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Aemy / Anaplasmose

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  • Irena
    Ein Gast antwortete
    Zitat von atb_mit_TT Beitrag anzeigen
    Es tut mir leid, wenn ich widersprechen muss. Auch bei Anaplasmose sind Antikörper-Titer nicht zur Verlaufskontrolle geeignet. Auch nach Therapie können diese lange in gleicher Höhe bestehen bleiben oder sogar noch ansteigen.

    Wichtig wären Blutbild, Organwerte und Eiweißelektrophorese mit Kurvendarstellung.

    Man kann es nicht oft genug sagen.
    Hallo Anke,

    danke für Deinen Hinweis.

    Ich kenne mich damit nicht wirklich aus.
    Die Meinungen der TA gehen da auch sehr auseinander. Ich habe deswegen in Foren gelesen. Dort steht überall, dass es nötig wäre, Blutbild, Organwerte und Eiweißelektrophorese mit Kurvendarstellung machen zu lassen. Obwohl die TA mich belächelt hatten, habe ich es bei Aemy machen lassen, bevor wir mit dem Ronaxan angefangen hatten. Damit wir dann auch Vergleichswerte haben. Laut diesen Befunden ist Aemy aber absolut gesund… Und diese Untersuchungen, bis auf die Eiweißelektrophorese mit Kurvendarstellung wurden schon mehrmals gemacht. Und es wurde nie was gefunden.
    Ich sehe es ein, dass Aemy geholfen werden muss, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Ich kann es mir aber langsam nicht mehr leisten, Geld für Untersuchungen auszugeben, die eigentlich so wie so nichts bringen. Ich werde das noch Mal am Freitag mit Dr. Müller besprechen.

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  • atb_mit_TT
    antwortet
    Zitat von Irena Beitrag anzeigen
    Es soll Blut abgenommen werden und Titer bestimmt werden. Eigentlich müsste der Titer jetzt sinken.
    Es tut mir leid, wenn ich widersprechen muss. Auch bei Anaplasmose sind Antikörper-Titer nicht zur Verlaufskontrolle geeignet. Auch nach Therapie können diese lange in gleicher Höhe bestehen bleiben oder sogar noch ansteigen.

    Wichtig wären Blutbild, Organwerte und Eiweißelektrophorese mit Kurvendarstellung.

    Man kann es nicht oft genug sagen.

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  • JackyDo
    Ein Gast antwortete
    Hallo Irena,

    Danke für die lieben Wünsche für Jack.
    Ich würde mich freuen, wenn du hier weiter von Aemy berichtest, wenn du die nächsten Ergebnisse hast.

    Jack geht es jeden Tag ein bißchen besser, er läuft jeden Tag etwas mehr und auch besser, die Lymphknoten gehen langsam zurück und seine Ödeme werden auch kleiner.
    Wir brauchen zwar für die aktuelle Runde, die wir früher in 15 min gelaufen sind, noch ca. 1 Stunde, er macht halt immer wieder kleine Pausen und atmet noch etwas schwer, aber er hat wieder Spass am Laufen und freut sich seine Wege wieder abzulaufen und markieren zu können.

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  • Irena
    Ein Gast antwortete
    Zitat von beneundmax Beitrag anzeigen
    Das wär ja wohl der Oberhammer! Davon habe ich noch nie gehört, es macht aber Sinn.

    Könnte so etwas normalerweise auch vielleicht bei anderen Mitteln wie Frontline und so sein? Auf so was wäre ich nie gekommen!

    Es wäre es super, wenn des Rätsels Lösung dann doch so einfach zu beheben wäre!!!
    Hallo Bene,

    bei uns hat es auch 2 Jahre gedauert, bis wir dahinter gekommen sind. Ich hoffe, dass es wirklich nur an den Nervengiften lag. Es wäre wirklich super, wenn es nur das gewesen ist.

