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  • Mercy
    antwortet
    Wir haben uns vor sechs Jahre dazu entschieden, einen Hund zu kaufen. bei uns ist es mehr oder weniger durch Zufall ein Labrador geworden, da sich Bekannte von uns zu dieser Zeit ebenfalls einen Hund geholt und so von dieser Rasse geschwärmt haben. Als wir bei dem Züchter ankamen und die niedlichen Welpen sahen, haben wir uns sofort in einen verliebt, denn wir mit zu uns nach Hause genommen haben. Hasso passt perfekt zu uns und ich bin froh, dass wir ihn haben!

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  • coyote
    antwortet
    Fellow: Ich wollte unbedingt endlich einen eigenen Hund und bin darum erstmal auf Wohnungssuche gegangen, bis dahin war nur ein Besuchshund erlaubt.
    Nach etlichen Besichtigungen trafen wir auf Mieter, die selbst zwei Hunde hatten. In die Hündin habe ich mich auf den ersten Blick verliebt. Und als die Besitzerin ganz locker meinte: "Die ist trächtig" war alles klar.
    Der Vater war ein Zwergschnauzer, die Leute hatten gedacht, das könnte nicht klappen weil die Hündin fast so groß wie ein Schäferhund war...
    Fellow kam dann viel zu früh von ihren Eltern weg, mit 6,5 Wochen. Die Besitzerin hat sie mir quasi vor die Tür gesetzt. Aber ich hatte nie den Eindruck, daß es ihr geschadet hat. Allerdings muss ich dazu sagen, daß sie im ersten Jahr fast täglich mit dem Hund meiner Schwester, der damals knapp 2 Jahre alt war, zusammen war.
    Sie war vom ersten Tag ihres Einzugs an voll und ganz mein Hund. Und ist auch nicht wie andere Welpen zu jedem hin...großartige Erziehung brauchte es nicht und bis auf die letzten Monate auch nur selten eine Leine. Wir waren eins.

    17 Jahre später, nach ihrem Tod, war es sehr schwierig einen würdigen Nachfolger zu finden. Ursprünglich hatte ich über einen Bullterrier nachgedacht. Aber es war dann Ende 2000....
    Wieder habe ich mich dann spontan in eine Hündin verliebt, aber die Vermittlung wurde in letzter Minute von dem Verein gestoppt mit einer fadenscheinigen Begründung.
    Ich fuhr dann einige Wochen später nochmal in das nächste Tierheim (einen Tag nach Fellows Tod hatte ich dort ihre Sachen abgegeben, aber keinen Blick für die Hunde gehabt). Ich kannte die Tierheimleiterin schon lange und wollte ihr den Gefallen tun mir ihre Hunde wenigstens mal in Ruhe anzusehen.
    Eigentlich war vorher klar, es ist nicht der passende da: Ich wollte unbedingt wieder eine Hündin und sie sollte maximal 2 Jahre alt sein.
    Wir mussten lange dort warten und in der Zeit beruhigten sich fast alle Hunde. Nur zwei Rüden, die nebeneinander saßen rannten wie die Irren bellend gegeneinander.
    Ich sprach dann den verhängnisvollen Satz: Wenn der da eine Hündin wäre, vom Aussehen wäre er richtig.
    Daraufhin wurde die Zwingertür geöffnet, einer der beiden Krawallmacher und die Hündin, mit der er zusammen lebte stürmten ins Büro. Die Hündin rannte zur TH-Leiterin, der Rüde knallte sich an meine Beine...
    Ich nahm ihn mit, nicht als Option ihn zu behalten, nur ein paar Tage um zu sehen, ob ich schon wieder bereit war für einen eigenen Hund....jeder der ihn kennen lernte in den nächsten Tagen meinte sofort ich soll ihn behalten.
    Und 2 Tage später wachte ich selbst morgens auf und fühlte mich gut. Da war dann alles klar...Arno war ganz klar nicht der Hund, den ich wollte sondern der, den ich brauchte. Wir hatten im ersten Jahre harte Kämpfe, aber er hat mich so unendlich viel über Hunde gelehrt.
    Und hat mit seiner Art sovielen Hunden geholfen...

