...verstehe allerdings nicht warum keine Borreliose getestet wurde? Oder "lese" ich das BB nur falsch?
Erlichiose und Babesiose, so die TÄ, seien mit dem 1. BB schon getestet worden und negativ gewesen...
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Keine Ankündigung bisher.
"Diagnose" Epilepsie... bin unsicher!
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Kurzes Update:
Die Klinik hat tatsächlich kein MRT
Ich werd aber dennoch mal noch ein bisschen abwarten, sie ist im Moment wirklich außerordentlich platt, kann noch immer kaum gehen, frisst wie ein Scheunendrescher und trinkt genausoviel...
Allerdings habe ich jetzt die Ergebnisse der 2. Blutuntersuchung! Werte haben sich alle nicht wirklich geändert, aber
NEUES:
Schilddrüsenprofil
T4 (Gesamtthyroxin) 2,1 // 1-4
Freies Thyroxin 1,5 //0,6-3,7
TSH (canines) 0,09 // <0,5
Gallensäuren (photometrisch): 7,4 // <20
Neospora caninum - AK 1:80 //<1:80
Toxoplasmose-AK IgG-IFT 1:128 // <1:32
Toxoplasmose-AK IgM-IFT negativ
Wegen der erhöhten Toxoplasmose-igG werden wir die Werte in 1,5 Wochen mit dem Phenoarbitalspiegel nochmal testen. Wenn sich da was tut, kann da wohl eine Infektion nicht ausgeschlossen werden; die TÄ meinte jedoch dass ganz viele Hunde da einen erhöhten Wert haben, der aber nichts aussagt, weil die Krankheit in der Vergangenheit irgendwann unbemerkt abgelaufen ist. Sollte sich allerdings an den Werten was ändern, sehen wir weiter...
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Es kommt darauf an, was, wo zu sehen ist.Zitat von Schmusepudel Beitrag anzeigenMal ganz dumm gefragt: wenn jetzt - egal ob MRT oder CT - auf den Bildern etwas oder auch nichts zu sehen ist - was ändert das an den Anfällen?
Wenn was zu sehen ist: kann man dann anders behandeln?

Manches kann man behandeln.
Danach schleicht man Pheno wieder aus, wenn die gefundenen Veränderungen die Anfälle auslösten, bekommt der Hund keine mehr.
Um fest zu stellen, ob die Behandldung erfolgreich war, muss, sollte bei Abschluss der - meist auf Medikamentenbasis - erfolgten Behandldung ein weiteres MRT erfolgen.
So weit sind wir aber noch nicht.
LG
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Mal ganz dumm gefragt: wenn jetzt - egal ob MRT oder CT - auf den Bildern etwas oder auch nichts zu sehen ist - was ändert das an den Anfällen?Zitat von Cicero Beitrag anzeigenBei der Epilepsie kommt es darauf an, Dinge auszuschließen, die Anfälle verursachen.
Ich würde dringend zum MRT raten.
Wenn was zu sehen ist: kann man dann anders behandeln?
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Narkose ist eine große Belastung, richtig.Zitat von knoepfle2711 Beitrag anzeigenDie TÄ hat mir geraten, das MRT im Moment sein zu lassen, weil das Immunsystem des Hundes so beansprucht ist, dass die Narkose eine recht große Belastung wäre.
Folge dem Rat der TA, aber lass es noch machen.
ich vermute, die haben dort kein MRTÜberhaupt würde sie, wenn überhaupt, kein MRT sondern nur ein CT machen.
Das hat Steffi schon beantworet. Dem kann ich mich nur anschließen.Welche Krankheiten kann man denn zusätzlich mit nem MRT ausschließen, die man mit dem CT nicht abdeckt?
Bei der Epilepsie kommt es darauf an, Dinge auszuschließen, die Anfälle verursachen.
Ich würde dringend zum MRT raten.
das sehe ich auch so.Den Phenoarbitralspiegel messen wir in 2-3 Wochen, laut TÄ. Bis dahin sollte sich auch der Zustand des Hundes einigermaßen normalisiert haben.
Diesem Rat würde ich nicht folgen, sondern bei der Dosierung 2 x 50 bei 15 KG bleiben - sonst kennst du deinen Hund nicht mehr. Der Spiegel baut sich auch so auf.5-20mg pro kg Dosierung Luminal,also bei 15 kg bis zu 300mg
da erscheint mir speziell zum Einstieg,da ja ein Spiegel aufgebaut werden muss,relativ wenig 100mg.
LG
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5-20mg pro kg Dosierung Luminal,also bei 15 kg bis zu 300mg
da erscheint mir speziell zum Einstieg,da ja ein Spiegel aufgebaut werden muss,relativ wenig 100mg.
Lg Daniela
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Der entscheidende Unterschied zwischen MRT und CT ist, dass man mit dem MRT Weichteile besser untersuchen kann, mit dem CT besser die Knochen.
Das CT geht wesentlich schneller und ich hab das Gefuehl es ist haeufiger vertreten.
Ich wuerde in deinem Fall, wo denke ich, v.a. das Gehirn angeschaut werden soll, eigentlich eher zu einem MRT tendieren. Lass mich aber gerne eines besseren belehren.
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Die TÄ hat mir geraten, das MRT im Moment sein zu lassen, weil das Immunsystem des Hundes so beansprucht ist, dass die Narkose eine recht große Belastung wäre. Überhaupt würde sie, wenn überhaupt, kein MRT sondern nur ein CT machen. Ich bin also mal wieder verunsichert. Welche Krankheiten kann man denn zusätzlich mit nem MRT ausschließen, die man mit dem CT nicht abdeckt?
