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Darm entzündet

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  • Cicero
    antwortet
    Hallo FoxyLady,


    das ist jetzt sehr viel. Auf Anhieb kann ich dazu nichts sagen. Mit Hauterkrankungen und deren Behandlung kenne ich mich nicht wirklich aus.

    Das Bild musst Du dennoch nicht hoch laden. Ich weiß wie das aussieht. Eines ist jedenfalls so gut wie sicher: es liegt eine primäre innere Erkrankung vor. Welche genau das jetzt ist, kann ich von hier aus nicht sagen. Ich will Dich ja nicht auf die falsche Fährte locken. Davon hast Du nichts.

    Eine Diät wird Dein Hund brauchen. Was ich Dir empfehlen wollte war eine Darmdiät im akuten Stadium, mit der ich gute Erfahrungen habe. Nur bei Dir ist das Stadium nicht mehr akut. Dein Hund muss dauerhaft anders gefüttert werden. Da bin ich allerdings nicht der richtige Ansprechpartner. Es muss aber etwas zartes, hochverdauliches sein.

    Organisch habe ich einen Verdacht, bin mir aber nicht sicher, es gibt verschiedene Möglichkeiten. Da das alles sehr komplex ist, wäre es nicht seriös, wenn ich Dir von hier aus mit den wenigen Infos Ratschläge erteilen würde. Du solltest in eine gute TK und den Hund dringend komplett untersuchen lassen die kennen sich mit speziellen Krankheitsbildern besser auch, ein normaler TA ist da oft überfordert.

    Die Räude muss dringend behandelt werden. Diese ist aber nicht Ursache. Sie kam hinzu.
    Es gibt auch gute medizinische Bäder, mit denen so etwas zu behandeln ist. Ich erinnere mich da dunkel an einen Rüden, der das auch hatte. Bei ihm wurde eine Herzerkrankung diagnostiziert und behandelt. Die Hautgeschichte erledigte sich von selbst. Bei Deiner Hündin ist es nicht das Herz. Die Läsionen wären woanders.
    Ganz wichtig: Darmsanierung. Das ist das A und O, aber Du lässt ja homöopathisch behandeln. Die Entgiftung wird wohl eine der Maßnahmen sein, welche Deine THP eingeleitet hat.
    Sie wird Dir wohl auch gesagt haben, dass die Dreck-Fresserei unterbunden werden muss. Es mag ja sein, dass der andere Hund dies auch folgenlos tut. Nur dieser Hund, von dem wir hier sprechen ist krank, und der darf es keinesfalls.
    Nur nebenbei. Ist Cortison wirklich erforderlich oder wird es wegen einer anderen Geschichte gegeben. Nur Haut würde ich so nicht behandeln.
    Es tut mir leid, dass ich Dir nicht mehr sagen kann

    LG
    Cicero

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  • Tammy
    antwortet
    huhu,

    was genau wurde denn am Blut untersucht?

    lg tammy

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  • FoxyLady
    antwortet
    wir füttern seit zwei Monaten auch nur Pferd, und Getreide generell nicht. Da ich ja barfe gebe ich auch alle Zusätze wie Heilerde, schindele`s, Chlorella usw. Etwas für den Darmaufbau gebe ich auch(Schweizer Produkt mit milchsäurebakterien). Cicero mit dem Speiseplan habe ich mich auseinander gesezt aber der andere hund hat das auch gemacht früher:-) sollte eher Heisshunger gewesen sein denke ich. Die Haut ist knallrot, kahle Stellen mit Juckreiz hin und wieder, kleine schwarze punkte wie Mitesser auf den kahlen Stellen, Haut etwas dick oder verhornt, bevorzugt Vorder Pfoten, Brust, Kinn und Lefzen. Bauch auch gerötet. Der Hund ist nicht verwurmt, aber er hat Räude aber die Probleme sind seit lezten Juli vorhanden und bisher wurde auch nichts gefunden die Räude erst vor 6 Wochen. Die Probleme sind aber schon vorher gekommen, kurz nach der TW Impfung!antibiotika/Kortison bekommt sie wegen der Räude und der stark geschädigten Haut. blutbild war o.k., Geschabsel auf DEmodex negativ, Pilzkultur negativ usw. Es wurde noch nichts gefunden ausser die Räude aber das kann nicht die Ursache sein. Sie wird Homöopathisch behandelt seit September 09. Ich würde gern mehr wissen über Diätik hab da noch keine Erfahrungen:-)blut wurde ja untersucht, alles gut soweit.
    Es dauert ewig lange und kein Mensch/Arzt findet was, wenn ich wüsste wie man bilder hochlädt würde ich es euch mal zeigen, es ist schlimm ohne zu Übertreiben, ihr würdet einen Schock kriegen!

