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  • Andrea11
    antwortet
    das ist kein Geheimniss, sondern ein VersäumnissIch komme aus Solingen
    .....grundsätzlich muss ich mal sagen, das der 1. Vorschlag meistens lautet....such dir einen Trainer!!!!
    Das habe ich ja auch gemacht, aber bis jetzt ist niemand dabei gewesen, der mich hellauf begeistert hat.Im Gegenteil...ich bin schon ein ganz schönes Sümmchen los geworden!Klar, für meine Hunde, würde ich mein letztes Hemd geben, aber irgendwo sind auch ****irdische Grenzen***Meine bisherigen Erfolge, darf ich mir ganz alleine auf dei Fahne schreiben.
    Ich beobachteb Evita ununterbrochen.Bemerke ich auch nur ein kleines Zögern, während unseres Spaziergangs, kehre ich sofort zu dem angstauslösenden Gegenstand (oder was auch immer) zurück und lobe sie , wenn sie daran geschnüffelt hat.
    was mir noch nocht gelungen ist, ist das Beispiel von mara und Frauchen.
    ich versuche auch Evita und Pepe ins Sitz zu bringen um ihnen zu zeigen.....Mutter macht das schon......Aber Evita und Pepe sind immer schneller.Kurz bevor der andere Hund vorrüber ist, gehen sie mit lautem Gebell nach vorn.
    Ich habe schon versucht mit Leckerchen abzulenken, ihnen durch mich die Sicht zu nehmen usw.Aber ich schaffe es weiterhin nicht, ohne Radau an anderen Hunden vorbei zu kommen.
    aber selbst das ,ist trotzdem schon besser als ganz am Anfang..

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  • Mara+Frauchen
    antwortet
    Zitat von Andrea11 Beitrag anzeigen
    Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich ungeduldig und z.Z. schnell nervös werde.Das muss ich als erstes runterfahren.........

    Hallo,

    Deine Ungeduld runterfahren - das mußt Du. Ich möchte das allerdings nicht nur für einen Auslandshund gelten lassen, bei jedem Hund, der schon eine Geschichte hat, die Du nicht kennst, ist Geduld oberstes Gebot.

    Der Hund muss in allererster Lienie erstmal versuchen, zu mir Vertrauen und Sicherheit aufzubauen, dazu gehört eine Unterwerfung, egal in welcher Form für mich absolut nicht dazu.
    Sehr richtig.
    Auch die Sache mit der Strenge in Verbindung mit der Mutterhündin halte ich etwas für, naja.................

    Ich hab hier eine Hündin, die hatte vor allem und jedem Angst, egal ob es andere Hunde waren, Menschen, Radfahrer, Autos usw. usw. Sie hatte in ihrem ersten Herbst 'in Freiheit' sogar Angst vor herabfallenden Blättern und vorher im Frühjahr/Sommer vor ihrem eigenen Schatten.

    Das erste Jahr war anstrengend, aber mit Geduld und viel Lob (genau gesagt hab ich den Hund für die selbstverständlichsten Dinge der Welt gelobt, sogar fürs pieseln) und heute hab ich einen Hund, der zwar nicht völlig angstfrei ist, aber immer Schutz bei mir sucht und mit mir durch jedes Chaos und jede nur denkbare Situation marschiert.

    Allerdings habe ich von Anfang an akzeptiert, dass mein Hund anders ist. Sie ist anders und wird es auch immer bleiben, weil sie nie das erfahren hat, was ein gut sozialisierter und mit Kontakt zu Menschen aufgewachsener Hund erfahren hat.

    So wie sie ist, ist sie ein toller Hund und ich bereue keine Sekunde der Geduld und keine Anstrengung, die ich unternommen habe. Sie lernt immer noch und sie verändert sich auch ständig, es sind halt kleine Schritte. Aber ich finde das einfach nur großartig, my http://www.smilies.4-user.de/include..._engel_037.gif

    @ Andrea
    schade, dass Du nicht verraten willst, wo Du herkommst, einen HuSchu-Tipp hätte ich auch noch für Dich, evtl.

