Zitat von Husky03
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Keine Ankündigung bisher.
Barf = Zinkmangel???
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nachdems bei meiner alten (10) heuer gar nicht mehr aufhört mit den problemen (analdrüse, flöhe etc), befasse ich mich im moment auch mit zink.
sie bekommt im moment extrem viele ekzeme, welche wir mit propolissalbe bekämpfen. das hilft zwar die einen wegzubekommen, es kommen aber immer wieder neue nach.
weizenkleie geht nicht, da glutenallergisch, rindfleisch verträgt sie auch nicht.
da zink nicht nur für die haut und fell, sondern auch für stoffwechsel und immunsystem zuständig ist, hab ich es schon mal ins auge gefasst.
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Daniele hat ja schon geantwortet. Jetzt hab ich noch eine Frage. Ist es eigentlich schlimm wenn ich etwas zuviel Zink zugebe sprci Überdosierung, was ja mal passieren kann da ich keine so genaue Waage habe wo ich 124,5 mg abwiegen kann, sondern ich mache es nach Augenmaß.
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Ja, ist essbar. Ist in vielen Nahrungsergänzungsmitteln mit Zink auch drin und auch andere Mineralien sind oft Oxid. Magnesium z.B.Klar ist das günstig aber auch essbar???
Allerdings nimmt man mit 10mg Oxid oder anderen Mineralien nicht auch 10mg davon zu sich. Die Verbindungen werden meist nur zu ca. 60% vom Körper resorbiert.
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Zinkoxid ? Verwenden wir als kosmetischen Rohstoff??
Klar ist das günstig aber auch essbar???
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Hallo zusammen,
der Beitrag ist zwar schone etwas älter (bin beim suchen durch Zufall draufgestossen) aber trotzdem habe ich evtl. einen nützlichen Tipp. Mein Lucky braucht aufgrund seines Haut- und Fellproblems zusätzlich 124,5 mg Zink am Tag. Da kommt einiges an Euros im Jahr zusammen egal was man nimmt ob Tabletten oder Biosel oder oder oder. Mein Tipp ist sollte jemand auch immer Zink zufüttern müssen dann schaut doch mal ob ihr einen netten Apotheker der sich auskennt in der Nähe habt. Ich habe so einen gefunden. Er gab mir Zinkoxid wo ich für 100 gr 3,88 € bezahlt habe. Da komme ich ziemlich lange mit hin. Ach ja und Biotin nehme ich die aus dem DM "Das gesunde Plus"
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Ein Gast antwortete@ Ulrike
dann sind wir doch einer Meinung
Du schreibst:
"Vielmehr darum, dass es auch eine Möglichkeit sein kann, dass der Antagonist oder die Antagonisten ein wenig stark vertreten sind, im Speiseplan, dass es lohnen könnte, deren Fütterung etwas zu reduzieren, dann nachkontrollieren lassen."
Meinst du hier was spezielles? Und wie nachkontrollieren lassen?
Grundsätzlich gehört zu dieser recht spezifischen Überprüfung des Speiseplans, sofern überhaupt möglich, einiges an Fachwissen und anhand von was? Was ist die Basis/Grunddaten für diese Nachkontrolle oder Überprüfung des Speiseplans?
Ich denke das übersteigt bei fast allen, wie wir Laien sind, einfach die Möglichkeiten ... und dann stell man sich nur vor, eine Überrprüfung bei den einzelnen Spurenelementen (Eisen, Kupfer, Zink, Mangan, Kobalt, Jod, Selen, Flour, und noch weitere .... und dann noch bei den Megenelementen (Calcium, Phosphor, Magnesium, Natrium, Kalium,, wobei ich es bei Calcium/Phosphor noch annähernd hinbekommen würde und dann muss man ja da noch an die Vitamine denken und überprüfen ;-) und da noch die "Gegenspieler" zu kennen und deren aller "Zusammenarbeit" im ganzen System ... ein Ding der Unmöglichkeit und macht kein Mensch.
@ Juppi
Ich meine, ein gesunder Hund, der ausgewogen gebarft/frisch gefüttert wird, also vielseitig und je nach Hund mehr oder weniger die Mengen durchgerechnet wurden, ob genau oder mit 2 oder 3 % der KM, ist letztlich egal, wenn es dem Hund bekommt und der Hund damit zurecht kommt. Da gibt es meiner Meinung nach nichts großes falsch zu machen und man braucht keine Angst vor Mangelernährung haben. Und bei solchen Hunden, würde ich nie irgendwas noch an Mineralstoffe oder Vitamine dazu füttern und auch nichts errechnen (nicht mehr
)
Ich meine man sollte eine solide artgerechte Fütterung anstreben, je nach Hund und Umstände, den Rest übernimmt das hochsensible und perfekt Sysmtem = Oranismus.