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  • CalimeroC
    antwortet
    Was ist denn schon beim Blutbild gemacht worden, welche Werte?
    Cobalamin und Folsäure wäre interessant. Ebenso die Werte Glucose oder Fructosamine, die Werte der Bauchspeicheldrüse, der Leber.
    Oft ist es auch eine Futterunverträglichkeit. Irgend ein Eiweiß vielleicht.

    LG
    Brigitte

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  • Cicero
    antwortet
    Hallo FoxyLady

    ich muss noch ergänzen: eine Pankreasinsuffizienz halte ich bei einem so jungen Hund für eher unwahrscheinlich - wenn überhaupt könnte es eine Reizung oder eine gering gradige Entzündung sein.

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  • Ira2008
    antwortet
    Stimmt, Heilerde hatte ich in der akuten Phase auch gegeben!

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  • Cicero
    antwortet
    Hallo FoxyLady

    bei Deinem Hund läuft eine ganze Menge schief. Es wird eine Weile dauern, bis er hergestellt ist. Das erfordert Konsequenz.

    Wenn Dein Hund erst ein Jahr alt, kann die Kot Fresserei zwei Ursachen haben: allgemeiner Spieltrieb, Neugierverhalten oder aber, und ich neige eher dazu, es fehlen ihm Mineralstoffe, Spurenelemente in der Nahrung, diese versuchen Tiere dann instinktiv über den Kot anderer Tiere auf zu nehmen. Du müsstest also einmal genau den Speiseplan studieren.

    Hauterkrankungen sind sehr oft so genannte "Zeigeerkrankungen", d. h., sie weisen auf eine innere Erkrankung hin. Wo befinden sich denn die Hauterkrankungen und wie sehen sie aus?

    Wenn Dein Hund Katzenkot frisst und Ihr auch noch einen Fuchs im Garten habt, würde ich einmal annehmen, Dein Hund ist - entschuldige, wenn ich das hier so offen ausspreche - total verwurmt. Er könnte auch Bandwürmer haben, dann wirken nicht alle Wurmmittel!
    Das würde auch den Heißhunger erklären. Ich würde dringend zu einer Kotuntersuchung raten: drei Tage sammeln (Kot an verschiedenen Stellen entnehmen) und in ein Labor einschicken. Die TA's können das nicht besonders gut.

    Die Bauchspeicheldrüse wäre dringend zu untersuchen:
    Ultraschall
    Blutuntersuchung (cPLI und TLI)
    Kotuntersuchung - Elastase - Canine

    bei der Kotuntersuchung würde ich außerdem machen lassen:
    Parasiten - wie schon gesagt -
    Giardien
    Clostridien (Gasbildner)
    Stuhl pH Wert

    Dann wäre die Nahrung um zu stellen. Ich würde zu einer allgemeinen Diät bei Darmerkrankungen neigen.
    Wenn es wirklich eine Entzündung ist, dann ist möglicherweise auch der Magen betroffen. Eine separate Dünndarmentzündung tritt selten auf.

    Ich glaube nicht, dass Antibiotika und Cortison der richtige Weg sind. Aber ich möchte mich da nicht rein hängen, manchmal ist es nötig. Du musst abwägen.
    Es ist auch abzuwägen, ob und wann Wurmmittel verabreicht werden - falls erforderlich - es kommt darauf an, wie die übrige Diagnostik aussieht, was zu erst gemacht werden muss. Das kann aber nur der behandelnde TA entscheiden.
    Wenn Du zur Diätik einen Rat benötigst, kannst Du gerne fragen.

    Ich drücke Dir die Daumen.
    Es ist ein steiniger Weg, der vor Dir liegt, aber er ist zu meistern. Das hatten schon oft Junghunde, und sie konnten alle wieder auf die Beine gestellt werden. Also Kopf hoch, es wird!

    LG
    Cicero

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  • Agilityfan
    antwortet
    Hallo Foxylady,

    wir doktern auch schon lange an ner Darmentzündung rum.
    Auch immer DF und Schleim im Kot. Aber nichts konnte bisher festgestellt werden. Blut, Stuhl, Ultraschall vom Bauchraum alles top.
    Sie nimmt nicht ab und ist fit.
    Kriegt jetzt 6 Wochen lang Pferd-Kartoffel-Diät, bis jetzt noch keine Besserung, ABER: heute morgen der 1. feste Stuhl!!
    Gebe seit 2 Tagen noch die Morosche Karottensuppe, Symbiopet (wie hier empfohlen) und Heilerde!!!
    Vielleicht wäre das ja auch was für Euch!