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  • Kellybelly
    antwortet
    Hallo ich hatte auch mal solche Tabletten, nicht die gleichen und es hat auch nichts geholfen. Meine Hündin ist nur ängstlich bei Gewitter. Besser hat es bei uns geholfen ihre Angst für die Zeit zu ignorieren. Angst hat sie immernoch, zieht sich abe nun einfach auf einen Platz ihrer Wahl zurück. Sie bleibt allerdings auch im freien berechenbar. Also sicher nicht so problematisch wie dein Hund. Ich würde auch eher zu einem Verhaltenstraining raten. Die Tabletten sollen ja den Hund nur etwas down halten.

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  • Serpens
    Ein Gast antwortete
    Folgende Begriffe/Namen sind dennoch keine Garantie für Kompetenz, vor Ort:
    Hundepsychologe, Hundetrainer, Tierkommunikator. Man muß vor Ort die Leute selbst auch begutachten, ob sie ein Feeling für das eigene Tier haben. Es ist ratsam, immer auch hier auf sein Bauchgefühl zu hören. Da hat Andrea vollkommen richtig gehandelt. Sehr löblich.

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  • Corrado
    antwortet
    Ich habe einen Hund aus Italien, der zwar kein genereller Angsthund ist, aber besonders an der Leine angstaggressiv auf andere Hunde reagiert hat. Ich habe ein spezielles Seminar zu Angst und Aggression besucht und dort gelernt, ihm Sicherheit zu vermitteln. Wir haben ihn mit einem starken, selbstbewussten Rüden konfrontiert, als er aus Unsicherheit nach vorne wollte, habe ich ihn ins Sitz gebracht. Da er dazu neigte, wild um sich zu schnappen, wenn er in Panik geriet, habe ich diesen Befehl sehr energisch durchgesetzt (mit Klaps gegen den Unterkiefer und scharfem Sitz, bis er saß). Er musste lernen, dass er mit mir mehr Ärger kriegt als mit dem anderen Hund, wenn er nicht gehorcht. Als er ruhig saß, habe ich den Rüden vertrieben und von Corrado ferngehalten. Ihr hättet sein Gesicht sehen sollen - ich war sein Held!

    Durch diese Übung hat Corrado gelernt, dass, wenn er sich ruhig verhält, ich dafür sorge, dass er in Sicherheit ist. Die Trainerin hat dies mit wölfischem Verhalten erklärt, die Welpen müssen sich auf Signal der Mutter ruhig verhalten, wenn Gefahr in der Nähe ist, um die Wurfhöhle nicht zu verraten, davon hängt das Überleben des Wurfes ab. Deswegen straft auch die Wölfin energisch, wenn ein Welpe hier nicht folgt. Dafür wird aber die Sicherheit und Geborgenheit der Wurfhöhle geboten.

    Inzwischen setze ich ihn ab, wenn uns ein unbekannter Hund begegnet, er bleibt ruhig sitzen und vertraut darauf, dass ich ihn schütze. So konnte er seine Angst überwinden.

    Ich schreibe das, weil es nicht immer falsch sein muss, einem ängstlichen Hund mit Strenge zu begegnen und Unterwerfung zu fordern (wobei auf den Rücken drehen wirklich nichts bringt!). Bei dir, Andrea, ist das wohl nicht der Fall, aber in vielen Fällen wird die Angst noch bestärkt, weil versucht wird, den Hund zu trösten.

    Obwohl ich Hundeerfahrung hatte und viele Bücher gelesen habe, hätte ich es ohne Trainerin nicht geschafft. Wichtig ist, dass man jemanden findet, der sich wirklich auskennt und dem man vertraut.

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  • Andrea11
    antwortet

    Stop, Stop,
    ihr habt ja recht, was das unterwerfen angeht.........ich schrieb ja auch, dass es mir von einer Trainerin geraten wurde , gegen mein Bauchgefühl ,und das es mir unendlich leid tut, dem Rat gefolgt zu sein!!!
    Aber das ist schon ein weilchen her.....ich bin nun in einer neuen Hundeschule, habe mir zusätzlich einiges angelesen und habe seitdem niemalsniemehr mein kleines , ängstliches , unsicheres Zigeunermädchen ** unterworfen**.
    ich habe ja auch dazugelehrnt

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  • Tanja H.
    antwortet
    Zitat von Andrea11 Beitrag anzeigen

    Unterworfen......auf den Rücken gedreht, ohne Leinenruck.
    selbstmedikation in Form von Schüsslersalzen find eich nicht dramatisch
    Also einen Angsthund zu unterwerfen, indem ich ihn auf den Rücken drehe find ich nicht nur dramatisch, sondern ziemlich kontraproduktiv.

    ich habe hier auch einen Angsthund aus Griechenland seit drei Monaten. Es ist, wenn er eine Panikatacke bekommt, sehr schwer ihn zu beruhigen und ihm Sicherheit zu geben.

