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Welche Un- bzw. Wildkraeuter und wie oft

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  • Tatjana2
    antwortet
    Zitat von Tatjana2 Beitrag anzeigen
    Ich hole den Thread mal wieder aus der Versenkung, in der Hoffnung das Thema Kräuter durch das Jahr zu führen, so dass einige Kräuter, Obst, Gemüse zur Auswahl stehen (vielleicht mag jemand ergänzen):
    Wir haben März - Frühling, das ist die Zeit der Leber und der Galle:
    Kräuter:
    Vogelmiere
    Löwenzahn
    Löwenzahnwurzel (enthält Inulin), wenn noch keine frischen Blätter ausgetrieben sind, ansonsten Wurzel für den Herbst
    Mariendistel
    Gelbwurz (Kurkuma)
    Wegwartewurzel (vor dem Austrieb der Pflanze; sonst im Herbst ernten)
    Schafgarbe (als Tee; Sanmelzeit ist im August. Für die Tinktur sammle ich Blüten, als Tee: Blätter und Blüten).

    Obst:
    Granatapfel

    Gemüse:
    Salate mit Bitterstoffen

    Niere- u. Blasenkräuter (Nierenzeit wäre Juni - nach unserem Jahreszeitenrhythmus. In der TCM wäre es der Winter):
    Gänseblümchen (auch bei: Wunden, Erkältungen, Darmentzündungen, Hautproblemen, blutreinigend, Gicht, ...)
    Gundermann

    Ich bin am Überlegen, ob man das fortführend ergänzt, falls Interesse besteht, nach unseren Jahreszeitenrhythmus (wäre sinnvoll) und parallel den der TCM erwähnt.
    LG Tatjana

    Zitat von Tatjana2 Beitrag anzeigen
    Sorry, ich war schon lange nicht mehr hier. Trotzdem:

    April - Darm:

    Lauchgewächs:
    - Bärlauch
    (fördert Verdauung, Stoffwechsel und Gallenfluss, harntreibend, blutdruck- und cholesterinsenkend, keimhemmend, eignet sich bei Bronchitis, Entwurmung, hilft gegen Pilz- u. Hauterkrankung, reduziert unerwünschete Keime, fördert nützliche Darmbakterien, Giftstoffe werden besser ausgeleitet, fördert Schlaf, kann begleitend bei Arteriosklerose eingesetzt werden
    Achtung: Da er Blutdrucksenkend ist, kann ein niedriger Blutdruck weiter absinken. Verwechslungsgefahr mit Maiglöckchen, die hochgiftig/toxisch sind und Herbstzeitlosen. Interessanter Link hierzu http://www.barfers.de/baerlauch.html
    Dosierung: Eine kleine Menge kleingehackte, frische Blätter (getrocknet verliert er seine Wirkung).
    Nicht zuviel geben, da Bärlauch wie Knoblauch und Zwiebeln Sulfurverbindungen enthält, die zu einer Reduzierung roter Blutkörperchen führen kann. Also weniger ist mehr!
    Rezept für leckere Hundepesto und Tinktur zur Parasitenabwehr hier: http://www.barfers.de/baerlauch.html

    Obst:

    - geriebene Äpfel
    (fein geriebene Äpfel schützen durch das Pektin die Darmschleimhaut, das Pektin bindet Gifte, Krankheitskeime sowie Cholesterin und wirkt Durchfall entgegen)

    Gewürze:
    - Fenchel
    - Anis
    - Kümmel
    - Koriander
    - Kerbel(gegen Blähungen, regen körpereigene Enzymproduktion und Verdauung von Kohlenhydraten an)

    Kräuter:
    - Dill
    - Petersilie
    (diese beiden regen körpereigene Enzymproduktion und die Verdauung von Kohlenhydrate an)
    - Wiesenschaumkraut
    (wirkt antibiotisch, fördert Verdauung, stärkt Leber, regt Gallenfluss an, harntreibend, entwässernd, regt Nierentätigkeit an, blutreinigend, blutbildend, lindert rheumatische Schmerzen)
    Dosierung: lieber weniger nehmen, ein Zuviel kann die Magenschleimhaut reizen.
    Ich gebe Apollo (32 kg) 2 - 3 frische Blüten mit Stengel und Blättern
    - Brunnenkresse, Kresse
    - Beifuß
    - Bohnenkraut
    - Rosmarin
    - Thymian
    - Salbei
    - Wermut (unterstützen die Fettverdauung, stärken durch ihre Bitterstoffe die Leber)

    Klettenlabkraut:
    bei Blasenentzündungen, Nierensteinen, Harngrieß, Bluthochdruck, Ekzeme, Tumore, Krebs, unterstützt das Lymphsystem, antibakteriell, wurmabweisend, virushemmend, abführend, entgiftend

    Es klebt richtig durch seine feinen Härchen und wächst am Waldrand.

