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Kastration (Hündin )

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von greyekle Beitrag anzeigen
    Achtung Ironie: Was können pubertierende Jugendliche froh sein, daß sich die Kastration beim Menschen noch nicht durchgesetzt hat und die Umwelt sich doch glatt mit den Hormonen auseinandersetzen und den dadurch verursachten Stress aushalten muß. Ironie Ende.
    Wofür dient diese Ironie jetzt??
    Zum besseren Verständnis: hier die Guten und da die die Schlechten?



    Zitat von greyekle Beitrag anzeigen
    Kastration statt Erziehungsaufwand. Noch einfacher sind Plüschtiere zu halten.
    Da ist sie wieder, die Keule.

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  • greyekle
    antwortet
    Zitat von Primelpöttchen Beitrag anzeigen
    Es gibt kaum jemand, der/die halbwegs mit hormongeschüttelten, pöbelnden Rüden umgehen können, also haben mehrere Seiten Stress.
    Achtung Ironie: Was können pubertierende Jugendliche froh sein, daß sich die Kastration beim Menschen noch nicht durchgesetzt hat und die Umwelt sich doch glatt mit den Hormonen auseinandersetzen und den dadurch verursachten Stress aushalten muß. Ironie Ende.

    Kastration statt Erziehungsaufwand. Noch einfacher sind Plüschtiere zu halten.

    Viele Grüße

    Elke

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Barack Beitrag anzeigen

    Sind nur ein paar Beispiele.

    Für mich kann sich jeder glücklich schätzen, der sowas nicht erlebt.
    Ja, je nach dem, aus welchem Blickwinkel man guckt, sieht man das, was man sehen möchte.
    Diese moralische Keule, die hier immer ausgefahren wird, geht mir ehrlich gesagt auf die Nerven.
    Auch ich kenne genügend kastrierte Hunde, denen es wunderbar geht.
    Und ich kenne auch unkastrierte, die ziemlichen Streß haben, meist deswegen, da Frauchen & Herrchen leider nicht soviel Kompetenz besitzen, dies in die richtige Richtung zu lenken - auch aus verschiedenen Gründen. Da wird geruckt, eingesperrt, gezetert, Umwege gegangen, im TH abgegeben, die Rüden springen über Zäune, gefährden sich & andere im Verkehr usw. und sofort.
    Ich hab beruflich viel mit Hundebesitzern zu tun und habe mir so manche Illusion von artgerechter Hundehaltung abgeschminkt - egal ob es um Erziehung, Impfen, füttern oder Chemiekeulen geht.
    Es gibt kaum jemand, der/die halbwegs mit hormongeschüttelten, pöbelnden Rüden umgehen können, also haben mehrere Seiten Stress.



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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Gerade bei Rüden höre ich es immer öfter, dass dei Kastration Erziehung ersetzen soll. Z.B. vor ein paar Tagen: "Hach, der ist so wild, wenn der einen andern Hund sieht, rennt er sofort hin und will ihn berammeln" - der "Täter" ist ein fröhlicher neun Monate alter Bub, jetzt wird er kastriert.

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  • Tibetan
    antwortet
    Ich spare mir jetzt aufzuzählen wieviele kastrierte, gesunde, sozial kompetente und ohne Fellprobleme lebende Hunde ich kenne.

    Jeder macht seine eigenen Erfahrungen und muss danach für sich und seine Tiere die Entscheidung treffen.

    Wer weiß, ob der Muskelaufbau aufgrund fortschreitenden Alters nicht sowieso abgenommen hätte, die Inkontinenz nicht eine andere Ursache hatte und die Unverträglichkeit nicht auch ohne Kastra gekommen wäre?
    Genauso kann ich nicht sagen wie meine Hunde unkastriert leben und sich verhalten würden. Das ist reine Spekulation, da man nicht sagen kann was wäre wenn.

    Ich kenne auch einige Hunde, die an Pyometra, Gebärmutterkrebs gestorben sind. Kastriert wäre das wohl, mangels Organ, nicht passiert.
    Ich verstehe, dass jemand, der schlechte Erfahrungen mit der Kastration gemacht hat sich künftig gegen eine Kastration entscheidet. Aber deshalb die Kastration verteufeln und gegen Leute wettern, die ihre Hunde kastrieren lassen?