    Der Hund muss in allererster Lienie erstmal versuchen, zu mir Vertrauen und Sicherheit aufzubauen, dazu gehört eine Unterwerfung, egal in welcher Form für mich absolut nicht dazu.

    Das bedeutet nicht, das mein Hund sich "alles erlauben" kann. Klar gibt es hier Regeln, an die auch er sich zu halten hat, aber in ruhiger und bestimmter Art, nicht indem ich ihn unterwerfe.

    Mein Hund wird mir nicht mehr vertrauen, wenn ich auf "solche" Art den "Chef" raushängen lasse......

    Natürlich müssen auch solche Hunde einfach manchmal durch für sie schreckliche Siuationen durch, aber eher durch respektvolle Weise.

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  • Tammy
    antwortet
    Unterworfen......auf den Rücken gedreht, ohne Leinenruck.
    Oh je damit machst du es nur schlimmer und nicht besser.
    Warum wird der Hund auf den Rücken gedreht?
    Es ist keine Unterwerfung, es ist für ihn bedrohend und ängstigend.
    Ein Hund kann sich nur freiwillig unterwerfen, aber nicht mit Gewalt. Er liegt vielleicht auf den Rücken hat aber ja auch keine andere wahl.

    Bitte suche dir ein guten Trainer.

    lg tammy

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  • Andrea11
    antwortet
    hallo Serpens,
    ich danke dir nochmals für deine Tipps.Ich bin zwar noch nicht so weit wie du , aber besterbt diese Richtung einzuschlagen
    ich habe keine Ahnung ob ich mal wie ein Hund denken werde, aber ich wäre froh, wenn ich meinen Hunden Sicherheit und Geborgenheit vermitteln könnte.
    ich werde mich kommende Woche um deine Buchvorschläge kümmern und mich damit auseinander setzten.
    Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich ungeduldig und z.Z. schnell nervös werde.Das muss ich als erstes runterfahren.........
    Lieben Dank nochmal , ich denke ich schaff das

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  • Andrea11
    antwortet
    Zitat von donka Beitrag anzeigen
    hi du
    ich habe noch mal eine frage was das autofahren angeht.
    wo fährt sie mit? hinten vorne......wo sitzt sie? hat sie rundum sicht?
    speichelt sie bloß? oder reagiert sie noch anders auf das autofahren?
    unterwefen ..wie hast du das gemacht? an der leine geruckt sie auf den rücken geworfen?

    das nachvorne gehen sollte wirklich unterbunden werden nur der weg dahin ist der entscheidende.
    ich denke du wirst um einen trainer nicht rumkommen...nein nicht weil ich es dir nicht zutraue.sondern weil es immer besser ist zu zweit zu arbeiten.
    was mir bei angsthunden einfällt ist individualdistanz.........die schon mal ausgearbeitet? das sind ansätze die ich für gut halte..........unteranderem je sicherer der hundeführer desto sicherer wird auch der hund.
    warum und wieso der hund so ist wird der hund niemals preisgeben.
    die sache mit dem park.....hast du richtig gelöst einfach weitermachen.......der park ist nicht böse.
    selbstmedikation lehne ich erstmal grundsätzlich ab......
    ich drücke dir die daumen das es was wird.

    beide Hunde sitzen hinten in einer seperaten Transportbox.Evita geht schon mit Unbehagen ins Auto( sie kam in einer Box im Auto von Ungarn nach Deutschland), spring aber freiwillig in die Box.nach ca 1 Km speichelt sie.Das gleich ohne Box, auf dem Beifahrersitz.