    Bild folgt!
    __________________________________________________ __________________________________________________ __________________________________________________ ____________________________________
    Strauch:

    - Weißdornblätter und -blüten(können bereits frisch zur Stärkung des Herzens gefüttert werden. Verbessert die Arbeitsleistung des Herzens, stärkt Herzmuskel, senkt Ausschüttung von Stresshormonen, verbessert Durchblutung der Herzkranzgefäße, reguliert Blutdruck)

    Eigentlich wird im Jahreszeitenrhythmus das Herz im Dezember gestärkt, der Strauch blüht jedoch im April bis Mai. Im Herbst reifen die Beeren, die man nach dem ersten Frost erntet.

    Da es aber sicher Tiere gibt, die eine Herzerkrankung haben oder vermehrt Stress ausgesetzt sind, profitieren sie im April/Mai von den frischen Blättern und Blüten.
    Auch zur Stärkung als Kur kann man sie im Frühjahr geben.

    Ansonsten sammelt man die Blätter und Blüten und trocknet sie. Man bewahrt sie bis zum Herbst in einem gut verschließbaren Gefäß auf, bis man die Beeren ernten kann. Aus Blüten, Blätter und Beeren kann man eine Tinktur ansetzen.

    Wurzeln:
    - Kardewurzel(Ernte bevor sie Stängel bildet: im Frühjahr des zweiten Jahres; oder im Herbst des ersten Jahres) http://www.barfers.de/kraeuter_portr...nde.html#karde
    - Wegwartewurzel

    (März/April oder Sept./Oktober)
    (wirkt bei Leberstörungen, schützt die Milz, regt Gallenfluss an, unterstützt die Entgiftung, wird u.a. zur Ausscheidung von Schwermetallen eingesetzt, regt die Blutbildung an.
    Äußerlich: beruhigend, wirkt zusammenziehend, entzündungshemmend bei geröteter u. entzündeter Haut)
    Aus der Wurzel lässt sich auch eine Tinktur herstellen

    In der TCM sind wir noch im Frühjahr, d.h. die Leber wird gestärkt. Erst im Sommer folgt das Herz.
    Ich hoffe Näheres folgt bald.

    Bild von Weißdornblättern und geschlossenen Blüten:


    http://up.picr.de/21707678oa.jpg

    Weißdorn blühend:

    http://up.picr.de/21707721uc.jpg


    Bild zur Karde, wie sie jetzt aussieht, bevor sie aufstängelt (so kann die Wurzel bis ca. Ende April ausgegraben werden):

    http://up.picr.de/21707621uc.jpg

    http://up.picr.de/21707625zo.jpg

    http://up.picr.de/21707626ho.jpg

    http://up.picr.de/21707636bl.jpg

    http://up.picr.de/21707638kp.jpg


    http://up.picr.de/21707635am.jpgZu diesem Bild:
    Fährt man mit dem Finger über die Blätter spürt man neben der Blattader feine Dornen. Sie sind auch leicht auf dem Bild zu sehen.

    Eine weitere Wurzel, die man noch ernten könnte ist die der Großen Klette, leider habe ich bei uns noch keine gefunden. Vielleicht zeigt jemand anderes, wo diese bei ihm wächst.

    Wirkungsweise:

    -
    blutreinigend, antikanzerogen, entgiftend, hilft bei Haut- und Fellproblemen, Abszessen, Tumoren und Lebererkrankungen. Hier bei Swanie steht etwas mehr dazu: http://www.barfers.de/kraeuter_fuer_hunde.html#klette

    Mai - Magen:

    -
    Süßholz
    (wirkt kortisonähnlich, stärkt die Milz, hemmt Wachstum von Bakterien, Pilzen u. Viren, hilft bei Husten u. Bronchitis, hilft bei Entzündungen im Maul, Magenschutz, stärkt Magenschleimhaut, reduziert Magensäure, schmerzstillend und entkrampfend)

    - frischer Ingwer (erwärmt den Körper, Kreislauf anregend, cholesterinsenkend, lindert Rheuma, wirkt galletreibend)
    Vorsicht: bei Gallensteinen und Nierenerkrankungen; hier lieber nicht anwenden, genauso wenig, wenn ein Tier eher das Kühle mag.

