdings auch immer nur gute Erfahrungen (na ja, fast) mit der Tierwelt gemacht.

    Liebe Grüße - Inge

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  • tösitill
    antwortet
    nabend inge,
    und wieso zitierst du mich? verstehe ich jetzt nich?

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  • Inge G.
    antwortet
    Zitat von tösitill Beitrag anzeigen
    ich habe für mich die erfahrung gemacht, das wenn man sich mit den kindern und eltern befasst, es meistens ganz gut läuft.
    und ich bin nich der diplomat vorm herrn
    Der Auslöser für einen Beißvorfall muß ja nicht unbedigt respektloses Verhalten sein ... Es kann eine unbedachte Bewegung sein, ein falscher Ton - das kann man m.E. einem (Klein)Kind nicht beibringen und daher gehören Kinder bis zu einem gewissen Alter und Tiere immer unter Aufsicht, immer. Deshalb lassen sich Unfälle nicht grundsätzlich verhindern, ganz klar, aber es macht einen Unterschied, ob man eine Sekunde abgelenkt war, oder seinen Hund vorsätzlich ohne Aufsicht hat laufen lassen! Bei uns zur Kirmeszeit liefen zwei Jahre hintereinander zwei kleine Kraftprotze (keine Ahnung was für eine Rasse, sehr muskulös halt) generell jeden Tag ohne Halter herum. Wohl war mir dabei nicht (und ich bin da eigentlich recht schmerzfrei), auch wenn mich die Tiere nie bedroht haben - aber so etwas dürfte ganz einfach nicht passieren. Egal ob es nun ganz liebe Tiere sind, oder nicht.

    Liebe Grüße - Inge

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  • donka
    antwortet
    und wenn doch? hat der hund dann zu zu beißen?
    nein das hat er nicht. wenn der hund aber doch zubeißt.......ich rede nicht von abschnappen sondern beißen so wie es der rottweiler gemacht hat, was dann?
    ich bleibe dabei ein hund hat das nicht zu tun, der huha hat aufzupassen.
    der vergleich mit dem yorkie der finde ich passt wie die faust aufs auge.

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  • tösitill
    antwortet
    ich würde auch mit meinem kind nicht unbedingt auf ne freilauffläche für hunde gehen. warum? damit es hunde kennen lernt?

    ich geh schon mit meinen hunden auf keine freilauffläche...egal ob für hunde oder kinder.

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von mercuzio Beitrag anzeigen
    Aus Kindersicht ist eine Umarmung oder ein Streicheln aber kaum als Gefährdung für den Hund zu erkennen. Und ein Kind geht auch nicht davon aus, daß ein Hund das schlimm findet.
    Da hast du Recht, aber ich hab als Kind nie einen Hund angefasst ohne zu fragen...

    Meine Mutter hätte mir was erzählt...

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  • mercuzio
    antwortet
    Zitat von nimue Beitrag anzeigen
    Uh... leider nicht, Sabine, leider nicht. Als alleinerziehende Mutter kriegst Du schwerer eine Wohnung als wenn Du einen Hund hast
    Die Kinderfeindlichkeit in Deutschland ist enorm und ich finde schon, dass Kinder besonders geschützt werden müssen. Ich liebe Hunde, habe zwei davon. Keine Kinder. Und trotzdem darf man Hunde und Kinder bitte nicht auf eine Stufe stellen (das geht jetzt nicht an Dich Sabine, sondern allgemein in diesen Thread).

    Der beschriebene Fall war ja offensichtlich kein Kind, das den Hund irgendwie provoziert hätte, oder? Es geht nicht, dass ein freilaufender Hund - egal ob auf Freilauffläche oder nicht - auf ein Kind stürzt und dieses verletzt (und selbst, wenn das Kind den Hund mit dem Stock provoziert hätte... das geht einfach nicht. Und es geht noch weniger, dass man dies rechtfertigt).

    Die Reaktionen hätte ich mal sehen wollen, wenn hier jemand vom GH mit einem Yorkie geschrieben hätte, dass ein Golden seinen Hund auf der Freilauffläche angefallen und schwer verletzt hat. Dann wären die Rufe nach Ordnungsamt und Leinenzwang für den anderen Hund laut geworden. Das finde ich gerade sehr erschütternd.

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