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Hallo Loni,Zitat von loni1978 Beitrag anzeigenHallo möchte mich hier auch gern mit einklinken da unsere kleine zur Zeit auch ganz stark an dieser Krankheit erkrankt ist.
Wir hatten Sie aus dem Tierheim im Dezember 2010 geholt und seitdem nur Tierarztbesuche. (hatten erst später erfahren das Sie aus Portugal kam und die Demodikose von der Mutter wahrscheinlich übertragen wurde).
wenn die Behandlung gegen die Demodikose so gar nicht anschlagen möchte - ist bisher über weitere mögliche Ursachen, die das Krankheitsbild verschlimmern könnten, nachgedacht worden? Bei Portugal dachte ich spontan an (kutane) Leishmaniose, die ebenfalls für Haarverlust, insbesondere auch Brillenbildung, offene Ekzeme etc. verantwortlich sein kann. Vielleicht hat deine Hündin ja wirklich einen Milbenbefall - aber ist das die einzige Ursache ihrer Symptome? Gibt es z.B. einen MMK-Test für sie aus einem guten Labor?
Nur eine Anregung.
Viele Grüße,
Rike
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Hallo loni1978,
auch wir haben ganz schön Erfahrung mit generalisierter Demodikose. Leider muss ich - auch wenn mir andere Hundehalter darüber berichten - feststellen, dass nur wenige Tierärzte wirklich Erfahrung mit Demodex haben. Somit war auch ich gezwungen, mir alle Informationen selbst anzueignen.
Wenn ein Hund eine schwere generalisierte Demodikose hat, neige ich zu der Ansicht, dass der Krankheit mit naturheilkundlichen/homöopathischen Mitteln allein nicht beizukommen ist. Im Einzelfall kann sich das natürlich anders darstellen. Zu bedenken ist meiner Meinung nach, dass sich die Toxine der Demodexmilben in der Darmschleimhaut ablagern und das sowieso schon unvollständig arbeitende Immunsystem gar keine Chance mehr hat, helfend einzugreifen. Eine immer höhere Toxinbelastung könnte zu einer immer größeren Immunreduzierung führen. Hier könnte es dem Hund am meisten helfen, die Milben (chemisch) schnell und zuverlässig abzutöten, um anschließend Darm und Immunsystem wieder aufzubauen.
Andererseits ist zu bedenken, dass bei entsprechend vorgeschädigter Darmflora (Vorgeschichte des Hundes/etwa 70 % des Immunsystems liegen im Darm - es könnte sich gar nicht richtig entwickelt haben) eine chemische Keule den Hund erst richtig zugrunde richtet.
Man ist also meines Erachtens gezwungen, sich wirklich richtig zu informieren und abzuwägen und nicht irgendetwas zu machen, was man irgendwie leichtfertig von irgendeinem Tierarzt verschrieben bekommt.
Die Grundlage der Behandlung ist meiner Meinung nach getreidefreies Barfen, Vitamin K, Kefir, Katzenkrallentee, Omega-3-6-9-Öl, Bierhefe (evtl. mit Zink), Honig und Kieselerde und viel Licht, Luft und Bewegung.
Wenn man sich dann für den chemischen Weg entscheidet (wie wir), sollte man meiner Meinung nach Akarizide (z.B. Ectodex oder auch ProMerisDuo) komplett vermeiden. Die Erfolgsquote ist relativ gering; die Behandlungsmethode ist veraltet und Ectodex ist z.B. in der Schweiz nicht mehr zugelassen. Ectodex hat zahlreiche Nebenwirkungen.
Auch Spot-Ons auf der Basis von Avermectinen (z.B. Advocate oder Stronghold) sind zwar für die Behandlung von Demodikose zugeassen, aber auch in ihrer Wirkung nicht zuverlässig; die Behandlung führt auch oftmals nicht zum Erfolg.
Somit war ich nicht bereit, meinen Hund einer stark nebenwirkungsreichen chemischen Behandlung mit geringer Aussicht auf Erfolg auszusetzen.
In der Regel wirken Avermectine oral am besten. Dazu gehören die Präparate Ivomec, Dectomax und Cydectin. Es sind eigentlich Injektionsmittel gegen Parasiten bei anderen Tierarten, können aber vom Tierarzt umgewidmet werden. Sie sollen als Nervengifte in den angegebenen Dosierungsempfehlungen nicht toxisch wirken, größte Vorsicht ist jedoch bei britischen Hütehunden, australischen Schäferhunden, allen Kreuzungen daraus, weißen Hunden mit 1 oder 2 blauen Augen, blauäugigen Hunden mit weißen Füßen, Epilepsiehunden und Welpen unter 3 Monaten geboten. Eine einzige Gabe könnte tödlich wirken! Darüber hinaus können alle Hunde dosisabhängig starke Nebenwirkungen wie Speicheln, Zittern, Krämpfe aufweisen.