    Kräuter, die im Mai blühen:

    -
    Gänsefingerkraut
    - echte Labkraut

    TCM-Ernährung für das Frühjahr:

    -
    1 Schuss Obstessig mit 1 Teel. Honig - stärkt die Leber


    Kräuter, soweit es sie schon frisch gibt, ansonsten getrocknete verwenden:

    - junger Löwenzahn (älterer ist bitter)
    - erstes Grün von Frauenmantel
    - erste Birken- u. Rosskastanienblätter

    Birkenblätter: Harntreibend, so dass sie Nieren- und Blase unterstützen, des Weiteren unterstützen sie den Leberstoffwechsel und das Immunsystem.
    Hat man noch die Gelegenheit junge Blätter zu ernten, kann man ein Gemmo-Mazerat davon herstellen. Wenn ich das Rezept einstellen darf, würde ich das machen, ansonsten schicke ich es per PN.

    -
    Mariendistel (tonisiert Leber)
    - Melisse
    - Lavendel
    - frischer Ingwer (vorsicht: wenig, außerdem wirkt er erwärmend, nicht jedes Tier verträgt das)
    -Süßholz
    - Gänsefingerkraut
    - Brennnessel
    - Curcuma
    - Borretsch
    - Basilikum
    - Minze
    - Rosmarin
    - Dill
    - Kümmel
    - Schafgarbe (kühlend/bitter) blüht erst ab Juni (eigentliche Erntezeit!)

    Jetzt im April sieht Schafgarbe so aus:


    http://up.picr.de/21700324hg.jpg?rand=1430000086

    Nicht mehr als 3 verschiedene Komponenten verwenden und wöchentlich wechseln.

    Samen:

    - Sesam
    - Fenchel (wärmend)
    - Leinsamen

    Fleisch:

    -
    mageres Rindfleisch, Rinderleber
    - Huhn
    - Ente
    - Kaninchen

    Getreide:

    -
    Hirse, Reis, Dinkel

    Gemüse:

    -
    Kartoffeln
    - Brokkoli
    - Karotten
    - Steckrüben
    - Kohlrabi
    - Mais
    - Rote Beete (Vorsicht: Oxalsäurehaltig, muss bei Nierenerkrankungen beachtet werden)
    - Spinat (Vorsicht: wie bei Rote Beete: Oxalsäurehaltig)

    Sprossen:

    -
    Kresse (scharf/kühlend)
    - Alfalfa

    - Weizengras
    Quelle: TCM für Hunde

    Leidet der Hund an Allergien, dann sollten die entsprechenden Futtermittel, Kräuter nicht angewendet werden.



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  • Montosc
    antwortet
    und von mir

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  • Sietha
    antwortet
    Von mir auch danke!

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  • Geli.
    antwortet

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  • Luca2004
    antwortet
    Danke hierfür.

    Gleich mal abonniert

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  • Anne410
    antwortet
    Vielen Dank!

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  • Tatjana2
    antwortet
    Zitat von Tatjana2 Beitrag anzeigen
    Ich hole den Thread mal wieder aus der Versenkung, in der Hoffnung das Thema Kräuter durch das Jahr zu führen, so dass einige Kräuter, Obst, Gemüse zur Auswahl stehen (vielleicht mag jemand ergänzen):
    Wir haben März - Frühling, das ist die Zeit der Leber und der Galle:
    Kräuter:
    Vogelmiere
    Löwenzahn
    Löwenzahnwurzel (enthält Inulin), wenn noch keine frischen Blätter ausgetrieben sind, ansonsten Wurzel für den Herbst
    Mariendistel
    Gelbwurz (Kurkuma)
    Wegwartewurzel (vor dem Austrieb der Pflanze; sonst im Herbst ernten)
    Schafgarbe (als Tee; Sanmelzeit ist im August. Für die Tinktur sammle ich Blüten, als Tee: Blätter und Blüten).