    Ich persönlich bin inzwischen der Meinung, dass diese ganzen Präparate nicht so harmlos sind, wie die Industrie es verkündet. Das sind nun mal Nervengifte.
    Eine Bekannte hatte mir erzählt, dass ihre Hündin, nach dem sie mit Frontlein behandelt wurde, nicht mehr ansprechbar war und gegen die Wände gelaufen ist. Soll auch anderen Hunden so ergangen sein, das ist aber schon sehr lange her. Seit dem nimmt sie aber kein Frontlein für ihre Hunde mehr.
    Einige Hundebesitzer haben berichtet, dass ihre Hunde psychische Probleme bekommen haben. Bei Ona war es auch deutlich zu sehen, jetzt erholt sie sich langsam.
    Timber hatte sich wieder blutig gekratzt. Inzwischen sieht er wie ein ausgerupftes Huhn aus. Er kratzt sich aber nicht mehr und das Fell fängt wieder an, zu wachsen.
    Ich hatte die TA gefragt, ob es jetzt bleibende Schäden bei Aemy sind. Sie erzählte mir, dass ziemlich viele Katzenbesitzer unwissend ihre Katze mit Exspot behandeln. Das führt bei der Katze zu heftigen neurologischen Anfällen und Krämpfen. Wenn man die Katze dann retten kann, erholt sie sich wieder und hat keine bleibenden Schäden. Es werden aber nicht alle Katzen gerettet…
    Auch als ich das Haus jetzt gereinigt habe, habe ich eine sehr heftige Reaktion auf das Zeug gehabt. Innerhalb von ca. 30 Minuten fingen erst meine Ohren an heftig zu jucken, danach ist es ins Stechen übergegangen. Danach hatte ich das Gefühl, dass ich Tausend Nagelstiche ins Gesicht bekomme. Dann wurde die Oberlippe Taub, danach Unterlippe und danach die Zunge. Die Zunge war noch am nächsten Tag taub.
    So viel zu Harmlos.

    Ich glaube schon, dass Hunde Beschwerden wie Atemprobleme, Hauptprobleme, Juckreiz etc. von diesen Präparaten bekommen können. Ich weiß nicht, ob es Studien darüber gibt. Vielleicht können diese Präparate auch viel schlimmere Erkrankungen wie Autoimmunerkrankung oder Krebs oder so begünstigen oder gar auslösen. Ich denke, dass jeder Hund halt anders auf diese Mittel reagiert. Der eine reagiert vielleicht überhaupt nicht darauf und der andere reagiert so heftig wie Aemy. Wäre schon interessant zu erfahren, ob es Untersuchungen gibt, wie und vielleicht welche Rassen wie auf welche Nervengifte reagieren.

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  • Irena
    Ein Gast antwortete
    Zitat von JackyDo Beitrag anzeigen
    Hallo Irena,

    es freut mich das es deiner Aemy besser geht und ihr die Lösung für die Anfälle gefunden habt.
    Ich bin in deinen Thread gegangen, da seit 4 Tagen mein Jack auch gegen Anaplasmose behandelt wird.
    Den Gedanken an eine Erlösung hatte ich in den letzten 3 - 4 Wochen auch des öfteren gehabt. Im Gegensatz zu deiner Maus ist mein alter Herr wenigstens 11 Jahre, vllt. auch schon älter. Die Zeit bis die Diagnose fest stand war wirklich schlimm.

    Aber jetzt bessert sich sein Zustand von Tag zu Tag.

    Liebe Grüsse
    Sylke und schlabbernde Grüsse von Jack
    Hallo Sylke,

    Oh Mann, das tut mir so Leid für Jack. Aber wenigstens wisst ihr nun, was er hat und er wird dagegen behandelt. Das ist so schlimm, wenn man einen kranken Hund hat und nicht weiß, wie man ihm helfen kann. Ich wünsche Jack, dass er wieder gesund wird.

    Mit Aemy bin ich schon sehr gespannt, wie es nun weiter geht. Am Freitag habe ich für sie einen Termin in der TK Lüneburg. Es soll Blut abgenommen werden und Titer bestimmt werden. Eigentlich müsste der Titer jetzt sinken. Es geht ihr so weit ganz gut. Sie ist wieder ziemlich temperamentvoll und verspielt geworden. Ich hoffe sehr, dass wir die Geschichte überstanden haben.

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  • beneundmax
    antwortet
    Das wär ja wohl der Oberhammer! Davon habe ich noch nie gehört, es macht aber Sinn.

    Könnte so etwas normalerweise auch vielleicht bei anderen Mitteln wie Frontline und so sein? Auf so was wäre ich nie gekommen!

    Es wäre es super, wenn des Rätsels Lösung dann doch so einfach zu beheben wäre!!!

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  • JackyDo
    Ein Gast antwortete
    Hallo Irena,

    es freut mich das es deiner Aemy besser geht und ihr die Lösung für die Anfälle gefunden habt.
    Ich bin in deinen Thread gegangen, da seit 4 Tagen mein Jack auch gegen Anaplasmose behandelt wird.
    Den Gedanken an eine Erlösung hatte ich in den letzten 3 - 4 Wochen auch des öfteren gehabt. Im Gegensatz zu deiner Maus ist mein alter Herr wenigstens 11 Jahre, vllt. auch schon älter. Die Zeit bis die Diagnose fest stand war wirklich schlimm.

    Aber jetzt bessert sich sein Zustand von Tag zu Tag.