Man kann Hunde aber auch mit dem den eben genannten verwandten Präparaten Milbemax (oder Interceptor) behandeln. Das sind eigentlich Entwurmungsmittel, aber bereits für Hunde zugelassen - und auch für die Behandlung der oben genannten "Gefahrengruppe" zugelassen. Es soll nahezu nebenwirkungsfrei sein. Die tägliche orale Dosis beträgt 0,5 - 2 mg kg/KG. Auch Program Plus gehört dazu und wird immer häufiger verschrieben.
Alle vorgenannten Präparate müssen 2 Monate und dann noch vier Wochen nach einem negativen Geschabsel gegeben werden.
Zusammenfassung: wir haben Bellas Ernährung wie beschrieben umgestellt, zusätzlich Mariendistel, Artischocke und Vitamin E zum Schutz für die Leber gegeben (weil wir ja den chemischen Weg gewählt haben). Sie hat Milbemax bekommen, 6,25 mg am Tag = etwa 110 Euro monatlich. Shampoos und Spot-Ons habe ich energisch abgelehnt wie auch das Verabreichen von Avermectinen per Spritze. Bella war nach 86 Tagen komplett geheilt, das Fell war nachgewachsen, ihr Blutbild zeigt 1a Organwerte. Die getreidefreie Rohernährung haben wir natürlich beibehalten.
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Hallo über einen Homöopathen haben wir auch schon nachgedacht aber sehe dem etwas skeptisch gegenüber k.a. warum ich habe morgen ein ausführlichen gespräch mit meinem Doc wo wir die weitere verfahrensweise abklären wollen und fühle mich bei unserem TA gut aufgehoben zumal er sich sehr viel mühe gibt und schon keine Behandlungskosten verzichtet er ist auch für jeden Behandlungsansatz dankbar. Das diese Blöden Milben hin und her wandern ist uns auch schon aufgefallen zur Zeit ist halt der Schwanz dran. Wir wissen auch das Chemie nicht die Lösung ist aber ich glaube das ist vielleicht noch das einzige was jetzt noch helfen kann in diesem weitvorangeschrittenen Stadium .
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Ein Gast antworteteOha, eure Maus ist ja richtig nackig. Erst mal und das ist im Grunde das wichtigste, muss das Immunsystem in die Gänge kommen. Tut es das nicht, muss eigentlich erst mal geklärt werden, warum nicht. Zink ist wichtig, Vitamin E stärkt das Immunsystem. Problem ist immer, es gibt Vitamine, die im richtigen Verhältnis verabreicht werden müssen. Ein zuviel kann dann auch falsch sein. Blöd ist, dass klassisch allopathisch arbeitende Tierärzte sowieso meinen, dass richtige Ernährung, das Immunsystem ankurbeln und Vitamine in der richtigen Zusammensetzung zuzuführen, sowieso unsinnger Vodoo Vodoo ist, was es aber faktisch nicht ist. Mit Chemie auf Dauer (und eine so schlimm generalisierte Demodikose wie bei euch), kann über ein Jahr dauern bis die weg ist. Willst du über ein Jahr chemische Spot-Ons und Shampoos verwenden?
Also ich möchte das nicht! Aber das eurer Hündin dringend geholfen werden muss, steht außer Frage. Wie wäre es denn mit einem Besuch bei einem/ner klassisch arbeitenden Homöopathen/in? Aber vorsicht, keine Tierheilpraktiker, sondern wirklich klassisch Homöopathisch, die/der deinen Hund mit einem speziell auf deinen Hund passenden Komplexmittel behandelt?
Nix gegen Allopathie, aber ich habe bei Demodex-Milben den Eindruck, wenn die merken es geht denen an den Kragen, dann machen die sich vom Acker und suchen sich ne Stelle, wo sie von Shampoos und Spot-On Präperaten weitesgehend verschont bleiben. Also bei Shari war es so. Hatte ich die Milben an einer Seite verdrängt, tauchten die anderswo vermehrt wieder auf. Voll die Seuche. Und wenn dein Hund viel schwimmt, nutzen Shampoos und Spot-Ons sowie nicht viel. Viel geschrieben, wenig Aussage, hoffe ich konnte trotzdem helfen.
Gruß Anja und das Demodex Monster
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Hallo möchte mich hier auch gern mit einklinken da unsere kleine zur Zeit auch ganz stark an dieser Krankheit erkrankt ist.
