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  • Dobi83
    antwortet
    @ ulrikeW.

    Ich wollte ihren Darm nicht entgültig mit Chemie zerstören und diese Behandlung mit Oregano und den anderen Sachen schlug auch direkt an. Das hat bei anderen auch schon geholfen. Aber Du hast recht und gestern Abend habe ich Metro geholt. Mal sehen wie das anschlägt...

    Der Kot war beim zweiten Mal im Labor.

    @ Makidji

    Das sind die BARF-Würste
    happypets

    Die hygienischen Maßnahmen beachte ich auch alle ganz genau.

    Abr kann ich denn nicht parallel etwas für die Darmflora tun?


    Danke schon einmal soweit

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  • Makidji
    antwortet
    Zitat von Dobi83 Beitrag anzeigen
    Rückfall!

    Ich werde heute mal diese Pets bestellen und die Behandlung mit Metro oder Vermis-Ex von Albrecht beginnen.

    Und ich muss sie isolieren
    Was meinst du denn mit Pets? Würde auf jeden Fall auch erst nochmal eine aktuelle Kotprobe auf Giardien testen lassen. Wenn tatsächlich wieder oder noch immer ein starker Befall vorliegt würde ich wenn schon Chemie Metronidazol den Vorzug geben. Es wirkt wenigstens bei Giardienbefall.

    Die Kräutergabe und Aufbau der Darmflora fängst du dann wieder nach der Behandlung an. Gib die Kräuter immer im Wechsel mit dem Symbiopet. Also nicht gleichzeitig, da der Oregano auch eine antibakterielle Wirkung hat und das kontraproduktiv zum Aufbau der Darmflora wirkt. Deshalb halte ich persönlich auch nichts von der Kombination mit Milchprodukten. Mein Bauchgefühl sagt mir, das die Milchprodukte die Wirksamkeit der Kräuter negativ beeinträchtigen.

    Es macht auch daher keinen Sinn zusätzlich zur chemischen Keule bereits die Darmflora aufzubauen. Deshalb immer schön eins nach dem anderen.

    Isolation halte ich allerdings für übertrieben. Schließlich sperrst du ja auch nicht deine anderen Hunde ein, damit sie sich nicht draußen infizieren.

    Allerdings halte ich Kotaufsammeln und Popowaschen nach dem Geschäft für sehr sinnvoll und vorbeugend gegen Neuinfektion und Ping Pong Effekt.

    Eventuell wäre auch eine andere Ausgehstrecke als sonst hilfreich. Denn du musst ja bedenken, dass eure Hunde sich draußen infizieren und diese Viecher haben eine relativ lange Überlebensdauer im Moment. Also besser mal wo anders lang gehen um eine Reinfektion zu vermeiden.

    Nicht dein Hund ist das Problem. Die Giardien sind das Problem und die wird es immer und überall geben, das lässt sich gar nicht vermeiden. Du musst halt nur dafür sorgen, dass dein Hund genügend Abwehrkräfte aufbauen kann um den Viechern den Weg nach draußen zu weisen, falls sie sich mal wieder zu ihm verirren, und den Giardien keinen Nährboden zu bieten, auf schlecht sanierter Darmflora/Darmschleimhaut und Futterresten die unnötig lange im Darm verweilen.

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  • ulrikeW.
    antwortet
    Blicke bei euch im Moment nicht ganz durch...
    du schriebst doch Ende Oktober, Grace wäre noch positiv auf Giardien
    getestet worden.
    Dann mußt du die Viecher erst mal 100%ig los werden,
    das geht meiner Meinung nach nur mit Chemie, gerade wenn ihr mehrere
    Hunde habt.
    Ich würde es mit Metronidazol versuchen, dazu kohlehydratarme Ernährung.
    Eventuell bei den anderen Hunden auch eine Kur mitmachen, damit nicht einer
    den anderen wieder ansteckt.
    Du kannst auch zur Kontrolle selbst eine Kotprobe ins Labor schicken, habe ich auch gemacht. Mein Hund hat KEINE Giardien mehr, der Durchfall war
    durch eine Futtermittelunverträglich verursacht.
    Du mußt natürlich ein sicheres Ergebnis haben.
    War denn nun die letzte Kontrolle beim TA oder im Labor?

