Hi,
danke schön, muss da mal sehen was ich ihr empfehlen kann.
Kennt hier wer das Futter Paribal, kommt aus ner Metzgerei aus der Nähe von Unna.
Hab grad auch mal gegoogelt.
LG anne
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Trockenfutter
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Da kommen einige in Frage: Lunderland (da muss man aber Gemüse und Eierschalenpulver zufüttern), Auenland, Biopur, Kiening, Herrmanns, Terra Canis...
Kiening dürfte am günstigsten sein. Vielleicht weiß jemand noch mehr.
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Ich dachte auch, dass Orijen ein gutes Futter ist, aber dann las ich das hier in einem anderen Thread:
Ich weiß schon, warum ich barfe: es ist einfach unglaublich schwer, ein gutes TroFu zu finden. Beim DoFu geht es noch, aber ich finde die Suche nach einem wirklich guten TroFu ist geradezu hoffnungslos. Da sind (müssen ja) überall Konservierungsstoffe etc. drin. Man weiß aber nie wirklich, welche verwendet werden und die Deklaration der Zutaten ist aus meiner Sicht oft auch fragwürdig. Ich hätte gern eine komplette Zutatenliste mit Mengenangaben... Gibt es aber nicht.Zitat von Nora&Steffi Beitrag anzeigenBei Orijen musst du aber bedenken, dass das Fleisch darin aus Kanada kommt. Und da dürfen Wachstumsbeschleuniger und Hormone gefüttert werden, um mehr Muskelmasse zu bekommen. Etwas, das ich meinem Hund nicht in den Napf geben würde.
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Ich dachte eigentlich bis eben, das Orijen ein gute Trofu wäre. Nachdem ich aber las, dass in in den Sorten Hefeextrakte drin sind, die ganz klar Geschmacksverstärker sind.
Hefextrakt ist selbst in der Menschennahrung sehr umstritten, warum sollte es also für den Hund besser sein?
Ich schreibe Orijen mal an, ob das den wirklich sein muss, ob das was sie verarbeitet haben fürden Hund so schei... schmeckt, dass man Geschmacksverstärker reinpacken muss.
lg Sabine
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Hallo,
ein hochwertiges Trofu erkennt man daran, daß es kein Getreide (auch kein Reis) enthält, keine Geschmacksverstärker oder Zucker und keine tierischen Nebenprodukte. So einfach ist es. Also kommt z.B. Orijen, Lupovet IB Derma Hyposens, CD Vet oder einige Arcana-Sorten in Frage.
Und es ist mir dennoch unverständlich, wie man als erfahrener Barfer zwischendurch Aldi-Trofu gibt, und dann auch noch mit der Begründung "es wird gut vertragen". Natürlich wir Müll gut vertragen, wenn man die entsprechenden Chemikalien wie. z. B. Kotfestiger etc. hinzugibt. Die paar Cent, die es mehr kostet, statt dessen etwas Hochwertiges zu füttern, können doch nicht so sehr ins Gewicht fallen...
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ich habe nun quer gelesen, auch ich denke es wird sich zuwenig gedanken gemacht.
die frage ist wie bekomme ich solche menschen in gesunde bahnen.ich gehe ich die zoohandlungen und erkundige mich.
bei der beratung wird einem schlecht........und nu?
also TA.wenn man glück hatberät er einen gut.ich habe einen super tollen, viele schwätzen dir dann hills oder was auch immer auf.
wie willst du rausbekommen was gut ist und was nicht?
dann kommt stiftung warentest.......wen sollst du glauben?
was soll man kaufen.
auf den hundewiesen gibt es viele HUHA, jeder hat eine meinung jeder schwört auf seins.
dann die barfer ecke..........du sagt roh....ROH??????? du meinst gekocht?
nein roh..........nee das geht nicht weil *bal bla bla*
ich habe heute gelesen.
bei aldi gibt es ganze hühner tiefgefroren........die sind fast billiger als gewolfte von einem futterlieferanten.die würde sie kaufen und *merhrfach* auskochen und selbstverständlich nur das fleisch das *mehrfach* ausgekocht worden ist verfüttern. auch sie ist fest der meinung sie tut ihrem hund damit was gutes.
in diesem sinne frohe weihnachten
meine meinung.....
josera halte ich für gut
im naßfutter bereich kenne ich mich eigentlich nicht aus
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Ich gebe mit BARF ehrlich gesagt weniger Geld aus als damals zu TroFu-Zeiten. Allerdings hatte ich auch eher hochpreisiges Futter.Sie will ja auch nicht soviel ausgeben, Barfen ist ihr zu teuer, ich will sie auch net bekehren nur in ne vernünftige Bahn lenken.
Du könntest ihr ein anständiges Dosenfutter empfehlen. Das halt ich für besser als ein TroFu - da ist in der Regel weniger Getreide drin und Konservierungsstoffe sind nicht nötig.
Versuch es doch mal so: wenn man ein hochwertiges Futter füttert, dann muss der Hund davon weniger bekommen. Die Supermarkt-Dosen bestehen zu 50% aus Getreide. Das braucht der Hund nicht und wenn sie unbedingt Getreide geben will, kann sie selbst Reis kochen. Das ist billiger.
Die Kiening-Dosen sind relativ preiswert und machen einen guten Eindruck auf mich.
