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  • Wagemut
    Ein Gast antwortete
    du kannst auch hier mal gucken: Fachverband für niedergelassene Tierheilpraktiker, die haben eine Liste nach PLZ geordnet...

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  • Chaos
    antwortet
    Naja, schon klar, ich renne jetzt nicht los und lasse mir irgendwas geben.
    Es gibt bei mir nur 2 laut Liste - vielen Dank an der Stelle @labbiline - jedoch ziemlich weit weg von mir. Mal gucken, vielleicht telefoniere ich morgen.

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  • Wagemut
    Ein Gast antwortete
    Allein für die Tierhomöopathie gibt es über 300 Mittel... die werden nach spezifischen Symptomen ausgesucht, also immer von einem Fachmann das passende Mittel heraussuchen lassen...

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  • Dunny
    Ein Gast antwortete
    Zitat von dogs-my-joy Beitrag anzeigen
    In der Apotheke nachfragen bringt i.d.R. nur etwas, wenn sich die Apotheke auf Hompöpathie spezialisiert hat.

    Wenn man Pech hat weiß eine "normale" Apotheke nicht mal, daß das Trägermaterial bei Tabletten und Globuli unterschiedlich ist.
    Ja, oder sie sagen: "D 12 haben wir nicht, aber D 6, da können Sie dann einfach das doppelte geben." Häää?

    Lg Dunny

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  • labbiline
    antwortet
    elabi mit dem üblichen davor und dahinter. Da findest Du klass. Homöopathen auch in Deiner Nähe!

    Niemals mit homöopathischen Mittel selber hantieren. Ich habe eine klass. Homöopathin meines Vertrauens und die Frage ich immer, wenn meine Hunde z. B.eine Augenentzündung haben. Da wird mir geholfen und den Hunden auch. Homöopathische Mittel können auch schaden!

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  • Chaos
    antwortet
    Und woher weiß ich, welche Apotheke sich damit auskennt?
    Gibt es eigentlich irgendwo einen Link, wo man Tierhomöopathen suchen kann? Sind Heilpraktiker das Gleiche? Ich kenne mich damit überhaupt nicht aus.

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  • dogs-my-joy
    antwortet
    In der Apotheke nachfragen bringt i.d.R. nur etwas, wenn sich die Apotheke auf Hompöpathie spezialisiert hat.

    Wenn man Pech hat weiß eine "normale" Apotheke nicht mal, daß das Trägermaterial bei Tabletten und Globuli unterschiedlich ist.

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  • Chaos
    antwortet
    also wenn man Tante Google fragt unter Homöopathie, dann findet man nur eines: Cobaltum Nitricum
    keine Ahnung was das ist, viele Infos gibt es nicht darüber, aber ich frage nachher mal in der Apotheke nach

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  • Wagemut
    Ein Gast antwortete
    Die Homöopathie arbeitet nicht im Sinne der Schulmedizin, es wird nicht gegenreguliert, sondern es wird dem Körper eine Information gegeben, ein Anstoss sozusagen, der ihm hilft, sich selbst zu regulieren...

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  • Nora&Steffi
    antwortet
    Vorweg: ich kenn mich nicht sonderlich mit Homöopathie aus, hab aber schon viel erstaunliches drüber gehört. (ich weiß, das hört sich jetzt doof an)
    In deinem Fall könnte ich mir vorstellen, dass man evtl. die Epoproduktion der Niere beeinflussen kann. Denn weniger Epo heißt auch weniger Erys.

    Ich mein, wenn man beim Menschen die Nebenniere dazu bringen kann, mehr Östrogen zu produzieren, dann kann man doch sicher auch die Produktion anderer Hormone anderer Organe beeinflussen. Oder seh ich das zu einfach?

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  • Chaos
    antwortet
    An Hömöopathi hab ich schon gedacht, werde mich da auch mal mit jemanden in Verbindung setzen, nur ist hier die Frage, inwiefern kann die Homöopathie helfen, den Hämatokritwert zu senken bzw. auf einen gewissen Level zu halten?
    Stelle ich mir schwierig vor. Denn genau darum geht es ja. Die Anfälle, die ich und die Ärzte einfach als Epilepsie hinstellten, ist ja keine Epilepsie, sondern die Anfälle kommen dann, wenn der Wert auf ca. 70% steigt, dann ist die Durchblutung nicht mehr gewährleistet und es kommt zu Anfällen. Genauso wie bei Menschen Anfälle auftreten können, Schwindel, Trombosen, weiß der Geier. Sie hätte auch andere Symptome haben können, nur bei ihr waren es die Anfälle, genauso wie die Vergrößerung der Milz.
    Es ist ein Defekt, der einfach da ist und weder beschnippelt noch sonstwas gemacht werden kann.


    Ich hab jetzt wirklich schon viel durchgelesen. Denke mal die Homöopathie kann mir in dem Sinne nur helfen, ggf. die Nebenwirkungen der Medikamente zu lindern, wenn es denn soweit sollte. Die einzige nicht chemische Methode ist nur Blutaderlass. Damit der Druck einfach etwas geringer wird.
    Aber trotzdem werde ich mich auch dahingehend (Homöopathie) beraten lassen, aber erstmal hier einen in meiner Nähe finden.

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  • Nora&Steffi
    antwortet
    Zitat von hakoberti Beitrag anzeigen
    Wären Blutegel nicht auch ein Aderlass ...
    Bei weitem nicht ausreichend.
    Hier geht es wirklich darum, dass das Blut VIEL zu dick ist, also viel zu viele Zellen hat. Wenn man die entfernt, also Blut abzapft, dann brauchen die 6 Wochen um sich neu zu bilden (der Grund warum zwischen zwei Blutspenden mindestens 6 Wochen liegen sollte und ich glaub nach Regelung sinds sogar 3 Monate), das Plasma, also die flüssigen Bestandteile, brauchen nur 2 Tage um sich neu zu bilden (deswegen darf man auch alle drei Tage Plasmaspenden gehen ).

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  • Wagemut
    Ein Gast antwortete
    Hallo...

    Blutegel sind im Prinzip wie ein Mikroaderlass... also ich weiß nicht, ob sie die Menge schaffen...

    Aber, hast du mal an Homöopathie gedacht??? Prinzipiell wird ja nach genauen Symptomen gearbeitet und nach dem, was der Hund an Symptomen zeigt, vor allem, besondere Symptome...
    Diagnostik im schulmedizinischen Sinne ist nicht so wichtig für die Homöopathie. Ich kenne sehr viele Fälle von Epilepsie, die durch Homöopathie geheilt wurden oder wo die Anfälle dann nur noch alle 2 Jahre auftraten...

    Viel Glück und alles Gute für Euch!!!

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  • Chaos
    antwortet
    Blutegel?

    ähm, wie soll denn das gehen? Noch nie gehört.

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  • hakoberti
    antwortet
    Hallo Jenny :-))

    Wären Blutegel nicht auch ein Aderlass ...


    Gabi und Bertchen

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