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  • Dobi83
    antwortet
    Rückfall!
    Es wurde besser. Grace hatte relativ festen Stuhl und war nachts sogar wieder sauber. Habe Buttermilch mit Honig, Karotten (als Saft) und frischen Oregano morgens verabreicht. Außerdem bekam sie Kohlenhydratarme Nahrung. Chemie habe ich komplett weggelassen!
    Heute Nacht hat sie wieder rein gemacht... übel riechend ist harmlos ausgedrückt. Es war auch wieder Schleim dabei. Ein anderer unserer Hunde hat nun auch Durchfall und bläht verhältnismäßig viel. Mir wächst das mittlerweile alles über den Kopf. Weiß nicht mehr weiter!
    Ich werde heute mal diese Pets bestellen und die Behandlung mit Metro oder Vermis-Ex von Albrecht beginnen.

    Und ich muss sie isolieren

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  • Makidji
    antwortet
    ich vermute mal es wurde der Elisatest gemacht, denn der Schnelltest macht nur bei ganz frischen Häufchen Sinn. Bei einem Elisatest werden alle noch vorhandenn Bestandteile von Giardien gefunden, selbst tote Reste die nichts mehr anrichten können. Deshalb sollte man auch nicht kurz nach der Behandlung schon testen sondern mindesten 4 Wochen warten.

    Wenn es deinem Hund gesundheitlich gut geht, würde ich es mit barfen und null Getreide probieren. Persönlich glaube ich nicht, dass kohlehydratreiches Gemüse ein echtes Problem ist. Problem ist nur wenn es zu lange im Magen/Darmtrakt verweilt. Zur Reinigung vom Darm sind Äpfel und Möhren schon sehr gut geeignet, sie fegen die Darmwand sauber und das soll ja auch sein.

    Zusätzlich wie hier schon beschrieben die Kräuter und Symbiopet über wenigstens 6 Wochen, besser länger. Dann erst in 3 Monaten wieder testen lassen.

    Für Menschen ist es normaleweise kein Problem wir sind nicht die eigentlichen Wirte und die Dinger fühlen sich bei uns nicht wohl und richten normalerweise keinen Schaden an. Wenn ihr die üblichen Hygienemaßnahmen einhaltet, Hände waschen und Hunde von Plätzen fernhalten wo das Baby liegt, also auch die Couch oder der Teppichboden im Wohnzimmer, kannst du deinen Hund ruhig wieder ins Rudel aufnehmen.

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  • Dobi83
    antwortet
    Gute Frage! Der Kot war fast Drei Tage im Labor. Keine Ahnung. Ich rufe mal an und frage

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  • ulrikeW.
    antwortet
    Erstmal tut mir das sehr leid, ich weiß, was ihr durchmacht,
    so ging es mir Anfang 2010 auch.

    Ich würde ja sagen, ihre Darmschleimhaut ist durch die Behandlung
    jetzt schon so kaputt, dass ihr diese wieder richtig aufbauen müßtet.
    Schlimm ist nur, dass sie immer noch Giardien-positiv ist.

    Ich habe damals lange Metronidazol gegeben, bestimmt 3 Wochen.
    8 Monate hatten wir jetzt Ruhe, es geht jetzt gerade wieder los bei
    meiner Hündin, leider frißt sie zu gerne Katzenkot.

    Ob ihr das hinterherschieben solltet...? das macht den Darm natürlich
    auch nicht gesunder, aber die Viecher müssen weg.
    Habt ihr den Elisa-Test gemacht oder Schnelltest beim TA?

