Danke, sehr interessant.
Da muß ich meine THP mal fragen, ob das für uns auch interessant wäre.
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Keine Ankündigung bisher.
Epilepsie
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Hallo Kaukase,
also mit den Blutegeln war ein Tip meiner Tierärztin. Durch die Blutkrankheit von der Püppi kam sie darauf, weil wir ja überlegten, was wir noch machen könnten, bevor wir endgültig die Chemotherapie anfangen müssen.
Jedenfalls hatte ich 4 Tierheilpraktiker in meiner Umgebung angeschrieben. Der vierte meldete sich dann.
Wir haben dann einen Termin ausgemacht bei uns zu Hause. Er macht Hausbesuche. Ich hab ihm die Geschichte erzählt, hab ihm alle Unterlagen (Untersuchungsergebnisse, Blutwerte der letzten Jahre usw.) kopiert und mitgegeben. Da Püppis Krankheit ja so selten ist, musste er sich ja auch erstmal reinlesen.
Und wir haben erstmal geguckt, wie die Püppi auf ihn reagiert. Es bringt gar nichts, wenn der Hund den THP wohl nicht annimmt. Wir hatten Glück, Püppi lässt sich streicheln und ist ganz entspannt wenn er da ist.
Dann haben wir getestet. Erstmal hat nur ein Egel gebissen. Er wurde am Rücken angesetzt
Normalerweise werden Blutegel da angesetzt wo der Schmerz ist, gerade bei Gelenkproblemen usw. werden die Egel gerne eingesetzt.
Jedenfalls bei Püppi ist es egal, also haben wir den Rücken genommen, da sie da schwer rankommt. Denn es ziept ja doch ein bisschen bzw. ist mehr wie Juckreiz. Jedenfalls ist so ein Biss nicht schmerzhaft, da sind Blutabnahmen mit Picksen der Nadel schmerzhafter
.
Wieviele Tiere eingesetzt werden müssen, kommt drauf an, wie groß der Hund ist. Ich glaube die Mindestschwere ist wohl 7 kg mindestens. Da ja ein Blutverlust stattfindet.
Bei Püppi werden jetzt pro Sitzung 4 Blutegel eingesetzt, mittlere bis große Größe die dann jeweils ca. 1 - 1,5 h saugen. Wenn die Tiere genug haben, fallen sie von alleine wieder ab.
Ob das immer so gehandhabt wird, kann ich jetzt nicht sagen. Bei Püppi ist es ja wichtig, dass sie so viel Blut wie möglich verliert. Denke mal bei anderen Krankheiten wird bestimmt drauf geachtet, dass die dann nicht so lange saugen, aber wie gesagt, das weiß ich jetzt nicht mit Bestimmtheit.
Dazu kommt ja auch noch, dass es nachblutet. Das ist echt viel und sieht schlimmer aus, als es eigentlich ist.
Eine Sitzung kostet mich bei meinem Tierheilpraktiker 45 Euro (da ist es egal ob es jetzt nun eine Stunde oder 2 Stunden dauert) plus Anfahrt 10,00 Euro und 10 Euro pro Egel.
So muss erstmal was essen. Hoffe das beantwortet erstmal alle Fragen.
Liebe Grüße Jenny
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Hallo Jenny,
mich interessiert das mit den Egeln.
Wie werden die angesetzt und wo? Wieviele nimmt sie dabei bei jeder Sitzung mit und was kostet so eine Sitzung?
Unsere jetzige Behandlung zeigt bisher noch keinen sichtbaren Erfolg und eventuell könnte ich ja mal schauen, wo sowas in unserer Gegend angeboten wird.
Der Erfolg gibt Recht, und Ärzte sind oft froh, wenn sie etwas neues dazulernen können um anderen dann auch helfen zu können wenn die normale "Schulmedizin" nicht weiterhilft.
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ich hab mir eure geschichte jetzt gerade durchgelesen.. wow!! ich freu mich unbekannterweise wirklich sehr für euch!!Zitat von Chaos Beitrag anzeigenSoooo viel Zeit vergangen.
Aktueller Status: SUPER
Der Püppi geht es gut. Wir haben vor 3 Monaten mit der Blutegeltherapie angefangen. Zuerst wollten die Tierchen nicht so beißen, aber dann klappte es bei der 2. Sitzung besser. 4 Blutegel haben gesaugt. Blutbild vor knapp 6 Wochen war sagenhaft. Sämtliche Werte im Referenzbereich. Absolut Top. Nieren, Leber, Cholesterin oder was auch immer man sich für Werte vorstellt, alles aber auch alles ist im grünen Bereich.l Auch die einzelnen - für uns immens wichtigen Blutwerte der roten Blutkörperchen und Blutplättchen etc. waren einwandfrei.
