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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von ClaudiaH Beitrag anzeigen

    Sie wurde halt zweimal im Jahr läufig....hat man halt aufgepasst, dass kein Rüde sie "erwischt" und gut war.

    Der "arme" Hund musste aber auch Pansen und so nen Kram fressen.....
    Och Gott ist das gemein Wie alt wurde sie denn und woran starb sie?

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  • emmylou2004
    antwortet
    Zitat von Martinarita Beitrag anzeigen
    @Steffi

    ja Maja war genau 2 Monate vorher läufig.

    Vielleicht hat sie das Ende einer "echten" Scheinträchtigkeit erlebt....ich hatte ein einziges Mal ein ähnliches Phänomen bei Emmy....gut 8 Wochen nach der Läufigkeit verhielt sie sich sehr merkwürdig....erhöhte Temperatur, wollte sich nur noch verkriechen und fressen wollte sie auch nix....und ein wenig Schleim war zu sehen.

    Ich bin dann in der Nacht zum TA. Das Röntgenbild zeigte eine völlig normale saubere Gebärmutter. Auch ihre Blutwerte waren in Ordnung.

    LG Martina

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  • ClaudiaH
    antwortet
    Zitat von Barack Beitrag anzeigen

    @ ClaudiaH: Ja, ich bin 24 und bin seit meiner Geburt mit Hunden zusammen. Meine Oma hatte immer schon Hunde. Meine Eltern schafften einen Hund an, als ich 6 war. Die bildete ich zusammen mit meiner Mutter so aus, dass ich problemlos mit ihr Gassigehen konnte. Sind fast 20 Jahre, die ich mit Hunden spazierengehe.
    ja, wenn man das so sieht....dann hab ich ja seit 44 Jahren Hunde und die mit ausgebildet....unser Hund war schon da, als ich auf die Welt gekommen bin.....

    Eine Dackeldame, übrigens unkastriert.....wäre damals auch keiner auf die Idee gekommen, das anders zu machen.

    Vielleicht mangels österreichischer Koryphäe

    Sie wurde halt zweimal im Jahr läufig....hat man halt aufgepasst, dass kein Rüde sie "erwischt" und gut war.

    Der "arme" Hund musste aber auch Pansen und so nen Kram fressen.....

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  • emmylou2004
    antwortet
    Ich oute mich mal.....ich bin ein absoluter Kastrationsgegner - es sei denn es medizinisch von Nöten.

    Ich habe bei meiner Emmy den Kaiserschnitt schweren Herzens mit einer Halbkastration )dabei verbleibt 1 Eierstock - der andere, sowie die Gebärmutter wurden entfernt) verbunden....nicht weil es ihr 2. und letzter Wurf sein sollte, sondern weil sie seit ihrem 3./4. Lebensjahr jedes Mal ab dem 17. /18. Tag der Läufigkeit eine Scheidenentzündung entwickelte, die jedes Mal mit Antibiotika behandelt werden mußte, damit es nicht zu einer Pyometra kommt.....für mich eine sehr unbefriedigende Lösung..... jedesmal die Angst vor einer eventuellen Pyo zu haben.

    Die Halbkastration war für mich ein guter Kompromiß - die Emmy blieb hormonell somit intakt, neigt nicht zur Gewichtszunahme und das unter anderem durch fehlende Hormone ausgelöste Harnträufeln tritt nicht auf. Sie wird weiterhin läufig werden mit einer kaum sichtbaren Blutung (ich hätte auch mit dem vollem Programm leben können) und für Rüden in dieser Zeit attraktiv sein....brauche mir aber nun auch keinen Kopf mehr machen, das sie ein Pyometra bekommen und ich habe für mich das Gefühl, sie nicht vollends ihrer Sexualität beraubt zu haben.

    Ich bin nach wie vor der Meinung, wie sicherlich auch einige andere, das ein jeder....ob nun Mensch oder Tier die Veranlagung dazu hat Krebs zu bekommen....vielleicht auch erblich bedingt ist die Veranlagung dazu mal mehr oder weniger....ausgelöst dann letztendlich durch eine
    Störung des Immunsystems, oder auch eine von toxisch wirkenden Stoffen hervorgerufene Abwehrschwächung des Organismus.

    Auch neigen
    kastrierte Hündinnen im Alter zu weiteren Hormonstörungen z.B. der Schilddrüse und/oder der Nebennierenrinde.

    Ich bin dankbar dafür, das ich einen so tollen Tierarzt habe, der mich bis in`s kleinste Detail aufklärt......auch wenn ich manchmal nicht mit ihm nicht immer konform gehe und das dann auch ausdiskutiere

    Der Minibulli gehört auch zu den Rassen, die sich z.B. nie vollends entwickeln würden bei einer Frühkastration. Im Schnitt braucht diese Rasse 2 1/2-3 Jahre, bis sie vollständig entwickelt sind.
    Ich versuche daher auch jeden meiner Welpenkäufer davon zu überzeugen, alles dran und drin zu lassen.

