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Junghund hat seltsame Anfälle

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  • feli02
    antwortet
    Zitat von karlovonponwood Beitrag anzeigen
    d.h. es braucht länger, als normales TrFu? dann verweilt es auch länger im Magen?
    LG Nicola
    Normales Trockenfutter braucht auch sehr lange bis komplett eingeweicht ist nur bleiben dort die Kroketten quasi in Form während kaltgepresstes Futter im Wasser komplett zerfällt. Wenn Du das Trockenfutter mit Wasser vermischst und als Suppe fütterst wird das Wasser dabei mit Sicherheit den Magen schneller verlassen als die Brocken oder Kroketten.
    Lässt Du es zwei oder 3 Stunden oder noch länger eingeweicht stehen ist das anders.
    Aber hygienisch einwandfrei ist das vermutlich nicht.
    Der einzige mir ersichtliche Vorteil beim Wasser ins Futter ist das man den Hund Wasser aufgezwungen hat, das er dann nicht mehr trinken muß

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  • karlovonponwood
    antwortet
    d.h. es braucht länger, als normales TrFu? dann verweilt es auch länger im Magen?
    LG Nicola

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  • feli02
    antwortet
    Es dauert recht lange kaltgepresstes Trockenfutter so aufzuweichen das es zerfällt. Man müßte es also so lange stehen lassen bis es Brei ist und ob die Hunde es dann noch fressen wollen

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  • karlovonponwood
    antwortet
    Im Aufweichen von TrFu sehe ich schon Sinn: So erspare ich dem Magen das ganze Zeug mit Magensäure aufzuweichen und er braucht nur die Menge zu produzieren, die zum Verdauen notwendig ist. Aber einen Zusammenhang von Aufweichen und den Anfällen sehe ich auch nicht.
    Da die TE aber schon seid dem 30.04. nicht mehr aktiv war, gehe ich davon aus, dass sich die Fragestellung erledigt hat.
    LG Nicola

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  • feli02
    antwortet
    Zitat von Ute Kaiser Beitrag anzeigen
    Ich sehe nur Werbung über zwei Tierarztpraxen

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  • feli02
    antwortet
    Zitat von shoya Beitrag anzeigen
    Im Aufweichen sehe ich allerdings auch keinen Sinn.
    Ich sehe allerdings auch nicht das sinnloses Aufweichen von Trockenfutter Einfluß auf dieses Ausmaß von Symptome haben könnte

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  • khali
    antwortet
    Unbedingt auf Schmerzen bei einem Spezialisten checken lassen. Wenn die Zähne nicht gerögnt wurden auch das nachholen. Falls das alles negativv ausfällt wäre mein nächster Gang zum Neurologen.

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  • AleaNexus
    antwortet
    Mich würde jetzt sehr interessieren, ob nun inzwischen der MDR1 Status geklärt wurde und wie es dem Hund inzwischen geht?

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  • shoya
    antwortet
    Ute, ich soll auf diesen Seiten finden, dass Hunde nur von morgens bis mittags Futter verdauen? bitte erklär es mir doch, Du wirst es doch begründen können, wenn Du diese erstaunliche These hier schreibst?

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  • Ute Kaiser
    antwortet
    Zitat von shoya Beitrag anzeigen
    27Wochen bedeutet ca 1/2 Jahr alt, entspricht durchaus dem Beginn der Pubertät und bei subklinischer SDU auch typischerweise Beginn von Auffälligkeiten.
    Man sollte alles Erwähnte ausschließen, im übrigen aber auch den Umgang mit dem Hund betrachten, durchaus zeigt sich manchmal Pubertät recht plötzlich beim Rüden. Die sind schon mal ziemlich verwirrt ob der neuen Hormone.

    Wenn der T4 sehr niedrig sein sollte , kann man dem schon mal nachgehen, wenngleich ein niedriger T4 auch andere Ursachen haben kann als eine Autoimmunerkrankung (das ist die subklinische SDU nämlich und keine "echte" Schilddrüsenerkrankung)

    Wann ist der Hund denn gegen Tollwut geimpft worden? Wenn klinisch nichts gefunden wird, würde ich bei den beschriebenen Symptomen mal bei einem erfahrenen Naturheilkunde vorstellig werden.

    Geranium wird immer gern als natürliches Mittel gehandelt, ist aber ein natürliches Nervengift, ich würde als erste Maßnahme solche Zusätze weg lassen, möglicherweise erübrigt sich dann weitere Diagnostik. Auch nach Futter und Futterzusätzen können Verhaltensauffälligkeiten gezeigt werden, daher vielleicht auch da nochmals ggf. auf zeitliche Zusammenhänge achten.

    Und sorry Ute, Hunde verdauen nur morgens bis mittags?
    Im Aufweichen sehe ich allerdings auch keinen Sinn.


    Nun dann lies Dich man hier & informier Dich gut !!!!