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  • Barack
    antwortet
    Der Muskelaufbau bei meiner HD-Hündin wurde nach der Kastra massiv schlechter, dass sie das letzte halbe Jahr ohne Hilfe nicht mehr hoch kam. Fiona wäre bei der Kastra fast abgekratzt (starke Blutungen).
    Hatte danach nur noch Unterwolle, die bei Regen nicht mehr schützend war. Heißt, sie war bis auf die Haut nass.
    Ihre Gelenk- und Rückenprobleme verstärkten sich. Der Muskelaufbau nahm stark ab.
    Hündin 2 hatte ebenfalls Fellprobleme und war ab und zu inkontinent (macht bei einer Irish Wolfhound-Blase echt Spaß )

    Die Hündin von Bekannten war nach der Frühkastra 15 Jahren lang inkontinent. Da halfen keine Medis.

    Eine Hündin aus meinem Freundeskreis war vor der Kastra eine lustige Hündin, die gerne Kontakt zu anderen Hunden hatte. Nach der Kastra will sie jeden Hund fressen (egal, ob Rüde oder Hündin). Die läuft jetzt für den Rest ihres Lebens an kurzer Leine.

    Sind nur ein paar Beispiele.

    Für mich kann sich jeder glücklich schätzen, der sowas nicht erlebt.

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  • greyekle
    antwortet
    Zitat von Tibetan Beitrag anzeigen
    Von einem guten Tierarzt fachmännisch durchgeführt und mit etwas Verstand vom Besitzer gut nachgesorgt ist und bleibt sie zwar ein medizinischer Eingriff, aber doch bitte kein Weltuntergang oder Tierquälerei.
    Mir kommt der Gedanke, daß man dies vermutlich auch rassebedingt sehen muß. Zumindest beim Spitz hört man da sehr viel gegenteiliges. Da gibt es durchaus frühkastrierte ewige "Welpen" in erwachsenen Körpern mit entsprechenden Nachteilen im Umgang mit anderen Hunden und da Spitze wohl zu Narkoserisikopatienten gehören, gibt es auch den ein oder anderen Spitz, der seine Kastrations-OP nicht überlebt hat. Und von dem Großteil der Kastratenbesitzer hört man, daß das Fell nach der Kastration sich in eine pflegeintensive Plüschbombe verwandelt hat, was weder Hund noch Halter Spaß macht.

    Viele Grüße

    Elke

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  • Tibetan
    antwortet
    Es ist echt erstaunlich wie heftig manche Kastra-Gegner werden können und dann alles was mit Kastra zu tun hat negativ sehen/darstellen.

    Ja, meine beiden Hunde, die hier bei mir kastriert wurden, sind am nächsten Tag - der Rüde sogar noch am selben aber der ist halt etwas verrückt - herumgehüpft als wäre nichts gewesen. Keiner von beiden hat versucht an die Wunde zu gehen oder auch nur annähernd gezeigt, dass ihn was stören würde.
    Die Hündin ist definitiv, obwohl sogar vor der 1. Läufigkeit kastriert, kein ewiger Welpe oder Junghund geblieben. Ganz im Gegenteil würde ich sagen. Sie hat sich zu einem absolut sozial kompetenten, in sich ruhenden Hund entwickelt. Ob es ohne Kastra anders wäre, keine Ahnung, aber ich habe auch nicht das Gefühl, dass es sie stört kastriert zu sein.
    Der Rüde ist etwas verrückt, aber das war er auch vor der Kastra und ist wohl eher seinen ersten Lebensmonaten und seiner Rassemischung geschuldet. Er ist aufgeweckt, aber kein Welpe der mit jedem Hund spielen will oder sich unterwürfig alles gefallen lässt. Er kennt seine Grenzen in der Hundegruppe und wenn er mental ruhig genug ist auch gegenüber anderen Hunden.

    Wir veranstalten heutzutage so viel mit unseren Hunden, ich weiß nicht ob da die Kastration unser größtes Problem sein sollte. Von einem guten Tierarzt fachmännisch durchgeführt und mit etwas Verstand vom Besitzer gut nachgesorgt ist und bleibt sie zwar ein medizinischer Eingriff, aber doch bitte kein Weltuntergang oder Tierquälerei.
    Auch dieses "wenn blablabla gewollt hätte..." ist doch irgendwie absurd. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es vorgesehen war, dass Hunde die nicht zusammen gehören auf engstem Raum nebeneinander leben müssen, sich im Hochhaus ständig im Stiegenhaus oder Lift begegnen mit mehr oder weniger Chancen artgerecht zu kommunizieren um dann mit wieder völlig fremden anderen Individuen in einer mehr oder weniger großen Hundezone zum "fein spielen" zusammengeworfen zu werden damit Herrchen und Frauchen gemütlich telefonieren oder was auch immer können. Sorry, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das so vorgesehen war.

