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  • Txori
    antwortet
    Zitat von Pointy Beitrag anzeigen
    Und noch was: Wo bekomme ich echten Kefir her? In meiner Teenie-Zeit hatte ich´mal einen. Aber irgendwann hab ich den abgegeben.
    http://www.gesundehunde.com/forum/sh...0&postcount=22

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  • Pointy
    antwortet
    Demodikose Milben

    Liebe Christiane, vielen Dank für den Link. Ich hab auch die Bilder gesehen von deiner Tabby-Maus. Das ist ja der Wahnsinn. So schlimm sieht nele noch nicht aus. Aber der Geruch, der beschrieben wurde, der ist mir auch gleich bei nele aufgefallen. Also. Jetzt hab ich wirklich eine tolle Hilfestellung bekommen.
    Habt ihr auch 14 tägig mit Chemie behandelt oder nur 1 Mal? Ich muss ihr ja 14 tätig 3 Monate lang (!!!) Advocate in den Nacken geben.
    Und noch was: Wo bekomme ich echten Kefir her? In meiner Teenie-Zeit hatte ich´mal einen. Aber irgendwann hab ich den abgegeben.

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  • Txori
    antwortet
    Ach, ja, und solltest du Milchkefirpilze brauchen, kann ich dir welche schicken. Meine vermehren sich gerade wie doof.

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  • Txori
    antwortet
    Und bei Demodex bin ich erst recht nicht auf die Idee gekommen, meinen Hunden irgendetwas zu geben.

    So nebenbei - "Fuchsräude" bezeichnet doch Sarcoptes, oder? Ich bin grad verunsichert.

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  • Txori
    antwortet
    Zitat von Pointy Beitrag anzeigen
    Es sind übrigens Demodikose-Milben, keine Sarcoptes. Macht das einen Unterschied beim Behandeln?
    Letztes Jahr hatte ich hier auch einen ziemlich schlimmen Fall von Demodex (Gesicht und Läufe schon komplett nackt) unter meinen Pflegis und sie hat ein anderes Mittel bekommen, ich weiß aber leider gerade nicht mehr, welches.

    Sie hat Folgendes erhalten:

    - Ivomec (Wirkstoff: Ivermectin)
    - Irostol zur Nahrungsergänzung
    - Mirfulan (Salbe, Wirkstoffe: Zinkoxid und Harnstoff)
    - CLXWipes gegen den Geruch
    - Dermazyme zum "Einweichen"

    Die Wipes und die Salbe fand ich eher überflüssig, aber geschadet haben sie ihr, glaube ich, nicht.

    Lies dir mal hier den Faden durch, in dem ich nach der Ernährung bei Demodex gefragt hatte: http://www.gesundehunde.com/forum/sh...ighlight=tabby

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  • Pointy
    antwortet
    Demodikose Milben

    ... noch was: hilft Knoblauch im Futter auch gegen diese Biester? Zecken mögen's ja nicht so. Und im Sommerhalbjahr kriegen meine immer ein kleine Menge ins Gemüse. Ich glaub das probiere ich jetzt auch gleich noch.

    Bin dankbar für alle Tipps

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  • Txori
    antwortet
    Zitat von Txori Beitrag anzeigen
    Meine haben auch kein Mittel bekommen. Ich wüsste auch nicht, warum. Sie werden roh ernährt, sind rundum gesund und es gibt keinen Grund daran zu zweifeln, dass ihr Immunsystem so arbeitet, wie es soll.
    Was man sich bei Parasiten halt auch immer vor Augen halten sollte und was Tierärzte gerne ignorieren, ist die Tatsache, dass Parasiten nun auch nicht "doof" sind und am liebsten dorthin gehen, wo sie das für sie am besten geeignete Milieu vorfinden. Und das ist bei kranken oder sonstwie geschwächten und angegriffenen Individuen der Fall.

    Ein gesundes Milieu ist für sie eigentlich nicht interessant, weil sie dort nicht richtig Fuß fassen können.

    Wenn also Menschen und Tiere im Haushalt physisch und psychisch recht gut drauf sind, würde ich mir wirklich keine Gedanken machen.

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  • Pointy
    antwortet
    Demodikose Milben

    Habe ich auch schon gehört, dass Ivomec das wirksamste Präperat sei. Allerdings ist der Wirkstoff Ivermectin wie weiter vorne schon mal angedeutet, ein Wirkstoff der für Hunde mit dem MDR1 Gendefekt toxisch wirkt.[/QUOTE]