    Viel Erfolg, Dagmar

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  • Ira2008
    antwortet
    KLingt ähnlich wie unser Emil. Wir haben (auf Anraten des TA!) jetzt eine Ausschlussdiät laufen, wo wir nur Pferdefleisch und Kartoffeln oder Reis geben. DAs wird sehr gut vertragen. Ich konnte inzwischen feststellen, dass er Rind nicht verträgt (da das bis zum Beginn der Diät Hautnahrungsmittel war, dürfte das den Darm auch permanent gereizt haben) und auf Getreide, zumindest auf Weizen reagiert er eindeutig mit Juckreiz.

    Nebenbei hatten wir durch das insgesamt geschwächte Immunsystem immer Probleme mit Würmern und irgendwelchen Hautparasiten, die wir nur per Zufall entdeckt haben und immer wieder erfolglos bekämpft haben. Wir wissen immer noch nicht,was das für Viecher im Fell sind, verschiedene TÄ konnten nichts feststellen, obwohl wir parallel zweimal etliche auf dem Hund entdeckt haben. Die letzte böse Chemie scheint aber erfolgreich gewesen zu sein. Das heißt aber, bloß weil ein TA bei Juckreiz und trockener Haut nichts entdeckt (falls ihr das hattet), heißt es nicht, dass da auch nichts ist.

    Bei Emil ergab das BLutbild einen zu niedrigen T4, der TA will die Schilddrüsenwerte in drei Wochen überprüfen, jetzt wird erst einmal eine große Kotprobeu.a. auch auf die Elastase untersucht, aber auch auf Giardien, etc. Gegen die letzte akute Entzündung (mit Fieber) bekam er jetzt erst einmal AB und ich passe auf wie ein Schießhund, dass keiner (incl meinem Mann) irgendwas anderes gibt außer Pferd/Reis/Kartoffel und als Leckerlie Ziegenkäse.
    Zur Zeit geht es ihm mal wieder gut und der Kot ist unauffällig, trotz des ABs. Wir haben aber auch das Glück, dass wir von Anfang an verhindern konnten, dass er unterwegs etwas frisst, so dass (wenn alle dran denken ) die Kontrolle darüber was er frisst, recht einfach ist.

    Mein TA hat mir sogar explizit zu dieser Pferdefleischdiät geraten, lass Dich also nicht beirren! Wir fuhren zu dem Zeitpunkt mit Trofu bei EMil noch besser, da er natürlich ewig Rind bekam, was in unserem Trofu nicht enthalten war, deshalb erwähnte der TA dann auch noch die Möglichkeit von Sensitiv-Trofus.

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  • Birgit+Co.
    antwortet
    Hallo,

    Darmentzündungen sind ne schwierige Sache. Meine alte Hündin Peggy, die in ihrem ganzen Leben nie krank war, erwischte es im Alter von 13 Jahre quasi von einem Tag auf den anderen. Sie hatte plötzlich Durchfall der nicht mehr aufhören wollte und der wurde dann auch blutig. Kotproben etc. brachten keine Aufklärung, sie wurde dann mit Medikamenten aus der Humanmedizin behandelt, die man bei Colitis Ulzerosa anwendet, ich weiß leider den Namen nicht mehr.

    Ich habe festgestellt, das sich das Krankheitsbild bei Getreidefütterung extrem verschlechtert hat. Auch Gemüse war problematisch. Im Grunde konnte sie nichts mehr fressen, was nicht blutige Durchfälle ausgelöst hat. Am Ende ging hochwertiges Dosenfutter ohne Getreide und ohne GEmüse ganz gut oder gedünsteter Fisch. Man muss einfach probiern, was der Hund verdauen kann. Zu Getreide rate ich aber grundsätzlich ab, auch bei gesunden Hunden.