    Ich kann verstehen, wenn sich jemand gegen eine Kastration entscheidet weil er es nicht für richtig erachtet. Irgendwo erwarte mich mir aber im Gegenzug, dass auch eine Entscheidung zur Kastration respektiert wird.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Na ja, was soll man da sonst noch zu schreiben. Der Hund ist halt gesetzlich eine Sache. Es ist praktisch, ihn zu kastrieren. Alles bleibt huebsch sauber, man kann alle huebsch miteinander spielen lassen. Die Rueden quengeln nicht rum, sind immer fein junghundmaessig drauf.

    Ich moechte halt lieber einen Hund, dem ich nicht im Hormonsystem herumpfusche (die sind, oh Wunder....nicht nur fuer die Fortpflanzung da). Der keine grosse, sinnlose OP von mir verordnet bekommt (das macht dem gaaaar nix, der rennt am naechsten Tag wieder rum, tut gaaaaar nicht weh.....aha).

    Und ich spiel nicht gerne Gott. Wenn die Natur gemeint haette, Kastraten sind allgemein die besseren und gesuenderen Lebewesen, dann haette sie sie wohl schon geschlechtslos auf die Welt gebracht.

    Und desweiteren, ich bin auch ganz gerne Frau und wuerde mich echt bedanken, wenn mein Mann mich zum Kastrieren bringen wuerde, damit ich nicht mehr so anstrengend bin.

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  • Barack
    antwortet
    Sollte nicht so rüberkommen...

    Vielleicht hätte ich schreiben sollen, dass es hier eine Kastra noch nie ohne Grund gab und nach meinen Erfahrungen erst recht nicht mehr. Dazu kommen noch die hormonellen Veränderungen (also med. Fakten).

    Und ja, ich habe es genossen, dass die Läufigkeiten bei meinen Mädels ausblieben. Das war's dann aber auch schon.

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  • Die Fellnasen
    antwortet
    Zitat von Barack Beitrag anzeigen
    Von mir aus soll kastrieren, wer will.

    Ich tue es nicht mehr ohne Grund (tat es noch nie) nach meinen Erfahrungen.
    Hört sich irgendwie trotzig an oder.

    Der zweite Satz ist in sich widersprüchlich!

    Wenn jemand Rat sucht, da er sich wegen einer Kastra und aus bestimmten Dingen, nicht sicher ist, finde ich eine "Beratung" auf neutraler Ebene gut, leider schießen da ein paar Kontraleute über das Ziel hinaus und bewirken damit genau das Gegenteil oder der User bleibt gleich weg.

    Echt hat hier einer Angst für seine Aussagen Kloppe zu bekommen, traurig, könnte mir nicht passieren, denn ich stehe dazu was ich sage.

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  • Tibetan
    antwortet
    Auch auf die Gefahr hin mich unbeliebt zu machen, aber ja, meine Hunde werden kastriert. Insgesamt haben wir 4 Hunde, davon zwei Rüden und zwei Hündinnen. Alle 4 leben ohne kastrationsbedingte Probleme. Unser Schäferrüde ist zwar gesundheitlich bedient, aber das hat nichts mit der Kastra zu tun.

    Beide Hündinnen sind charakterlich absolut tolle Hunde. Auch Fellprobleme (1x Tibet Terrier, 1x Pit Bull) konnte ich keine feststellen. Die Pit-Hündin war bereits kastriert als ich sie bekommen habe, kann also nicht sagen wie alt sie bei der Kastra war - vermutlich ca. 2 Jahre. Die Tibeterin wurde mit 7 Monaten kastriert.
    Beide haben auch keinerlei Figurprobleme oder Probleme mit Inkontinenz (die Tibeterin ist mit 14,5 Jahren aufgrund einer Blasenproblematik inkontinent geworden). Die Pit-Dame hält mit 12 Jahren noch locker überall mit, ist top fit und hat Power ohne Ende. Die Tibeterin ist jetzt 15 und lässt es inzwischen ruhiger angehen. 2-stündige Wanderungen sind aber auch kein Problem, wenn danach ein Ruhetag folgt.

