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Ab 30. August jeweils Sa., 19:15 Uhr: "Der Hundeprofi" mit Martin Rütter

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  • van Halen
    antwortet
    Zitat von Rottiheidi Beitrag anzeigen
    Hupps. Wusste ich nicht. Bei allen Meinungsverschiedenheiten sollte der Respekt voreinander nicht verlorengehen. Aus diesem Grund würde ich Dich nie anschreien.

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  • Amonchen
    antwortet
    Zitat von c.schnuffelblau Beitrag anzeigen
    Hallo Amonchen,
    Ein Hund aus dem Tierheim, entschuldigt aber nicht, Hilfsmittel anzuwenden. Ich finde, das es ohne Hilfsmittel gehen muss und es geht auch ohne.

    Das mag für Deine Hunde auch so gegolten haben.
    Aber wieviele Hunde hattest Du?

    Bei meinen Shelties wäre ich nie auch nur ansatzweise auf die Idee gekommen irgendwie mit Bestrafung zu arbeiten. Das wäre für die auch schlimm. Sie sind sensibel und verstehen es besser, wenn ich mit Clicker arbeite oder mit Lob und Verstärkung.

    Bei meinem Jack Russell war das nicht so. Der war komplett anders. Natürlich habe ich auch da mit Lob und Verstärkung gearbeitet. Aber ich musste teilweise auch mit Bestrafung arbeiten.
    Und nein, das war nicht der erste und einfache Weg. Der war eben d er über Lob und so. Damit habe ich zwar eine supergute Grunderziehung hinbekommen, aber in allen Bereichen hat es eben nicht gereicht.

    Jeder Hund ist anders. Aber manche Hunde muß man selbst erlebt haben und zu verstehen, daß man manchmal auch nur mit Bestrafung weiterkommt.
    Das finde ich nicht toll. Aber manchmal muß man eben auch etwas tun, was einem wiederstrebt, wenn es in dem Falle richtig ist.

    So wie Du es schreibt, nämlich daß Du bereit bist auch einen längeren Weg zu gehen und so weiter, kommt deutlich rüber, daß Du Dich als den besseren Menschen siehst. Nämlich als jemanden der Geduld hat und sich Zeit nimmt...im Gegensatz zu Leuten wie mir.
    Ich gestehe, daß ich das arrogant finde und mich darüber ärgere.
    Vielleicht gerätst Du ja auch mal an einen Hund wo die reine positive Verstärkung nicht hinhaut. Ich denke, dann siehst Du manches anders.
    Liebe Grüße, Christiane
    Wieviele Hunde man hat, ist egal, es kommt auf die Beziehung zum Hund an. Ich habe schon mehrere Tierheimhunde ausgebildet u. ich habe selbst einen älteren Hund aus dem Tierheim. Und ob mein Hund schwierig ist oder nicht, ist völlig egal. Er war sein ganzes Leben im Tierheim, seine Vorbesitzer haben ihn nach 1 Jahr wieder zurückgebracht und für mich ist es einfach ein toller Hund, der in den richtigen Händen ein wahrer Lottogewinn ist. Übrigens bin ich mit einem Terrier aufgewachsen und wie ich finde, haben sie halt ihren eigenen Charakter, ich liebe Hunde mit Sturköpfen. Ich finde ein Hund muss wegen mir gehorchen bzw. aus Vertrauen heraus und nicht, weil ich da irgendetwas rumwerfe. Viele Erziehungsfehler würden gar nicht aufkommen, wenn Mensch sich im richtigen Moment richtig Verhalten würde.
    Für mich ist Hundeerziehung halt ein wenig mehr und ich beschäftige mich auch sehr viel damit. Wenn Du mit Hilfsmittel arbeitest, dann ist das doch deine Entscheidung und mir letztendlich egal, für mich ist es halt nicht der Weg.

    Ich war damals auch so ein Leinenrucker, bis ich irgendwann mal meine Handlungen hinterfragt habe und seitdem bin ich anderer Ansicht. Und ich lerne immer dazu, ich denke gerade beim Thema Hund hat man nie fertig gelernt. Und von mir aus, kannst du das auch als arrogant empfinden.

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  • c.schnuffelblau
    antwortet
    Hallo Rottiheidi,

    Ich verstehe einfach nicht, was das mit Arroganz zu tun hat.


    Arrogant finde ich den Gedanken,d er automatisch dahinter steht: Es geht bei jedem Hund! Wenn es nicht geht, haben die was falsch gemacht!
    Ich würde sowas Böses nie tun (ich bin besser als die).