    Hm.....ich stell mir grade vor, es würde bei uns Menschen bei den Frauen zur Krebsvorsorge dazugehören, uns zwangsauszuräumen, weil wir ja vielleicht mal Gebärmutterkrebs oder Brustkrebs bekommen könnten

    LG Martina

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von klippdas Beitrag anzeigen
    Vielleicht wurde Sabine in ihren ganz jungen Zeiten von den IW spazieren getragen? *nicht böse gemeint*

    Aber im Ernst: Fühl dich doch bitte nicht so angefasst. Ich versuche es ja auch, entspannt zu bleiben - jedem seine Meinung und bitte keine Kreuzzüge. Du musst mich ja gar nicht verstehen, bloß meine Entscheidung gelten lassen, ohne mich als dumm, bösartig oder bequem hinzustellen. Aber das hast du ja nicht getan - also Peace!
    Ich lass jedem seine Meinung. Hab ich ja auch schon mal gesagt, dass jeder das tut, was er für richtig hält. Ich will keinen Fight... also Peace.

    @ Nora&Steffi: Ja, meine TÄ ist Diplomate Sowie die andere beiden TÄ der Praxis auch. Weißt du, dein Ratschlag mit dem TA-Wechsel kam nicht so gut. Und bezüglich der Narkose: Frag bitte mal in der österreichischen IW-Szene wie es um das Wissen der österreichischen TÄ in puncto Narkose beim IW oder anderen Windhunden bestellt ist. Nicht besser und nicht schlechter als in D. Grundsätzlich schiebt jeder Panik, der einen IW in Narkose legen lassen muss. Die österreichische IW-Szene ist mir sehr gut bekannt, da ich in Österreichnähe wohne und auch meine Mädels aus Ö hab. Kann mir also durchaus auch eine Meinung erlauben. Die würden sich nach so einer Praxis, die ich hier gefunden habe, die Finger lecken.
    Und ich gebe hier genauso wie du mein Wissen weiter.

    @ ClaudiaH: Ja, ich bin 24 und bin seit meiner Geburt mit Hunden zusammen. Meine Oma hatte immer schon Hunde. Meine Eltern schafften einen Hund an, als ich 6 war. Die bildete ich zusammen mit meiner Mutter so aus, dass ich problemlos mit ihr Gassigehen konnte. Sind fast 20 Jahre, die ich mit Hunden spazierengehe.

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  • Bullebu
    antwortet
    Ihr schweift aber schon wieder ganz schön ab...

    Mein Rüde ist auch kastriert, bei ihm gabs auch mehrere Indikationen dafür.
    Allein seine Narbe ist länger als 2cm... Er hats überlebt, es ging ihm nach 4 Stunden wieder super und er wollte toben... Aber ich bemerke auch einige Nebenwirkungen und diese muss man eben auch bedenken. Trotzdem war es für uns die richtige Entscheidung.

    Trotzdem, ich kenne viele Hündinnen, die nicht gut mit der Kastration leben. Auch einige Rüden, denen ich das wohl erspart hätte.
    Natürlich verurteile ich niemanden, der seine Hündin kastrieren lässt. Es gibt für mich sicher auch Gründe, die das durchaus rechtfertigen. Aber das bissel Blut einer läufigen Hündin oder das auf die Hündin achten müssen. Um ehrlich zu sein, ist das für mich keine Indikation. Hatte deswegen auch heute wieder eine Diskussion mit einer Freundin und ich glaub die denkt nun etwas anders darüber...

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  • Nora&Steffi
    antwortet
    Ich hab nur gesagt, dass wir eine sehr gute Anästhesie Ausbildung haben.<br /> <br /> Interns, Resicencys und Diplomates sind eine internationale Geschichte, die je vom European College of ... (je nachdem welcher Fachbereich halt) geprüft werden. Das gibts in Deutschland, genauso wie im Ösiland, Frankreich, Schweiz und allen anderen europäischen Ländern.

    Der in Österreich gemachte Fachtierarzt ist genausowenig international anerkannt.

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  • ClaudiaH
    antwortet
    Okok.....alle zu den Ösis....bei uns sind die TA´s Mist.....
    Komisch.....was ich da so von Freunden aus Österreich höre geht eher in die andere Richtung

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  • Nora&Steffi
    antwortet
    Zitat von ClaudiaH Beitrag anzeigen
    Was ja nicht gerade heißen muss, dass er schlecht ist.
    Die Ausbildung für den Diplomate dauert alles in allem mindestens 6 Jahre, realistisch sind 8 Jahre, beinhaltet dabei unzählige Vorträge, die man halten muss, so und so viel Stunden, die man in der Ausbildung arbeiten muss, Journals, die man schreiben muss, d.h. Forschung, Forschung, Forschung, Austausch, so dass man immer an anderen Kliniken mitarbeiten muss und und und. Zum Schluss wartet dann eine Prüfung, die irgendwas um die 1000€ kostet und bei der in manchen Bereichen (z.B. Radiologie, Chirurgie und Neurologie) die Durchfallquote bei etwa 75% liegt. D.h. die Leute, die das schaffen, haben WIRKLICH was aufm Kasten.