    Unterworfen......auf den Rücken gedreht, ohne Leinenruck.
    selbstmedikation in Form von Schüsslersalzen find eich nicht dramatisch
    Bachblüten erhielt sie von einer Fachfrau zusammengestellt und das neue Mittelchen ist ebenfalls ein Nahrungsergänzungsmittel, das uns die TÄ empfholen hat.
    Da ich selber große Angst vor Medis habe, würde ich meinen Hunden niemals regelrechte Medikamente ohne ärztliche Anordnung geben....und selbst dann bin ich noch vorsichtig

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  • Serpens
    Ein Gast antwortete
    Habe Dir alles wichtige gesagt

    Hallo,

    es ist wichtig, das erstmal die medizinische Abklärung erfolgt. Hat der Hund keine Auffälligkeiten in dem Bereich, beginnt dort mein Ansatz.

    Rüttgers ist mit Angsthunden schon versiert, aber er verallgemeinert - gerade im TV und deshalb, immer sowas anschauen aber selbst mitdenken.

    Hilfreich ist noch ein Buch, von Renate Jones
    http://www.amazon.de/gp/product/3440...6F4M4S491ZWB0G

    es ist die Zusammenfassung ihrer 2 vorherigen Bücher. Es sind Bilder aller Hunderassen drinn und beschreibt einfach, wie ein Hund zum Angsthund werden kann und nach Vorne geht oder zurück. Es gibt Fallbeispiele mit Bildern, wo Du viel davon mitnehmen kannst. Es ist das einzige Buch, das sich mit der Imtimpsphäre des Hundes auseinandersetzt, ebenso mit der kritischen Distanz und der Fluchtdistanz. Es zeigt ebenso Wissen und Bilder auf, wie man mit dem Hund kommunizieren sollte. Nämlich nicht von oben herab, sondern so oft es geht auf Augenhöhe, damit wir für den Hund lesbar werden, gerade bei Angsthunden und Hunden, die nach vorne gehen, ist es wichtig.

    Verbringe viel Zeit in der Wohnung auf dem Boden. Damit der Hund dich studieren kann. Lese auf den Boden, schaue Tv... dann ist es so, das der Hund dich wirklich greifen kann.
    Bei Spaziergängen, ist es ebenso wichtig, das der ANgsthund immer wieder die Möglichkeit hat, versetzt in Deine Augen zu schauen. Versetzt heißt, Du zeigst ihm Dein Profil und schaust ihn nur von der Seite an, die Augen nciht ganz geöffnet und der Körper in der Hocke. Er wird lernen, das Sicherheit von Dir ausgeht.

    Wie von anderne Usern empfohlen, ist bei Angsthunden die nach vorne oder nach hinten gehen, Selbstsicherheit aber besonders die Ausstrahlung von Ruhe gefragt. Das überträgt sich auf den Hund. Bei Hundespaziergängen immer vorrausschauend gehen. Sprich, kommen andere Hunde - hierbei auch einene Bogen machen, nie direkt auf diese zu, weil so handhaben es freilebende Hunde und auch Wölfe. Man beachtet die Distanz....

    Das Medikament auf pflanzlicher Basis, kann man erstmal als Stabilisator einsetzten. Wird der Hund selbstsicher, kann man überlegen, ob man es reduziert und eines Tages weglässt. Ich hatte PFlegehunde, die brauchten so Mittel nicht, bei meiner Hündin, geht es aber ohne das nicht mehr, weil der Streß immer noch schnell und impulisv kommt.

    Ein guter Hundetrainer und Hundeschule, ist wichtig. Hast Du da niemanden zur Hand, suche Dir gute Hundefreunde, die die Philosophie leben, den Hund zu begreifen um damit zu verstehen. Reflektiert Euch gegenseitig oder besser, lebst Du in einer Gemeinschaft (Ehe/Freund/WG) sag den Mitmenschen, sie sollen Dir eine Reflektion geben, wie Du auf sie wirkst. Denn oftmals nehmen wir uns anders wahr. Es hilft dabei, das Du ein Gefühl für Dich bekommst, wie wirkst Du heute und wie überträgt sich das auf den Hund. Bei mir, tauschen wir (mein Mann und ich) uns immer aus. Und wenn jemand hektisch wird... dann "beschwichtigen" wir den Partner, sagen es ihn und bringen ihn zur Ruhe, damit dieser das nicht auf den Hund projeziert und somit, die Angstkette weiterverläuft.