Den Phenoarbitralspiegel messen wir in 2-3 Wochen, laut TÄ. Bis dahin sollte sich auch der Zustand des Hundes einigermaßen normalisiert haben.
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Damit kann man dann schon eine Menge ausschließen.Zitat von knoepfle2711 Beitrag anzeigenEKG inkl. Farbdoppler und Sonographie, auch vom Abdomen brachte keinerlei Ergebnisse. Die Herzfrequenz lag bei 60, was aber aufs Luminal zurückzuführen ist. (
Was sagt der behandelnde Arzt?
Das ist normal während der Eingewöhnungsphase.Jetzt habe ich einen geh-unfähigen Drogenhund.
Sie kann jetzt noch Anfälle bekommen, solange bis Luminal einen Wirkspiegel erreicht hat.
Der Spiegel muss in Kürze gemessen werden. Damit du weißt, wo du stehst.
Wie ist die Dosierung und was wiegt der Hund?
Wann wird MRT gemacht?
Das ist wichtig.
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Habe leider wenig Zeit im Moment,deshalb....
Blutbild okay? Schilddrüsenwerte? Ca,Diabetes ausgeschlossen,,alle Mittelmeerkrankheiten,Bauchspeicheldrüse (Shunt)?
Mrt nix ergebn wegen Tumor?
Wieviel Luminal bekommt dein Hund bei welchem Gewicht?
Es braucht Zeit,bis die Medis wirken udn die Hinterhandschwäche nachlässt.
Fütterst du Taurin ?
Sorry,dass ich auf die Schenlle nicht den ganzen Thread lesen kann...
lg Daniela
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EKG inkl. Farbdoppler und Sonographie, auch vom Abdomen brachte keinerlei Ergebnisse. Die Herzfrequenz lag bei 60, was aber aufs Luminal zurückzuführen ist. Jetzt habe ich einen geh-unfähigen Drogenhund.
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Gut zu wissen, dass ein CT wenig Sinn macht. Ich werde wenn dann auf einem MRT beharren.
Auf dem Leishmaniose-Forum kam die Rückmeldung, dass vom BB her nur die SD-Werte fehlen. Zu weiteren Reisekrankheiten habe ich da nach Einstellen des BB keine Info erhalten.#
Wegen den fehlenden Krankheiten (Erlichiose, Toxoplasmose, Babesiose, Borreliose) werde ich nachhaken, meine aber zu wissen, dass das neue BB diese Werte enthalten sollte. Jedenfalls hatte ich sie bei der 2. TÄ angesprochen. Sollten sie da nicht drauf sein (erfahre ich morgen), werde ich nachbohren.
Hmmm, also das bei meiner Bekannten war jedenfalls kein sichtbarer Stress für Tamira, und sie kann eigentlich sehr gut zeigen wenn sie etwas stresst. Die Hunde waren bekannt (eigentlich mögen sie sich gern) und Ausweichmöglichkeiten genug gegeben. Nichtsdestotrotz spreche ich auch Toxoplasmose ncohmal an.
Vitamin B ist ein guter Tipp. Ich weiß nicht, ob es im neuen BB enthalten ist. Morgen werde ich es wissen (oder evtl. übermorgen?)
Was die Hepatozoonose betrifft, ist sie zumindest nicht komplett unwahrscheinlich. Immerhin kommen wir aus dem Süden und Tamira knabbert schon manchmal an Zecken herum, bevor ich sie finde. War ja offenbar aber auch ok.
Was die Ernährung betrifft, werde ich auf jeden Fall mal getreidefrei füttern. Damit kann man ja nichts falsch machen. Das mit dem Eiweiß lasse ich erst mal, bevor keine Allergien festgestellt wurden.
Ohne euch, und nur mit den Tierärzten, wär ich glaub so richtig aufgeschmissen! Danke fürs beharrliche Helfen und Erinnern!
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Epilepsie-Diagnostik ist Ausschlussdiagnostik.Zitat von absolut-lia Beitrag anzeigen
Was die Ernährung betrifft, habe ich inzwischen von mehreren Seiten bestätigt bekommen, unbedingt darauf zu achten, getreidefrei zu füttern (auch keine Stärke). Somit fällt beinahe jedes Hundefutter aus, denn irgendeine Getreidebasis oder etwas mit Stärke (wie Kartoffeln oder Reis) ist immer zu finden. Auch sollte man die Eiweis-Zufuhr runterfahren.
Allerdings findet man auch in jedem Forum den einen oder anderen Eintrag, der diese Aussagen widerlegt oder auch bestätigt.
Man arbeitet sich in der Kette von oben nach unten.
Ernährung gehört auch dazu.
Zuerst werden in der Regel aber andere Dinge ausgeschlossen.
Wenn die Anfälle ernährungsbedingt sind, dann hat der Hund eine Allergie. Nur diese Hunde müssen entsprechend ernährt werden, die anderen nicht.
Es wäre falsch jeden epileptischen Hund getreidefrei zu ernähren, das gilt auch für andere Futterbestandteile.
Es wäre genau so falsch jeden epileptischen Hund eiweißreduziert zu ernähren.
Gerade eine eiweißreduzierte Ernährung bedarf einer ganz exakten Diagnosestellung. Es könnte nämlich sein, dass der Hund durch die Reduzierung des Eiweißes auf Dauer Folgeschäden bekommt.
Liebe Grüße
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Anna
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