    LG
    Birgit

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  • FoxyLady
    antwortet
    Der Hund hat viele diverse Symptome, z.B. immer wieder wechselnde stühle und grosse Mengen (wie unverdaut), er bekommt antibiotika und kortison wegen der starken Hautprobleme seit leztem Jahr(!), Die entzündung wurde mit Bioresonanz und anderen Alternativ Methoden festgestellt, der Hund hat ständig Heisshunger, ist ein Jahr alt und nimmt ab und hat Muskeln schon abgebaut. die therapeutin hat zu der diät geraten das andere der Tierarzt(welche Medikamente usw). Durchfall/Schleimkot immer wieder, naja sie frisst von Welpenbeinen alles was sie kriegen kann, mit vorliebe Katzenkot in unserem Garten und wir haben einen Fuchs im Garten! Giardien oder Pankreasinsuffizienz sind meine vermutungen, wir warten noch auf unseren Termin beim Spezialisten, das dauert hier immer eine ganze Weile! Getreide füttere ich gar nicht beim Barfen und mit Gemüse oder nicht wird uns wohl der Ta sagen können?
    Hab nicht so tolle Erfahrungen damit, wenn man sagt man Barft kommen die Info`s sehr spärlich, nach dem Motto:wer Barft ist selber Schuld" wer Trocken füttert bekommt auch tipps!
    Ich bin gespannt ob der Ta überhaupt was findet, bisdher war immer alles negativ...
    Drcükt mit die Daumen und danke für eure Hilfe:-)

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  • Tammy
    antwortet
    Huhu,
    Bei Pankreas ist die Ernährung wieder eine ganze Andere, wie z.B. kein Getreide etc.
    Das komt drauf an wie der Hund verdaut und was er mit der Pankreas hat.
    EPI oder Pankreatitis. Wenn kein Fett verdaut wird muss teils Getreide gegeben werden - Hundabhängig - um die Energie zu bekommen und das Gwicht zu halten.

    Aber richtig ist das man erst mal eine komplette Untersuchung machen müsste und eine Diagnose braucht.

    lg tammy

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  • Cicero
    antwortet
    Hallo Heidi

    Zitat von Heidi55 Beitrag anzeigen
    Kennst Du die Karottensuppe? Wenn ja, würd ich ihn erstmal damit füttern.

    i
    ist die Karottensuppe nicht vor allem dann zu empfehlen, wenn Durchfall besteht?
    Vielleicht äußert sich die Entzündung aber anders ...

    LG
    Cicero

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  • Heidi55
    antwortet
    Hallo Foxylady

    wenn Dein Hund eine Entzündung im Darm hat, sollte sie auch entsprechend behandelt werden.

    Hat er denn Durchfall oder Schleimkot?

    Kennst Du die Karottensuppe? Wenn ja, würd ich ihn erstmal damit füttern.

    Bekommt er Medikamente vom TA?

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß der Hund vom Kot fressen alleine eine Darmentzündung bekommt, wenn, dann kann er sich höchstens dadurch mit irgendetwas angesteckt haben.

    Giardien und Pankreasinsuffizienz sind zwei völlig verschiedene Schuhe (aber ich denke mal, das weißt Du)

    Ohne eine vernünftige Diagnose (Kot- und Blutprobe) kann man da schlecht irgendwelche Tipps geben. Eine Ultraschalluntersuchung vom Bauch wäre da auch angebracht.

    Hat der Hund Giardien sollten alle Kohlehydrate weggelassen werden. Bei Pankreas ist die Ernährung wieder eine ganze Andere, wie z.B. kein Getreide etc.

    LG und gute Besserung

    Heidi

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  • Cicero
    antwortet
    Hallo,

    Zitat von FoxyLady Beitrag anzeigen
    Die entzündung ist im dünndarm, Ursache sind entweder Giardien (Stuhl muss noch untersucht werden)Kotfressen oder ähnliches.
    Eventuell auch Pankreasinsuffizienz.
    Das ist jetzt schwierig. Man muss das tatsächliche Krankheitsbild berücksichtigen, es sind ja auch unterschiedliche Therapieansätze, die verfolgt werden müssen: Giarden sind anders zu behandeln als eine Pankreasinsuffizienz. Das sind grundverschiedene Erkrankungen - beide leider sehr schlimm. Nur, das muss schnellstmöglich geklärt werden.

    Hat der Hund denn an Gewicht verloren?
    Wie ist sein Fressverhalten?
    Wie alt ist er?

    Das sind alles Fragen, die eine Rolle spielen würden.

    Wer hat Dir denn zu dieser Diät geraten und worauf stützt sich der betreffende dabei?

    Ich persönlich würde bei einer massiven normalen Darmentzündung im akuten Stadium kein Gemüse füttern - aber ich kann wenig sagen. Es sind zu wenig Infos.

    Liebe Grüße
    Cicero

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