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Ab 30. August jeweils Sa., 19:15 Uhr: "Der Hundeprofi" mit Martin Rütter

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neue Beiträge

  • Marlene
    antwortet
    mal ´ne Geschichte: Als Sam vor gut 10 Jahre einzog bekam ich den Tipp mit einer, mit Steinen gefüllten, Schepperdose zu werfen, wenn er was "Unrechtes" tat.
    Als er wieder mal den Garten umgrub, habe ich mit dem Ding geworfen. Sam stutzte kurz, stürzte sich auf das Ding und fand das neue Spielzeug einfach klasse
    Für den Moment hat er aufgehört mit dem Graben

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  • c.schnuffelblau
    antwortet
    Claudia hat es ganz gut zusammengefasst.

    Ja, sehe ich absolut auch so.

    Liebe Grüße, Christiane

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  • Rottiheidi
    antwortet
    Doch, das wollte ich wissen. Habe auf die Antwort gehofft, die Du gegeben hast. Wobei es sicherlich unterschiedliche Auffassungen davon gibt, wie man sich Respekt und Vertrauen erarbeitet.

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  • claudia61
    antwortet
    Zitat von Rottiheidi Beitrag anzeigen
    @Claudia

    Wie weit würdest Du denn gehen um einem Hund die Grenzen aufzuzeigen?
    du willst doch jetzt nicht ernsthaft von mir wissen, ob ich bereit wäre, einem hund tatsächlich gewalt anzutun?

    ich glaube nicht an gewalt.
    ich glaube an vertrauen und respekt.
    und ich glaube, dass erziehung nicht funktioniert ohne grenzen.
    dabei ist es eben ein wesentlicher unterschied, ob ich einen welpen habe, den ich gleich in einem entsprechenden rahmen aufwachsen lassen kann, wie ich mir das vorstelle oder ob ich einen völlig durchgeknallten erwachsenen terrier bekomme, dessen vertrauen und respekt ich mir erstmal sauer erarbeiten muss, um ihm ein entspanntes und ausgeglichenes hundeleben bieten zu können.....

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  • Marlene
    antwortet
    Moin,

    ich werde natürlich Schröder an die Kette gewöhnen und sie nur anwenden, wenn er keinen Schock bekommt.
    Kindergitter geht nicht - Lucy ist kleiner als die Katzen und wenn sie die Katzen sieht, hört + sieht sie nichts anderes mehr
    Danke für die vielen Anregungen

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  • Rottiheidi
    antwortet
    @Claudia

    Wie weit würdest Du denn gehen um einem Hund die Grenzen aufzuzeigen?

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  • claudia61
    antwortet
    Zitat von van Halen Beitrag anzeigen
    Ich denke, man sollte div. Geschichten anwenden, wenn sie nötig sind und der jeweilige Hund damit umgehen kann.
    sehe ich auch so. man muss das, was man tut, dem individuum anpassen!

    und die möglichkeit, einem hund grenzen aufzuzeigen, die sind halt sehr unterschiedlich. der eine hund ist schon sehr leicht, der andere vielleicht kaum beeindruckbar.

    bei meiner gnädigen frau reicht vielleicht ein strenger blick, ein entschiedenes wort, aber der terrier lacht sich über sowas echt wech. der braucht überdeutliche ansagen.
    und wenn ich ihm die nicht machen würde, dann würde er den umkehrschluss anwenden:
    die setzt sich nicht durch, die weiss nicht, was sie will, also ist die nicht wirklich vertrauenswürdig.....
    ......und dann hätten wir ein ziemliches problem!
    und das wird gerne mal vergessen, dass es der hund ist, der bestimmte ansprüche stellen kann.......und wenn man denen nicht nachkommt, dann gehts halt in die hose..........

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  • Carol
    antwortet
    Claudia hat es ganz gut zusammengefasst

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  • van Halen
    antwortet
    Zitat von Rottiheidi Beitrag anzeigen
    Ich höre immer, der Hund oder die Rasse kann das ab. Habe ich bei den Rottweiler Leuten auch immer gehört. Die Frage ist nur, ob man es anwendet, nur weil er es ab kann.
    Ich denke, man sollte div. Geschichten anwenden, wenn sie nötig sind und der jeweilige Hund damit umgehen kann.

    Claudia hat es ganz gut zusammengefasst.

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  • claudia61
    antwortet
    ich habe auch einen terriermix und eine maßnahme, ein verhalten erstmal zu unterbrechen, um einen hund ansprechbar zu machen, damit man überhaupt erstmal einen fuss in die tür bekommt, das kann schlicht nötig sein, weil sonst eben nix geht. mein terrier konnte sich so derart hochpushen, dass der überhaupt nichts mehr mitbekam, garnichts ging dann mehr!
    bei einem second-hand-hund z.b., wo sich dinge bereits etabliert haben, da kann ich halt u.u. eben nicht "rumsäuseln" und so sensibel terrier sein können, oft genug kommt man um klare worte nicht herum, weil sie alles andere eben nicht ernst nehmen! auch wenn man das gerne anders hätte!!
    fand ich also nun auch in dem fall nicht spektakulär.

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  • Rottiheidi
    antwortet
    @Van Halen

    Mein Hund kann sogar sehr gut damit umgehen. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich das anwende. Ich sehe generell davon ab. Es sei denn, es gibt überhaupt keine anderen Alternativen.

    Ich höre immer, der Hund oder die Rasse kann das ab. Habe ich bei den Rottweiler Leuten auch immer gehört. Die Frage ist nur, ob man es anwendet, nur weil er es ab kann.

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  • van Halen
    antwortet
    Zitat von Rottiheidi Beitrag anzeigen
    Ein Terrier hat genauso ein Recht auf eine vernünftige Erziehung, wie jeder andere Hund.
    Ach, wirklich?

    Nein, im Ernst. Danke für den Einwand, jetzt weiss ich das auch.

    Was ich sagen wollte, es gibt tatsächlich Hunde, die mit Stress und u. U. auch Zwang sehr gut umgehen können. Wenn Dein Hund das nicht tut, sollte man davon absehen.

    Mein Terrier und die die ich kenne, stecken i. d. R. viel mehr weg als zB mein Windi-Mix... aber das sind bestimmt Ausnahmen.

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  • Rottiheidi
    antwortet
    @Van Halen

    Da kann man zu stehen wie man will. Ich habe auch einen Terrier-Mix. Eine solche Vorgehensweise würde ich bei meinem Hund nicht dulden. Stress oder Panik ist mir dabei vollkommen wurscht.

    Ein Terrier hat genauso ein Recht auf eine vernünftige Erziehung, wie jeder andere Hund.

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  • van Halen
    antwortet
    Zitat von Rottiheidi Beitrag anzeigen
    Ich fand es ganz entsetzlich. Der Hund hatte Panik und ich bin der Meinung, dass ein Hund beim Lernen keine Panik haben sollte.
    Panik?

    Der Hund hatte Stress, dass er den hat und warum er den hat, hat Rütter doch erklärt.

    Ich fand die Vorgehensweise völlig in Ordnung, inbesondere bei einem Terrier, ist ja kein Windi oder so, der gleich zusammenbricht?

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  • Carol
    antwortet
    Nur um klar zu stellen, Polly hatte KEINE Panik. Das würde meiner sanften Hündin nie antun. Ich habe lediglich ihre Konzentration unterbrochen, dass sie mich anschaut.

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