Hallo,
wir sind auch im Epi Forum, dort sind so einige Fälle geschildert und auch wer welche Medis gibt oder alternativ behandelt. Mein Hund wird von eriner THP behandelt, der TA weiß es und wird bei Bedarf hnzugezogen. Aber ich kann auch noch nichts sicheres sagen.
Da die Diagostik keinen Aufschluß gab, meinte der TA es wäre erbliche Epi.
Die THP dagegen diagn. Impfschaden was gut möglich ist, da sie nach der letzten Impfung anfing immer fauler und müder zu werden und bei den Untersuchungen nichts rauskam. Dier Hund ist organisch gesund und es ist das Wetter (zu heiß) die beginnende Läufigkeit usw. bis dann die ersten Anfälle kamen. Nach dem 2. Anfall gingen wir zur THP aber das geht halt alles nicht so schnell. Insgesamt geht es ihr wieder gut, sie läuft wieder so gerne wie früher, sogar jetzt im Winter fahre ich mit ihr Rad weil ich sonst nicht mehr mitkomme. Allerdings hatten wir im Nov. noch einen Bandscheibenvorfall mit 11 Tagen wo sie gar nicht mehr aufstehen konnte und festlag. Damals war natürlich auch der TA jeden Tag da zu Infusionen usw. Blut war dann natürlich kurzzeitig nicht in Ordnung, aber der TA sagte, es kommt von dieser Belastung und als sie wieder langsam auf die Beine kam war das Blut wieder o.k. bei ihr. Sie ist noch etwas wacklig bei so eingen Bewegungen, springt aber wie ein Ziegenbock und rennt gerne.
Es sind Besserungen da, aber nicht so, daß ich wirklich sagen könnte was los ist, wir machen im Moment unter THP Kontrolle weiter und schauen mal wie es läuft. Später kann ich dann vielleicht mal Erfolg melden, aber im Moment ist es nicht so, daß man jemandem wirklich etwas raten kann.
Gruß
Anja
Ankündigung
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Keine Ankündigung bisher.
Epilepsie
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Eva, das ist lieb, aber Epilepsie ist ja nicht mein Hauptding, das ist es ja, es sind "nur" Anfälle und nur dadurch, was fälschlicherweise als Epilepsie bezeichnet wurde, sind wir auf das andere gestoßen.
aber ich guck trotzdem mal rein, kann ja nicht schaden.
So nun muss ich aber los.
Liebe Grüße
Jenny
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Ein Gast antworteteHallo Chaos,
im Epi-Forum bekommst Du vielleicht Hilfe. Da tummeln sich Besitzer betroffener Epi-Hunde. Wir sind auch da...
www.epiforum.de
Grüße
Eva, Chewy und Balou
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Tja heute ist es soweit, der 1. Aderlass wird gleich in der Klinik gemacht.
Letzte Woche Donnerstag war der Hämatokritwert wieder bei 61,3 % und ist dann zum Montag auf 67 % gesprungen. Anfälle gab es bisher nicht, einzige Veränderung: ihr Appetit ist seit vorigen Donnerstag nachmittag drastig zurückgegangen. So etwas hatte ich häufiger, und wir werden es beobachten, ob das ein Anzeichen sein könnte. Keine Ahnung, ich achte jedenfalls auf alles im Moment.
Jetzt werde ich jedenfalls erstmals sehen, wie sie den Aderlass über sich ergehen lässt. die Kurzbesuche beim Tierarzt wegen Blutabnahmen hat sie in der Zwischenzeit relativ gut verkraftet. Musste nur meinen Mann zu Hause lassen
denn wenn er dabei war, war Panik in ihren Augen, wenn nicht, war sie ruhiger. Anscheinend spürt sie seine innere Unruhe, obwohl er bemüht ist, das nicht zu zeigen. Meine Nerven sind da wohl etwas strapazierfähiger.
Leider habe ich bisher noch keinen Tierhalter gefunden, der das gleiche durchmacht.
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Ein Gast antworteteErstmal hört es sich doch soweit gut an... wenn die Homöopathin kompetent ist, würde ich es auf jeden Fall versuchen, auch wenn der TA dagegen ist... ist doch letztendlich egal was hilft... "wer heilt, har recht"!!!
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Also mein Fall scheint weitere Kreise zu ziehen. Mein Klinikarzt ist sich mit der Milz auch nicht sicher, die Kollegen auch nicht. Einfach zu wenig Erfahrung mit dieser Krankheit.
Er will wohl intern eine Anfrage machen, ob es einen Tierarzt gibt, der mal diese Krankheit von Anfang bis Ende behandelt hat. Mal sehen was da raus kommt.
