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Ab 30. August jeweils Sa., 19:15 Uhr: "Der Hundeprofi" mit Martin Rütter

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  • c.schnuffelblau
    antwortet
    Danke, werde mir seine HP ansehen!
    Liebe Grüße,Christiane

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  • Antrosili
    antwortet
    Hallo Christiane!

    Nö, ich wohne nicht wirklich in der Nähe.
    Habe mir mehrere Themenabende und Wochenendseminare gegönnt, als er durch NRW getourt ist. Hat mir sehr gut gefallen, sowohl inhaltlich als auch von der Durchführung.
    Die Preise für seine Einzelstunden (40,- glaube ich) sind auch definitiv außerhalb meiner Liga...habe zum Glück aber kein so gravierendes Problem mit meinen Wuffels, dass ich diese in Erwägung ziehen müsste.
    Und ich denke mal, dass man in seinem Schulungszentrum auch eher bei einem seiner Trainer (die ja auch nicht schlecht sein müssen, gleiche "Methode" auf jeden Fall, aber ich mag halt auch Rütters ironisch-ehrliche Art) als bei ihm selbst landen würde.
    Schau mal auf der D.O.G.S.-HP, da stehen auch die Tourdaten.
    So, das war jetzt völlig OT, 'tschuldigung!

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  • c.schnuffelblau
    antwortet
    Hallo Antrosili;
    ich finde ihn halt gut. Allerdings in natura, und nicht unbedingt aufbereitet für's Privatfernsehen.

    Ich beneide Dich dafür, daß Du anscheinend irgednwo in seiner Nähe wohnst.
    Aber wahrscheinlich kann man sich den gar nicht leisten, denke ich, oder?
    Sollte er jemals nach Schleswig-Holstein ziehen sag mir bitte Bescheid! :-)
    Liebe Grüße, Christiane

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  • Antrosili
    antwortet
    Aber wir wissen doch, dass es viele Zuschauer gibt, die solche Sendungen und gezeigten Problme 1:1 umsetzen wollen.
    Was haben die denn daraus lernen sollen?
    So Gott will, ihren Hund mit wachen Augen zu betrachten und bei möglicherweise fatalen Verhaltensweisen frühzeitig aktiv zu werden, auch an sich selbst zu arbeiten, bevor aus dieser Verhaltensweise ein nahezu unverrückbares Ritual geworden und das Kind in den Brunnen gefallen ist. Die Timo-Leute erklärten ja auch, dass er bereits damals, vor einem Jahr in Italien, den Nachbarn "in den Hintern gezwickt" habe.
    Und dass ein "problematisches" Verhalten eben nicht mal eben mittels Klapperbüchse, Sprayhalsband etc. wegkonditioniert werden kann; dass es da individueller Lösungswege und evtl. eines seeehr langen Atems bedarf.
    Ich bleib bei meiner Meinung, beide Fälle sehe ich für mich als nicht gelöst an.
    Nee, das wurde auch so nicht vermittelt. Und gerade das finde ich gut!
    Eben kein 1:1 mal eben im Schnelldurchlauf umsetzbares Patentrezept.
    Und gerade das macht für mich auch Rütters Seriösität aus.

    Na ja *räusper* ich finde ihn halt gut. Allerdings in natura, und nicht unbedingt aufbereitet für's Privatfernsehen.

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  • Sofawolf
    antwortet
    ich habs mir heute endlich man anschauen können - videorekorder sei dank und ich fands zumindestens nicht schlimm. was mich insgesamt etwas gestört hat (an der gestrigen folge), dass relativ wenig erklärt wurde. ok, die lösung war simple und einfach nachzuvollziehen, aber trotzdem war es für mich insgesamt wenig inhalt. die tips an sich waren nicht neu, aber im gegensatz zu anderen hundetrainern sehr positiv.

    der fall mit der hündin war für mich eindeutig und die methoden klar nachvollziehbar. das die sache einfach zu kurzfristig geplant war, ist nicht der fehler vom rütter und als erfolglos würde ich das auch nicht ansehen wenn der hund einfach noch ein bisschen zeit braucht. wer von uns kennt das nicht ?