    Aus meiner Erfahrung, auch mit den Hunden von Freunden, konnte ich bisher keine negativen Auswirkungen der Kastration feststellen.
    Aber ich denke die Entscheidung muss jeder für sich und seinen Hund selbst treffen. Man kann sich informieren über Pro und Kontra und dann im Einzelfall entscheiden.

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  • Barack
    antwortet
    Von mir aus soll kastrieren, wer will.

    Ich tue es nicht mehr ohne Grund (tat es noch nie) nach meinen Erfahrungen.

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  • Die Fellnasen
    antwortet
    Zitat von Sugarboys Beitrag anzeigen
    Wir leben in einer Welt der kompletten Reizüberflutung, weil es einfach viel zu viele Hunde gibt.
    Wenn ich weiter draußen mit ihm laufe, da, wo nur wenige Hunde unterwegs sind, ist es völlig anders.
    Und da laufe ich auch meistens.
    Hier bei uns treffen wir täglich mindestens 20 andere Hunde.
    Und die meisten Halter latschen wirklich immer dieselbe Runde, dreimal am Tag...und wenn die Hündin läufig ist, ja, dann ist sie das halt.
    Die pinkelt dann 30 Mal markierenderweise am Tag, im Verbund mit noch drei anderen läufigen Hündinnen.
    Auf kleinstem Gebiet.
    Und das hat mit "Natur" einfach nicht mehr viel zu tun.
    Von daher, eine Kastration sollte absolut sehr gut überlegt sein, keine Frage.
    Aber sie kann durchaus Sinn machen und Lebensqualität wiederherstellen.
    Gesundheitliche Gründe bedeuten in meinen Augen auch, eine gesunde Psyche.
    Und Dauerstreß macht keine solche.

    LG, Susanne
    Das sehe ich auch so!

    Warum hier immer der Wolf und nun die Menschen für Beispiele herhalten müssen verstehe ich nicht wirklich.

    Meine Hunde sind kastriert, alle Drei und das gewollt, die Rüden mit 11 - 12 Monaten, die Hündin nach der ersten Läufigkeit. Es gab nie Nachteile, weder am Fell, Verhalten, Muskelaufbau oder Inkontinenz und mittlerweile sind zwei von ihnen 13 Jahre, der Lütte 7,5 Jahre alt und alle noch fit.

    Ich sehe auch einen großen Unterschied ob ich ländlich wohne, wo die Hundedichte eher gering ist, als in einer Großstadt, wie wir in Berlin.

    In den Auslaufgebieten sehe ich es fast täglich, welchem Spießrutenlauf die Hunde ausgesetzt sind, unter hunderten von Hunden. Das ist Stress pur!!
    Gerade für meine ängstlich, traumatisierte Hündin war es die beste Entscheidung die ich fällen konnte, endlich hatte sie Ruhe und konnte sich unbedrängt entwickeln, zu einer souveränen Hündin und auch Fussel mit Epilepsie, der Stress überhaupt nicht braucht, hat sich alles zum Guten gewendet.

    Manchmal sind mir manche Meinungen hier einfach zu eingefahren, da wird kaum eine andere Entscheidung akzeptiert.

    Wenn junge Hunde kastriert werden, appelliert man immer mit der Warnung, das man keine unnütze Narkose riskieren sollte, doch was ist mit alten Hunden, wo dann durch Notkastrationen eine Narkose noch ein viel höheres Risiko darstellt!?

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  • Barack
    antwortet
    Zitat von Sugarboys Beitrag anzeigen
    In jedem Straßenhunderudel gibt es nicht nur die Alpha-Hündin und den Leitrüden, die sich paaren.
    Das vielleicht nicht, aber selbst geplante Hundezucht kannst du vergessen, wenn die Hündin und der Rüde nicht passen.

    Habe es zu oft erlebt, dass sich Hündin A von Rüde A nie decken lassen würde.

    Mein eigener unkastrierter Rüde (sein Leben lang regelmäßiger Kontakt mit intakten Hündinnen und lebte vom 2009 bis 2012 mit intakten Hündnnen zusammen) schaut sehr viele Hündinnen selbst in den Stehtagen mit dem A. nicht an.

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