    Levis Geschichte dagegen ist recht kurz: Nach Arnos Tod stand aus verschiedenen Gründen eigentlich fest, daß ich mindestens ein Jahr ohne eigenen Hund sein würde. Das stöbern auf etlichen Tierschutzseiten hat mich darin eher bestärkt, bei den meisten wäre ich eh abgelehnt worden.
    In einem Tierheim war ich auch und in einem deja vu von 2000 stand ich wieder vor einem wunderbaren Staff...
    Dann habe ich an einem besonders schweren Tag einfach nur um einen Hoffnungsschimmer gebetet und am nächsten Tag wurde Levi hier zur Vermittlung eingestellt...ich habe geseufzt und immer wieder in den Thread geguckt und plötzlich ging nach 4 Wochen alles ganz schnell: Mittwochs abend mit dem Pflegefrauchen gemailt, Sonntagabend war er schon hier (immerhin lag halb Deutschland dazwischen).

    Er hat sich am Bahnhof auch ganz klar für mich entschieden, es war von Anfang an so als würden wir uns schon kennen. Er vereint den Charme von Arno und das eher wölfische von Fellow in sich und ist doch ein ganz eigener Charakter - halt die Hyäne.

    Doch, der Verstand war immer dabei. Es gibt einiges was ich nicht tolerieren könnte bzw. was ich mir nicht bewußt ins Haus holen würde. Aber den letzten Schubs gab dann eben doch das Herz oder der Hund selbst...

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  • neufikuvacz
    antwortet
    Nach mehreren "Zufallshunden" Habe ich mich absolut in Neufundländer verliebt und werde wahrscheinlich nie mehr etwas anderes haben. Meine 1. Neufihündin kaufte ich bei einer langjährigen Züchterin, die sich aber im nachhinein als schlechte Züchterin erwies. Von dieser Hündin habe ich 2 Welpen selber behalten, von denen meine jetzige Hündin 5 Jahre alt ist.
    Vor drei Jahren zog dann mein Rüde ein. Diesen Hund habe ich ausschließlich nach seiner Abstammung und nach seinem Züchter ausgesucht. Außerdem wollte ich einen schwarzen haben. Als wir dann zum Aussuchen fuhren, sah ich Ceno und vor allem sah ich seinen Körperbau (soweit man das mit 5 Wo. beurteilen konnte) und wußte sofort: Den oder keinen. Ceno ist braun.
    Diese Entscheidung habe ich nie bereut, der Kerl ist top!

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  • Sternenstaub
    antwortet
    Meine erste Hündin (Mix aus Husky und Schäferhund) bekam ich 1998 über die Avis Kleinanzeigen.
    Meinen Rüden (Mix aus Dalmatiner und Rotti) holte ich 1999 aus dem Tierheim.
    Im Oktober 2012 zog Lily ein; Golden Retriever, aus einer GRC/VDH-Zucht.
    Ende September wird Meggie bei uns einziehen, auch GR, gleiche Züchterin.

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  • Urmeline
    Ein Gast antwortete
    Unsere beiden Golden sind ganz klassisch vom VDH Züchter. Die eine haben wir geholt mit 8 Wochen (1,5 Jahre drauf gewartet bis es endlich gepaßt hat vom Zeitpunkt her und bis die Hündin endlich läufig war) und die andere kam dann ziemlich "spontan" vom gleichen Züchter mit 5 Monaten noch dazu als die andere erst 8 Monate alt war (waren dann einige Monate eine Menge Arbeit, viele Einzelrunden ect. und ich glaube ich würde das wohl eher nicht nochmal so machen mit nur 3 Monaten Unterschied, aber es hat super hingehauen, beide hören gut und man kann sie überall mit hinnehmen und machen eine Menge Spaß)

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  • purzel552
    antwortet
    Wir haben uns im örtlichen Tierheim nach einem passenden Familienmitglied umgeschaut, leider waren zu der Zeit nur "Problemhunde"dort, ein Bernersennenhund hatte es mir angetan, leider hatte dieser Probleme mit Kindern. Da die Familienplanung auch erst am Anfang war habe ich es mir einfach nicht zugetraut.
    Kurze Zeit später standen Colliewelpen in der Zeitung, von einer Familie ohne Papiere. Da bei mir das Lassiesyndrom seine Spuren hinterlassen hat also hingefahren (nur mal zum gucken) und am nächsten Tag Welpi abgeholt.

    Also Hundesuche war ganz klar Kopf, aussuchen war der Bauch

    Lg, Birgit

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  • Antonia75
    antwortet
    Bei mir war es so, das ich vor ca. 15 Jahren einen Bericht im Fernsehen über Scottish Deerhounds gesehen habe.

    Ich habe mich sofort in die Rasse verliebt und wußte, wenn ich mal einen Hund habe, dann so einen. Vor 2 Jahren hat sich dieser Wunsch dann erfüllt.