    Den Gedanken es erstmal mit positiver Verstärkung zu versuchen, wird hier sicher jeder begrüßen.
    Aber es geht nicht bei jedem Hund in jeder LSituation. Tut es einfach nicht.
    Eine solche Diskussion führe ich ja nicht zum ersten Mal. Daher kenne ich die Sichtweise des Gegenübers.
    Die gehen immer nur von den Hudnen aus die sie selbst hatten.
    Und wenn andere sagen, daß alle nicht Hunde gleich sind, dann wird das nicht geglaubt. Auch das ist doch irgednwie anmaßend, oder?
    Anderen zu unterstellen, sie hätten zu wenig Geduld und sich zu wenig Zeit genommen.
    Es gibt Hunde, die sind nicht erreichbar, wenn sie z.B ne Katze/Wild sehen. Da würden die sich kein Stück für Lob, Leckerchen oder sonstwas interessieren und auf die Jagd gehen.
    Liebe Grüße, Christiane

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  • Rottiheidi
    antwortet
    Hupps. Wusste ich nicht. Bei allen Meinungsverschiedenheiten sollte der Respekt voreinander nicht verlorengehen. Aus diesem Grund würde ich Dich nie anschreien.

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  • van Halen
    antwortet
    Zitat von Rottiheidi Beitrag anzeigen
    @Van Halen

    Ich schrei doch gar nicht. Ich habe halt so eine laute Stimme.

    Wie lustig.

    Deine Anhäufung der Ausrufezeichen bedeutet im Netz nunmal schreien.

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  • Rottiheidi
    antwortet
    @Van Halen

    Ich schrei doch gar nicht. Ich habe halt so eine laute Stimme.

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  • van Halen
    antwortet
    Zitat von Rottiheidi Beitrag anzeigen
    @Van Halen

    Und ein guter Ausbilder hat nicht jedes Hilfsmittel nötig!!!!!

    Steht auch nirgends, oder?!
    Wo hab ich bitteschön auch nur ansatzweise von JEDEM Hilfsmittel gesprochen!?
    Jedes Hilfsmittel ist so gut wie sein Anwender, heisst für Dich, ich wende jedes Hilfsmittel an? Aha.

    Bevor Du mich hier so anschreist, lies doch.

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  • claudia61
    antwortet
    hättest du mich vor 5 jahren gefragt, da hatte ich nur meine kleine madam und da hätte ich dir auch gesagt, dass ich selbstverständlich nur mit pos.verstärkung arbeite!
    und dann kam der terrier......
    .....und dann kam noch ein kleiner renitenter rüde......

    ich habe sehr viel dazulernen müssen und das fazit ist:
    es gibt nicht DIE methode, die vorgehensweise, die immer und für alle hudne richtig ist! dafür sind unsere hudne viel zu individuell!

    und es gibt dinge, da wäre ich nicht bereit, ein paar jahre daran zu arbeiten, bis die sitzen.
    das kommando NEIN fidne ich z.b. ganz extrem wichtig, denn das kann meinen hunden das leben retten! udn das wird immer mit das erste sein, was ein hund bei mir lernen muss, denn da kann ich keine andere vorsorge treffen.
    meine kleine hündin hat sich einmal in ihrem leben bei mir für einen ganz kurzen moment erschrocken, als sie nur verbal und körpersprachlich das NEIN lernen musste. sie ist leicht beeindruckbar und in diesem kurzen moment hat sie begriffen, dass NEIN etwas absolutes ist, das sie einzuhalten hat. udn das klappt bis heute.
    udn da muss ich ganz klar sagen:
    wenn meine hunde auf dem besten weg sind, etwas aufzunehmen, was für sie tödlich sein könnte, dann brülle ich ein NEIN vom allerfeinsten udn meine körpersprache lässt dann auch keinen zweifel mehr!
    und da ist mir das schnurzegal, wieviel stress sie in dem moment dabei haben, denn ich will nur eines:
    dass sie nicht an einem eventuellen giftköder krepieren müssen!!

    bei uns gibts nur zwei wirklich wichtige sachen: die kommandos nein und hier!
    alles andere ist kür und da ist mir das sowas von wurscht, wie lange das braucht bis es klappt.......

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  • Rottiheidi
    antwortet
    @Van Halen

    Und ein guter Ausbilder hat nicht jedes Hilfsmittel nötig!!!!!

    Warum ist jemand arrogant, der positive Verstärkung als Grundmotto hat? Eigentlich sollten alle Tierfreunde aufstehen und applaudieren. Ob es im Endeffekt immer funktioniert ist die zweite Frage. Aber sich darüber aufzuregen, dass jemand den Ansatz hat finde ich absolut fragwürdig.