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was ist mit alsa hundewelt, die bieten chem. freies Futter
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Platinum kann ich z.B. nicht empfehlen, meiner hatte früher davon Durchfall und zudem kommt noch da wären mir zu viele Zusätze drin und schnell gammelig geworden.
weniger ist manchmal mehr finde ich.
Ich glaube ich bestelle ihr bei futterfreund mal proben.
Meine Favoriten wären Wolfsblut, Bosch, Josera, Granata Pet
und im Fressnapf bei uns werde ich mal nach dem Select Gold Probe und im Futterhaus nach deren eigenmarke fragen.
Die hat Null Ahnung was ihrem Hund gut tut, wie kann ich Feuchtfutter mit Zucker geben und mit trockenfutter mischen......an den Kopf pack. (frolic und pedigree gehören auch zu ihren null plus ultras)
Das Buch dazu täte ich warscheinlich nict schlecht, da kann man sich schon beim Text denken um welche Firmen es sich dreht. ;-)
Sie will ja auch nicht soviel ausgeben, Barfen ist ihr zu teuer, ich will sie auch net bekehren nur in ne vernünftige Bahn lenken.
Spricht was gegen eine Auswahl????
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Genau so!Zitat von Shiraa Beitrag anzeigenIch habe festgestellt, dass viele HH sich gar nicht mit dem Thema Ernährung beschäftigen. Sie tun einfach das, was der Züchter/TA ihnen geraten hat und fühlen sich damit auf der sicheren Seite. Das ist auch ganz normal. Mir ging es genau so. Ich hielt FeFu für die ultimative Ernährungsform. Bis mein Hund krank wurde, weil er FeFu nicht mehr vertrug. Ich beschäftigte mich mit dem Thema und bekam mehr und mehr ein schlechtes Gewissen, weil ich meinen Hund über Jahre krank gefüttert hatte. Wenn ich heute unwissenden HH mal ein paar Zeilen aus "Katzen würden Mäuse kaufen" vorlese, sind fast ALLE total schockiert. Die meisten sagen dann: "Echt? Das ist ja furchtbar, warum sagt mir das keiner? Ich füttere ja nur Müll!" Fast ALLE hören sich dann an, welche Alternativen es geben kann und nur WENIGE sagen dann: "Nee, das Futter selbst zubereiten? Das ist mir zu umständlich. Darauf habe ich keine Lust." Aber auch diese Leute gibt es natürlich... Die meisten Leute haben aber eher Angst, etwas falsch zu machen. Aus meiner Sicht ist das der am weitesten verbreitete Grund, sich gegen BARF zu entscheiden: pure Angst um den geliebten Vierbeiner.
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Hi Leute, vielleicht können wir hier mal splitten, den Thread, meine ich
.
Die Ausgangsfrage ging um Empfehlungen für TroFu-Sorten.
Die Diskussion um Barfen oder nicht bzw. Kammerer kam dazu.
Die Frage zum Teilbarf, die sich wohl auch ein bischen in Richtung Fleischsorten entwickelt, ist der dritte Faden.
An Trofu-Empfehlungen höre ich eigentlich immer wieder Orijen und Wolfsblut. Es gibt doch auch irgendwo eine Seite im I-Net, die sich mit Bestandteilen bzw. Deklarationen befaßt. Weiß die grad jemand aus dem Kopf?
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hi nadine, du hast ja recht mit dem, was auf der website steht. da ist aber auch die rede von FRÜHER. früher haben ALLE ihre hunde so ernährt. es gab ja auch nichts anderes. das ist aber nicht unbedingt dass, was in dem buch geraten wird, ausser man will nicht barfen, dann bitte das was da ist. ich wiederhole mich... ach weißte, muss auch jeder selber wissen. im zweifel, einfach mal den verstand einschalten, eigentlich braucht es dann auch KEIN buch mehr!
lg, tina
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Bei seiner empfohlenen Fütterungsart kann man doch genau so viel falsch machen... Auf der Website steht, er bzw. seine Frau hätte seine Hunde mit: "Haferflocken, Reis und Teigwaren sowie rohem und gekochtem Fleisch aus dem Schlachthof (u. a. Herz, Leber, Niere, Pansen, Euter), Kalbsknochen und kannenweise frischer Vollmilch" gefüttert. Das hört sich sehr gut an, aber auch da kann man alles falsch machen. Man könnte z.B. 98% Haferflocken, 1% Fleisch vom Schlachthof und 1% Knochen füttern. Das wäre aus meiner Sicht falsch. Immer, wenn man Verantwortung für etwas übernimmt, kann man halt Fehler machen. In dem Fall übernimmt der Hundebesitzer die Verantwortung für die Fütterung selbst. Man kann mit jeder Fütterungsart halt alles falsch machen.und natürlich steht er dem thema "BARFEN" reserviert gegenüber. es machen ja auch viel zu viele alles falsch.
Ehrlich gesagt habe ich ein gutes Gefühl bei meiner Art der Fütterung. Ich sage nicht, dass sie das Non-Plus-Ultra ist, aber ich denke, ich habe mich gut belesen und tue mein Bestes, um die Hunde optimal zu ernähren. Besser als TroFu ist es allemal ;-)
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hi nadine, MIR hat kammerer NICHTS geschrieben. gebe hier nur weiter was ich in seinem buch gelesen habe. und natürlich steht er dem thema "BARFEN" reserviert gegenüber. es machen ja auch viel zu viele alles falsch.
bin sehr auf sein ernährungsbuch gespannt.
lg, tina
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