    die methoden den jagdhund zu testen fand ich ok. hätte ich mir zumindestens schlimmer / spektakulärer vorgestellt. die endgültige aussage den hund abgeben ohne vorher auch nur im ansatz zu versuchen etwas zu ändern fand ich schon etwas hardcore. dann entweder auch zeigen / sagen warum ausgerechnet die leute keine chance haben oder nicht solche tips geben. festgefahrenes verhalten hin oder her - ich hab von meinen hunden gelernt, dass sehr viel an meinem eigenem verhalten abhängt und das ehepaar hätte sicher auch an sich arbeiten können und das das verhalten bei einem anderen besitzer nicht auch auftritt kann ja auch keiner vorher sagen.

    Zitat von Susa+Alexa Beitrag anzeigen
    Zuerst - ich muß immer noch grinsen über Rütters Beschreibung des Labbies im Vergleich zum RR
    musste ich auch schmunzeln

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  • Babsy
    antwortet
    Zitat von Susa+Alexa Beitrag anzeigen
    Zuerst - ich muß immer noch grinsen über Rütters Beschreibung des Labbies im Vergleich zum RR

    Ich hab fast unterm Tisch gelegen Aber es stimmt doch

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  • susafrankreich
    Ein Gast antwortete
    Zuerst - ich muß immer noch grinsen über Rütters Beschreibung des Labbies im Vergleich zum RR


    Die Leute von dem RR haben doch unter Rütters Anleitung ein paar Wochen geübt - allerdings den Hund die ganze Zeit bequatscht. Und den Ferienaufenthalt find ich für den Hund gar nicht schlecht - andere Umgebung, neue Erfahrungen .... und das bei Leuten, die sie weder verhätscheln noch grob anfassen werden.


    Und auch für den Timo - Rütter hat den Hund ja nicht schlecht gemacht. Und die Leute auch nicht. Aber es ist wie es ist - er meint, die Leute mit aller Schärfe verteidigen zu müssen (egal wieviel Angst er selbst hat).

    Aus beiden Fällen kommt rüber - nicht auf Biegen und Brechen selbst/alleine machen, sondern sich eventuell sich lösen - loslassen - aber das in gut ausgewählte Hände.

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  • Silvia W.
    antwortet
    Also, ich frage mich immer noch -wie auch Timos Frauchen- wie man bisher überhaupt mit dem Hund durchs Leben gekommen ist....
    -verdammt, jetzt hab ich schon wieder TimoN anstatt Timo geschrieben...vielleicht ist mir der Hund ja deshalb irgendwie sympathisch-

    Egal...

    Wie haben das die Leute mit der RR-Hündin 4 Jahre geschafft, mit ihr Auto zu fahren?
    Wenn ich mich recht erinnere, wurde auch ganz zu Anfang gesagt, dass man ja nur wenige Wochen Zeit hätte, ihr da die Angst zu nehmen.
    MEHRERE nicht EINE Woche.
    Und wieso buchen Leute einen Urlaub mit 12 Stunden Fahrt, wenn sie doch wissen, wie ihr Hund tickt?

    Und wieso kann man mit einem potentiellen Beißer ein Jahr lang rumspazieren, ohne dass etwas passiert?
    Keine Frage, tickende Zeitbombe, es hätte ihnen eben nur mal der FALSCHE begegnen müssen...

    Aber wir wissen doch, dass es viele Zuschauer gibt, die solche Sendungen und gezeigten Problme 1:1 umsetzen wollen.
    Was haben die denn daraus lernen sollen?

    Ich bleib bei meiner Meinung, beide Fälle sehe ich für mich als nicht gelöst an.

    Und dass Rütter das kleinere Übel zur Geb-Mann ist, macht ihn in meinen Augen immer noch nicht GUT.

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  • Stinki
    antwortet
    Auf jeden Fall ist mir der Rütter tausend mal sympathischer, als die Hundenanny, die jeden Fall in NullKommaNix mit ihrer Klapperdose "löst" ...