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  • StrammesMäxchen
    Ein Gast antwortete
    Nele hab ich als kleines Etwas bei Ebay Kleinanzeigen gefunden, sie tat mir so leid, eigentlich wollte ich noch warten bis hier wieder ein Hund einzieht, aber jeden Tag mußte ich mir wieder das Foto ansehen und dann sind wir einfach lös gedüst...............
    Als ich sie dann live sah war es um mich geschehen................
    Zuletzt geändert von ; 18.07.2014, 20:00.

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  • Husky03
    antwortet
    Es war der berühmte Blick. Lucky und sein Bruder standen vor mir, beide schnüffelten an meinen Händen, ich schaute sie an und da war es passiert und Lucky fuhr mit uns in sein neues zuhause

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  • Sorgenkind
    antwortet
    Bei war es eine reine Bauchentscheidung (der Kopf hat total versagt).
    Ich suchte einen Hund aus Vernunftsgründen für mich,es sollte kein Kleiner sein und kurzes Fell alles andere war egal.
    Bekommen habe ich genau den Hund der zu mir sollte. Meine weiße Lady Bianca, eine Galga mit einen guten Schuß Grey.
    Seelenverwand vom ersten Augenblick an zu spüren. Bianca ist ein etwas
    "anderer" Hund.
    Nach 1 Jahr kam eine Kopfentscheidung für einen zweiten Hunde (diesesmal Biancas wegen). Mein Herzbube Romeo zog bei uns ein und wieder war es ein weißer Galgo. Ich suchte einen Rüden der zu Biancas Charakter passte und die Farbe Weiß war da eher der Zufall.

    Bianca übernahm die Erziehung von Romeo von Anfang an was ich natürlich toll fand, Romeo kam direkt aus Spanien zu uns verstand kein Wort und orientierte er sich vollkommen an Bianca.

    Zwischenzeitlich sind die Beiden schon ein paar Jahre bei mir und es ist immer wieder schön zu erleben wie gleich und doch sehr unterschiedlich die Beiden sind. Das geht beim Jagdverhalten an und hört auf wie ihre Schlafgewohnheiten sind. Es sind in der Tat "meine" Hunde und es konnte mir nichts besseres passieren.

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  • MoniAmmann
    antwortet
    Ich muss sagen bei mir war es auch absolute Bauchentscheidung in erster Linie, da eine Freundin spontan angerufen hat und gemeint hat sie fährt zum Züchter und einige der kleinen seien noch nicht vergeben, ich könne mit und wenn sie mir zusagen einen aussuchen.

    Als wir dann vor ort waren war es innerhalb von 5 minuten eine klare entscheidung, da für mich persönlich einer der 7-8 jungen so herausgestochen hat durch seine art. da dieser zufällig noch nicht vergeben war, war für mich sofort klar dass wir zusammen gehören

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  • Wehrfisch
    antwortet
    Meine erste Hündin kam auch aus Spanien, war aber schon auf einer Pflegestelle in Deutschland.
    Ich hatte vorher Wochenlang im Internet die Kleinanzeigen durchgesehen und eigentlich einen Dalmatinermix gesucht. Hündin, ca 3 Jahre alt. Alle Anzeigen ohne Foto hab ich mir gar nicht angesehen..... Diese eine aber doch. Text gelesen und nach Foto gefragt. Foto kam - ok, ein Hund mit sowas wie Tupfen,aber im Leben kein Dalmatinermix. Egal..."nur mal ansehen". Hingefahren; Hund sieht komisch aus. Kopf zu klein für den Körper, hält Abstand. Wir also mit Pflegefrauchen nen Kaffee getrunken, und auf ein Mal sass Lotte (56 cm ) auf meinen Füßen. Einfach nur so. Ohne einen Ton von sich zu geben. Zu dem Zeitpunkt hatte ich sie noch nicht mal gestreichelt, aber in der Sekunde war mir klar, DAS ist mein Hund.
    Lotte war wohl eher ein Pointer/Windhund Mix OHNE jeglichen Jagdtrieb. Lt. zwei Tierärzten war sie wohl auch nicht 3 sondern eher 8. Sie war alles in allem nicht der Hund den ich wollte - aber der Hund den ich brauchte. Mein Seelenhund.Mein Ein und Alles. Vom ersten Tag an gab es kein "Tatjana" mehr. Es gab nur noch "Tatjana und Lotte". Sie hat alles gelernt was ein HUnd können muss, war verträglich mit allem und jedem, hat in den wundervollen 6,5 Jahren 3 Mal gebellt und nie geknurrt. Sie kam zur Nachtschicht mit ins Altenheim... Miss her
    Zweithund hatte ich so 2010 ins Auge gefasst. Sollte auch so groß sein wie Lotte, kurzes Fell, Schlappohren und lange, dünne Rute. Eine Kollegin fragte mich ob ich nicht einen Zweithund wolle, eine Freundin hätte einen abzugeben. Und Ronja kam, sah und siegte. 29 cm Ringelschwanz mit Pommestütenohren.
    Faro war eine Mischung aus Verstand und Bauch. Der Hund, der Lottes Platz einnahm, sollte aus dem selben Tierheim sein. Also "suchte ich ihn über das Internet aus" und flog selbst runter um ihn mitzunehmen. Ich wollte einen Galgo... entschied mich wegen dem extremen Jagdtrieb gegen einen. Habe jetzt einen Labrador Mix... der nicht nur wegen wenig Gewicht so dünn war. Er kann den Windhund nicht verläugnen...Der Jagdtrieb ist EXTREM.
    Aber ich liebe meine Bekloppten.