    Obst:
    Granatapfel

    Gemüse:
    Salate mit Bitterstoffen

    Niere- u. Blasenkräuter (Nierenzeit wäre Juni - nach unserem Jahreszeitenrhythmus. In der TCM wäre es der Winter):
    Gänseblümchen (auch bei: Wunden, Erkältungen, Darmentzündungen, Hautproblemen, blutreinigend, Gicht, ...)
    Gundermann

    Ich bin am Überlegen, ob man das fortführend ergänzt, falls Interesse besteht, nach unseren Jahreszeitenrhythmus (wäre sinnvoll) und parallel den der TCM erwähnt.
    LG Tatjana
    Sorry, ich war schon lange nicht mehr hier. Trotzdem:

    April - Darm:

    Lauchgewächs:
    - Bärlauch
    (fördert Verdauung, Stoffwechsel und Gallenfluss, harntreibend, blutdruck- und cholesterinsenkend, keimhemmend, eignet sich bei Bronchitis, Entwurmung, hilft gegen Pilz- u. Hauterkrankung, reduziert unerwünschete Keime, fördert nützliche Darmbakterien, Giftstoffe werden besser ausgeleitet, fördert Schlaf, kann begleitend bei Arteriosklerose eingesetzt werden
    Achtung: Da er Blutdrucksenkend ist, kann ein niedriger Blutdruck weiter absinken. Verwechslungsgefahr mit Maiglöckchen, die hochgiftig/toxisch sind und Herbstzeitlosen. Interessanter Link hierzu http://www.barfers.de/baerlauch.html
    Dosierung: Eine kleine Menge kleingehackte, frische Blätter (getrocknet verliert er seine Wirkung).
    Nicht zuviel geben, da Bärlauch wie Knoblauch und Zwiebeln Sulfurverbindungen enthält, die zu einer Reduzierung roter Blutkörperchen führen kann. Also weniger ist mehr!
    Rezept für leckere Hundepesto und Tinktur zur Parasitenabwehr hier: http://www.barfers.de/baerlauch.html

    Obst:

    - geriebene Äpfelfein geriebene Äpfel schützen durch das Pektin die Darmschleimhaut, das Pektin bindet Gifte, Krankheitskeime sowie Cholesterin und wirkt Durchfall entgegen)

    Gewürze:
    - Fenchel
    - Anis
    - Kümmel
    - Koriander
    - Kerbel(gegen Blähungen, regen körpereigene Enzymproduktion und Verdauung von Kohlenhydraten an)

    Kräuter:
    - Dill
    - Petersilie
    (diese beiden regen körpereigene Enzymproduktion und die Verdauung von Kohlenhydrate an)
    - Wiesenschaumkraut
    (wirkt antibiotisch, fördert Verdauung, stärkt Leber, regt Gallenfluss an, harntreibend, entwässernd, regt Nierentätigkeit an, blutreinigend, blutbildend, lindert rheumatische Schmerzen)
    Dosierung: lieber weniger nehmen, ein Zuviel kann die Magenschleimhaut reizen.
    Ich gebe Apollo (32 kg) 2 - 3 frische Blüten mit Stengel und Blättern
    - Brunnenkresse, Kresse
    - Beifuß
    - Bohnenkraut
    - Rosmarin
    - Thymian
    - Salbei
    - Wermut (unterstützen die Fettverdauung, stärken durch ihre Bitterstoffe die Leber)

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    Strauch:

    - Weißdornblätter und -blüten(können bereits frisch zur Stärkung des Herzens gefüttert werden. Verbessert die Arbeitsleistung des Herzens, stärkt Herzmuskel, senkt Ausschüttung von Stresshormonen, verbessert Durchblutung der Herzkranzgefäße, reguliert Blutdruck)

    Eigentlich wird im Jahreszeitenrhythmus das Herz im Dezember gestärkt, der Strauch blüht jedoch im April bis Mai. Im Herbst riefen die Beeren, die man nach dem ersten Frost erntet.

    Da es aber sicher Tiere gibt, die eine Herzerkrankung haben oder vermehr Stress ausgesetzt sind, profitieren sie im April/Mai von den frischen Blättern und Blüten.
    Auch zur Stärkung als Kur kann man sie im Frühjahr geben.

