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extrem hohe Leberwerte

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  • lunatist
    antwortet
    Also die TÄ war auch ein wenig ratlos und hat mich nochmals gefragt, ob Hope nicht irgentwas draußen gefressen hat oder evtl sich mit einem anderen Hund gerauft hat und nen Schlg in die Leber bekommen hat. Sie meinte, dass bei nem Stoß in die Leber, die Werte auch so in die Hoehe schießen.
    ich habe auch gerade mal was im internet gelesen und konnte auch nur sachen finde, die schrecklich waeren, wenn der AST-wert auch noch zu hoch waere. da bin ich doch ein wenig beruhigt, dass der ja ok ist.

    es wurden auch noch einiges anderen bestimmt, aber das hier auf zu schreiben wuerde ewig dauern. welcher wert wuerde sich denn interessieren? ich schreibe ihn gerne rein.

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  • shadow-0306
    antwortet
    So wie ich das sehe, hat der Leber etwas schon ziemlich zugesetzt, aaaaaber:
    AST liegt in der Norm. Bei einer sehr schweren Leberschädigung - also beim Tod von Leber-(oder anderen)-zellen - müsste der Wert auch erhöht sein...

    Ich denke, wenn du die Ernährung anpasst, sollten die anderen Werte recht schnell wieder unten sein


    Ich bin allerdings kein Tierarzt - was hat deiner denn dazu gesagt?

    Liebe Grüße
    Kerstin

    ach so: hast du auch noch andere Werte oder wurden nur Leberwerte bestimmt?

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  • lunatist
    antwortet
    Link funktioniert



    So ich habe jetzt die Werte, alles was ich dick schreibe ist der Wert von Hope und der Wert dahinter ist der Normalwert.

    Leber:
    Gesamt-Bilirubin: 0.13 <0.3 mg/dl
    ALT (GPT): 1125.9 5-125 U/l
    Alk. Phosphatase: 721 <81 U/l
    y-GT: 32 <6 U/l
    AST (GOT): 93.7 15-120 U/l
    GLDH: 131.5 <9 U/l
    Gesamteiweiß: 6.9 5.3-7.7 g/dl
    Albumin im Serum: 3.84 3.2-4.7 g/dl
    Globulin: 3.0 1.5-3.5 g/dl

    Da ich wirklich von diesen werten absolut keine Ahnung habe, kann keine Erklaerung zu ausfuehrlich sein.
    Ich bin sehr dankbar, wenn ihr alles dazu schreiben koennt, was ihr wisst.

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  • shadow-0306
    antwortet
    Zu Rickettsien steht hier etwas (ich hoffe der Link funzt..):

    http://books.google.de/books?id=AD2V...0lachs&f=false

    Liebe Grüße
    Kerstin

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  • lunatist
    antwortet
    Davon, muss ich zugeben, hab ich noch nie was gehoert und auch beim schnellen googln konnte ich nicht viel finden.
    was genau machen diese rickettsien?

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  • shadow-0306
    antwortet
    Zitat von Tammy Beitrag anzeigen
    Hi,

    ich dachte Pazifiklachs soll man wegen den Rickettsien meiden?
    Irgendwo gab's hier nen Thread in dem steht, daß Rickettsien durch mehrwöchiges einfrieren abgetötet werden.
    In Forellen (und Schnecken *wurgs*) sollen Rickettsien auch vorkommen können...
    (edit: Fisch der nachweislich aus Europa stammt, ist davon nicht betroffen)
    Liebe Grüße
    Kerstin

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  • Tammy
    antwortet
    Hi,

    ich dachte Pazifiklachs soll man wegen den Rickettsien meiden?

    Ich füttere u.a. Forelle, zwar aus einem anderen Grund, aber die hat am wenigsten Kupfer, nur ca. 150µg die anderen über 220µg.

    Aber ehrlich gesagt finde ich den Kupfergehalt beim Fisch nicht wichtig. Man soll nicht so viel Leber füttern, da ist mehr Kupfer enthalten. Im Vergleich hat z.b. Kalbsleber 5830µg, ebenso Nüsse, insbesondere Cashewnüße 3700µg. Ein wenig braucht der Hund auch und Fisch wird ja auch empfohlen.

    lg tammy

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  • shadow-0306
    antwortet
    Ich hab' bei Lachs immer nur die Werte vom 'Salmon' genommen - daß da auch pazifischer drin steht, ist bei mir irgendwie
    untergegangen....
    Du hast recht - der pazifische hat, so wie's aussieht tasächlich viel weniger Kupfer als der Nordatlantische...den kann man also gut füttern.

    Liebe Grüße
    Kerstin

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  • lunatist
    antwortet
    Komisch, ich hab gerade pazifischen Lachs mit Thun und Köhler verglichen und es kam raus, dass der Lachs am wenigsten Kupfer hat.
    Ist die Tabelle nun nicht richtig oder gibts nen Unterschied zwischen normalem und pazifischem Lachs. Ich meine mich erinnern zu koennen, dass es hier im Laden pazifischen gibt.
    Oder faellt er wegen was anderen raus?

