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Whey Proteine - Therapieunterstützung gegen Muskelabbau und Demenz

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  • Geli.
    antwortet
    Meinst du die schnell verfügbaren Kohlenhydrate, die man dazu geben soll? Lass die einfach weg. Das Whey bringt auch so seinen Nutzen.
    Wenn man es nur zum Muskelaufbau gibt, ist es mit KHs schneller verfügbar, aber das kommt bei euch ja nicht so drauf an.
    Es gibt eine Quark-Leinöl-Diät für Krebspatienten. Die beruht auf Protein und Omega-3-Fettsäuren. Daher wäre jetzt meine Überlegung, zu dem Whey was Lachsöl zu geben, anstatt Leinöl, weil das direkt DHA/EPA enthält.

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  • SalukiWorld
    antwortet
    Whey mag bei Krebs gut geeignet sein. Aber meine weiteren Recherchen haben mich jetzt sehr verunsichert. Das Problem ist das Glutamin. Das ist für den Darm zwar sehr wichtig. Aber der Tumor verbrennt dieses um den Citratzyklus aufrecht zu erhalten. Es dient damit als Treibstoff und das wäre kontraproduktiv. Einerseits wäre es super um Proteine schnell verfügbar zu machen. Andererseits treibt man den Tumor so noch an.

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  • SalukiWorld
    antwortet
    Zitat von Little Beitrag anzeigen
    Naja die Pflanze ist in der EU als Heilmittel nicht zugelassen - daher eben die vorsichtige Aussage - in anderen Ländern wird sie extremst erforscht auch und vor allem in Bezug auf Krebs.
    Ich verstehe jetzt trotzdem nicht was Du mir mit Deinem Beitrag sagen möchtest (welche vorsichtige Aussage?). Ganz abgesehen davon, hast Du Dich mit AA mal auseinandergesetzt? Ich habe mich bewusst dafür entschieden. Aber letztendlich war das jetzt auch nicht meine Frage. Die aber durch Michaela im Anfangsthread bereits beantwortet wurde. Whey ist bei Darmkrebs hervorragend geeignet. Ich werde es versuchen. Denn wir haben am Ende nichts zu verlieren. Es geht hier nur noch darum meinem Hund eine gute und für SIE lebenswerte Zeit zu verschaffen.

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  • Little
    antwortet
    Naja die Pflanze ist in der EU als Heilmittel nicht zugelassen - daher eben die vorsichtige Aussage - in anderen Ländern wird sie extremst erforscht auch und vor allem in Bezug auf Krebs.

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  • SalukiWorld
    antwortet
    Zitat von Little Beitrag anzeigen


    Für mich klingt das eher nach Artemisia Anua hab ich nicht gesagt aber wenn es mein Hund wäre…
    Wie meinst Du das? Verstehe Deine Aussage nicht.

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  • Little
    antwortet
    Zitat von SalukiWorld Beitrag anzeigen
    Ich klinke mich hier mal ein. Aktuell habe ich eine Hündin, 11 Jahre mit einem Tumor am Dünndarm (3x4cm). Wir haben uns aufgrund eines Vorfalles aus letztem Jahr (Magendurchbruch nach einer Biospie) gegen eine OP entschieden. Zumal sie derzeit noch Lebensqualität hat und man ihr (außer dem Gewichtsverlust) nichts anmerkt. Wir begleiten sie jetzt palliativ. Sie wird alternativ mit Heilpilze und Artemisia Annua unterstützt. Sie benötigt derzeit weder Kortison noch Novalgin. Dies zur Vorgeschichte. Leider hat sie, was ja normal ist, sehr abgenommen. Sie wiegt noch 18 kg (davor 21-22 kg). Auch für ein Windhund ist das sehr wenig. Außerdem baut sie jetzt auch Muskulatur ab. Ich habe mir überlegt, ob es Sinn macht, hier mit Whey gegenzusteuern. Hat jemand damit Erfahrung in diesem Zusammenhang?

    Für mich klingt das eher nach Artemisia Anua hab ich nicht gesagt aber wenn es mein Hund wäre…

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  • SalukiWorld
    antwortet
    Hat sich erledigt. Ich kenne Whey schon lange und nutze es ja schon immer wieder mal bei alten Hunden. Deshalb habe ich den Eingangsthread von Michaela (Cyrus) eben erst nochmals durchgelesen. Da steht es ganz deutlich:

    "In den USA oder auch in Australien werden Whey Proteine in der Tiermedizin bei Hunden (ähnlich wie in der Humanmed bei Menschen) bei den folgenden medizinischen Indikationen gegeben:
    - alte kachektische Hunde zur Förderung des Muskelerhalts bei Muskelschwund - bei Ernährung von Hunden mit Krebserkrankungen
    .... gegen Tumorkachexie zum einen zum Gewichtserhalt,
    ....zum anderen, weil die hoch dosierten Aminosäuren, insb. Gluthation, aber auch andere AS, die stark antioxidativ wirken, das Immunsystem stärken und tw. auch verschiedene Krebszellen gegen Chemotherapeutika vulnerable machen. Angeblich steige dadurch der Therapieerfolg von Chemos, es steigt der Somatostatinspiegel, der bei manchen Krebsarten, z.B. Darmkrebs, antiproliferativ wirken kann und Produktion oder Effekt der Wachstumshormone der Krebszellen hemmt
    - bei Hunden mit Diabetes, da auch in der Humanmed Whey Proteine positive Effekte bei Diabetespatienten und Blutzuckerspiegel haben und den Insulinbedarf reduzieren"

    Ich habe mir deshalb soeben von MyProtein das Isolat (ohne Geschmack) bestellt. Ich werde es einfach versuchen.

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  • SalukiWorld
    antwortet
    Ich klinke mich hier mal ein. Aktuell habe ich eine Hündin, 11 Jahre mit einem Tumor am Dünndarm (3x4cm). Wir haben uns aufgrund eines Vorfalles aus letztem Jahr (Magendurchbruch nach einer Biospie) gegen eine OP entschieden. Zumal sie derzeit noch Lebensqualität hat und man ihr (außer dem Gewichtsverlust) nichts anmerkt. Wir begleiten sie jetzt palliativ. Sie wird alternativ mit Heilpilze und Artemisia Annua unterstützt. Sie benötigt derzeit weder Kortison noch Novalgin. Dies zur Vorgeschichte. Leider hat sie, was ja normal ist, sehr abgenommen. Sie wiegt noch 18 kg (davor 21-22 kg). Auch für ein Windhund ist das sehr wenig. Außerdem baut sie jetzt auch Muskulatur ab. Ich habe mir überlegt, ob es Sinn macht, hier mit Whey gegenzusteuern. Hat jemand damit Erfahrung in diesem Zusammenhang?

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  • fledermaus
    antwortet
    Ah danke, ich war jetzt kurzzeitig verwirrt

    Ich habe mich deswegen so für ca. 0,75 entschieden

    lg

    Martina

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  • Geli.
    antwortet
    Candy
    Ach, ich muss mich korrigieren :

    Die hochoffizielle Dosierungsempfehlung ist 0,5 g pro kg Hund. Ich gebe aber 1g.

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  • Candy
    antwortet
    Danke Geli für dein Antwort.

    Dann werde ich mal eine Bestellung fertig machen, alles für den Opi

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  • Geli.
    antwortet
    Whey Protein macht auf jeden Fall Sinn. Meine Opis profitieren so immens davon.

    Ein Protein aus Erbsen würde ich allerdings nicht für den Hund nehmen. 1. stimmt die Aminosäurenzusammensetzung nicht, außerdem stehen Hülsenfrüchte im Verdacht, die Taurinbildung zu hemmen und es kann daher zu Herzproblemen kommen.

    Whey Isolat wird hier empfohlen. Ich gebe das Whey Protein Isolat unflafoured von MyProtein.

    Dosierung ist 1 g pro kg Hund täglich. Ich gebe etwas Honig dazu und rühre das mit etwas Wasser an. Schnell verfügbare KHs fördern die Aufnahme des Proteins. Dazu empfiehlt sich ein Vitamin-B-Komplex zu geben (hier von Nature Love 1 Kps tgl. bei 30 kg Hund. Öffne ich und streue das übers Futter.

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  • Candy
    antwortet
    Seit der Op im Mai 2025, ein Zeh wurde amputiert, baut Nelson körperlich sehr ab.
    Wir gehen jede Woche aufs Unterwasserlaufband und er bekommt Reiskeimöl ins Futter.

    Wäre es sinnvoll es mit Protein zu probieren?

    Für meine Mutter bestelle ich regelmößigs von Begreen das 3Blend Protein Natur und könnte somit dieses auch für Nelson verwenden.



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  • fledermaus
    antwortet
    Impact Whey Isolat oder Impact Whey Protein?

    Rentiert sich der Preisunterschied für das Isolat?

    lg

    Martina

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  • neuehupsi
    antwortet
    Ianna verträgt ja kein Rind und alles, was damit verwandt ist. Jetzt las ich hier, dass es das Wh.Prot. auch aus Ziegenmilch gibt. Hat eine von Euch damit (gute) Erfahrungen und eine (seriöse ) Adresse?

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