Wir kommen einfach bei unserer anderthalb Jahren alten Mischlingshündin nicht mehr weiter im Mai 2011 wurde bei Ihr Demodikose festgestellt da Sie immer mehr kahle kreisrunde Stellen bekam. Der Leidensweg begann schon im März 2011, aber unser Tierarzt hatte erst auf Pilzinfektion behandelt da die Symthome nicht auf Demodikose hinwiesen bis sich der Zustand immer mehr verschlimmerte und die kahlen Stellen immer mehr wurden und Brillenbildung an den Augen zunahm dazu kamen dann offene Infektöse Stellen um die Augen,Lefzen,Hals und Pfoten Akne am ganzen Körper welche vorerst mit Antibotika behandelt wurden( Relexine 600mg )welche auch gut und schnell angeschlagen haben. Unser Tierarzt schickte uns nun im Mai 2011 in die Tierklinik Nossen. Dort wurden Haarproben unter den Mikroskop untersucht und die Diagnosse Demodikose gestellt. Daraufhin hat unser Tierarzt Stronghold verordnet aller 3 Wochen dazu das Antibiotika dazu ein Shampoo Malaseb Antibakteriell und antimykotisch womit wir Sie zwei mal die Woche baden. Am Anfang sah es so aus als ob es sich bessern würde,( das Fell begann wieder zu wachsen in einem Zeitraum von ca.2 Monaten) das Fell fiel zwar immer noch Büschelweise aus aber an den Pfoten und Kopf kamen wieder ein paar Haare.Wir hatten uns schon etwas gefreut das sich aber als Trugschluß herausstellte. Seit ein paar Wochen sehen wir leider keine Fortschritte mehr.Das Fell das teilweise neugewachsen war fiel teilweise wieder raus, als wir kurzzeitig mit dem Antibiotika aufhörten auf anraten von Tierarzt auch die Akne kam sofort wieder und entzündliche und Schorfbildende stellen auf dem Kopf (obwohl der Kopf sehr gut abgeheilt war) Darauf verschrieb er Clindamycin 600mg welche auch nicht richtig die Wirkung brachten.So sind wir nun wieder auf Rilexine umgestiegen dadurch ist die Akne wieder weg.
Unsere kleine ist nun fast überall "nackt" außer der Rücken, ist aber bestimmt auch nur ne Frage der Zeit Die Haut ist teilweise rötlich und dunkel . Wir sind echt verzeifelt langsam weil sie uns so leid tut und wir kein Vorankommen sehen zum Glück ist sie gut drauf spielt und frisst sehr gut. Wir hatten Sie aus dem Tierheim im Dezember 2010 geholt und seitdem nur Tierarztbesuche. (hatten erst später erfahren das Sie aus Portugal kam und die Demodikose von der Mutter wahrscheinlich übertragen wurde).
Ich habe hier im Forum viel von Ectodex und von Ivomec gelesen und frage mich warum wir das nicht verschrieben bekommen haben, denkt Ihr ich sollte meinen Tierazt mal drauf hinweisen oder ist seine Behandlung insoweit ok?Weil langsam müßte sich doch mal eine Besserung einstellen.Laut Aussagen vom Tierarzt wäre der Verlauf der Krankheit mindestens ein halbes Jahr.
Wir sind für jede Hilfe und aufbauende Worte dankbar.
Hier noch zwei Fotos von unserer Schnecke
http://dl.dropbox.com/u/4907445/2011-09 ... .23.07.jpg
http://dl.dropbox.com/u/4907445/IMG_20110730_102955.jpg
Versuche unseren Doc gerade zu einer Behadlung mit Ectodex und Ivomec zu überreden weil ich von vielen schon gelesen habe das dies die höchsten Erfolgschancen bietet.
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Ein Gast antworteteMmmh, hallo Jutta,
ne als Gast kann ich den Link nicht aufrufen. Bekam die Meldung, ich hätte dazu keine Berechtigung. Schade eigentlich. Finde das Forum hier doch wirklich sehr hilfreich auf wirklich vielen Gebieten.
Was ich auch noch im hohen Alter von Shari ausprobieren wollen würde ist das barfen. Habe da von einer Bekannten beim spazieren nur Gutes von gehört. Mal so eine Frage in den Raum: bekommt man beim Schlachter denn beim Kauf von Muskelfleisch und Pansen ordentliches Zeug, oder wissen die Schlachter, och is nur für die doofen Köter, denen verkauf ich Zeugs von nem kranken Rind, oder sowas?
Mein Zweitname lautet ZweifelDieWeltIstBöseUndWillMichVerarschen. Nicht nachfragen, nur wundern!