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  • Dobi83
    antwortet
    Dies ist mein erster Eintrag hier und werfe erst einmal ein freundliches "Hallo" in die Runde

    Ich bin echt am Ende! Meine Frau und ich haben fünf Hunde: 3 Australian Shepherds, 1 Border Collie und meinen Dobermann: Grace.
    Als sie mit 8 Wochen zu uns kam war alles in Ordnung. Der Züchter hat wie ich Platinum gefüttert und daher war schon einmal keine Futterumstellung notwendig.
    Allerdings bekam sie schon nach 4 Wochen Durchfall.. kurz nach der Impfung! Ich dachte mir, na gut - klassische Nebenwirkung. Einfach einmal abwarten. Es wurde auch wieder besser. 2 Wochen später war der Durchfall aber wieder da und so heftig, dass ich beim Tierazt war um nachsehen zu lassen. Er verordnete Stullmisan S Pulver und Hühnchen mit Reis. Nach ein paar Tagen war es wieder besser. Allerdings kam der Rückschlag so schnell, dass ich die 2te Schutzimpfung nicht machen lassen konnte.
    Er sagte, dass sie wahrscheinlich allergisch auf das Futter wäre - Umstellen! Das tat ich - insgesamt 4 mal! Es wurde auch gebarft, nur Schonkost, Royal Canin Dosenfutter (sensitive) und was weiß ich alles noch. Mit Höhen und Tiefen war nichts wirklich zufriedenstellend. Irgendwann habe ich es aufgegeben und das Futter ausgeschlossen!
    Sie war nun schon 8 Monate alt und mit ihrem Gewicht im Soll obwohl sie fraß wie ein Scheunendrescher.
    Ein weiterer Besuch beim TA ergab, dass Sie wohl einen sehr hartnäckigen Magen-Darm-Infekt hätte. Sie bekam direkt zwei Spritzen, Tabletten und 3 Tage Später eine weitere Spritze. Es wurde sogar besser! Aber nur kurz...
    Als ich wieder in der Hundeschule war machte sie während einer Doppelstunde 4 dünne Haufen! Die Trainerin sagte direkt, dass das auf jeden Fall Giardien sein müssten! Ich soll Stuhl sammeln über drei Tage und dann ins Labor bringen.
    Giardien!
    Froh über eine eindeutige Diagnose begann nun die wahre Tortur. Sie bekam Panacur! 5 Tage lang dann 2 Wochen Pause und wieder 5 Tage. Sie und die anderen 4 Hunde sowie unsere streunende Katze wurden also behandelt. Vorher und nachher Stuhl untersucht. Nur Grace ist positiv getestet - beide Male! Parallel mit dem Behandlungbeginn bekamen wir unser 2tes Baby. Wir stellten die gesamte Wohnung auf den Kopf und ich richtete Grace ein Wohnzimmer im Heizungkeller her, damit ich dort mit dem Dampfstrahler Herr über die Viecher werde und ich eine Infektion des Säuglings so gut wie ausschliessen kann. Aber wir haben ja auch noch den Garten: 2500qm, den die Hunde benutzen. Dort machen wir sowieso jeden Tag die Haufen weg, aber dort mit dem Dampfstrahler rumzulaufen ist schon extrem! Grace war also seit dieser Zeit nicht mehr in der Hundeschule, hat auch keinen Hundekontakt mehr und das Panacur hat ihr viel Kraft geraubt - und nicht geholfen! Sie leidet unter der Einnahme. Diese ist jetzt vorbei, das Ergebnis da - positiv! Was tun???
    Ich habe hier viele nützliche Ratschläge gelesen und hätte meine Trainerin mir diese Seite nicht empfohlen wüsste ich auch nicht wohin außer TA Wechsel (aber es klang während des ganzen Verlaufs immer alles so plausibel).

    Jetzt habe ich die Diagnose und kann dagegen vorgehen. Was kann ich machen? Ihr Darm muss schlimm zugerichtet sein und nur weil ich nicht wusste was das ist! Habe schon öfter meinen Hund im Arm gehabt und geweint. Mir tut das so leid! Bitte helft mir...

