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Demodexmilben - Was tun?

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  • pekin
    antwortet
    Wir waren nun noch einmal nach Spritzen und in ¹ Woche gibt es ein Spoton.

    Dazu das Öl, es hat super angeschlagen.
    Ich habe meinen TA nach Kefir gefragt. Er hat davon noch nie gehört. Es schadet aber auch nicht.

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  • pekin
    antwortet
    Danke für den Link den habe ich schon gelesen. Viel mehr als hier steht ja leider auch nicht drin.

    Jutta vielen dank für deine Email.

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  • kim17
    antwortet
    Zitat von pekin Beitrag anzeigen
    Wo bekommt man den Kefir her? Was gibt es noch?
    mein kefir produziert wieder. schreibe mir eine email (steht unten), dann kannst du pilzchen und anleitung bekommen.

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  • Willie Winkle
    antwortet
    Hier einen älteren Thread zum Thema:

    http://www.gesundehunde.com/forum/ar.../t-159116.html

    Gruß Hannah

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  • pekin
    antwortet
    Vorgestern waren wir beim TA da Finjas Brille wieder schlimmer geworden ist. Er meinte Demodexmilben, hat ihr was gespritzt und mir DermaSterol verkauft. Ich soll ihr Immunsystem stärken.

    Wo bekommt man den Kefir her? Was gibt es noch?

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  • Krümeltoni
    antwortet
    Hallo an Alle.
    Ich bin seid heute hier Mitglied
    Mein Name ist Katrin und ich habe insgesamt 4 Hunde einen Jackrussel Mix 12,5 Jahre, einen Labrador Mix 5 Jahre, einen Manchester Terrier 7 Jahre und eine klein Chihuahua Mix 8 Monate und um die dreht es sich.
    Ich habe die Kleine bekommen als sie 4 Monate alt war mit Demodex Milben inkl. und ein Fläschchen Antibiotika. Sie hatte sich rasch erholt nachdem sie von mir Frischfutter bekommen hatte, leider aber mußte ich sie früh kastrieren lassen , da ich 3 Rüden habe und selbständige Hundesitterin bin, kann ich mit einer läufigen Hündin nichts anfangen. Jetzt hat sie ainen gewaltigen Rückschlag gegeben und die Milben haben meine kleine Maus am ganzen Körper befallen, so das sie schon fast nackt ist. Ich bin nun seid 10 wochen bei einer Heilpraktikerin, wir tun und machen und die kleine leidet so und ist nur erschöpft. ich gebe ihr nun seid einer Woche Kefir und glaube das es wirklich was bringt, weiß noch jemand wie ich diese fiesen Verschorfungen besser und langfristiger beseitigen kann, denn das ist glaube ich die haupt Uhrsache warum mein Krümelchen so leidet.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Neeee, Shari ist auch nicht fett!!! Ich bin da nur extrem pingelig, was "ihre Figur" angeht, zumal ich fast immer nur komplett verfettete Goldies durch die Gegend rennen sehe (da kann man nen Sattel aufn Rücken packen und lsoreiten, so nen Kreuz haben die...). Shari misst 54 cm Stockmass, da dürfte sie laut Rassestandard 28 Kilo wiegen. Haha, wenn sie das wiegen würde, könnte ich sie rollen. Sie war zum Jahreswechsel 2006-2007 sterbenskrank und musste notoperiert werden, hat damals nur noch 19 Kilo gewogen und ganz ehrlich, rein optisch gefiel mir das nicht schlecht. Ich bin da halt komplett "verstrahlt" und mein Hund darf kein Gramm Fett an sich haben.

    Ich find dicke Hunde halt ekelig und mag die auch nicht anfassen.

    Aber Shari ist fast schon wieder wie immer. Habe halt auf 1,5 % fetthaltige Milch umgestellt. Alte Hunde nehmen, wie alte Leute auch, mal schneller nen paar Gramm zu.