    Hi Sybille und Christiane,
    Vielen Dank für eure Antworten. Nele ist ein Collie-Mischling. Deshalb kann ich nur mit Advocate behandeln. Und ich bin froh zu wissen, dass ihr immer nur den Problemhund behandelt habt. Bei meinen beiden anderen ist mir kein außergewöhnlicher Juckreiz aufgefallen.
    Der TA hat mich aber so kirre gemacht, dass ich ihnen gestern Abend allen das Mittel gegeben habe. Und ich hätte es nicht tun sollen sondern auf mein Gefühl hören und vor allem vorher eure Antworten lesen. Meine Lia hat ganz empfindlich drauf reagiert und ich mache mir jetzt echt Vorwürfe. Sie hat gleich versucht, sich mit allen möglichen Verrenkungen das Zeug aus dem Nacken zu wischen. Und ich gebe es den beiden jetzt erst mal nicht mehr. Versuche es erstmal so bei Nele in den Griff zu kriegen.
    Es sind übrigens Demodikose-Milben, keine Sarcoptes. Macht das einen Unterschied beim Behandeln?
    Ich gebe allen dreien jetzt noch Katzenkralle ins Futter, hab ich über Swanies Shop bestellt und das soll das Immunsystem stärken.
    Gegen Zecken ist doch auch Kokosöl im Fell gut. Hat jemand Erfahrung, ob das auch bei Milben zusätzlich eingesetzt werden kann? Dann würde ich meine Nele nämlich damit einreiben und Lia und Specky mal vorsorglich auch.
    Freu mich, wenn ich nochmal was von euch höre!!!!!

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  • Sheltieduo
    antwortet
    Zitat von Txori Beitrag anzeigen
    Danke noch einmal für den Hinweis. Sollte ich noch einmal irgendwo etwas zu Sarcoptes schreibe, behalte ich es im Hinterkopf.
    Kein Ding! Hatte mich damit befasst, falls meine Jungs sich beim Training angesteckt haben könnten und mein Felix MDR1 +/- getestet ist. Aber die Jungs blieben GsD davon verschont!

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  • Txori
    antwortet
    Zitat von Sheltieduo Beitrag anzeigen
    Allerdings ist der Wirkstoff Ivermectin wie weiter vorne schon mal angedeutet, ein Wirkstoff der für Hunde mit dem MDR1 Gendefekt toxisch wirkt.
    Danke noch einmal für den Hinweis. Sollte ich noch einmal irgendwo etwas zu Sarcoptes schreibe, behalte ich es im Hinterkopf.

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  • Sheltieduo
    antwortet
    Zitat von Txori Beitrag anzeigen
    Eines vorweg: weder einer unserer drei Hunde, noch einer der Menschen hatte unter den Milben zu leiden.
    So war das bei einer Sportkollegin auch. Ein Hund hatte sich die Milben eingefangen, der andere und die Menschen blieben aber davon verschont. Ihr Hund wurde in Abständen 2 mal mit Stronghold behandelt. Danach war alles gut.

    Zitat von Txori Beitrag anzeigen
    Äußerlich gab's Advocate und gespritzt wurde dreimal Ivomec (Ivermectin).
    Habe ich auch schon gehört, dass Ivomec das wirksamste Präperat sei. Allerdings ist der Wirkstoff Ivermectin wie weiter vorne schon mal angedeutet, ein Wirkstoff der für Hunde mit dem MDR1 Gendefekt toxisch wirkt.

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  • Txori
    antwortet
    Zitat von Pointy Beitrag anzeigen
    Wahrscheinlich hat ihr der Tierheim-Zwinger den Rest gegeben.Ursprünglich war sie ein rumänischer Straßenhund...
    Wenn es ein durchschnittliches TH hier in Deutschland war und keines in Rumänien, dann war das für sie wahrscheinlich schon fast der Himmel auf Erden, denn das Leben auf der Straße in Rumänien ist nicht lustig.

    Neben den Spaniern habe ich hier auch immer wieder Bulgaren in Pflege. Das ist eine ähnliche Situation, wie bei den Rumänen. Aus Erfahrung kann ich dir sagen - das kommt schon ins Lot! Wenn sie erst einmal ankommen und sich entspannen, entwickeln sich manche Dinge - sowohl physisch, als auch psychisch - auf einmal mit rasender Geschwindigkeit und schon nach wenigen Monaten kennst du den Hund nicht wieder. Nur Mut. Ihr zwei, du und Nele, kriegt das schon hin.

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  • Txori
    antwortet
    Zitat von Pointy Beitrag anzeigen
    Das soll ich ihr 14 tägig 3 Monate lang geben. Und meinen anderen beiden alle 4 Wochen, auch 3 Monate lang. Bin ganz verzweifelt. So eine Chemiekeule über so lange Zeit.
    Erst einmal tief durchatmen und entspannen! Vieles kann, aber so gut wie nichts muss.

    Ich habe hier immer wieder Pflegehunde und letztes Jahr waren auch zwei mit Sarcoptesmilben dabei.

    Eines vorweg: weder einer unserer drei Hunde, noch einer der Menschen hatte unter den Milben zu leiden. Meine haben auch kein Mittel bekommen. Ich wüsste auch nicht, warum. Sie werden roh ernährt, sind rundum gesund und es gibt keinen Grund daran zu zweifeln, dass ihr Immunsystem so arbeitet, wie es soll.

