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  • benjijack
    antwortet
    ist klar sabine, haben wir auch schon probiert.
    es ist nur so bei uns, das wir beide für 4 stunden nicht zuhause sind, da überschneiden sich unsere neuen arbeitszeiten.
    haben die beiden am we getrennt, seit dem war 2x der schreiner hier.....
    so gehts auch nicht wirklich.

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von benjijack Beitrag anzeigen
    wir haben hier ein kleines mädchen (aussie mini) bei der es nun zum ersten mal so weit ist und einen 3-jährigen hovawartmixrüden.
    wir fragen uns nun was für in unserer abwesenheit zu tun ist.....?
    Wenn ich nicht bei den Hunden bin, trenne ich, indem ich einen Hund in einen anderen Raum sperre (wirklich zusperren) oder ich nehme einen Hund mit...

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  • benjijack
    antwortet
    wir haben hier ein kleines mädchen (aussie mini) bei der es nun zum ersten mal so weit ist und einen 3-jährigen hovawartmixrüden.
    wir fragen uns nun was für in unserer abwesenheit zu tun ist.....?

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Luci86 Beitrag anzeigen
    @ Sabine: Wie du deine Hunde hälst und mit den Riesen klar kommst find ich einfach bewundernswert. Daumen hoch! Die haben echt das große Los bei dir gezogen
    *rotwerd*

    Die kennen das halt nicht anders... auch wenn es hin und wieder ein bisschen chaotisch aussieht, wenn wir ankommen, hab ich sie im Griff...

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  • Luci86
    antwortet
    @ Sabine: Wie du deine Hunde hälst und mit den Riesen klar kommst find ich einfach bewundernswert. Daumen hoch! Die haben echt das große Los bei dir gezogen

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  • Luci86
    antwortet
    Danke:-) Du solltest das Monster erst mal kennen lernen, er ist mttlerweile zwar gut erzogen, aber eben zeitlebens in der Pubertät. Und ich kann mich nicht mal damit trösten dass sich das ändert. Fidor ist zudem ein unsicherer Hund der viel Führung braucht und ich hätte ihn allein rein charackterlich nie kastrieren lassen.
    Aber die meisten Menschen wollen eben einen Hund der immer eine Welpe/Teenie bleibt und nie "erwachsenenprobleme" macht. Immer nur spielen und rumblödeln. Das find ich nicht nur unnatürlich sondern auch stinklangweilig. Für mich sind Hundebegegnungen ohne Spiel auch absolut ok. Die restliche Kommunikation find ich wesentlich interessanter und auch wichtig.
    Mein intakter Rüde ist momentan ein 12jähriger Zwergschnauzer. Er hat ein super Sozialverhalten und kann sich super behaupten. Ich merke verhaltenstechnisch gegenüber den kastrierten auf jeden Fall einen Unterschied und das find ich für die kastrierten eigentlich Schade.
    Wobei ich das für mich persönlich so mit der Kastra seh. Es gibt so viele "Einmalwelpen"-Meschen, denen ich dann lieber zu ner Kastra rate. Da wird heute die Hündin läufig und morgen kommen sie auf die Idee sie decken zulassen.Man muss eben schon genug Verantwortungsgefühl haben und das hat nicht jeder. Klar, muss man für Hundehaltung allgemein. Aber wenn nur noch sehr verantwortungsvolle Menschen Hunde hätten, würd ich wohl kaum jmd. beim Gassi treffen. Da versteh ich die Tierschutzvereine ja dann doch schon...

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Habe hier zwei Mädels mit fast 6 und fast 7 Jahren (eine davon kastriert mit 6 Jahren wegen einer Pyometra) und einen unkastrierten Rüden fast 2 Jahre... in den Stehtagen muss ich hier aufpassen, aber auch nicht trennen, wenn ich dabei bin... wenn er bei seinem Mädel bleiben darf, ist er entspannt... überkommt es ihn mal kurz, reicht ein Räuspern von mir...

    auch als meine Ältere Hündin noch intakt war, hatte ich keine Problem... beide Mädels waren zeitgleich läufig...

    ich geh auch ganz normal spazieren... in den Stehtagen ist einer der intakten Hunde halt an der Leine...

    Barack hat sogar die BGH bestanden, obwohl Fiona gerade in den Stehtagen war... kein Problem...

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  • Karosa
    antwortet
    Schön, das zu lesen. Möglicherweise muss ich meine Meinung doch noch mal überdenken. Erzählt doch mal alle, wo es klappt und wo es Probleme gab. Möglicherweise haben diese Probleme ja gar nichts mit der Kastration oder Nichtkastration zu tun?

    Liebe Grüße
    von Karosa

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Luci86 Beitrag anzeigen
    Ich habe hier Kastraten (schon beim Tierschutz kastriert) und intakte Rüden zusammen. Sie verstehen sich super und ein Kastrat ist auch der Hundechef. Letzten Sommer hatten wir eine intakte Hündin in Urlaub die hier unerwartet läufig wurde. Das war unter den Hunden kein Problem, hat super geklappt.
    Mein Fidor wurde in seiner schlimmsten Phase im Tierheim während der Pubertät kastriert- und ist genau in dieser wunderbaren Phase stecken geblieben. Dieser Hund benimmt sich mit 6 Jahren wie ein Teenie und ist trotzdem zu unserem Leidwesen auch noch der Rudelchef (da die anderen noch weniger dazu "taugen").
    Ihr glaubt nicht wie oft ich mir den Kerl vollständig gewünscht habe. Diese Erfahrung wird mich auch bei einem Rüden lange über eine Kastra nachdenken lassen (nur med. Gründe oder EXTREME Verhaltensprobleme die mit den Hormonen zusammen hängen kämen in Frage).
    Ich finds auch gar nicht so toll und süß, wenn die Teenies schon kastriert werden und dann lebenslang was welpenhaftes haben. ich möchte doch einen selbstbewussten und souveränen erwachsenen Hund, ansonsten mach ich lieber ne Pflegestelle für Tierschutzwelpen auf ;-)
    Guter Beitrag...