    Zitat von Ahili Beitrag anzeigen
    Hallo!
    Die guten Erfahrungen mit Kefir bei Demodikose kann ich nur bestätigen. Mops Bella hat zeitweise täglich ein Dessertschälchen voll bekommen, wurde davon aber nicht dick, obwohl ich auch 3,5%ige Milch nehme.

    Auch jetzt bekommt sie immer noch täglich 2x ein paar Esslöffel voll Kefir und ich denke, dass diese Gabe etwas damit zu tun hat, dass die z.B. die Läufigkeit keinen Rückfall oder Schub provoziert hat. Allerdings gibt's auch reichlich K1 und Omega-3, das wird mit dazu beitragen.

    Ich habe den milchreis-krümeligen Pilz, bin schwer begeistert, denn er macht so brav seinen Kefir, nimmt fast nichts übel und wächst selbst wie verrückt - der strotzt nur vor Vitalität, die er offenbar weitergibt.

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  • Ahili
    antwortet
    Hallo!
    Die guten Erfahrungen mit Kefir bei Demodikose kann ich nur bestätigen. Mops Bella hat zeitweise täglich ein Dessertschälchen voll bekommen, wurde davon aber nicht dick, obwohl ich auch 3,5%ige Milch nehme.

    Auch jetzt bekommt sie immer noch täglich 2x ein paar Esslöffel voll Kefir und ich denke, dass diese Gabe etwas damit zu tun hat, dass die z.B. die Läufigkeit keinen Rückfall oder Schub provoziert hat. Allerdings gibt's auch reichlich K1 und Omega-3, das wird mit dazu beitragen.

    Ich habe den milchreis-krümeligen Pilz, bin schwer begeistert, denn er macht so brav seinen Kefir, nimmt fast nichts übel und wächst selbst wie verrückt - der strotzt nur vor Vitalität, die er offenbar weitergibt.

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  • Sheru
    antwortet
    Leider habe ich auch nur noch den "Blumenkohl-Kefir", der aber auch ab und an zerfällt und dann so "krümelig" ist, wie der Tibeter. Ich habe die Beobachtung gemacht, das sich die Kefirsorten nach längerer Zeit irgendwie "angleichen" - obwohl ich immer streng getrennt habe. Ich vermute daher, daß es an der "Haltung" des Kefirs liegt, wie er sich entwickelt...*grübel*

    Und mittlerweile denke ich auch, daß der Kaukase und der Tibeter gleich sind und auch gleich wirken, daher : ist völlig o.k. dein Pilzchen und wirkt ja auch prima !

    Ich bin damals über die Erfahrungsberichte irgendeines Reisenden gestoßen, der krank wurde und in irgendeinem tib. (?) Kloster eben mit dem Kefir "aufgepäppelt" wurde...Daher war ich so auf den "Tibeter" aus - später sah ich dann, das beide sehr ähnlich sind...


    LG

    nadine
    Zuletzt geändert von Sheru; 30.11.2011, 16:08.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Ach Nadine,

    noch ne Frage... du schriebst seinerzeit in dem Thread aus 2007, dass es zwei Kefirpilze gibt, den Kaukasen und den Tibeter. Ich scheine den Kaukasen zu haben (blumenkohlartig). Du meintest in dem Threat, dass der reiskörnige Tibetanische Kefirpilz gesundheitlich noch besser wirkt. Hast du noch so einen Pilz? Köntest du mir was zukommen lassen?

    Sag mal Bescheid bitte.

    Dankschön im Voraus.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Joh, ich dachte ja schon, dass 200 ml täglich "große Mengen" sind, aber dem war dann ja doch nicht so.

    Macht aber auch nix. Mit dem Futter mach ich nix groß, sie wird gebarft, da kann ich nicht wirklich viel reduzieren. Wie gesagt, ich steig jetzt auf 1,5 % fetthaltige Milch um, das wird schon helfen.

    Noch dazu ist Shari mit mir heute morgen 9 Kilometer aus der Autowerkstatt zurück nach Hause gelaufen, hatte keinen Bock 4,50 € für so ein paar Meter öffentliche Verkehrsmittel zu zahlen, noch dazu wegen des nicht wirklich direkten Weges eine Stunde in öffentlichen Verkehrsmitteln festzuitzendas.