    Kläre Dein Umfeld auf. Wer sich nicht an die Regeln mit dem Hund hält, der soll erstmal fern bleiben. Ebenso beim Gassi gehen, wer nicht verständnis hat und mit Euch arbeitet, in Form von darauf entsprechend reagieren, wie es dem Hund geht und wie man ihm helfen kann - dann auch erstmal neue "Wege" gehen. Sprich, Leute die nicht midenken, einfach einen Bogen drum machen.

    Angsthunde brauchen ein stabiles Umfeld. Sprich, nicht nur zuhause, sondern auch in der Nachbarschaft. Wenn man sie aufklärt, sind viele bereit mitzuwirken. Es gibt aber auch Schnözels, die muß man dann einfach links liegen lassen.

    Ich habe Dir alles mitgegeben, was wichtig ist.
    Da es bei mir keinen geeigneten Hundeplatz gab und auch keinen geeigneten Hundetrainer und sie eher etwas zerstörten, als gut zu machen, habe ich den Weg gesucht - mich wirklich damit anzufreunden, wie ein Hund zu denken/zu fühlen.... zu handeln. Meine Körpersprache anzupassen. Und wenn Du es schaffst, wovon ich überzeugt bin, wirst Du feststellen, das Du generell positiv auf andere Hunde wirkst. Das sie ruhig werden, wenn Du kommst. Denn Deine Ausstrahlung wird eine andere sein. Die Hunde werden Dich be-greifen und wahr - nehmen. Du bist dann autenthisch und sie wissen, woran sie drann sind. Und dadurch, wirst Du zu einem "Hundefreund" - und selbst schwerste Problemhunde, die die Gesellschaft ablehnt, wirst Du verstehen können und mit ihnen arbeiten können, weil Du ihre Welt verstehst und ihnen helfen kannst, neue Wege zu gehen.

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  • Click
    Ein Gast antwortete
    @Andrea11
    Ich drück weiterhin die Daumen, du schaffst das!

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  • susanne+ co
    antwortet
    die Cumane-SChulen wären für mich auch die erste Wahl!!
    Ich habe eine Angsthündin seit nunmehr 2 Jahren...

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  • Tammy
    antwortet
    Huhu Andrea,

    ich kann dir nur empfehlen einen Profi zuholen. Ich rede nicht von irgendein Hundetrainer /Hundeschule sondern von jemand der mit biologische Hintergrundwissen arbeitet.

    Angst zieht Kreise, egal wo sie her kommt oder entstanden ist, d.h. es wird schlimmer und breitet sich aus.
    Wenn du es nicht alleine schaffst wirst du evetneull ein riesen Problem bekommen / haben. Ich weiß nicht ob ich so ein Risiko eingehen würde, schon alleine um den Hund den Stress zu ersparen.

    Wenn du auf der Seite von Cumcane schaust, da sind viele Trainer verlinkt die nach dem gleichen Prinzip mit Marker und positive Verstärkung arbeiten und auch das Hintergrundwissen haben - im Falle das Cumcane selbst dir zuweit weg ist.

    Ach ja
    Amstaff-Mama ich lasse bei jedem Hund der Verhaltensauffällig ist egal aus welchen Grund auch immer ein komplette Untersuchung machen und da gehört eben u.a. ein SD-Profil dazu. D.h. auch nicht, selbst wenn die Werte niedrig sind, das sofort Thyroxin substituiert wird. Es gehört immer eine med. Abklärung dazu und selbst wenn man die Vorgeschichte kennt, chronischer Stress macht krank, da kann sich vieles ansammeln.

    lg tammy

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  • Enza25
    Ein Gast antwortete
    Hallo Andrea,

    ich habe selten eine Trainerin kennen gelernt, von der ich einen so kompetenten Eindruck hatte wie von "Mirjam Müntefering".
    Sie hat eine Hundeschule in NRW-Hattingen.

    Ich habe sie mal bei einem Wochenendseminar ZOS kennen gelernt.
    Sie war hervorragend in der Lage auf jede Hundepersönlichkeit in der erforderlichen Art und Weise einzugehen.
    Sie ist menschlich total i. O. und sehr authentisch.

    Bei Interesse ergoogel sie mal.

    LG Susi

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