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  • van Halen
    antwortet
    Zitat von c.schnuffelblau Beitrag anzeigen
    Jeder Hund ist anders. Aber manche Hunde muß man selbst erlebt haben und zu verstehen, daß man manchmal auch nur mit Bestrafung weiterkommt.
    Das finde ich nicht toll. Aber manchmal muß man eben auch etwas tun, was einem wiederstrebt, wenn es in dem Falle richtig ist.

    So wie Du es schreibt, nämlich daß Du bereit bist auch einen längeren Weg zu gehen und so weiter, kommt deutlich rüber, daß Du Dich als den besseren Menschen siehst. Nämlich als jemanden der Geduld hat und sich Zeit nimmt...im Gegensatz zu Leuten wie mir.
    Ich gestehe, daß ich das arrogant finde und mich darüber ärgere.
    Vielleicht gerätst Du ja auch mal an einen Hund wo die reine positive Verstärkung nicht hinhaut. Ich denke, dann siehst Du manches anders.
    Liebe Grüße, Christiane
    Bingo.

    "Jedes Hilfsmittel ist so gut oder so schlecht wie sein Anwender".

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  • Rottiheidi
    antwortet
    @Christiane

    Anstatt sich über Ammonchen zu ärgern, sollte man sich freuen, dass es Leute gibt, die eine solche Einstellung haben. Das ist nicht arrogant, das ist eine Lebenseinstellung. Für mich ist positve Verstärkung auch der richtige Weg. Natürlich immer auch der langwierigere. Natürlich kann es Situationen geben, wo es nicht funktioniert. Das sind aber absolut die selterenen Fälle.

    Ich verstehe einfach nicht, was das mit Arroganz zu tun hat.

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  • c.schnuffelblau
    antwortet
    Hallo Amonchen,
    Ein Hund aus dem Tierheim, entschuldigt aber nicht, Hilfsmittel anzuwenden. Ich finde, das es ohne Hilfsmittel gehen muss und es geht auch ohne.

    Das mag für Deine Hunde auch so gegolten haben.
    Aber wieviele Hunde hattest Du?

    Bei meinen Shelties wäre ich nie auch nur ansatzweise auf die Idee gekommen irgendwie mit Bestrafung zu arbeiten. Das wäre für die auch schlimm. Sie sind sensibel und verstehen es besser, wenn ich mit Clicker arbeite oder mit Lob und Verstärkung.

    Bei meinem Jack Russell war das nicht so. Der war komplett anders. Natürlich habe ich auch da mit Lob und Verstärkung gearbeitet. Aber ich musste teilweise auch mit Bestrafung arbeiten.
    Und nein, das war nicht der erste und einfache Weg. Der war eben d er über Lob und so. Damit habe ich zwar eine supergute Grunderziehung hinbekommen, aber in allen Bereichen hat es eben nicht gereicht.

    Jeder Hund ist anders. Aber manche Hunde muß man selbst erlebt haben und zu verstehen, daß man manchmal auch nur mit Bestrafung weiterkommt.
    Das finde ich nicht toll. Aber manchmal muß man eben auch etwas tun, was einem wiederstrebt, wenn es in dem Falle richtig ist.

    So wie Du es schreibt, nämlich daß Du bereit bist auch einen längeren Weg zu gehen und so weiter, kommt deutlich rüber, daß Du Dich als den besseren Menschen siehst. Nämlich als jemanden der Geduld hat und sich Zeit nimmt...im Gegensatz zu Leuten wie mir.
    Ich gestehe, daß ich das arrogant finde und mich darüber ärgere.
    Vielleicht gerätst Du ja auch mal an einen Hund wo die reine positive Verstärkung nicht hinhaut. Ich denke, dann siehst Du manches anders.
    Liebe Grüße, Christiane

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  • Marlene
    antwortet
    Zitat von Rottiheidi Beitrag anzeigen
    Welchen Schaden hat denn die Schepperdose in Deinem GARTEN angerichtet???
    hab doch eine ganz kleine genommen, ich wollte doch meinen Welpi nicht so erschrecken

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  • Rottiheidi
    antwortet
    Welchen Schaden hat denn die Schepperdose in Deinem GARTEN angerichtet???

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  • Amonchen
    antwortet
    Ein Hund aus dem Tierheim, entschuldigt aber nicht, Hilfsmittel anzuwenden. Ich finde, das es ohne Hilfsmittel gehen muss und es geht auch ohne. Hilfsmittel sind für mich jetzt auch nur ein Instrument, was man kurzzeitig einsetzt und einen schnellen Erfolg zeigt, allerdings behebt es meiner Ansicht nach nicht die Ursache, es unterdrückt nur das unerwünschte Verhalten.

    Ich gehe lieber den längeren Weg ohne Hilfsmittel, danach weiß ich aber auch, dass wir das Problem zusammen gelöst haben.

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