    Gegen 16.00 Uhr gehts dann wieder zu Fuß die 9 Kilometer zur Werkstatt zurück, danach wird Shari vermutlich wieder 23 Kilo wiegen und äußerst gut schlafen. Für ihre 13 Jahre is se den ganzen Weg wacker vorgelaufen.

    Dann habe ich entweder diese, oder nächste Woche noch mal nen Werkstatt Termin, da kann se sich dann wieder Fett ablaufen.

    Vielleicht muss ich danach ja sogar 3,8 % fetthaltigen Kefir füttern, weil sie durch die Belastung zu dürr geworden ist...

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  • Sheru
    antwortet
    Ach ja: Sheru wog damals 13 kg (heute 15 - aber nicht vom Kefir...).

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  • Sheru
    antwortet
    Ich gab damals 3xtägl. ein Schälchen (normales Kompott-Schälchen) gegeben und hab anfangs auch darauf hingewiesen, daß es wirklich in größerer/ausreichender Menge und regelmäßig gegben werden muß, wenn es "heilsam" sein soll...Und nein, Sheru wurde davon nicht dick...Evtl. mußt du den Fettanteil im Futter reduzieren oder die Kohlenhydrate, dann stimmt es wieder.

    Und bei uns ist es schon gut 5 Jahre her (war damals in dem Thread von Ramses, wo es das erste mal aufkam Demodikose mit Kefir zu "behandeln"). Bei Sheru wurde es eben acuh immer schlimmer udn nachdem er den Kefir bekam , konnte ich plötzlich fast zuschauen, wie es besser wurde...


    LG

    nadine

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Wie viel Kefir hast du denn so in den Hund täglich "reingefahren"? Also bei ca. 200 ml täglich hat sich ganz zu Anfang der Gabe von Kefir was getan, das war dann aber nach ca. 2 Wochen wieder rückläufig.

    Ich gebe ihr jetzt ca. seit einer Woche ungefähr nen halben Liter am Tag. Und ist dein Hund unter der Gabe von Kefir in event. solchen Mengen auch "dick" geworden? Also Shari ist jetzt mit 24,5 Kilo nicht dick, aber für meinen Geschmack schon an der Grenze zur Moppeligkeit (normal 23 Kilo).

    Bei der geringeren Menge zuvor, hat sich bei Sharis Gewicht nix getan. Hattet ihr das Problem auch? Würd mich mal interessieren.


    Zitat von Sheru Beitrag anzeigen
    Oh SUPER !!! *freu*

    Und ja...das liegt eben an den speziell die T-Zellen unterstützenden Eigenschften des Kefirs (Demodikose beruht auf T-Zellen-Defekt/Schwäche). Ich bin da damals auch nur durch Zufall drauf gestoßen im Internet (las im Netz auf der Suche nach immunstärenden Mitteln das Kefir die Abwehrkräfte auf das 3-4 fache steigert) und habe es bei der Demodikose als letzten Strohhalm ausprobiert,da die ja auf Abwehrschwäche beruht. Das es dafür ganz besonders geeignet ist, wußte ich da auch noch nicht, da mir das damals mit den T-Zellen + T-Zellendefekt bei Demodikose noch nicht bekannt war. War also wirklich reiner Zufall...Das es aber wirklich so oft hilft, habe ich dann erst gesehen, als ich mich damals deshalb hier anmeldete und die "wundersame Heilung" mitteilte (Thread von Ramses) - und die ersten begannen das auszuprobieren...*freu*
    Es ist wirklich ein kleines "Wundermittel" - so einfach und so effizient, wer hätte das gedacht...

    Ich freu mich riesig mit euch !



    LG

    nadine

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  • FoxyLady
    antwortet
    Das klingt echt gut, und schön das Du es hier einstellst, so haben alle betroffenen was davon auch in Zukunft
    Viel Erfolg weiter hin bei euch



    LG
    Dani

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