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    Ratgeber Hundeernährung
    • 7 min Lesedauer
    • 2 Kommentare
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    Während der Umstellung auf kaltgepresstes Futter kann es passieren, dass Dein Hund mehr Kot absetzt als üblich. Mach Dir darüber keine Gedanken: ...

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  • shoya
    antwortet
    27Wochen bedeutet ca 1/2 Jahr alt, entspricht durchaus dem Beginn der Pubertät und bei subklinischer SDU auch typischerweise Beginn von Auffälligkeiten.
    Man sollte alles Erwähnte ausschließen, im übrigen aber auch den Umgang mit dem Hund betrachten, durchaus zeigt sich manchmal Pubertät recht plötzlich beim Rüden. Die sind schon mal ziemlich verwirrt ob der neuen Hormone.

    Wenn der T4 sehr niedrig sein sollte , kann man dem schon mal nachgehen, wenngleich ein niedriger T4 auch andere Ursachen haben kann als eine Autoimmunerkrankung (das ist die subklinische SDU nämlich und keine "echte" Schilddrüsenerkrankung)

    Wann ist der Hund denn gegen Tollwut geimpft worden? Wenn klinisch nichts gefunden wird, würde ich bei den beschriebenen Symptomen mal bei einem erfahrenen Naturheilkunde vorstellig werden.

    Geranium wird immer gern als natürliches Mittel gehandelt, ist aber ein natürliches Nervengift, ich würde als erste Maßnahme solche Zusätze weg lassen, möglicherweise erübrigt sich dann weitere Diagnostik. Auch nach Futter und Futterzusätzen können Verhaltensauffälligkeiten gezeigt werden, daher vielleicht auch da nochmals ggf. auf zeitliche Zusammenhänge achten.

    Und sorry Ute, Hunde verdauen nur morgens bis mittags?
    Im Aufweichen sehe ich allerdings auch keinen Sinn.

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  • Geli.
    antwortet
    Zitat von Gabriela Beitrag anzeigen

    Wenn du meinst, mir hat vor einem halben Jahr ein TA aber was ganz anderes erzählt und die Nachforschungen im Internet hatten das bestätigt.

    LG
    Gabi
    Ja, ist gut, Frau Prof. Dr.Dr. WWW.
    Ich habe ja nur einen SDU betroffenen Hund und informiere mich seit Monaten bei Laboren, Spezialisten und der LMU. Is ja auch egal...

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  • Gabriela
    antwortet
    Zitat von Geli. Beitrag anzeigen
    Das ist nicht ganz richtig. Die Werte müssen nur anders interpretiert werden bei jungen Hunden.

    Im Übrigen schrieb ich ja bereits, dass die anderen potentiellen Ursachen zuerst abgeklärt werden müssten.

    Außerdem werden hier ja nur Ideen gesammelt. Und Schilddrüse ist eine davon. Auch wenn du das nicht glaubst, liebe Gabi.
    Wenn du meinst, mir hat vor einem halben Jahr ein TA aber was ganz anderes erzählt und die Nachforschungen im Internet hatten das bestätigt.

    LG
    Gabi
    Zuletzt geändert von Gabriela; 01.05.2021, 14:28.

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  • Geli.
    antwortet
    Das ist nicht ganz richtig. Die Werte müssen nur anders interpretiert werden bei jungen Hunden.

    Im Übrigen schrieb ich ja bereits, dass die anderen potentiellen Ursachen zuerst abgeklärt werden müssten.

    Außerdem werden hier ja nur Ideen gesammelt. Und Schilddrüse ist eine davon. Auch wenn du das nicht glaubst, liebe Gabi.

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  • Gabriela
    antwortet
    Zitat von Geli. Beitrag anzeigen
    Ich werfe doch nochmal die Schilddrüse hinterher.

    Von MDR1 bis Tumor oder Epi halte ich auch alles für nicht ausgeschlossen und muss geklärt werden, aber er kann auch eine subklinische Schilddrüsenunterfunktion haben, da tun sich normale Tierärzte schwer, das zu erkennen. Weiss ich aus eigener Erfahrung. Ist nur T4 und TSH Wert bestimmt worden? Das reicht bei weitem nicht.
    Eine Schilddrüsenunterfunktion mit derart schweren Auswirkungen bei einem 27 Wochen alten Hund ? Halte ich persönlich für eher unwahrscheinlich. Das müßte schon ein angeborener, sehr schwerer Defekt der Schilddrüse sein und da bezweifele ich das sich der Hund normal entwickelt hätte. Im übrigen kann man bei einem Hund in dem Alter noch keine Schilddrüsenwerte bestimmen, weil die Werte nicht mit den Referenzwerten kompatibel sind, der Hund ist mitten in der hormonellen Entwicklung. Nur das wissen auch die wenigsten Tierärzte, das Blutwerte bei einem Hund unter einem Jahr sehr oft nicht aussagekräftig sind, weil die zum Teil in der Entwicklung, sehr schwanken.

    LG
    Gabi

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