Meiner Püppi geht es in der Zwischenzeit wieder richtig gut. Sie hat sich vollständig von den letzten schweren Anfällen und dem Klinikaufenthalt erholt. Sie spielt und macht und tut, alles prima, hat wieder ihren (unseren) Schlafrythmus und frisst gut.
Was heißt gut, ich muss sagen, sie hat einen gesteigerten Appetit seit dem sie aus der Klinik ist. Könnte das am bereits erfolgten Aderlass liegen? Kennt sich damit jemand aus?
Das ist das einzig ungewöhnliche im Moment. Riesen Appetit und könnte fressen wie ein 30 kilo Hund. Ich muss sie regelrecht bremsen. Vor der Klinik bekam sie 2x am Tag, morgens und abends. Jetzt gebe ich ihr die Mahlzeiten auf 4x verteilt, weil man sonst das Gefühl hat, sie kommt um vor Hunger. Stuhlgang ist prima, wie immer.
Ich gebe ihr nur mehr Flüssigkeit, sie sollte mehr trinken. Jetzt kriegt sie noch zusätzlich Wasser in ihr Futter.
Die Hämatokritwerte schwanken. Wir kontrollen 2x die Woche Montags und Donnerstags. Heute war er bei 59,3, vorigen Donnerstag bei 61,2.
Schwankt also seit der Klinik zwischen 59 und 61,2 immer hin und her.
Mal sehen, wie es Donnerstag aussieht.
Eine Homöopathin, die ich angeschrieben hatte, hat sich zurückgemeldet. Für sie wäre es interessant, kann ich mir vorstellen und gegen eine homöopathische Begleitung hätte mein Klinikarzt nichts dagegen, mein Tierarzt aber ist skeptisch. Das Dumme ist nur, keiner kann auch nur annähernd raten, was wir jetzt als erstes tun sollten.
Auf die Milz eingehen? Oder allgemein Wohlbefinden, wo ich eigentlich sagen muss, dass es ihr ja immer "gut" ging, nur die Anfälle waren belastend.
Also ich stehe da wirklich richtig am Anfang. Im Moment habe ich entschieden, dass ich sie Medikamenten und Zusätzefrei halte und weiter ihr Verhalten und Befinden überwache und weiter gucken, wie sich der Hämatokritwert entwickelt.
Bei der Nahrung bleibe ich getreidefrei und mache alles wie immer.
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Ein Gast antworteteDrück dir auch die Daumen... Dr House...
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Ich drück Dir und Deinem Wauz die Daumen! Hoffenltich gehts ganz schnell bergauf!!
Du wirst hier im Forum bestimmt auch einiges an Info finden, denn hier gibt es ja einige "Leidensgenossen".
Alles Liebe,
Anissa
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Zitat von Anissa Beitrag anzeigenBitte, bitte, bitte versuche nicht mit hom. Mitteln selbst zu behandeln. Damit kannst Du es schlimmer machen. Ueberlass es einer gut ausgebildeten Tierhomoeopathin, fuer Euch ganz individuell ein Mittel herauszusuchen. Wenn Du Dich ein wenig informieren willst, im Homoeopathieforum hier steht ganz viel Info zum Thema.
nee nee, keine Angst. Ich hab mich doch nur erkundigt und das die Apotheken keine Ahnung haben, zeigte sich ja noch in einer anderen Aussage.
Mein Arzt gab mir ja den Namen eines Medikaments für die Krankheit, nur gibt es das in Kapseln für Menschen. Jetzt meinte der Klinikarzt, nicht so schlimm, die Apotheke haben chemische Verfahren, womit sie den Inhalt von Kapseln rausnehmen können, damit es meinem Hund anders verabreicht werden kann.
Ich frage also nach Litalir nach und die meinten zu mir in der Apotheke: machen sie doch die Kapseln einfach auf, als ich auf das chemische Verfahren hinwies (immerhin wäre es eine medikamentöse Chemotherapie, keine normalen Tabletten), wußte sie überhaupt nicht, wovon ich rede. Sie würden das auch nur einfach aufmachen und mir dann in Pulverform verkaufen.
Mein Klinikarzt ist am Telefon fast in die Luft gegangen, er meinte, das wäre ein Zytostatikum, das könne man nicht einfach "auf" machen. Er war entsetzt.
