hi du
ich habe noch mal eine frage was das autofahren angeht.
wo fährt sie mit? hinten vorne......wo sitzt sie? hat sie rundum sicht?
speichelt sie bloß? oder reagiert sie noch anders auf das autofahren?
unterwefen ..wie hast du das gemacht? an der leine geruckt sie auf den rücken geworfen?
das nachvorne gehen sollte wirklich unterbunden werden nur der weg dahin ist der entscheidende.
ich denke du wirst um einen trainer nicht rumkommen...nein nicht weil ich es dir nicht zutraue.sondern weil es immer besser ist zu zweit zu arbeiten.
was mir bei angsthunden einfällt ist individualdistanz.........die schon mal ausgearbeitet? das sind ansätze die ich für gut halte..........unteranderem je sicherer der hundeführer desto sicherer wird auch der hund.
warum und wieso der hund so ist wird der hund niemals preisgeben.
die sache mit dem park.....hast du richtig gelöst einfach weitermachen.......der park ist nicht böse.
selbstmedikation lehne ich erstmal grundsätzlich ab......
ich drücke dir die daumen das es was wird.
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Keine Ankündigung bisher.
Angsthund
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Moin,
ich weiss ja nicht wo du genau wohnst, aber vielleicht könnte dir Daniela Tschepe weiterhelfen. Sie hat selbst eine Hündin aus dem Ausland mit der sie einige Problem hatte und kann dir ansonsten vielleicht jemand aus deiner Umgebung nennen, der grade in dem Bereich Erfahrung hat.
Du erreichst sie über die Seite von Hundeschule-Schelsen.
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Zitat von Schokonäschen Beitrag anzeigenHallo Andrea,
die Bücher von Günther Bloch habe ich auch gelesen und konnte für mich viel daraus mitnehmen. Lesenswert sind sie wirklich.
Da du deinen ersten kleinen Ungarn ja auch gut hinbekommen hast, wirst du dich schon mit der Thematik auseinander gesetzt haben "müssen".
Es gibt zB zu deiner Thematik auch ein Buch von Martina Nau - Hunde aus dem Süden, vielleicht ist da was Brauchbares für dich drin
Sie hat auch eine Hundeschule in NRW.
Das deine Ungarin heute im Park nach der Erfahrung von gestern ängstlich reagiert hat...ist ja logisch, aber sie hat sich ja auch wieder etwas erholt...ich denke, nach deinen Beschreibungen liegt noch ein gutes Stück Arbeit vor euch, und der Weg wird sicher Höhen und Tiefen haben...aber ihr schafft das schon
Ob Martin Rütter bei deinem Problem meine erste Wahl wäre...wohl eher nicht, aber das muss jeder für sich selber entscheiden.
Viel Erfolg!
Ehrlich gesagt tue ich mich auch etwas schwer Herrn Rütter anzuschreiben...ich denke es gibt andere Wege.
Trotzdem kenne ich eine junge Frau, die eine schwer misshandelte Podenkohündin hat.Sie kam trächtig, mit Rippenbrüchen , Brandwunden und unterernährt bei ihr an..Sie bekam Probleme ,schrieb Rütter an und erhielt eine sehr liebe Mail mit vielen Tipps.Sie hat sie dann teilweise, auf ihre Fam. bezogen umgesetzt und kommt nun gut zurecht.
Aber wie gesagt.Jeder wie er meint.Rütter find ich im TV gut, aber ist nicht meine 1. Wahl
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@serpens@
Whow.......ich danke dir .
Von Günther Bloch habe ich auch 2 Bücher, aber das über Angst werde ich mir noch besorgen.
Ich müss deinen Thread erstmal durcharbeiten
die Tipps mit den Therapeuten ist naheliegend und ist so der 1. Gedanke, bevor man nochmehr versaut.................aber!!!!Ich bin in der 2. Hundeschule und habe mobile Hundetrainer wieder abbestellt, weil eben genau dein beschriebenes Problem besteht...die meisten haben keine Ahnung von Auslandshunden.