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  • Luci86
    antwortet
    Und wenn es schon Stess für die Hundis bedeutet einfach nur Spazieren zu gehen und fremdes Hundepipi zu riechen, was kann ich ihnen denn dann überhaupt noch "zumuten"? Das sollte nun wirklich für einen normalen Hund kein Stressfaktor sein, wenn doch sollte ich mir vllt. lieber mal über andere Dinge Gdanken machen. Für meine drei Rüden gibts nichts besseres als nacheinander, zu dritt über das Pipi einens anderen Rüden zu pinkeln, ganz gelassen und entspannt

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  • Luci86
    antwortet
    Ich habe hier Kastraten (schon beim Tierschutz kastriert) und intakte Rüden zusammen. Sie verstehen sich super und ein Kastrat ist auch der Hundechef. Letzten Sommer hatten wir eine intakte Hündin in Urlaub die hier unerwartet läufig wurde. Das war unter den Hunden kein Problem, hat super geklappt.
    Mein Fidor wurde in seiner schlimmsten Phase im Tierheim während der Pubertät kastriert- und ist genau in dieser wunderbaren Phase stecken geblieben. Dieser Hund benimmt sich mit 6 Jahren wie ein Teenie und ist trotzdem zu unserem Leidwesen auch noch der Rudelchef (da die anderen noch weniger dazu "taugen").
    Ihr glaubt nicht wie oft ich mir den Kerl vollständig gewünscht habe. Diese Erfahrung wird mich auch bei einem Rüden lange über eine Kastra nachdenken lassen (nur med. Gründe oder EXTREME Verhaltensprobleme die mit den Hormonen zusammen hängen kämen in Frage).
    Ich finds auch gar nicht so toll und süß, wenn die Teenies schon kastriert werden und dann lebenslang was welpenhaftes haben. ich möchte doch einen selbstbewussten und souveränen erwachsenen Hund, ansonsten mach ich lieber ne Pflegestelle für Tierschutzwelpen auf ;-)

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  • greyekle
    antwortet
    Zitat von Karosa Beitrag anzeigen
    Mir tun schon immer die wild markierenden Rüden beim Gassigehen leid, die sichtlich in Aufruhr sind, wenn sie durch "ihr Revier" gehen und ständig in Kauf nehmen müssen, dass andere unkastrierte Rüden dies ebenfalls tun, ohne die Duftmarken des jeweils anderen zu respektieren und sich aus dem Revier des anderen fernhalten zu können. Das ist kein Spaß für die Hunde.

    Umgekehrt ist es für sehr unsichere Hund auch kein Spaß, durch fremde Reviere zu laufen, immer die Duftmarke eines stärkeren Rüden in der Nase, die ihm sagt, dass er hier eigentlich nichts verloren hat.
    Für meine - intakten - Rüden gab und gibt es nichts langweiligeres als durch ein Gebiet zu gehen in dem eben keine Markierspuren anderer Hunde zu finden sind. Wenn wir mal im tiefsten Wald unterwegs sind, schlurft der Vierbeiner gelangweilt und uninteressiert hintendrein.

    Mir scheint, Hunde sehen das mit dem Revier etwas gelassener als ihre Vorfahren. Und mein Hund ist ein Spitz - also sehr revierbewußt. Fremde Hunde sieht er nicht so gerne in "seinem" Revier - fremde Düfte hingegen schon.

    Viele Grüße

    Elke

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Sanhestar Beitrag anzeigen
    Behandle ich Läufigkeit als zum Alltag gehörend und erwarte vom Hund, dass er/sie weiterhin seine Aufgaben erfüllt, wird sich dieses unkontrollierte Verhalten weniger zeigen.
    Dito.

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  • Rumpel74
    antwortet
    bin mal gespannt wie es mir bei der 2.läufigkeit meines mädels ergeht,die erste haben wir mit ach und krach überstanden.wobei meine kastrierten jungs schon ziemliche spiralaugen hatten...nur hatte ich da noch nicht meinen "kleinen"senior, der sich sehr potent benimmt na schaun wa mal.ich bin wegen des kastrierens auch sehr unschlüssig, da ich irgendwie auhc kein verfechter von op´s bei geusnden hunden bin.meine rüden ahb ich entweder kastriert übernommen oder sie waren so..., dass es besser war, da sie echt nicht mehr normal "denken" konnten.leicht fiel es mir überhaupt nicht und wenn es den chip für rüden unter 3kg gegeben hätte, dann hätte ich es erst damit ausprobiert.
    liebe grüße
    tanja

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  • Buschhund
    antwortet
    Ja, bei Schensihunden ist es so - das macht auch die Nachzucht so schwierig.

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