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  • steph
    antwortet
    Zitat von Claudia691 Beitrag anzeigen
    Worauf habt ihr beim Hundekauf geachtet? War es eher eine Kopf- oder Bauchentscheidung.

    Ich wollte ja nach fünf Traumhunden unterschiedlicher Rassen meist Mischlinge keinen mehr haben. Die meisten kamen durch irgendwelche Zufälle zu mir. Nun haben wir einen aus dem Tierschutz aus Spanien. Ich habe monatelang im Internet geschaut. Irgendwie komisch als würde man einen aus dem Katalog bestellen. So viele arme Seelen, die auf ein Zuhause hoffen. Natürlich haben wir uns die kleine auf der Pflegestelle angeschaut und uns sofort in sie verliebt.
    Sie ist jetzt unser sechster Traumhund.
    Äußerlich wichtig sind für mich helle Krallen. Ich hatte bei meinen alten Hunden immer Horror vor schwarze Nägel zu schneiden. Die sind mit zunehmenden Alter immer schneller gewachsen.

    Bin gespannt auf eure Antworten,

    Liebe Grüße
    Claudia
    also zunächst mal: gestern ging mein erster versuch die schwarzen krallen meiner mica zu schneiden gleich in die hose. die erste wirklich nur ein wenig abgeknipst und schon wars am bluten. ich überlasse das also einem fachmann und hab die befürchtung, das wird eine blutige angelegenheit.

    ansonsten: mica kommt auch aus spanien, auch im internet 'ausgesucht', obwohl ich das auch merkwürdig fand. sie war gleich die zweite anzeige, die ich auf dieser tierschutzseite las und ich hatte gleich vom text und bild her das gefühl, die passt. ich hab dann gar nicht weitergesucht, sondern gleich geschrieben. auf den transport aus spanien musste ich dann noch 6 wochen warten. zudem kam noch die nachricht, dass sie schwere HD hat. hat mich alles nicht abgehalten, auf sie zu warten. und es hat sich gelohnt. ich hab so ein glück mit ihr, sie ist so ein liebes ding, ich hab noch keine sekunde bereut, sie bei mir zu haben.

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  • Schmusefluse
    antwortet
    Aus persoenlichen Gruenden waten wir eine zeitlang Gassigaenger im TH und haben damals beide unsterblich in 2 Kangal-Schwestern verguckt. Uebernehmen konnten wir sie damals nicht, weil wir noch in einer Mietwohnung wohnten. Auf andere TH-Hunde konnten wir uns so gar nicht einigen. Und dann bekamen wir ueber zig Ecken einen PON als Urlaubspflegehund. Klappte gut und damit waren wir PON-infiziert. Damot war die Entscheidung gefallen. Wir bewarben uns beim Zuechter mit einer Wartezeit von ca. 1 Jahr. Dann kam die Meldung, dass ein anderer Zwinger kurzfristig Welpen haben wuerde. Die Mutterhuendin gefiel uns und wir nahmen einen Rueden aus dem Wurf. Mein Steinchen. Der coolste Hund, den man sich vorstellen kann, aber ein sehr rassetypischer Hund; Mischung zwischen Huete- und Herdenschutzhund. Aber genau meine Kragenweite. Nach seinem Tod habe ich in den umliegenden THs nach schwer vermittelbaren Huetehunden gesucht. Und dabei stiessen wir auf Spunky, der es aufgrund seiner Beschreibung vermutlich eher schwer hatte ein neues Zuhause zu finden. Im Zusammenleben ist er der netteste, liebenswuerdigste Hund, den ich jemals kennengelernt habe und ich mich immer noch frage, womit wir ihn verdient haben. Klingt kurios, aber wir haetten einem durchaus schwierigerem Hund ein neues Zuhause geben koennen. Auf der anderen Seite hat wohl in den wenigen Wochen, die er im TH verbrachte, niemand erkannt, dass er extrem menschenbezogen agiert. Und er der netteste Hund ist, den ich jemals kennengelernt habe. Ich warte jetzt seit 6 Monaten auf irgendwelche Ueberraschungen und es gibt keine.