Evita verpackt ihre Unsicherheit/fehlendes Selbstbewustsein und Angst , indem sie nach vorne geht, bellt und knurrt und ein sehr rüdes Auftreten hat, oder sie wirkt unruhig ,flatterhaft und will flüchten.
Oben genantes Problem hatte zur Folge, dass ich sie unterwerfen sollte....und tat.Ich könnte jetzt noch heulen, dass ich gegen mein Bauchgefühl das tat ,was Hundelehrer wollte
da es sehr schwierig und kostspielig ist, den geeigneten Therapeut zu finden, möchte ich es im Alleingang versuchen
Aufjeden Fall muss ich weiter am Vertrauensaufbau und Selbstbewußtsein meiner Süßen arbeiten....dabei nehme ich selbstverständlich gerne Tipps und Hilfe dritter an.
meine jetzige Hundeschule ist diesbezüglich auch nicht die richtige Adresse, aber dort ist ein sehr liebevoller Umgang und auf Evitas Unsicherheiten und Ängste wird eingegangen un d Rücksicht genommen.Dort lernen wir wenigstens den Grundgehorsam.Ich habe auch mal wegenZylkene gegoogelt und eigentlich nur positives gelesen.
Ab morgen bekommt es Evita ins Futter und wir sehen dann mal...
Freue mich aber auch weiterhin über hilfreiche Tipps...
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Hallo Andrea,
die Bücher von Günther Bloch habe ich auch gelesen und konnte für mich viel daraus mitnehmen. Lesenswert sind sie wirklich.
Da du deinen ersten kleinen Ungarn ja auch gut hinbekommen hast, wirst du dich schon mit der Thematik auseinander gesetzt haben "müssen".
Es gibt zB zu deiner Thematik auch ein Buch von Martina Nau - Hunde aus dem Süden, vielleicht ist da was Brauchbares für dich drin
Sie hat auch eine Hundeschule in NRW.
Das deine Ungarin heute im Park nach der Erfahrung von gestern ängstlich reagiert hat...ist ja logisch, aber sie hat sich ja auch wieder etwas erholt...ich denke, nach deinen Beschreibungen liegt noch ein gutes Stück Arbeit vor euch, und der Weg wird sicher Höhen und Tiefen haben...aber ihr schafft das schon
Ob Martin Rütter bei deinem Problem meine erste Wahl wäre...wohl eher nicht, aber das muss jeder für sich selber entscheiden.
Viel Erfolg!
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Ein Gast antworteteProblematik im Verhalten und in der frühen Kindheit
Hallo Andrea,
ich habe einen Hund aus Ungarn. Und er ist ein Angsthunde.
Hast Du zuerst Bachblütentherapie aus dem normalen Handel gemacht?
Zylikene erhält meine Hündin erst seitdem ich in diesem Forum bin und sie verträgt es gut. Mußt nur erstmal den Hund umstellen, anfangs war meiner Müde.
Das Problem Deines Hundes, ist tiefgreifender. Du mußt täglich mit ihm Übungen machen, Vertrauensbasis zu Dir aufbauen. Hilfreich ist da es, wenn Du Bücher von Bloch Dir holfst, er beschreibt wie Hunde/Wölfe Ticken...
http://www.amazon.de/gp/product/3440...pf_rd_i=299956
in diesem Buch erfährst Du, wie Hunde kommunizieren und wie sie denken... und Du wirst die Ängste Deines Hundes besser verstehen.
Weil Dein Hund aus Ungarn kommt, ist die Sozialisation meist "shite", deshalb hole Dir bitte ein Buch, auch von Bloch, und es geht um Auslandshunde und seine Studien...
http://www.amazon.de/Die-Pizza-Hunde...6854940&sr=1-1
beide Bücher, sind leicht und interessant zu lesen. Es ist nah, als ob Günther Bloch Dir gegenübersitzt und Dir eine spannende Geschichte erzählt. Ich habe beide BÜcher erst jetzt entdeckt.