    Ansonsten sammelt man die Blätter und Blüten und trocknet sie. Man bewahrt sie bis zum Herbst in einem gut verschließbaren Gefäß auf, bis man die Beeren ernten kann. Aus Blüten, Blätter und Beeren kann man eine Tinktur ansetzen.

    Wurzeln:
    - Kardewurzel(Ernte bevor sie Stängel bildet: im Frühjahr des zweiten Jahres; oder im Herbst des ersten Jahres) http://www.barfers.de/kraeuter_portr...nde.html#karde
    - Wegwartewurzel

    (März/April oder Sept./Oktober)
    (wirkt bei Leberstörungen, schützt die Milz, regt Gallenfluss an, unterstützt die Entgiftung, wird u.a. zur Ausscheidung von Schwermetallen eingesetzt, regt die Blutbildung an.
    Äußerlich: beruhigend, wirkt zusammenziehend, entzündungshemmend bei geröteter u. entzündeter Haut)
    Aus der Wurzel lässt sich auch eine Tinktur herstellen

    In der TCM sind wir noch im Frühjahr, d.h. die Leber wird gestärkt. Erst im Sommer folgt das Herz.
    Ich hoffe Näheres folgt bald.

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  • Lavinia
    antwortet
    Wildkräuter

    Ich pürriere größere Mengen Wildkräuter mit Kefir,so halten sie sich einige Tage im Kühlschrank.

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  • Hanna
    antwortet
    getrocknet

    Hi

    kann man sicher auch machen, ich habe damit keine Erfahrung außer den Zusätzen von DHN, da ist ja auch einiges drin. Getrocknet ist konzentrierter, das muß man bedenken und am besten wird es pulverisiert verwertet, also evt durch Gewürzmühle durchlassen.

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  • York2
    antwortet
    Moin, moin,

    füttert ihr eigentlich nur frische Wildkräuter oder auch gekaufte getrocknete. Für jemanden der nicht so firm ist im Wildkräutererkennen wäre das ja vielleicht noch eine Alternative. Bei uns auf dem Wochenmarkt gibt es jemanden der getrocknete Wildkräuter in Bio-Qualität verkauft. Dann könnte ich mir zu mindestens sicher sein, dass meine Hunde auch das bekommen was ich meine und nicht was ich glaube, dass es sein könnte...

    LG
    York2

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  • Angi_Pico
    antwortet
    also ich hab auch bischen Bammel, das zu füttern, aber ich werde mich mal ran wagen..

    Das mit der Liste ist klasse..

    Dann werden wir mal beim nächsten Spaziergang die Augen aufhalten und ne extra Dose mitnehmen.

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  • Sietha
    antwortet
    Prima und danke.

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  • Miale*
    antwortet
    Zitat von Tatjana2 Beitrag anzeigen

    Ich bin am Überlegen, ob man das fortführend ergänzt, falls Interesse besteht, nach unseren Jahreszeitenrhythmus (wäre sinnvoll) und parallel den der TCM erwähnt.

    LG Tatjana
    Oh ja, ich würde mich sehr über den Input freuen

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  • Hanna
    antwortet
    pürieren

    Zitat von Licht Beitrag anzeigen
    Ja, finde ich auch gut!


    Aber...ich lese immer wieder, dass die Wildkräuter püriert werden. Dies wird wahrscheinlich mit der besseren Verwertbarkeit begründet - aber...warum? Wenn der Hund sie selber erntet, zupft er sie doch auf "vom Wald" und schluckt sie ab...
    Hi

    ich ersetze mit Wildkräutern im Gemüse etwas das an Pflanzenstoffen, was dem Fleisch durch die Nichtweidehaltung fehlt.

    Artgerecht erzeugtes Fleisch hat eine ganz andere Zusammensetzung dadurch, dass die " Beutetiere" eben Gräser/Kräuter etc fressen konnten und diese ( sekundären) Pflanzenstoffe fehlen dem sojaschnellgemästeten Tier und seinem Fleisch leider.

    Und deshalb püriere ich.

    Wenn der Hund draußen Kräuter zu sich nimmt, medikamentiert er sich und da reicht vielleicht schon die kleine Menge, die er davon verwerten kann, aber ich möchte halt höchstmögliche Verwertbarkeit, wenn ich mir schon die Mühe des Sammelns mache.

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  • maaro
    antwortet
    Super,ganz herzlichen Dank !

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