    PS:
    Die HP meiner Frau, da könnt ihr unsere Hunde einmal sehen...
    http://www.craze-for-dogs.de.vu/

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  • CS-Rudi
    antwortet
    Mein Hund hat jetzt auch die Diagnose Giardien. Ich hoffe, dass wir es schnell überstehen. Aber was ich hier so lese, macht mich schon wieder ängstlich.

    Ich gebe momentan unterstützend zu Panacur täglich Kokosöl.. In einer Woche muss ich wieder eine Kotprobe abgeben. KH bekommt er grad gar nicht mehr.

    Wieso sollte man denn keine Möhren füttern?

    LG

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  • Küwalda
    antwortet
    Hallo zusammen, hallo Heike,

    ich war am Montag in der Klinik, Leukos bei 16000... im Röntgen keine Auffälligkeiten. Lt. TÄ sehr wahrscheinlich Gastritis, bzw. gerade übergehend in eine Gastro-Enteritis.
    Sie hat jetzt die ganze Woche Gastrosel Tabletten bekommen, kriegt 4 gekochte und pürrierte Mahlzeiten am Tag, neuerdings auch mit Kohlehydraten. (Reis oder Kartoffeln) Der Stuhl ist wieder fest, es geht ihr insgesamt deutlich besser weswegen ich jetzt denke dass es doch keine Giardien sind/waren.
    Aber nach den Mahlzeiten, vor allem am Abend zeigt sie noch immer Unwohlsein und eine gespannte Bauchdecke - allerdings längst nicht mehr so schlimm wie letzte Woche, also kein Jammern mehr und auch kein unruhiges hin und herlaufen in der Nacht.

    Aber ob das wirklich "nur" eine Gastritis ist? Ich weiss nicht, ich hab' ein komisches Gefühl bei der Sache, vor allem weil Lili ja eine Krebs-Vorgeschichte hat.

    Jedenfalls ist bei uns der Giardien-Verdacht erstmal vom Tisch...

    LG
    Regina

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  • yasnyj
    antwortet
    Zitat von Küwalda Beitrag anzeigen
    Ich habe meiner Ersthündin jetzt täglich die drei Kräuter ins Futter getan und bei ihr ist alles wieder top in Ordnung.

    Mit Lili war ich allerdings heute wieder beim TA weil es in der Nacht ganz schlimm war mit Bauchschmerzen, und er geht von einer Magenentleerungsstörung aus


    Bei Giardien die so heftige Bauchschmerzen machen müsste auf jeden Fall Blut mit im Kot sein, meint er...
    Das kann schwer täuschen, dass alles ok ist, das hatten wir hier auch mehrfach und auch andere Hundehalter und Tierärzte sind mit dem alles wieder ok böse reingefallen. Denn die Hundenleiden abwechselnd unter Durchfall und stabilem Kot.

    Auch mit der Entleerungsstörung bin ich skeptisch, einer meiner Hunde hatte auch übelst schmerzen, Blut ist nicht immer dabei auch Schleim nicht.

    Die letze Kotprobe bei uns ist jetzt eine Woche her. Ich habe insgesamt 9 Tage gesammelt, die erste probe nach 5 Tagen abgegeben, GIARDIEN negativ, die zweite Probe habe ich direkt im Anschluss an die ersten 5 Tage gesammelt, GIARDIEN positiv, ELISA Test über Laboklin. 3 Tage sammeln sind zu kurz, auch wenn die Labore der Meinung sind, das es langt.

    Klar weiss ich nicht was Deine Hündin hat, aber ein negativer Giardientest über kurze Zeit ist nicht aussagekräftig.

    Mein Jungrüde hat/hatte? auch eine negative verschiebung in der Keimflora, fälschlicherweise wurde daraufhin mit Diät behandelt, hat die Giardiensache nur hinausgezögert, so wie es aussieht hat er das seit er vom Züchter gekommen ist vor 2einhalb Jahren.