Weiterhin ist es wichtig, das Du Dich selbst in die Kommunikation der Hunde selbst einarbeitest, indem Du Hunde beobachtest. Am Besten mal ohne Hund spazieren gehen, Hundeplätze aufsuchen... und auch viele TV Sendungen anschauen. Nur bitte nicht die, mit diesen Verhaltensprofis, weil die können Deinem Angsthund nicht helfen, weil sie Hunde aus Ungarn nicht kennen.
Dann schau Dir bitte dieses Video an:
http://www.youtube.com/watch?v=-rBRL...eature=related
es zeigt auf, das Menschen in der Lage sein können, mit einem Hund zu kommunizieren, obwohl wir nicht ihrer Rasse sind.
Diese Dokumentation einst im TV half mir, besser auf meinen Hund einzugehen. Sprich, seine "Sprache" zu lernen. Da mein Hund überhaupt nichts kannte, kopierte ich Verhalten der Hunde und spielte dem Hund, zuhause Hund vor, so konnte er gelassenener werden.
Hier wieder ein Video, leider nur über Wölfe
http://www.youtube.com/watch?v=A5rN1...eature=related
wichtig ist, das wenn Du einen Trainer hast, das er sich mit Auslandshunden auskennt. Mit Hunden, die kaum gute Prägung hatten.
Es gibt ein gutes Buch darüber, wie Du die Welt Deines Hundes besser verstehen kannst:
http://www.amazon.de/Street-Dogs-Tra.../dp/1858944082
Beim Autofahren, mach erstmal kurze Sequenzen. Gibt ihm eine Box, die er selbst im Laden auserwählt. Kleide sie angenehm aus. Stelle die Box in die Wohung - so das es vertraut wird. Lege Leckerlis auch rein.... und ganz langsam.
Sei mir nicht böse, aber es ist wichtig, das Du Dich noch mehr einarbeitest. Und das, kann selbst ein Hundetrainer Dir nicht geben.
Meiner Hündin konnte selbst ein Trainer nicht helfen und auch kein Hundepsychologe. Eher haben sie keine Ahnung gehabt. Seit über 3 Jahren, solange ich meinen Hund habe, arbeite ich mich weiterhin in die Thematik ein. Man muß "up to date" sein, mit den Hunden. Und da ich mittlerweile ein grosses Wissen mir selbst angeeignet habe, habe ich schon vielen Hundehaltern mit verhaltensauffälligen Hunden helfen können.
Ich will kein Klugsch.... sein. Nur bei mir, konnte mir niemand helfen. Ich habe eine mehrfach traumatisierte Hündin, die bis heute unter vielen Problemen leidet und ich habe es durch Zeit/Geduld/Einarbeitung und Bescheidenheit im Umgang mit dem Hund (ihm nichts abverlangen was er derzeit noch nicht kann) es hingekriegt, das der Hund in dieser Gesellschaft sich einleben konnte.
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Hallo Ihr Lieben,
vielen Dank für die zahlreichen Tipps
Nur eine Bitte!!!!!
Ihr sollt nicht zanken
jeder hat mir hier seine Gedanken und Ideen mitgeteilt, worüber ich wirklich froh bin.
Ich habe gestern ja nicht so ausführlich geschrieben.das würde ich gerne nachgholen.
Evita ist mein 2. Auslandhund.Sie hat noch einen (wirklich) kleinen Bruder von 2,5 Jahren aus Spanien.Er war auch super ängstlich bis panisch.Mit viel Liebe , Geduld und mit Bachblüten, ist er heute ein selbstbewuster kleiner Macho.....er denk bei 24 cm Stockhöhe er sei eine spanische Dogge und benimmt sich auch so...nur leider nicht so souverän
Die Panikattacke bei Evita,wurde gestern dadurch ausgelößt, dass aus einem Abbruchhaus Schutt aus dem Fenster in einen Container geworfen wurde.....leider grenzt dieses Haus an einen Park, den wir regelmäßig aufsuchen.Heute morgen hat sie sich zitternd in einen Hauseingang gedrückt um nicht in den Park zu müssen.