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hallo anja,
hier ist der threat, hoffe, du kannst auch als noch-nicht-mitglied lesen:
http://www.gesundehunde.com/forum/sh...kefir&page=297
wegen div. tipps, auch wenn das ganze schon viele seiten hat, ich empfehle immer ihn zu lesen (vieles kann man ja überspringen), denn da gibt es wirklich viele tipps etc.
ich könnte dir schon auch einen pilz schicken, aber da ich momentan etwas faul bin, setze ich immer nur so alle 7 bis 8 tage neu an und dan ist der kefir ziemlich sauer.
du kannst mir auch eine mail über meine e-mail-adresse schicken (steht unten irgendwo).
grüssle
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Ein Gast antworteteOh Moni...
...ja ich würde den nehmen, so ich nicht vorher fündig geworden bin, das ist toll. Kannst du dich dann nach deinem Urlaub noch mal wegen des Pilzes melden? Bräuchte dann allerdings auch Infos, wie ich was mit dem Pilz machen muss. Isch nix wiss.....
Daaaaankeeeee, schon mal im Voraus.
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Ein Gast antworteteEngystol
Ja danke, ich kenne Engystol. Ich für meinen Teil denke, Una de Gato hilft dem Immunsystem weitaus mehr auf die Sprünge. Das hat Shari schon mal vor Jahren geholfen dem Sensemann vom Schippchen zu springen. Aber im Augenblick bin ich echt ratlos. Ich werde Ende des Monats noch mal ein geriatrisches Blutbild machen lassen (das vor drei Jahren war vollkommen i.O.), speziell wegen Leber- und Nierenwerten. Vielleicht ist da was los, weswegen das Immunsystem nicht in die Gänge kommt. Aber paralell bekommt die olle Allesfresserin nun erst mal Kefir aus dem Supermarkt und mal schaun was sich so tut.
Danke Vorerst. Vielleicht bekomme ich ja noch mal den Link mit den Kefirpilzen und finde Jemanden, der mir einen Pilz zukommen lässt.
Übrigens, wie wird man hier "echtes" Mitglied?
Gruß Anja im Augenblick ohne Shari
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Kefir
Ich hätte einen superschnell wachsenden Kefirpilz. Allerdings fahre ich morgen in Urlaub. Solltest Du bis übernächste Woche keinen Kefirpilz haben, schicke ich Dir was zu.....
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Ach, wollte doch nur die Sache mit den Engystol Tabletten einbringen. Die sind homöopathisch und stärken das Immunsystem.
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Ein Gast antworteteAch ja und ich weiß, dass es bei Demodikose oft jahrelanger Bekämpfung bedarf. Shari hat Demodikose auch schon immer gehabt (Demodex-Milben beheimatet ja jeder Hund), aber es ist halt erst seit Juni richtig schlimm geworden. Generalisierte Demodikose kann bei alten und geschwächten Tieren zum Tod führen und ICH WILL NICHT MEHR MIT ALLOPATHISCHER CHEMIE abeiten. Hilft eh nur dem Portemonnaie des behandelnden Tierarztes. Ja klar, meiner wollte alle 2 Wochen ein Hautgeschabsel machen, obwohl die Ausheilung mit Spot-On Präperaten sowieso ein Jahr dauert (oder mehr). Bin ich Krösus, oder was?
Ich wollt nicht mit Sack und Pack unter ne Brücke ziehen, nur damit ich Sharis Demodikose Behandlung bezahlen kann. Das Mausemonster ist mir viel Wert, aber obdachlos möchte ich wegen Ihrer Behandlung nicht unbedingt werden.
....und ma wieder ordentlich auf klassisch arbeitende Tierärzte drauf gehauen.....
Gruß
Anja mit Shari
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Ein Gast antworteteVon einem Spot-on Präperat schrieb ich ja. Nutzt nix und is mir auch allet zuviel Chemie. Zudem hatte Shari vor 10 Wochen 5 sogenannte "Schlaganfälle" sprich Vestibular Syndrom. Da hat sie schon 3 Wochen Kortison gegen bekommen. War den Milben sehr zuträglich, hats aber nicht verursacht. Demodextechnisch "geblüht" hat Shari vor dem ersten vestibulären Anfall besonders hübsch. Nur werd sie es nicht los. Ich habe sie auch schon wochenlang mit Schwefelblüte eingerieben. Das hat zwar geholfen, aber stinkt wie hupe, Shari mag sich damit selber nicht leiden, ich steh kurz vorm brechen und bekomme Kopfschmerzen vom Geruch und die Hütte stinkt wochenlang danach. Außerdem trage ich das nur draußen auf und wenns in Strömen regnet - was es in letzter Zeit ja häufiger getan hat - mach ich ihr das Zeug draußen auch nicht drauf.
Deshalb das mit dem Kefir. By the way, ich bin zu blöd hier den Thread mit den Kefirpilzen zu finden. Kann mir Jemand den Link schicken?
Dank und Gruß
Anja
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