Ich kann da nur aus "meiner Erfahrung" sprechen, bzw. ist es ja Keks, der die Erfahrung gemacht hat.
Er hatte im Mai letzten Jahres Giardien, die wir ratzfatz mit Panacur wieder los waren, allerdings haben die im Darm ein ziemliches Chaos hinterlassen, lange hatten wir das Problem des weichen Kotes. Ich gab 6 Wochen jeden Tag SymbioPet, es besserte sich nicht. Dazu muss ich aber sagen, dass er nie Durchfall hatte, es immer geformt war, aber deutlich zu weich. Klar, gab ich Knochen dazu, wurde es fester. Aber ganz ehrlich? Das kann ja nicht im Sinne des Erfinders sein.
Dann gab ich über vier Wochen jeden Tag 2 TL Fermentgetreide zum Futter dazu und die Wirkung setzte ratzfatz ein. Der Kot wurde fester, weniger und sein Fell, was eh schon schön war, wurde noch glänzender, seine Welpenakne war innerhalb dieser vier Wochen komplett Geschichte.
Jetzt gibt es nur noch ab und an 1TL Fermentgetreide übers Futter und sein Kot ist bilderbuchmäßig. Immer, auch wenn er 300g Hühnerherzen und Leber bekommt.
Daraus schließe ich für mich, dass uns das Fermentgetreide alleine sehr wohl geholfen hat und einen besseren Effekt erzielte als SymbioPet.
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Herzlichen Dank für diese Auskünfte. Nun habe ich den Unterschied verstanden.
Ich war nur verunsichert da auf dem Hersteller seiner Seite steht:
Haut und Darm spielen für den gesunden Organismus der Tiere eine entscheidende Rolle. Die natürliche Bakterienflora in Haut und Darm schützt den Körper vor negativen Einflüssen aus Umwelt und Ernährung. Wenn dieses natürliche Gleichgewicht gestört wird, kann es z. B. zu Allergien und schweren Stoffwechselproblemen kommen. Die Brotsäurebakterien und Enzyme haben die außergewöhnliche Eigenschaft, negative Keime zu beseitigen und gesunde Bakterien zu unterstützen. Ebenso wird das Immunsystem gestärkt.
Ich habe nun bei der Firma angerufen und mich erkundigt.
Alleinige Gabe von Fermentgetreide ist, um die Darmflora wieder aufzubauen, nicht ausreichend. Nur in der Verbindung mit der zusätzlichen Gabe von Brottrunk, da dort noch lebende Bakterien enthalten sind. Am besten weicht man das Fermentgetreide in Brottrunk ein, lässt es quellen und verfüttert es in dieser Konsistenz. Auch ein Schlückchen im Trinkwasser, sofern Hundi es mag, kann nicht schaden. Außerdem sind die empfohlenen Mindestmengen recht gering. 1 ml pro kg Hund. Das wird wohl irgendwie unterzujubeln sein. Mehr geht jederzeit.
Dort sind sie super freundlich und sehr auskunftsfreudig. Es lohnt sich also dort mal direkt anzurufen, wenn man mal Fragen hätte.
LG Sabine
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Im Verwandten- und Bekanntenkreis habe ich soviel Werbung für Brottrunk gemacht und Bücher verliehen (die ich selbst noch nicht gelesen habe), daß im örtlichen Supermarkt das Brottrunk-Regal leer geräumt ist. Mal sehen, wie lange der Hype anhält. Meiner Haut tut es auf jeden Fall gut.
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GuMo,
ich sehe es so wie Hanna.
Allerdings heißt nicht ein normaler Kot das immer die Darmflora OK ist. Dazu kommt wenn ein Hund, trotz ausreichender Nährstoffe/Ernährung, nicht alle Nährstoffe aufnehmen kann, das irgendwo ein Problem vorliegt.
LG Tina
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Darm
Hi
soweit ich weiß, ist es ein Unterschied, ob ich enzymatisches Getreide füttre oder die Darmflora direkt mit den Keimen beimpfe, die natürlicherweise dort vorkommen sollten. Das Symbiopet ist daher m.M.n. nicht durch Fermentgetreide zu ersetzen. Ich denke, dass es aber hilft, sich zu regenerieren, nur sollte die Flora auch noch fähig dazu sein.
Wenn aber die Darmflora in Ordnung ist, gibts für mich keinen Grund, Symbiopet zu füttern, dann würde mir Das Ferment als wertvolle Ergänzung völlig ausreichen.
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Kurze Zwischenfragen an Euch:
Gibt es bezüglich Darmaufbau einen Unterschied, ob man Fermentgetreide zufüttert oder Symbiopet?
Mit welcher Methode kann man am elektivsten einen Darm wieder aufbauen?
Und was wäre der Unterschied zwischen den verschiedenen Ergänzungen bezogen auf den Darm?
Macht es Sinn, wenn man schon ca. 2 Monate Fermentgetreide füttert, dann noch mit oben genanntem Mittel ergänzt?
Anzumerken wäre noch, dass bei unseren Hunden Fell und Stuhlgang top in Ordnung sind.
Herzlichen Dank, LG Sabine
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Ein Gast antworteteInteressant... Ich habe vor einigen Jahren schon das erste Buch von Frau Friebel über Fermentgetreide gelesen und wollte es unbedingt probieren. Kann mich erinnern, dass ich den Trunk absolut scheusslich fand und nie im Leben hätte trinken können/wollen!!
Nun bin ich aufrund dieses Threads -
Namensvetterin!!! - erneut auf den Kanne Trunk gekommen und siehe da - ich kann ihn problemlos unverdünnt trinken und finde ihn total lecker und erfrischend!!
Komisch, oder??
Na ja, damals war ich noch Raucher und lebte allgemein nicht so gesund - vielleicht lag es daran!? Na jedenfalls nun stehen die Flaschen wieder hier und alle trinken und essen mit Kanne!!
LG Sonja & Co.
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Zitat von Hanna Beitrag anzeigenHi
Ich hab Moll, Friebel und Kanne gelesen, was gibts noch für empfehlenswerte Bücher?
Das interessiert mich auch.
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Ich würde es insbesondere zu Dosen geben, da gekochter Nahrung die Enzyme fehlen!
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...klar...ich gebe Fermentgetreide und auch den Brottrunk überall zu
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Ich sehe keinen Grund, warum man das nicht zur Dose geben können sollte... Pferde bekommen das doch auch zusätzlich zum Kraftfutter - wenn sie denn welches bekommen.Zitat von bootsi Beitrag anzeigengibt hier jemand auch Fermentgetreide zu Dosen (Terra Canis)
oder nur zu Roh???
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gibt hier jemand auch Fermentgetreide zu Dosen (Terra Canis)
oder nur zu Roh???
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Super!Zitat von Dany Beitrag anzeigenso, ich bin jetzt hier durch, Brottrunk und Fermentgetreide sind bestellt und dann gehts los
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Ein Gast antworteteso, ich bin jetzt hier durch, Brottrunk und Fermentgetreide sind bestellt und dann gehts los
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