Wir sind trotzdem rein und haben wie jeden Morgen und Abend unsere Runde gedreht.Damit will ich ihr zeigen, dass alles ok ist und sie vor nichts Angst haben muss.Ich habe mich auf eine Bank gesetzt und da ist sie wieder ganz nah, zitternd an mich gerutscht.Evita ist übrigens mittelgroß (13 KG )Ich habe sie massiert, aber nichts zu ihr gesagt.Pepe ahnt ja von ihren Nöten nix und hat sich ganz * normal* verhalten.Das hat sie genau beobachtet und ist später auch etwas ruhiger geworden.Die Rute ging wieder leicht nach oben.
Wir sind heute morgen zun TA gefahren.
Sie meinet auch, dass ich erstmal das Präperat absetzten soll.Grundsätzlich sollte ich Evita zu mehr Selbstbewußtsein verhelfen....denn davon hat sie viiiel zu wenig.Das bemerke ich immer wieder im Umgang mit anderen Hunden, Kindern oder Umwelteinflüsse allg.
Sie hat mir empfolen, evtl mit Martin Rütter Kontackt aufzunehmen .
Ausserdem werde ich folgendes Präperat ausprobieren
Zylkène®
enthält das Einzelfuttermittel „Caseinhydrolysat“, hergestellt durch enzymatische
Caseinhydrolyse mittels Trypsin, wobei eben dieses Peptid (Alpha S1 typsinisiertes
Casein) als Hydrolyseprodukt entsteht. Es wirkt beruhigend auf den Organismus von
Hund und Katze und beeinflusst das Wohlbefinden positiv.
Bei Neugeborenen bzw. Katzen- und Hundewelpen werden Milchmahlzeiten überwiegend
durch das Enzym „Trypsin“ verdaut, während mit zunehmendem Alter auf eine
„Pepsin“-Verdauung umgestellt wird. Einem durch Trypsin-Verdauung entstehenden
Peptid wird die entspannende und beruhigende Wirkung nach dem Stillen bzw. Säugen
zugeschrieben.
Ich hoffe es bringt etwas
liebe Grüße
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Bitte nehmt doch nicht gleich alles persönlich! Es sind Anregungen, Ideen und Meinungen von Menschen, die ihr noch nicht mal persönlich kennt. Wie wäre es, jetzt erstmal zu warten, bis Andrea sich hier wieder meldet, bevor ihr euren Mitschreibern "Anmache" unterstellt?
Bitte denkt, bevor ihr emotional geladen hier etwas von Angriffen und Anmache schreibt erst noch mal darüber nach, ob der Beitrag für die Fragerin wirklich hilfreich und sinnvoll ist. Letztendlich geht es nicht darum, was "richtig" oder "falsch" ist, sondern um den Austausch von Ideen und Fragen und Gedanken!
Bleibt SACHLICH und interpretiert nicht jedes mögliche "Widerwort" als persönlichen Angriff!

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[QUOTE=Amstaff-Mama;2299526]warum hab ich gewusst dass hier wieder die schilddrüse angesprochen wird.....
ja klar, der hund ist ein angsthund, aber wohl vielmehr aufgrund seiner vergangenheit.
natürlich können hinter gewissen verhaltensweisen auch org. erkankungen stecken.
aber nicht jeder verhaltensauffällige hund ist sdu krank.
Das hatte ich auch nicht behauptet,wollte nur darauf aufmerksam machen,dass auch bei Verhaltensproblemen erst organische Dinge evt abgeklärt werden sollten.
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Es ist richtig, dass nicht jeder Hund, der womöglich aufgrund einer unbekannten Vergangenheit traumatische Erfahrungen haben könnte, welche für Angstverhalten verantwortlich sein könne auch immer ein gesundheitliches Problem hat.
Die Anregung von Tammy scheint mir trotzdem gerechtfertigt: jeder GUTE Verhaltenstrainer wird einen Hund ersteinmal medizinisch abklären lassen. Manchmal ist ein Gesundheitsproblem Ursache für unerwünschtes Verhalten und jemand der "nur" Trainer ist, eben kein TA kann das nicht alles diagnostisch abdecken.