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  • shadow-0306
    antwortet
    Kabeljau würd' ich streichen, Thun dagegen hat wenig Kupfer, genau wie Alsaka Seelachs.

    Guck mal hier: www.naehrwertrechner.de

    Da kannst die Nährstoffe zu jedem Lebensmittel nachschauen. Musst bei manchem nur mit den Bezeichnungen etwas rumspielen (Alaska-Seelachs heißt z.B. auch Köhler)

    Liebe Grüße
    Kerstin

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  • lunatist
    antwortet
    Welchen Fisch durfte ich denn fuettern, wenn ich auf Kupfer so weit wie moeglich verzichten moechte?
    Lachs und Hering wurden ja schon also NoGo genannt.
    Was ist mit Kabeljau oder Thunfisch?

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  • Tammy
    antwortet
    huhu,

    Weil so viel gespeichert wird, gibt's so schnell auch keinen Mangel. D.h. es schadet während ein paar Monaten nix, wenn man die Zufuhr reduziert - es kann dagegen aber schaden sie nicht zu reduzieren.
    Ok bei der akuten Geschichte stimme ich zu. Selbst bei Ausschlussdiäten bekommt man ja bei vielen Nährstoffen auch keine Mangel. Es ist ja nicht für Jahre.

    Weil's eben so schwer/unmöglich ist, den rechnerischen Bedarf an Kupfer mit für 'nen Hund natürlichen Futtermitteln zu decken, frag' ich mich auch, ob der Bedarfswert nicht viel zu hoch angesetzt ist ...aber das ist ein anderes Thema...
    Jou das trifft eventuell bei so einigen Nährstoffen zu. Ich habe mich da auch eher nach Blut und befinden orientiert.

    Aber bei EISEN wäre es doch ähnlich. Hi darum kein rotes Fleisch

    lg tammy

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  • shadow-0306
    antwortet
    Hallo Tammy,

    bei ner Leberdiät auf Lebenszeit sieht das anders aus, da hast recht (da würde ich sicherheitshalber testen lassen, ob der Kupferstoffwechsel wirklich funktioniert...)

    Bei ner akuten bzw. erst mal kurzfristigen Sache würde ich dieses Risiko aber nicht eingehen - denn wenn Kupfer nicht abgebaut werden sollte, reicht schon 'ne normale-niedrige Zufuhr um die Leber weiter schwer zu schädigen, weil eben so gut wie alles Kupfer aus der Nahrung in der Leber gespeichert wird, aber nicht abgebaut werden kann.
    Weil so viel gespeichert wird, gibt's so schnell auch keinen Mangel. D.h. es schadet während ein paar Monaten nix, wenn man die Zufuhr reduziert - es kann dagegen aber schaden sie nicht zu reduzieren.


    Das ist wie beim Fett - es muß nicht in jedem Fall weggelassen werden, viele leberkranken Hunde haben kein Problem mit moderaten Mengen (und Fett enthält ja auch lebensnotwendige Fettsäuren) - aber so lange unklar ist, ob der Hund Probleme mit der Verstoffwechselung hat, sollte es weggelassen oder stark reduziert gefüttert werden...

    Weil's eben so schwer/unmöglich ist, den rechnerischen Bedarf an Kupfer mit für 'nen Hund natürlichen Futtermitteln zu decken, frag' ich mich auch, ob der Bedarfswert nicht viel zu hoch angesetzt ist ...aber das ist ein anderes Thema...

    Liebe Grüße
    Kerstin

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  • Tammy
    antwortet
    Huhu,

    Die Leber speichert fast das gesamte Kupfer, das aufgenommen wird.
    Bei Lebererkrankungen/-schäden kann es zu Problemen im Kupferstoffwechsel kommen (z.B. wenn die Galle durch die Erkrankung/Schädigung in Mitleidenschaft gezogen wurde und Kupfer nicht abgebaut werden kann ). In dem Fall wirkt Kupfer toxisch für die Leber.
    OK das meinst du. D.h. aber nur nicht extrem viel Kupfer, denn den Minimumbedarf sollte doch schon gedeckt werden, da Kupfer wichtig ist für bestimmte Stoffwechselvorgänge und das Immunsystem.
    Ich denke das viele den Mindestbedarf nicht mal decken können, zumindest die die nicht alles füttern dürfen und Diäten füttern.

    Ich habe es bei meiner Fellmaus sogar zugefüttert, weil sie trotz Lebensmittel mit viel Kupfer nicht mal an ihren Minimumbedarf kam. Wir füttern ja auf dauer Leberdiät.

    lg tammy

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  • lunatist
    antwortet
    ja vllt hat die TÄ ja auch so tabletten da, wenn sie teuer sind ists egal, zumindest geht die gesundheit vor
    ums geld kann ich mich immer noch kuemmern
    mariendistelfruechte hab ich auch gesehen, aber da wusste ich nicht, ob ich auch tee kochen kann.

    mal ne dumme frage: woran genau erkenne ich bzw. die TÄ obs ne akute Entzuendung ist? Waere es denn eher positiv oder negativ?

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