Also ich bin schon vorsichtig, macht euch mal keine Sorgen. Ich habe hier schon mal per Mail Kontakt mit einer Homoöpathin aufgenommen. Mal sehen, was sie mir zurückschreibt. Immerhin ist es eine wirklich nicht alltägliche Krankheit, ich denke mal, selbst Homöophathen haben es da nicht so einfach. Und die Sabine ist leider nicht in Hamburg, sondern außerhalb, aber ich hab sie mir notiert, man weiß ja nie. Vielen Dank.
@Wagemut
als ich gestern mit meinem Klinikarzt sprach um ihn zu sagen, was mein Tierarzt mir raten würden, da meinte er, er würde die Sache mit der Milz noch mal seinen 4 Kollegen vorstellen.
Jetzt hab ich da eine Dr.House-Runde zu sitzen
Liebe Grüße
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Ein Gast antworteteIch würde es auch erst mit Homöopathie versuchen... bloß nicht gleich die Milz rausnehmen...
Alles Gute!!!
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Hi,
also ich ganz persoenlich wuerde mich einer guten Tierhomoeopathin anvertrauen. Ich kann Dir eine ganz excellente TH in Hamburg empfehlen. Schau mal hier: praxis-fuer-tiere(dot)de
Sabine wird Dir bestimmt auch bei der Entscheidungsfindung helfen koennen.
Bitte, bitte, bitte versuche nicht mit hom. Mitteln selbst zu behandeln. Damit kannst Du es schlimmer machen. Ueberlass es einer gut ausgebildeten Tierhomoeopathin, fuer Euch ganz individuell ein Mittel herauszusuchen. Wenn Du Dich ein wenig informieren willst, im Homoeopathieforum hier steht ganz viel Info zum Thema.
Globuli ist uebrigens lateinisch und heisst Kuegelchen.
Das ist eine haeufige Darreichungsform von hom. Mitteln.
Alles Gute,
Anissa
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Ich hab in einer Apotheke nachgefragt (Homöopathische Apotheke) und da wurde mir gesagt, dass es das Cobaltum Nitricum als D4 = Tablette, D6 = Tablette und D12 = Globuli gibt.
was heißt eigentlich Globuli? Hab ich schon öfter gelesen, kann mir darunter aber nichts vorstellen. Apotheke meinte, das wären Kügelchen. Und wo ist da der Unterschied zu Tabletten?
Und dann wies mich heute mein Tierarzt darauf hin, dass ich doch noch mal über die Milzop nachdenken sollte. Er denkt, dass die erhöhten Werte von der Milz ausgehen könnten. Nach dem Motto, was war zuerst: Huhn oder Ei?
Also so nach dem Motto, meinem Hund mit der Milzop "erleichtern".
Der Klinikarzt meinte jedoch am Montag, als ich ihn auf die Milz angesprochen habe, dass er die Milz zum jetzigen Zeitpunkt nicht entfernen würde, da durch den erhöhten Blutgehalt (hoffe, ich hab das auch alles immer richtig verstanden) der Körper die Organe, hier in diesem Fall auch die Milz braucht, denn das Blut muss ja irgendwo hin um verarbeitet zu werden.
2 Ärzte, 2 Meinungen und ich dazwischen.
Und nun? Wie würdet ihr weiter vorgehen?
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Ui, bin ein bisschen erschlagen. Wurde freigeschaltet und ist ja doch eine Menge hier zum Nachlesen.
Eine Frage an die Alteingesessenen hier: Ich habe Vitamin-B-Komplex von meinem Hausarzt bekommen. Mein Klinikarzt sagt, Vitamine an sich schaden ja nicht. Jetzt lese ich teilweise, dass man die Vitamine als "Kur" gibt. Also nicht andauernd? Sondern nur Zeitweise?
Wäre schön, wenn es vielleicht einen Thread hier gibt, der sich damit beschäftigt, hab auf die Schnelle nix gefunden.
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Danke Wagemut, ich guck da mal nach
und danke Eva, werde ich mir notieren.
Mein Püppibuch wird immer voller
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Ein Gast antworteteHallo Chaos. ich habe bei Chewy eine Ausschlussdiagnostik machen lassen. In der Neuroklinik in Dettelbach bei Dr. Rentmeister. Er hat mir gesagt, dass es für eine bildgebende Diagnostik wichtig ist, ein MRT-Gerät zu wählen, das mindestens eine Feldstärke von 1,5 hat! Die meisten CT-Geräte besitzen eine Feldstärke von 0,3 bis 0,5. Das ist aber viel zu wenig, um die ganz genauen Gehirnbilder machen zu können.Falls Du Dich also irgendwann dazu entscheiden solltest, frag in der Klinik VOR dem Termin nach, welches Gerät mit welcher Feldstärke dort steht.Alles Gute! Eva
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