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Kastration Hündin

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  • Windkind
    antwortet
    Ich hatte bisher zwei sonst gesunde Hündinnen, beide bekamen im Alter von ca. 5 und ca. 7 Jahren Gebärmutterentzündung/vereiterung, wurden danach kastriert. Null Problemo hinterher, nachdem die Fäden gezogen wurden und der Kragen abkam, war die Sache vergessen.

    Meine jetzige dritte Hündin ist anfällig für alles mögliche: hat Allergien, wurde Gelenk-operiert, Blutohr operiert, Augenproblem, und ist jetzt 5 Jahre alt... die Chancen für eine Gebärmuttervereiterung waren gut. Sie wurde alle 4-5 Monate läufig, wir leben mit einem Rüden zusammen, und jedesmal war es eine Qual für uns alle, einen Hund auszusperren, wenn die Sehnsucht doch so groß ist...

    Ich habe sie jetzt kastrieren lassen (bei der Gelegenheit wurde das Gelenk auch noch mal gemacht) und hoffe, daß es ebenso gut weitergeht wie bei ihren beiden Vorgängerinnen.

    Die OP ist bei einem gesunden, fitten Hund üblicherweise kein Problem, noch vor dem Fädenziehen bewegt sich der Hund wieder wie vorher, ist meine Erfahrung, verblüffend...wenn ich da an meine zwei Bauch-OPs zurückdenke!

    Aber einen jungen, nicht ausgereiften Hund würde ich nur wenn es gesundheitlich unbedingt sein muß, kastrieren lassen. Die Hormone sind doch wichtig zur körperlichen und geistigen Reifung.

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  • Luci86
    antwortet
    Für mich persönlich zählt das Tumorargument nicht. Wievile Umweltgifte und Futtermittel verursachen Krebs? Ich füttere deshalb getreidefrei und natürlich, und benutze auch im Haushalt keine giftigen Mittel ect.,da wird das krebsrisiko meiner Meinung nach besser gesenkt.
    Und auch wenn das jetzt krass klingt, aber ich habe lieber eine wirklich erwachsene Hündin, die im Alter (vllt) an Tumoren erkrankt, als einen Hund der nie erwachsen werden durfte.
    Generell ist das Thema Kastration aber eben so umstrittenes wie persönliches Thema. Jeder Hund und Mensch ist anders, lebt in einer anderen Situation.

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  • Annette 57
    Ein Gast antwortete
    Sehe ich auch so, für die Hündin ist es eine eine Bauchoperation und es kann immer zu Komplikarionen kommen. Beim Rüden ist die OP einfacher- man kann ja auch "nur" die Samenstränge durchtrennen und nicht gleich die Hoden mit abtrennen.

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  • Agilityfan
    antwortet
    ...und ich würde immer die Hündin und dann VOR der 1. Hitze kastrieren um den Tumoren aus dem Weg zu gehen.
    Aber entscheiden musst Du. Es gibt immer ein Für und Wider.

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  • Luci86
    antwortet
    Das würde ich auch vorziehen. Es ist doch die erste Hitze, oder? Da würde ich der jungen Hündin auch noch etwas Zeit geben um sich zu entwickeln.Also wenn Kastra dann der Rüde oder warten bis die ündinn wirklich erwachsen ist. So seh ich das

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von benjijack Beitrag anzeigen
    so sehen wir es fast auch.
    haben nur hier so viele meinungen dagegen gelesen und die wurden stellenweise ganz schön heftig vertreten.....
    wenn ihr schon darüber nachdenkt, dann lasst es beim Rüden machen und die Kleine erwachsen werden...

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  • tösitill
    antwortet
    Zitat von benjijack Beitrag anzeigen
    so sehen wir es fast auch.
    haben nur hier so viele meinungen dagegen gelesen und die wurden stellenweise ganz schön heftig vertreten.....
    du mußt mit der entscheidung klarkommen.
    und auch wenn ein forum gut ist für den wissensaustausch, du hast deinen hund jeden tag um dich.

    und selbst wenn die meinungen für oder gegen kastration manchmal heftig werden....
    hier im forum geht erstmal keiner davon aus, das du es sich leicht macht mit deiner entscheidung

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  • benjijack
    antwortet
    so sehen wir es fast auch.
    haben nur hier so viele meinungen dagegen gelesen und die wurden stellenweise ganz schön heftig vertreten.....

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  • Agilityfan
    antwortet
    Da liegt die Lösung des Problems doch klar auf der Hand: kastrieren, wo ist das Problem? Ist nicht nur für die Menschen stressfreier, sondern auch für die Hunde! Wenn die schon die Einrichtung demolieren, was machen die Tiere da durch? Da braucht doch gar nicht lange überlegt zu werden...das ist meine Meinung dazu.

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  • Sanhestar
    antwortet
    Hallo,

    übt die Trennung schrittweise schon jetzt, wie beim Training für's alleine bleiben.

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Hundesitter? Ins Büro mitnehmen? Türen zerkratzen lassen? Ansonsten gehen mir die Ideen aus...

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  • benjijack
    antwortet
    für 8 stunden im auto, lieber nicht!

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von benjijack Beitrag anzeigen
    gute idee nur leider bei uns auch nicht durchführbar, da beide autos zur arbeit gebraucht werden.
    Und wie ist das, den Hund bei der Arbeit im Auto lassen?

    Ich lass den betreffenden Hund an der Uni auch im Auto und geh zwischenzeitlich mit ihm ne Pinkelrunde...

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  • benjijack
    antwortet
    gute idee nur leider bei uns auch nicht durchführbar, da beide autos zur arbeit gebraucht werden.

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  • Barack
    Ein Gast antwortete
    Zitat von benjijack Beitrag anzeigen
    ist klar sabine, haben wir auch schon probiert.
    es ist nur so bei uns, das wir beide für 4 stunden nicht zuhause sind, da überschneiden sich unsere neuen arbeitszeiten.
    haben die beiden am we getrennt, seit dem war 2x der schreiner hier.....
    so gehts auch nicht wirklich.
    Könnt ihr einen Hund zu Hause lassen und einen im Auto? Also so trennen, dass sie sich nicht riechen.

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