Die besten Blutwerte seit 3 Jahren. Und der Hämatokritwert lag bei 56. So einen Wert haben wir selbst in der Klinik mit Aderlass nicht hinbekommen.
Gestern haben wir nochmal Testwert gemacht, 3 Blutegel haben am Dienstag gesaugt. Die Werte waren wieder alle top. Hämatokrit bei 57.
Medikamentenspiegel liegt bei 22 (15 - 30 Referenzbereich).
Zeitgleich zur Blutegeltherapie haben wir vor knapp 3 Monaten die Dosierung von Phenoleptil angepasst. Püppi bekommt jetzt 2x 25mg täglich.
Püppi selbst geht es bestens. Die Anfälle hörten mit der Erhöhung von Phenoleptil und dem gleichzeitigen Anfangen von der Blutegeltherapie auf. Das heißt sie ist jetzt seit knapp 2 Monaten Anfallsfrei.
Unser Klinikarzt ist total verblüfft. Er wollte mir die Werte gar nicht glauben und das die Blutegel so toll helfen können.
Wir werden diese Therapie jetzt erstmal weiterführen. Nebenwirkungen sind bis jetzt keine aufgetreten. Püppi selbst ist entspannt. Sie mag den Tierheilpraktiker, es findet auch hier zu Hause statt und sie lässt die lieben Tierchen widerspruchslos an sich rumsaugen, ohne Stress.
Bei uns ist also alles prima. Dem Hund gehts prächtig und Frauchen dementsprechend auch.

alles gute für euch weiterhin
ganz liebe grüsse julia
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Soooo viel Zeit vergangen.
Aktueller Status: SUPER
Der Püppi geht es gut. Wir haben vor 3 Monaten mit der Blutegeltherapie angefangen. Zuerst wollten die Tierchen nicht so beißen, aber dann klappte es bei der 2. Sitzung besser. 4 Blutegel haben gesaugt. Blutbild vor knapp 6 Wochen war sagenhaft. Sämtliche Werte im Referenzbereich. Absolut Top. Nieren, Leber, Cholesterin oder was auch immer man sich für Werte vorstellt, alles aber auch alles ist im grünen Bereich.l Auch die einzelnen - für uns immens wichtigen Blutwerte der roten Blutkörperchen und Blutplättchen etc. waren einwandfrei.
Die besten Blutwerte seit 3 Jahren. Und der Hämatokritwert lag bei 56. So einen Wert haben wir selbst in der Klinik mit Aderlass nicht hinbekommen.
Gestern haben wir nochmal Testwert gemacht, 3 Blutegel haben am Dienstag gesaugt. Die Werte waren wieder alle top. Hämatokrit bei 57.
Medikamentenspiegel liegt bei 22 (15 - 30 Referenzbereich).
Zeitgleich zur Blutegeltherapie haben wir vor knapp 3 Monaten die Dosierung von Phenoleptil angepasst. Püppi bekommt jetzt 2x 25mg täglich.
Püppi selbst geht es bestens. Die Anfälle hörten mit der Erhöhung von Phenoleptil und dem gleichzeitigen Anfangen von der Blutegeltherapie auf. Das heißt sie ist jetzt seit knapp 2 Monaten Anfallsfrei.
Unser Klinikarzt ist total verblüfft. Er wollte mir die Werte gar nicht glauben und das die Blutegel so toll helfen können.
Wir werden diese Therapie jetzt erstmal weiterführen. Nebenwirkungen sind bis jetzt keine aufgetreten. Püppi selbst ist entspannt. Sie mag den Tierheilpraktiker, es findet auch hier zu Hause statt und sie lässt die lieben Tierchen widerspruchslos an sich rumsaugen, ohne Stress.
Bei uns ist also alles prima. Dem Hund gehts prächtig und Frauchen dementsprechend auch.
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Zitat von Cicero Beitrag anzeigenHallo Beata,
ich werde hier nicht mit dir über Taurin diskutieren. Der Thread-Stellerin bringt es nichts. Ich will dir auch deinen "Erfolg" nicht zerpflücken, indem ich ihn etwas "gerader" rücke.
also, mich würde das schon interessieren, kannst ja einen neuen Thread anfangen.
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mein Epiberti bekommt auch schon jahrelang Taurin und es bekommt ihm supergut !!!
