Zitat von hakoberti
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Vor einiger Zeit habe ich von einem Epi-Hund gehört, der wenige Tage vor seinen Anfällen immer inkontinent wurde, literweise trank und ständig ins Freie geführt werden musste, nachts sein Körbchen einnässte.
War der Anfall dann endlich da, hörte auch die Inkontinenz schlagartig auf, ebenso das maßlose Trinken.
Blasensteine hat dieser Hund aber keine.
Die Besitzer haben ihn mehrfach durchchecken lassen - ohne Erfolg.
Nichts konnte gefunden werden, nicht einmal eine läppische Blasenentzündung.
Kein Arzt konnte bis jetzt den Zusammenhang zwischen Inkontinenz und Anfällen erklären.
Dieser Hund bekommt auch keine Antiepileptika.
Die Erklärung für die zeitweise Inkontinenz kann bei ihm also nicht vom Pheno kommen.
Dieses macht zuweilen auch inkontinent.
Jedenfalls hatte ich das auch einmal bei Hanusch.
Pheno war zu dieser Zeit überdosiert, nach Rückdosierung hatten wir es nie mehr.
@ Chaos
die Krankengeschichte deines Hundes berührt mich sehr, ich habe schon sehr oft an euch gedacht, wenn ich auch nichts geschrieben habe.
Es ist sehr schlimm, dass dein Hund auf Aderlässen angewiesen ist, auch, dass du die Therapie nicht mehr finanzieren kannst.
Im Grunde fehlen mir die Worte, etwas Sinnvolles zu schreiben, meiner Hilflosigkeit folgte Schweigen.
Darf ich einmal nach dem Allgemeinzustand deines Hundes fragen?
Wie erlebt er diese Aderlässe?
Ich könnte mir vorstellen, dass viel Stress dabei erzeugt wird oder täusche ich mich?
Ich wünsche euch noch eine sehr schöne gemeinsame Zeit.
Es klingt jetzt vielleicht platt und abgedroschen wenn ich schreibe: es zählt nicht die Lebenszeit, sondern die Qualität - und manchmal sind einem einfach die Hände gebunden, in vielerlei Hinsicht, auch die finanzielle Seite zählt dazu.
Alles Liebe


und HerriBerti

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