    Dahingegen dauert die nationale Fachtierarztausbildung 3 Jahre und sie wird nur von der Landes(!)tierärztekammer geprüft.

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  • ClaudiaH
    antwortet
    Was ja nicht gerade heißen muss, dass er schlecht ist.

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  • Nora&Steffi
    antwortet
    Zitat von AleaNexus Beitrag anzeigen
    <br /> Meine Hündin ist z.B. bei einem sehr gutem Augenspezialisten! Auch das ist ein Fachtierarzt, der dem Dortmunder Kreis zur Erforschung genetischer Krankheiten angeschlossen ist - zu sagen, er wäre als deutscher Fachtierarzt &quot;nicht so der Hit&quot; empfinde ich gelinde gesagt als Frechheit!
    <br /> Ok, dann drücke ich es anders aus: der deutsche Fachtierarzt ist international nicht anerkannt.<br /> <br /> Das entzieht sich meiner Wertung und stellt ein objektives Faktum dar.

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  • AleaNexus
    antwortet
    Zitat von Nora&Steffi Beitrag anzeigen
    Ist sie Diplomate oder Fachtierarzt? Der deutsche Fachtierarzt ist nämlich ... ähm ... nich so der Hit.
    Deine Meinung - und ebenfalls eine Unterstellung...und meiner Meinung nach eine Äußerung, die so nicht in Ordnung ist!

    Meine Hündin ist z.B. bei einem sehr gutem Augenspezialisten! Auch das ist ein Fachtierarzt, der dem Dortmunder Kreis zur Erforschung genetischer Krankheiten angeschlossen ist - zu sagen, er wäre als deutscher Fachtierarzt "nicht so der Hit" empfinde ich gelinde gesagt als Frechheit!

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  • Nora&Steffi
    antwortet
    Zitat von Barack Beitrag anzeigen
    Danke für den Tipp, aber mit Irish Wolfhounds hab ich nicht viel Auswahl und bin froh, dass ich so einen TA habe. Vor allem muss ich dir ja als angehende TÄ ja nicht erklären, dass beim IW ein höheres Narkoserisiko besteht?
    <br /> Nachdem wir Wiener, im Gegensatz zu den Deutschen, eine sehr gute Anästhesieausbildung haben, kannste getrost davon ausgehen, dass ich sowas weiß. Aber ich lasse mich hier auch nicht weiter von dir so anblaffen, weil ich mein Wissen und die Erfahrung meiner Kollegen weitergebe. Übrigens sind das auch alles Infos von Diplomates (nicht 08/15 Fachtierärzte) der Onkologie und Gynäkologie. <br /> <br />
    <br /> Ich bin auch froh eine Praxis gefunden zu haben, die eine Ärztin führt, die im Bereich der Onkologie Fachärztin ist.
    Ist sie Diplomate oder Fachtierarzt? Der deutsche Fachtierarzt ist nämlich ... ähm ... nich so der Hit. Oder besser gesagt: international nicht anerkannt. <br /> <br />
    Auch haben die TÄ hier im Umkreis ausschließlich intakte Hunde. Komisch, oder?
    Und hier haben alle Tierärzte kastrierte Hunde. Komisch, oder? Was ist denn das bitte für eine Argumentation? Ich habe mich ausführlich mit dem Thema auseinander gesetzt und meine Entscheidung getroffen und ich versteh wirklich nicht, dass ich mich dafür angreifen lassen muss.<br /> <br />
    Und das mit fast 7 Jahren. So viel auch zu dem Thema im Alter bringt es nix mehr.
    Was soll das denn jetzt heißen?
    Zuletzt geändert von Nora&Steffi; 25.11.2010, 19:21.

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  • klippdas
    antwortet
    Vielleicht wurde Sabine in ihren ganz jungen Zeiten von den IW spazieren getragen? *nicht böse gemeint*

    Aber im Ernst: Fühl dich doch bitte nicht so angefasst. Ich versuche es ja auch, entspannt zu bleiben - jedem seine Meinung und bitte keine Kreuzzüge. Du musst mich ja gar nicht verstehen, bloß meine Entscheidung gelten lassen, ohne mich als dumm, bösartig oder bequem hinzustellen. Aber das hast du ja nicht getan - also Peace!

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  • ClaudiaH
    antwortet


    Seit fast 20 Jahren.....du bist doch erst Anfang 20 oder?

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