Ich hoffe unsere Juppi hat als Anfänger wieder etwas dazugelernt und das ein solcher ernährter Hund grundsätzlich keinen Zinkmangel hat, auch keine anderen Mangel, auch wenn M/Z-Werte in der frischen Ernährung nicht erreicht werden. Denn die Frage ist, müssen diese Werte alle erreicht werden? Oder sind da noch Sicherheitspuffer für die FeFu-Industrie?
Juppi, ich war auch am Anfang der überzeugte M/Z-Fan, teilweise und in vielen Dingen bin ich es noch, aber nicht mehr 1 : 1, sondern wirlich nur als Richtwert.
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uups sollte heißen würde ich im 1. Schritt so versuchen und einzelne Spurenelemente gezielt nur zufüttern, wenn eine Krankheit vorliegt, die das indiziert, aber eben nicht prophylaktisch.
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Nein, keine Haaranalyse. Aus dem Kaffeesatz lesen.Original geschrieben von Boxermaus
Das denke ich, ist jedem klar und guter TA /Labor weiß welche über das Serum eine einigermaßen Ausssagekraft haben, auch wenn Momentanaufnahme etc. ... aber ... kennst du eine bessere /andere Möglichkeit ? Haaranalyse ?
In der Literatur findet man halt immer wieder Hinweise, dass die Aussagen von Serum in vitem gemessen nicht sooo aussagefähig sind. Deshalb werden ja, wenn es wirklich bedenkliche Werte sind, hinter denen bedenkliche Krankheiten stecken können, andere Diagnoseverfahren hinzugezogen, z.B. Biopsien.
Darum geht es mir aber gar nicht. Vielmehr darum, dass es auch eine Möglichkeit sein kann, dass der Antagonist oder die Antagonisten ein wenig stark vertreten sind, im Speiseplan, dass es lohnen könnte, deren Fütterung etwas zu reduzieren, dann nachkontrollieren lassen. Spurenelemente sind sensibel und laufen schnell aus dem Ruder wenn eines in Spuren zuviel gefüttert/gegessen wird. Bevor ich einzelne Spurenelemente zufütter würde ich versuchen, das über den Speiseplan zu korrigieren.
Und grade weil Spurenelemente so spurenmäßig sind, sind deren Momentaufnahmen eben noch momentaufnahmiger.
Im 1. Schritt und wenn keine Krankheiten vorliegen, die eine Zufütterung indizieren.
Ulrike
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Ein Gast antworteteOriginal geschrieben von Stronzo
dass die Bestimmung der Spurenelemente beim lebenden Tier also über Serum nur in begrenztem Umfang möglich ist
Das denke ich, ist jedem klar und guter TA /Labor weiß welche über das Serum eine einigermaßen Ausssagekraft haben, auch wenn Momentanaufnahme etc. ... aber ... kennst du eine bessere /andere Möglichkeit ? Haaranalyse ?
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verstehe: Fährtensuche für Halter...
und krieg ich wenigstens ein Lecker, wenn ich die Antwort raus finde?
Ulrike
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im Beitrag, der auf STronzos folgt - gut getarnt - da auch dick gedruckt - im Zitat..Original geschrieben von Stronzo
Deine Antwort konnte ich zwar immer noch nicht entdecken,
Ulrike
suuuuuch.....
Lg Bettina
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Deine Antwort konnte ich zwar immer noch nicht entdecken, freut mich aber, dass auch andere so Ihre Probleme mit der Technik haben, nicht nur ich....
Wenn Kupfer niedrig ist kann das an zuviel Calcium liegen. Vielleicht mal die Calciumzufuhr drosseln, könnte sich von alleine regulieren....
Wollte übrigens noch mal anmerken, dass die Bestimmung der Spurenelemente beim lebenden Tier also über Serum nur in begrenztem Umfang möglich ist Die so gewonnenen Blutwerte sind daher denke ich mit Vorsicht zu genießen.
Ulrike
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Oh, meine Antwort ist gut getarnt im Zitat - das übe ich wohl besser noch mal,
die Sache mit dem Zitieren
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Ey, wo ist denn meine Antwort???
Ok, ich versuchs nochmal....
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