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Junghund hat seltsame Anfälle

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  • AleaNexus
    antwortet
    Hat er eine Tablette gegen Zecken bekommen? Bravecto oder Symparica?

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  • Theolino
    antwortet
    AleaNexus
    sowohl Theo als auch Corvin hatten jeweils mal Schmerzzustände, die von Tierärzten als epileptischer Anfall interpretiert wurden..... Auch mit starrem Blick, fehlende Reaktion auf Ansprache u.ä.

    Der Zusammenhang mit MDR1 ist aber natürlich auch nicht von der hand zu weisen.

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  • AleaNexus
    antwortet
    Gerade weil hier von starr / fix bei den Augen gesprochen wird, denke ich auch dass es in Richtung Epilepsie gehen könnte. Ist ein Impfschaden ausgeschlossen? Was ist vor ca. 1.5 Wochen passiert, ist das noch nachvollziehbar? Wie ist der MDR 1 Status? Kann es sein, dass er Medikamente bekommen hat, die die Blut-Hirn-Schranke überwunden haben?

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  • Theolino
    antwortet
    Ich würde an Schmerzen denken....

    Bauchschmerzen oder Rücken, oder Zähne, oder....

    Gibt es irgendwelche Schmerzanzeichen/ Schonhaltungen/ Schmatzen Lecken/ Strecken (auch außerhalb dieser "Anfälle")?

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  • Gennapeake
    hat ein Thema erstellt Junghund hat seltsame Anfälle.

    Junghund hat seltsame Anfälle

    Hallo ins Forum,

    eine liebe Freundin hat einen 27 Wochen alter Collie-Shephard-Mix (Rüde), geimpft und entwurmt. Er hat merkwürdige Anfälle, und wir suchen nach einer Diagnose für den Kleinen!


    - er schläft/ruht schon immer viel zu wenig: max. 17h/Tag, wechselt während des Schlafs immer wieder seinen Liegeplatz

    - Futter: kaltgepresstes Bio-Trockenfutter aus Huhn, Kartoffeln, Pastinaken ohne Zusatzstoffe - wird aufgeweicht 3x tgl. gegeben + in kleinen trockenen Stücken als (Trainings-)Leckerli

    Seit ca. 1,5 Wochen folgende Symptome:

    - 3-4x täglich in unterschiedlichen Längen und Intensitäten aufgeregtes Hecheln, starkes Speicheln und "sich immer weiter reinsteigern", bis völlig fertig auf dem Boden liegen und "pumpen".
    - Augen werden starr/fix und er scheint nicht mehr ansprechbar.
    - Koordination so eingeschränkt, dass er gegen Möbelstücke läuft, oder halb der Couch fällt, sich dadurch weh tut, aufheult, vor Schreck starr und ohne atmen stehen bleibt, bis Frauchen ihn durch streicheln/ansprache "zurückholen" kann.
    - Bei Spaziergang "Aggressionsanfälle" gegenüber Frauchen, d.h. läuft 30min wunderbar an lockerer Leine, schüttelt sich dann 1x heftig und geht mit Knurren auf Füße und Beine los, plus springt an mit Ziel wirklich zu beißen. Und/oder springt für 3-5min mit voller Gewalt im kompletten Leinenradius. Bis dann so verausgabt, dass nur noch hechelnd am Boden liegen möglich ist. Danach ist wieder gut und es kann hervorragend an lockerer Leine weiter gegangen werden - allerdings sind 60min Spaziergang total erschöpfend.
    - Großes Blutbild inkl. Schilddrüse unauffällig. Leber-/Nierenwerte einwandfrei, weshalb Vergiftung ausgeschlossen wurde. Serotoninspiegel noch ausstehend.
    - Fressen, trinken, ausscheiden scheinen normal. Frische Diagnose Giardien.

    Vielleicht hat jemand schon Mal sowas erlebt oder es gibt Ideen, wonach noch geschaut werden könnte. Derzeit steht im Raum: Schmerzen und natürlich Epilepsie...

    Danke und liebe Grüße
    Caroline
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