    Liebe Grüsse
    Sylke und schlabbernde Grüsse von Jack

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  • Irena
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Kerstin_B Beitrag anzeigen
    Ach du meine Güte! Das wär's ja, wenn Aemy "nur" hochallergisch auf Permethrin reagieren würde...

    Ein Glück, dass ich Lee das Scalibor letztes Jahr nie umgetan habe, weil sie eh kaum Zecken hatte...
    Ja, sei froh, dass Lee nicht behandelt wurde.
    Inzwischen haben sich noch weitere Betroffene gemeldet. Es wurde berichtet, dass Hunde auch psychische Probleme davon bekommen. Jetzt wundere ich mich nicht mehr, warum Ona plötzlich wieder so ängstlich und aggressiv geworden ist. Bin jetzt dabei, alles zu reinigen. Das Zeug ist nicht Wasserlöslich, sondern Fettlöslich. Nach dem ich mit dem Haus und Auto fertig bin, werden Hunde zum ersten Mal in ihrem Leben mit einem Shampoo waschen. Hoffentlich haben wir es dann überstanden.

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  • Kerstin_B
    antwortet
    Ach du meine Güte! Das wär's ja, wenn Aemy "nur" hochallergisch auf Permethrin reagieren würde...

    Ein Glück, dass ich Lee das Scalibor letztes Jahr nie umgetan habe, weil sie eh kaum Zecken hatte...

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  • Irena
    Ein Gast antwortete
    Bei uns hat sich etwas getan. Vielleicht haben wir raus gefunden, was Aemys Anfälle verursacht.
    Ich bin überall am rumfragen. Nun habe ich einen Tipp bekommen. Ein Hund hatte im letzten Jahr ähnliche Anfälle gehabt, immer nach dem er ein neues Scalibor-Halsband bekommen hatte. Es gab Berichte über ähnliche Ausfallserscheinungen auch von anderen Hundehaltern, deren Hunde auch das Scalibor-Halsband trugen. Zeckenmittel auf Permethrin-Basis.
    Aemy hatte bis jetzt noch nie Chemie gegen die Zecken bekommen. Da sie nun Anaplasmose hat, habe ich mir überlegt, sie doch gegen die Zecken besser zu schützen. Am Freitag hatte sie ein Scalibor-Halsband bekommen. Ihr Zustand verschlechterte sich sofort. Sie atmete sehr schnell, war unruhig und schlief die ganze Nacht nicht. Am Samstag ging es ihr nicht viel besser. Sie schaute wie betrunken, taumelte wieder und atmete sehr schnell. So, wie man es auf dem Video sieht. Nun ist es aber auch extrem heiß geworden. Da sie im Sommer eigentlich immer Probleme hat, dachte ich, dass es wider irgendwie mit der Hitze zusammen hängt. Nach dem ich den Tipp mit dem Halsband gelesen habe, habe ich sofort die Halsbänder bei Aemy und Ona entfernt und bin mit den Hunden zum Baden gefahren. Auch heute waren wir mehrmals baden. Und sieh da, Aemy ging es sofort wieder besser. Die letzte Nacht hat sie durchgeschlafen, sie Atmet wieder normal, der Blick ist wieder klar und aufmerksam und sie läuft wieder ganz normal. Bis lang wurde eigentlich nur Ona mit Spot on Präparaten behandelt. Allerdings waren diese Präparate auf Permethrin-Basis. Ich hätte nie im Leben gedacht, dass Aemy solche Probleme nur durch Kontaktliegen und spielen mit Ona bekommen könnte. Aber anscheinend ist sie sehr sensibel, was Nervengifte auf Permethrin-Basis angeht. Na ja, das würde auch erklären warum sie immer in der wärmeren Jahreszeit mehr oder weniger intensiv die Anfälle hatte. Es hing wahrscheinlich nicht mit der Hitze, sondern mit dem Zeckenmittel zusammen, das Ona erhielt.

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  • Irena
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Sturkopf Beitrag anzeigen
    Nr. 2 ist jetzt gesund, soweit man das sagen kann. Anfälle hatte er nie. Nur geringste Auffälligkeiten, die ich nie als richtige Krankheit gewertet hätte. Da kam nur ein Tierheilpraktiker drauf. Das Problem war das Doxycyclin. Die Billigmarken vertrug er überhaupt nicht, aber mit einem doppelt so teuren Markenpräparat lief es dann wie am Schnürchen. Blutwerte sind o.k. und Anaplasmose-Titer ist schön gesunken.
    Nr. 1 ist tot, aber nicht direkt wegen der Anaplasmose. Bitte frage nicht. Deswegen konnte ich mir auch nicht lange das Video ansehen, weiß also nicht genau, was Du mit Anfällen meinst. Bei meinem war sein Zustand ein Dauerzustand, wohl bedingt durch die Staupevorschädigung. Gab damals gegen die Toxoplasmose ein Antibiotika, was er nicht vertrug. Mußte deshalb die Gabe abbrechen. Bei dem Tier lief immer alles falsch. Das Labor untersuchte falsch: PCR! War negativ. Ein Tag nach seinem Tod kam dann das Ergebnis mit den Anaplasmose-Antikörpern. Ich hab nicht mal die Chance gehabt, was dagegen zu machen. Weitere Fragen? Oder willst Du mal anrufen?
    Es tut mir sehr leid, dass Dein Hund es nicht geschafft hat. Dafür ist der andere wieder gesund. Ist doch was. Leider hilft uns eure Erfahrung in Sachen Anaplasmose nicht weiter. Bei Aemy hat Ronaxan überhaupt nichts gebracht. Ich werde jetzt erst mal die Therapie zu ende machen und dann schauen wir, was die Werte sagen. Ich habe keine weiteren Fragen. Danke für Deine Antwort.