Eine mögliche SDU kann durchaus zu Unsicherheiten und Angstverhalten führen, deshalb ist eine Kontrolle der werte durchaus ein wichtiger und sinnvoller Check, bevor man therapiert. Sonst "abreitet" man an einem Problem, welches auf dem Verhaltensweg allein gar nicht lösbar ist.
Ich würde trotzdem zu einem verhaltenstherapeutischen TA gehen :P
Oder zu cumcane (wie weit ist Solingen von Niederkassel entfernt?)
LG
Petra
PS: Vielleicht warten wir auch mal ab bis sich die Fragerin mal wieder meldet. Wir haben nun fast 2 Seiten Diskussion aufgrund einer einzigen Nachfrage und kein Antwort von ihr zu unseren Anregungen
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warum hab ich gewusst dass hier wieder die schilddrüse angesprochen wird.....
ja klar, der hund ist ein angsthund, aber wohl vielmehr aufgrund seiner vergangenheit.
natürlich können hinter gewissen verhaltensweisen auch org. erkankungen stecken.
aber nicht jeder verhaltensauffällige hund ist sdu krank.
vor jahren hatte jeder verhaltensauffällige hund einen hirntumor und es wurde geraten sofort ein ct vom kopf zu machen usw.....
nun ist jeder verhaltensauffällige hund potenziell sdu krank.
ich habe auch einen angsthund zuhause. sie war von geburt an ein angsthund. vieles ist bei ihr händelbar durch das richtige verhalten des hundeführers, anderes musste mit ihr trainiert werden.
sie hat keine sdu, keinen hirntumor etc....
sie ist einfach so.
wenn man selber mit dem verhalten nicht klar kommt, dann muss man sich hilfe holen.
und ein guter verhaltenstherapeut wird erkennen ob es einen org. grund geben muss, oder ob der hund einfach "nur verhaltensgestört" ist und man gegentrainieren muss.
ich kann nur dazu raten sich hilfe zu holen, wenn man keinen ansatz weiß selber dagegen vorzugehen.
baldrianprodukte können helfen, müssen aber nicht. meiner hündin haben sie sehr gut geholfen. allerdings nur in hoch dosierten kapseln.
da baldrian aber schläfrig macht, habe ich mir hilfe beim thp geholt. wir haben dort die "richtigen" tropfen bekommen. und dem hund konnte geholfen werden.
es kommt nur noch relativ selten vor dass mein hund panikattacken bekommt und da kann ich ihr mittlerweile mit notfalltropfen helfen.
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huhu,
ich würde mir einen guten Verhaltenstrainer suchen, kein TA als Trainer. Dann würde ich mit dem alles weitere besprechen und wenn Medis erst mal keine Psychopharmaka, das wäre für mich wenn das Training nicht anschlägt usw. der letzte Schritt.
Parallel den Hund komplett untersuchen, incl. geriatisches Profil + Schilddrüse und gegebenenfalls homöpatisch unterstützen oder mit absprache Zylkene.
lg tammy
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Hast du sie schon Ärztlich untersuchen lassen, Schilddrüse?
Viele Verhaltensauffälligkeiten stehen im Zusammenhang mit der Schildrüse.
War nur so ein Anhaltspunkt.
Lg Daniela
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falls eine homöop.beh. in frage käme, kann ich ingrid hönig in moers wärmstens empfehlen.
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ich habe mir das Produkt mal gegooglet.....da ist Baldrian drin.
Bei Baldrian kann es zu paradoxen Reaktionen kommen...ob das bei Hunden auch so ist, weiß ich allerdings nicht.
Da Grau schreibt, dass die Wirkung nach 5 Tagen eintritt, könnte es also schon sein, dass deine Hündin eben entgegengesetzt auf diese Tabletten reagiert.
Setz die Tabletten mal ab, probiere es mit Bachblüten. Aber keine Fertigmischung sondern laß sie dir von einer THP auf deine Hündin abgestimmt mischen.
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