    Die Pflegehunde - Rübe und Luzie, übrigens Schwestern, sie waren nacheinander hier - wurden beide auf dieselbe Weise behandelt und das auch erfolgreich. Äußerlich gab's Advocate und gespritzt wurde dreimal Ivomec (Ivermectin).

    Laut der Vermittlerin meiner Pflegehunde, die eine Freundin von mir ist und die schon seit über 20 Jahren Hunde aus Spanien vermittelt und auch selbst in Pflege zu ihren eigenen nimmt, ist Ivomec das wirksamste Mittel und hat bisher immer gewirkt.

    Sie hatte ihn all den Jahren schon einige Sarcoptesfälle auch bei sich zuhause: Kein einziges Mal sind die Milben auf ihre (FeFu!-)Hunde oder einen der Menschen der Familie übergewandert.

    Natürlich kann das passieren und die Fälle, wo das passiert, sind auch die, über die man meistens liest. Aber häufig passiert auch gar nicht viel, aber die, bei denen es unspektakulär verläuft, haben halt auch keinen Grund über irgendetwas in Foren etc. zu schreiben.

    Wenn die anderen Hunde keinen Räudebefall zeigen und nicht plötzlich anfangen, sich übermäßig zu kratzen, würde ich denen gar nichts geben. Und die TÄ würde ich mal wegen Ivomec befragen. Ich glaube nicht, dass du es nur mit Advocate unbedingt in den Griff bekommst.

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  • Pointy
    antwortet
    Zitat von nawo1976 Beitrag anzeigen
    so viel ich weiß ist das Stronghold verschreibungspflichtig. Bei uns war es sehr langwierig und wir mussten zwischen Stronghold und Advocate wechseln, die Biester wollten einfach nicht verschwinden. Aber irgendwann dann doch.
    Die Räude kann wirklich auf den Menschen übergehen, die Milben können sich aber dort nicht fortpflanzen und sterben. Der Mensch ist ein FEhlwirt, vergeht daher beim Menschen von alleine. Aber beim Hund würde ich auch zur Chemiekeule greifen, der Juckreiz muss furchtbar sein und wenn die Hunde nicht wie ein räudiger Fuchs aussehen sollen, dann glaube ich geht es nicht anders.
    LG Natascha

    Wie lange hat es bei euch gebraucht? Ich hab vor 5 Wochen eine Hündin aus dem Tierheim geholt, zu meinen beiden, die ich schon habe. Ihr Fell sah schon angegriffen aus, aber es hieß, sie hat eine Getreideallergie. Gut, dachte ich, kriege ich in Griff. Meine bekommen Frischfleisch und frisches Obst/Gemüse. Neles Fell wurde aber schlimmer und der Tierarzt hat heut rausgefunden, dass sie heftig Milben hat und uns "advocate" mitgegeben. Das soll ich ihr 14 tägig 3 Monate lang geben. Und meinen anderen beiden alle 4 Wochen, auch 3 Monate lang. Bin ganz verzweifelt. So eine Chemiekeule über so lange Zeit.
    Hast du einen Hund oder mehrere und hast du was fürs Immunsystem deiner Hunde parallel gemacht? Und hast du auch alle behandelt??
    Zusätzlich hatte Nele noch eine richtig große Papillom-Warze, die hat der Tierarzt heut auch noch entfernt. Und in den Häufchen hat man eine geringe Menge Capillaria-Eier gefunden. Hast du Erfahrung mit Propolis-Entwurmung? Meine beiden anderen hatten bisher immer "saubere" Häufchen. Ich schicke alle 3 Monate ein.

    BIN DANKBAR FÜR JEDEN RATSCHLAG. Nele ist eine echte "Baustelle". Sie wurde ewig lange nicht vermittelt und ich hab sie erst als Pflegehund geholt, aber dann übernommen, weil ich sie vom ersten Moment an so sehr mochte. Wahrscheinlich hat ihr der Tierheim-Zwinger den Rest gegeben.Ursprünglich war sie ein rumänischer Straßenhund...

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  • rotti
    antwortet
    Zitat von AmadeusTiger Beitrag anzeigen
    Ich danke euch beiden.
    Kann man diese Stronghold auch so kaufen und selbst verabreichen.
    ich hatte es vom ta bekommen. stronghold muß übrigens ausreichend lange gegeben werden, sonst hat man das problem gleich wieder. mit zwei gaben ist es nicht getan.

    Zitat von AmadeusTiger Beitrag anzeigen
    Die Tierärztin meinte nämlich mit einem mal wäre das erledigt und desinfizieren brauche ich nicht
    ist ja witzig, mein ta sagte sogar, dass menschen sich anstecken können, aber viel saugen und waschen würde genügen.

    hat es bei uns auch. wir haben 4 packungen verbraucht.
    gruß marion

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