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Kastrachip wirkt nicht......

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  • AntonEvita
    antwortet
    Hallo!

    @Jule: Danke für die Antwort Hast Du nach dem Chip oder während des Chips operativ kastrieren lassen? Wie ist es bei Euch weitergelaufen?

    @Andrea: Umgang mit anderen Hunden hat er gelernt; hormonell nicht übersteuert war er im Hundekontakt völlig okey. Er ist mit seiner Mutter, der Oma, einer älteren Schwester und seinen Wurfgeschwistern aufgewachsen ( 2 Brüder waren bis kurz bevor Monty zu mir kam ebenfalls noch bei der Züchterin; einen Bruder habe ich noch kennengelernt; der ist einen Tag vor Monty ausgezogen....) und hatte regelmäßig Hundekontakte mit "Fremdhunden" verschiedener Rasse.
    Er kommuniziert auch sehr klar und eindeutig; zumindest wenn er nicht gerade durch die Hormone völlig neben der Kappe ist......
    Zum Hundetrainer; da haben wir einen sehr guten, der uns auch begleitet und sich Monty auch mit angesehen hat, bevor ich ihn nach Hause geholt habe....... und wir werden auch weiter zusammen arbeiten..........

    LG Susanne!

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  • Ari2009
    antwortet
    Zitat von AntonEvita Beitrag anzeigen
    Dann stand ja schon aus gesundheitlichen Gründen fest, dass er vor Ablauf der Chipwirkung kastriert werden muss. Nur ist es jetzt so, dass der Chip jetzt seit über 6 Wochen im Hund ist und wirkliche Verbesserung ist nicht eingetreten. Meine TÄ meinte auch, dass mittlerweile eigentlich die Hoden deutlich kleiner hätten werden müssen; bislang ebenfalls Fehlanzeige.
    Wenn der Chip "nicht wirkt" dann dürfte ja eine Kastration auch nicht "wirken"


    Gib doch deinem Buben noch ein bißchen Zeit, die Wirkung wird bestimmt bald einsetzen.

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  • Mylord
    antwortet
    Hallo Susanne,

    da kann ich mich monCheri anschließen, ich denke auch das die Kastration dein Hauptproblem nicht lösen wird.
    Wenn ich es richtig verstehe benimmt sich dein Hund jedesmal so wenn er auf andere Hunde trifft ? Also nicht nur wenn er etwas läufiges in der Nase hat ?
    Im Grunde gehört wirklich am Gehorsam mit gearbeitet, du hast ja einen Hundetrainer wie ich heraus lese. Was meint er denn zu der gesamten Situation ?

    Und darf ich neugierig sein wie du deinen Hund draußen beschäftigst ?

    Lg Nicki

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  • girocco
    antwortet
    bei luke hat es nach einer 2 wöchigen erstverschlimmerung nochmal 8 wochen gedauert bis der chip gewirkt hat, also insgesamt 10 wochen!

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  • monCheri
    antwortet
    Hallo Susanne,
    ich denke, dass das Problem wohl weniger an "seinen Hormonen" liegt (das mitunter wohl auch) aber doch nicht Kern des Problemes ist.
    Ich zitiere Dich mal:

    Zitat von AntonEvita Beitrag anzeigen
    Zu Beginn verlief seine Entwicklung in meinen Augen völlig normal.
    Recht schnell war er draußen total überdreht, nicht mehr ansprechbar, nur auf andere Hunde fixiert und wenn sie noch Punkte am Horizont waren.
    Weißt Du was ich meine? Evtl. hat er die ersten wichtigen Monate in seinem Leben keinen "anständigen" Hundeumgang gelernt? Du schreibst ja, dass Du ihn erst mit 7,5 Monaten übernommen hast.
    Ich denke, dass das Problem sich einzig und alleine mit einer Kastration nicht beheben lässt. Hast Du einen guten Hundetrainer in Deiner Gegend?
    Daran würde ich arbeiten ...

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  • AntonEvita
    hat ein Thema erstellt Kastrachip wirkt nicht.......

    Kastrachip wirkt nicht......

    Hallo!
    Ich habe einen mittlerweile 1 jährigen Großpudelrüden, den ich mit 7,5 Monaten von der Züchterin übernommen habe.
    Zu Beginn verlief seine Entwicklung in meinen Augen völlig normal.
    Recht schnell war er draußen total überdreht, nicht mehr ansprechbar, nur auf andere Hunde fixiert und wenn sie noch Punkte am Horizont waren. Die ersten Rüdenpöbeleien fingen an und auf der Hundewiese spielte er nicht mehr, sondern rammelte so ziemlich alles, nur keine unkastrierten Rüden; mit denen hatte er dann aber Stress wegen der Mädels.....
    Da es mein erster unkastrierter Rüde ist, hab ich mir zu Beginn nicht viele Gedanken darum gemacht; dachte halt Pubertät und die Hormone schießen ein...... und tröstete mich damit, dass die Pubertät beim Hund ja nicht ewig anhält.
    Dann wurde es aber immer schlimmer und es nahm Züge an, dass Monty selber anfing unter dem "Dauerstress" zu leiden. Mein Trainer und meine TÄ rieten mir zu einem Kastrationschip, da ich ihn nicht direkt kastrieren wollte. Kurz nach dem Kastrachip fingen die Kotabsatzprobleme an und meine TÄ diagnostizierte eine deutliche Prostatavergrößerung; er war gerademal 11 Monate alt
    Dann stand ja schon aus gesundheitlichen Gründen fest, dass er vor Ablauf der Chipwirkung kastriert werden muss. Nur ist es jetzt so, dass der Chip jetzt seit über 6 Wochen im Hund ist und wirkliche Verbesserung ist nicht eingetreten. Meine TÄ meinte auch, dass mittlerweile eigentlich die Hoden deutlich kleiner hätten werden müssen; bislang ebenfalls Fehlanzeige.
    Meine TÄ sagt, dass sie so einen "Fall" mit dem Chip noch nicht gehabt hätte und auch die doch mehr wie deutliche Prostatavergrößerung in dem Alter sehr ungewöhnlich sei.
    Jetzt stelle ich mir die Frage: Sind wir wirklich der "Einzelfall"? Oder gibt es sowas öfter? Wer hat Erfahrungen mit dem Chip?
    Da Monty unter seiner Hypersexualität echt richtig leidet und auch mittlerweile sich gesundheitliche Folgen des "Dauerstresses" einstellen, habe ich für Dienstag Morgen einen Kastrationstermin; ich will, dass er endlich wieder ein "normales" Hundeleben führen kann......
    Wer kann mir hierzu weiterhelfen?
    Ich weiß, dass hier viele gegen eine Kastration sind und ich hatte eigentlich auch nicht vor ihn kastrieren zu lassen, nur lässt er mir wohl keine andere Wahl.......
    Fragende Grüße Susanne!
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