    LG
    Martina

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  • Kayah1983
    antwortet
    Meinen Traum von einem eigenen Hund habe ich mir mit 18 (knapp 19) erfüllt. Lange bin ich damals durch diverse Tierheime getingelt, denn es war mir immer klar, dass nur Hunde aus dem Tierschutz einziehen werden. Aber entweder war der passende Hund nicht dabei oder aber ich wurde aufgrund meines Alters (man wüsste ja schließlich nicht, ob ich wirklich die Vernatwortung übernehmen könnte in dem Alter....wie sich meine Lebensumstände ändern etc. etc.). Dann habe ich im Fernsehen Herrchen gesucht gesehen und da stellte die Tierhilfe Fuerteventura einige Hunde vor. Ich habe dann da einige Tage später angerufen und bekam 2 Hündinnen vorgeschlagen. Bei Hündin Nummer 2, einer Bardina, (damals Nena, heute Kayah) hatte ich sofort Herzrasen. Sie ist es! Das war mir damals sofort klar (Bauchentscheidung ). Vorkontrolle lief super und dann kam sie per Flieger im Alter von 10 Monaten direkt von Fuerteventura in mein Leben gepurzelt. Heute ist sie 13 und mein Seelenhund! Wir haben viel miteinander erlebt und standen immer dicht an dicht. Ich habe sie keinen Tag bereut.

    Ich hatte dann immer mal Pfleghunde aus Spanien und eine Hündin wäre fast bei mir kleben geblieben, wenn nicht meine Eltern unbedingt die kleine Dackelmixhündin gewollt hätten. Danach war mir klar, dass ich gern noch eine weitere schwarze bzw. dunkle Hündin aus dem Tierschutz hätte und diesmal sollte es ein Hund aus einem deutschen Tierheim sein. Eine schwarze Hündin fand ich nicht...Aber einen 9jährigen Staffordmixrüden, der schon 2,5 Jahre im Tierheim wartete. Wir gingen einige Mal Gassi und es war keinesfalls Liebe auf den ersten BLick. Irgendwie wartete ich damals auf die schwarze Hündin, die bestimmt bald abgegeben werden würde... Und nach gut 2 Wochen immer ieder Gassi gehen mit Panda habe ich ihn wie immer in seinen Zwinger zurückgebracht und wollte gehen. Und da hat er gejault und es klangt wie "Mamamamamamamamama". Da war er dann...der Bauch und Panda zog ein.
    5 Jahre und 1 Tag war er ein wundervoller Zweithund. Ich, die nie einen Rüden wollte, hat diesen Hund abgöttisch geliebt. Panda hatte Stärken und auch Schwächen, er war über 4 Jahre bei mir harninkontinent, aber er hat gespielt wie ein junger Hund und seinen Lebensabend bis zum Schluß in vollen Zügen genossen.
    Kayah hat unter seinem Tod ebenso gelitten wie ich. Ich wollte einige Monate warten bis ich mich wieder für einen Zweithund entscheiden wollte. Kayah wollte das nicht. Also habe ich gesucht. Erst im Ausland, dann in den Tierheimen hier in der Umgebung. Eine Freundin machte mich damals auf Rosa aufmerksam. Dunkle, gestromte Hündin, 9 MOnate...ich wollte eine mind 3 Jahre alte Hündin. Aber man kann ja mal gucken. Ich sah sie und es hat eingeschlagen wie ein Blitz. Eine Bardina bzw. ein Mix. Aber sie war so jung und so hyperaktiv und und... und mein Bauch hat gesagt: Sie ist es! Kayah hat gesagt: meine neue Schwester <3. Dann ist der kleine Teufel Rosa, heute Matilda, bei uns eingezogen. Die ersten Monate waren schwer für uns alle. Aber heute möchten wir sie nicht mehr missen.

    Fazit: Bauch, Bauch, Bauch und es war immer richtig.

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