    Weiterhin alles Gute für Deinen Hund
    Liebe grüße
    Irena

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  • Sturkopf
    antwortet
    Nr. 2 ist jetzt gesund, soweit man das sagen kann. Anfälle hatte er nie. Nur geringste Auffälligkeiten, die ich nie als richtige Krankheit gewertet hätte. Da kam nur ein Tierheilpraktiker drauf. Das Problem war das Doxycyclin. Die Billigmarken vertrug er überhaupt nicht, aber mit einem doppelt so teuren Markenpräparat lief es dann wie am Schnürchen. Blutwerte sind o.k. und Anaplasmose-Titer ist schön gesunken.
    Nr. 1 ist tot, aber nicht direkt wegen der Anaplasmose. Bitte frage nicht. Deswegen konnte ich mir auch nicht lange das Video ansehen, weiß also nicht genau, was Du mit Anfällen meinst. Bei meinem war sein Zustand ein Dauerzustand, wohl bedingt durch die Staupevorschädigung. Gab damals gegen die Toxoplasmose ein Antibiotika, was er nicht vertrug. Mußte deshalb die Gabe abbrechen. Bei dem Tier lief immer alles falsch. Das Labor untersuchte falsch: PCR! War negativ. Ein Tag nach seinem Tod kam dann das Ergebnis mit den Anaplasmose-Antikörpern. Ich hab nicht mal die Chance gehabt, was dagegen zu machen. Weitere Fragen? Oder willst Du mal anrufen?

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  • Irena
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Sturkopf Beitrag anzeigen
    Hallo Irena, hab mir Deine Geschichte durchgelesen und mir schwirrt der Kopf von der Vielfalt der Symptome. War bei meinem 1. Anaplasmose-Hund auch so. Mein 2. hatte nur Anaplasmose und da waren die Symptome klar zu greifen und dann zu behandeln. Mein 1. hatte als Welpe Staupe. War also vorgeschädigt. Dann irgendwie Kontakt mit Toxoplasmose. Darauf sattelte sich dann die Anaplasmose. Ein richtig-unklares Gemisch und keiner wußte dadurch Bescheid. Im Liquor erschien nix davon, der PCR-Test ergab negativ und der Titer war dann über 1000!!!
    Aber bringt Dir denn meine Erzählung überhaupt was???
    Sind Deine Hunde jetzt gesund? Geht es ihnen gut? Hatten Deine Hunde auch solche Anfälle wie Aemy? Wie wurden die Anaplasmose und Toxoplasmose bei Deinen Hunden behandelt?

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  • Sturkopf
    antwortet
    Hallo Irena, hab mir Deine Geschichte durchgelesen und mir schwirrt der Kopf von der Vielfalt der Symptome. War bei meinem 1. Anaplasmose-Hund auch so. Mein 2. hatte nur Anaplasmose und da waren die Symptome klar zu greifen und dann zu behandeln. Mein 1. hatte als Welpe Staupe. War also vorgeschädigt. Dann irgendwie Kontakt mit Toxoplasmose. Darauf sattelte sich dann die Anaplasmose. Ein richtig-unklares Gemisch und keiner wußte dadurch Bescheid. Im Liquor erschien nix davon, der PCR-Test ergab negativ und der Titer war dann über 1000!!!
    Aber bringt Dir denn meine Erzählung überhaupt was???

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  • Irena
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Sturkopf Beitrag anzeigen
    Hatte auch Anaplasmose-Hunde. Kann aber Deinen Link zum Leishmaniose-Forum nicht öffnen und weiß so also nichts zu Aemy's Geschichte. Ansonsten antworte ich Dir gerne.
    Hallo, ich habe die ganze Geschichte hier reinkopiert. Sie ist hier unter Antwort Nr.3 zu finden. Vielen dank.

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