    LG HEike

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  • Küwalda
    antwortet
    Hallo Martina,

    danke für Deine Antwort. So habe ich mir das inzwischen fast gedacht, mit dem abwechselnd geben.
    Ich habe meiner Ersthündin jetzt täglich die drei Kräuter ins Futter getan und bei ihr ist alles wieder top in Ordnung.

    Mit Lili war ich allerdings heute wieder beim TA weil es in der Nacht ganz schlimm war mit Bauchschmerzen, und er geht von einer Magenentleerungsstörung aus, habe einen Thread dazu eröffnet.
    Jetzt darf ich erstmal nur feingewolft füttern. Keine Knochen, keine großen Fleischstücke. Evtl. lag es auch daran...
    Bei Giardien die so heftige Bauchschmerzen machen müsste auf jeden Fall Blut mit im Kot sein, meint er...

    Mit dem Symbiopet hast du ja Recht. Vielleicht sollte ich ihm noch eine Chance geben. Evtl. war es auch meine Schuld, d.h. dass ich nicht langsam genug die Dosis gesteigert habe...
    Ich bin auch inzwischen auf Beiträge von Herbert, unserem K1-Papst gestoßen. Er empfiehlt Lactobazillen, Inulin und K1 zu kombinieren. Mal sehen was ich ausprobiere...

    Danke und liebe Grüße

    Regina

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  • Makidji
    antwortet
    Hallo Regina, man sollte das abwechselnd geben, da die Kräuter auch eine antibiotische Wirkung haben, also praktisch auch gegen Bakterien gerichtet sind und das Symbiopet eben Bakterien sind die im Darm erwünscht sind und sich ansiedeln sollen. Paralell gegeben ist es eher kontraproduktiv.

    Außer dem Symbiopet kenne ich noch Baktisel. Baktisel hat aber nur eine Sorte Bakterien und außerdem noch Vitaminzusätze und Zitronensäure mit dabei, deshalb finde ich Symbiopet besser.

    Wenn das einmal bei einem anderen Hund nicht gut funktioniert hat, sollte man das auch nicht verallgemeinern. Ich würde es probieren. Falls Probleme wie z. B. Durchfall, Erbrechen auftreten, warte noch einn paar Tage ab, bevor du es wieder gibst und dann fange mit kleinen Dosen an und steigere langsam auf die volle Dosis. Wenn Magen und Darm sehr stark irritiert sind, kann das vorkommen.

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  • Küwalda
    antwortet
    Hallo Martina,

    hier ist weiterhin alles ruhig. Kot war gestern abend wieder etwas weicher aber noch im Rahmen. Kein Bauchweh, alles prima.
    Werd' heute nochmal Kräuter einkaufen gehen.

    Gibt es noch eine Alternative zu Simbiopet? Das hatte ich schonmal für meine andere Hündin, die jetzt auch mitbetroffen ist (bzw. hab' es immernoch irgendwo im Schrank rumliegen) es hat aber keine Verbesserung gebracht, bzw. ist eher noch schlimmer geworden, gibt's noch ein anderes Präparat was ich nehmen könnte?

    Und wieso abwechselnd mit den Kräutern? Kann man das nicht zusammen geben?

    LG

    Regina

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  • Makidji
    antwortet
    Super dass der Output wieder ok ist. Vergiß nicht die Darmflora noch zusätzlich mit Symbiopet wieder aufzubauen, denn der Erfolg soll ja von dauer sein.

    Also immer schön abwechselnd 1 Tag Kräuter 1Tag Symbiopet. Kann sein, dass sie auf das Symbiopet anfangs empfindlich reagieren. Dann nicht verzagen sondern langsam einschleichen. Drück dir die Daumen, dass es klappt und du die Sorgen mit den Giardien bald endgültig los bist.

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