Und ich würde immer empfehlen es auszuprobieren wenn ein Hund Epilepsie hat ..
Gabi
und Bertchen
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Danke!Zitat von Cherry2 Beitrag anzeigen
Das ist ja super! Das freut mich total zu lesen!!
Viele Grüße,
Claudia
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Zitat von Cicero Beitrag anzeigenEr ist nun 14,5 Jahre alt, ein stolzes Alter für einen Dalmatiner.
Hanusch ist auch Epileptiker, bekommt aber schon lange keine Anfälle mehr und benötigt nun auch keine Antiepileptika mehr.
Das ist ja super! Das freut mich total zu lesen!!
Viele Grüße,
Claudia
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Das freut mich sehr für deinen Hund, Elke und vielen Dank für das feedback. Es hilft mittlerweile schon etlichen Hunden, reils bis zur Anfallsfreiheit, je nach Karnkheitsbild und Ursache und es ist "harmlos". Ein Zuviel wird ausgeschieden. Ich habe bei meiner Epi-Hündin, als sie ankam, sofort damit angefangen, sie hatte kurze Zeit darauf einen Anfall, was auf das Ende von Stress (Umzug) zurückzuführen war und weil der Taurinspiegel noch nicht erreicht war, der braucht ja ein paar Wochen. Seitdem ist sie anfallsfrei, sie bekommt zwar Medikamente, aber sie hatte trotzdem Anfälle, nun (und das bleibt hoffentlich so) nicht mehr, gar keinen, seit fast 1 Jahr, welches sie jetzt hier ist. Bevor sie zu uns kam (sie war 6 Jahre) hatte sie immer wieder mal Anfälle trotz Medikamenten
Ich wollte mit dem Tipp von Taurin auch nur eine Möglichkeit aufzeigen, die schon viele Male geholfen hat. Es hilft nicht jedem Hund, das kommt immer darauf an, wo die Ursachen der Anfälle liegen, aber es ist eine Versuch wert. Man sollte es aber IMMER mit dem TA absprechen und sich auch nicht abwimmeln lassen, weil er sagt, das ist ja kein echtes Medikament.
Was man aus meinem Tipp macht, bleibt jedem selbst überlassen und der Ursache der Anfälle des Hunde, um den es geht. Ich selbst hab ja nichts davon, ob es einem Hund hilft, wenn man das mal so ausdrückt. Daher kann ich es nur als gute Möglichkeit aufzeigen, mehr nicht..... oder doch, ich hab schon was davon, ich freue mich immer riesig, wenn ich höre, daß es dadurch einem Epi-Hund besser geht.
Weiterhin viel Glück mit Deinem Hund, Elke!!!! Kannst Du mir bitte mal sagen, wie ich Dich erreichen kann, ich würde Dich gerne noch was dazu fragen (wegen meiner Statistik für Epi-Hunde mit Taurin).
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Hall Beata
nun muß ich mich aber auch mal zu dem Thema Taurin äußern und dir vollkommen recht geben
ich habe auch einen Epi-Hund und der wird auch mit Taurin behandelt und es hilft ihm sehr gut
und schädlich ist es auch nicht wie so manches andere Medikament
so das mußte ich mal loswerden
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ah ok, danke für die Erklärung. Naja, denke mal so austherapiert ist meine Püppi ja noch nicht. Immerhin könnten wir die Epi-Medis noch raufsetzen, MRT fehlt noch (falls man da überhaupt was findet). Denke mal das MRT ist im Grunde nur was für mich, um sagen zu können, ich hätte alles untersucht, was möglich ist.
Auf der anderen Seite habe ich jetzt die Blutegelsache, bevor ich als letzten Schritt doch die Chemo einsetzen muss, was bestimmt früher oder später passieren muss.
Ich frage mich nur immer, was ist für den Hund am Besten und ab wann fange ich an sie zu quälen, als das es was nützt. Deshalb finde ich den Hausbesuch so gut, dass sie etwas ruhiger ist.
langfristig gesehen wollen der Homöopath und ich die Püppi ganzorganismustechnisch unterstützen, denn wenn ich an die Chemo denken, wird mir ganz anders.
Ich fand es echt super, dass sich der Homöopath sich mit der Chemo auseinandergesetzt hat.
Ich warte jetzt noch den Bericht vom Klinikarzt ab. Von deren Seite ist meine Püppi "austherapiert". So hab ich ihn verstanden, er kann nichts mehr tun, als die Chemo-Medikation zu berechnen und die Medis für die Epilepsie. Und meine Haustierärztin. Sie ist lieb, aber im Grunde mit meinem Fall überfordert.
Ich hab auch nach Taurin gefragt, aber die Antwort war eindeutig. Die Wirkung ist nicht einwandfrei erwiesen, der Zusammenhang zu unschlüssig und ich solle lieber auf Kräuter und Vitamine setzen, als auf Taurin. Mein Klinikarzt findet mich schon lustig irgendwie, ich komme mit immer neuen Ideen zu ihm
.
Und ich habe immer noch keine einwandfrei diagnostizierte Epilepsie. Das hat er mir noch mal deutlich gemacht, weil ich ihm ja erzählt habe, dass ich mich mit anderen austausche. Ich habe lediglich einen Hund mit Anfällen, welche man mit Epilepsie vergleichen könnte und versucht mit Epilepsiemedikamenten diesen Aspekt zu unterdrücken. Mehr oder weniger ein verzweifelter Versuch der Mediziner den Hund vor Anfällen zu schützen und die Besitzer zu beruhigen. Was nicht richig klappt. Denn die Ursache ist weiterhin ungeklärt. Was bei vielen Epilepsiepatienten der Fall ist, aber in meinem Fall noch etwas schwieriger wird durch den Aspekt der Krankheit mit den hohen roten Blutkörperchenanteil. Dadurch das die Krankheit Epilepsie noch zu unerforscht ist und man schon allein bei dieser Krankheit kaum die Ursachen rausfinden kann, ist es bei meinem Fall noch schwieriger zu unterscheiden, ist es jetzt die Krankheit Epilepsie + PV oder nur PV mit lediglich als Nebeneffekt Anfällen.
Mein Klinikarzt ist der Meinung, dass man das wahrscheinlich nur rausfinden wird, wenn wir die Chemo geben und langsam wieder das Epi-Medikament ausschleichen würden und wenn dann keine Anfälle mehr auftreten, wäre das für ihn ein kleiner Beweis für seine Theorie.
Im Moment geht es meiner Püppi immer noch gut, so wie bisher ja auch. Keiner würde auf die Idee kommen, sie wäre krank. Und sie ist zäh, ich denke mal auch, sie wird ein schönes Alter erreichen. Jetzt ist sie 5 Jahre, ich freue mich auf weitere 5 - 10 Jahre
Cicero und nach allem was ich bei dir so gelesen habe, finde ich es wirklich schön, dass jetzt soweit alles ruhig verläuft. War ja auch ein harter, langer Kampf für dich und auch für Hanusch. Ich freu mich für dich.
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"Austherapiert" bedeutet, dass man alles versucht hat, aber keine Therapie fand, die helfen könnte.Zitat von Chaos Beitrag anzeigenmich würde ja eher interessieren, was man unter "austherapiert" versteht?
Das heißt, die behandelnden Ärzte wissen nicht mehr, was sie noch machen sollen.
Das klingt jetzt sehr niederschmetternd für dich und treibt dir sicher die Tränen in die Augen.
Das kann ich gut verstehen.
Ein kleines Trostpflaster habe ich aber auch noch für dich:
Mein eigener Hund galt ebenfalls vor Jahren als "austherapiert".
Mittlerweile aber geht es ihm wieder sehr gut.
Er ist nun 14,5 Jahre alt, ein stolzes Alter für einen Dalmatiner.
Hanusch ist auch Epileptiker, bekommt aber schon lange keine Anfälle mehr und benötigt nun auch keine Antiepileptika mehr.
Mein Hund ist altersgemäß fit, läuft noch gerne seine Runden und genießt seinen Lebensabend.
LG
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Zitat von Cicero Beitrag anzeigenHallo Beata,
ich werde hier nicht mit dir über Taurin diskutieren. Der Thread-Stellerin bringt es nichts. Ich will dir auch deinen "Erfolg" nicht zerpflücken, indem ich ihn etwas "gerader" rücke.
Ich will auch gar nicht über Taurin diskutieren, ich habe eine Möglichkeit aufgezeigt, mehr nicht. Was Du mit "meinem Erfolg gerade rücken" meinst, verstehe ich zwar nicht, aber ist schon o.k. Ich sprach auch nicht nur von meinem Erfolg, ist aber kein Problem für mich, ich beeende das hiermit, also habt Ihr wieder freie Bahn...... ohne Taurin...gut so?
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mich würde ja eher interessieren, was man unter "austherapiert" versteht?
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