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  • c.schnuffelblau
    antwortet
    Hi Astrid,
    Ich bin zwar selbst kein Rütter-Fan und würde wohl auch nicht zu ihm gehen (eifnach weil mir wissenschaftliches arbeiten mehr liegt), finde ihn aber für Otto-Normalhundehalter perfekt. Er ist sympathisch, ehrlich und kann gut erklären. Seine Methoden sind fair. Ich bin der Meinung, dass jemand mit einem stinknormalen Hund und einem stinknormalen Problem keinen Clicker braucht, bzw es mehr Arbeit macht, den Besitzer an den Clicker zu gewöhnen, als "konventionell" zu arbeiten.

    Leider ist clickern auch nicht überall die Wundersache.
    Gegen allgemeine Ängstlichkeit hilft es z.B nicht. Da hilft überhaupt kaum etwas. Mein Hundetrainer ist da ähnlich wie Rütter ich fidne den schon sehr gut. Mit Verhaltensänderung meinerseits ist auch nichts zu gewinnen, das ist schon korrekt.
    Bleibt nicht mehr viel....
    Wir versuchen jetzt eine Therapie die noch recht unbekannt ist und zu der ich deshalb auch nichts sagen möchte. Ich kann sie selbst noch schlecht erklären, habe aber Vertrauen zu meinem Tierpsychologen. Hoffentlich bringt es was, sonst haben wir echt ein Problem.
    Wäre Rütter nicht so weit weg, würde ich mich an ihn wenden.
    Liebe Grüße, Christiane

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  • Cushie
    antwortet
    Ich bin zwar selbst kein Rütter-Fan und würde wohl auch nicht zu ihm gehen (eifnach weil mir wissenschaftliches arbeiten mehr liegt), finde ihn aber für Otto-Normalhundehalter perfekt. Er ist sympathisch, ehrlich und kann gut erklären. Seine Methoden sind fair. Ich bin der Meinung, dass jemand mit einem stinknormalen Hund und einem stinknormalen Problem keinen Clicker braucht, bzw es mehr Arbeit macht, den Besitzer an den Clicker zu gewöhnen, als "konventionell" zu arbeiten.

    Gerade die letzte Sendung fand ich wahnsinnig gut. Den Leuten klipp und klar zu sagen, dass das so nunmal nicht geht. Einen Hund, der seit 4 Jahren Panik hat kann man nicht in einer Woche dazu bringen, 12 Stunden Autofahrt lustig zu finden. (OK, ich weiß, Hundewelten würde das in 3 Tagen schaffen )

    Genauso bin ich der Meinung, dass Timo jetzt wesentlich gefährlich ist als vorher. Denn egal was Hundewelten getan hat, dieses grundlegende Empfinden des Hundes kann man so schnell nicht ändern. Klar, sein Verhalten kann man unter Kontrolle bringen, schaff ich auch. Die Emotionen des Hundes allerdings werden bestätigt und intensiviert. Und irgendwann wird dieser Hund austicken. Ich bin mir sicher, dass Timo in absehbarer Zeit eingeschläfert wird, weil er jemanden angegriffen hat.

    4 Tage...

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  • Race1
    antwortet
    Wieder verpaßt , schade .

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  • Antrosili
    antwortet
    P.S. Das Frauchen des Boxers aus der "Couch für alle Fälle" Sendung hat sich übrigens nach den Aufnahmen nicht mehr gemeldet und die Hundeschule abgebrochen - in so fern weis man ja was ihr eigentliche Intention war -ab ins Fernsehen!!
    Woher weißt Du?
    Wundern tät's mich nicht..... Die war ja schon in der Sendung nicht willens oder in der Lage, wenigstens ihren blöden Briefkasten woanders zu platzieren...

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  • Antrosili
    antwortet
    Die Ridgeback-Hündin will nicht Auto fahren. Und das schon seit 4 Jahren.
    Lösung des Problems, sie für den Urlaub in eine Fremdbetreuung zu geben?
    Da muss ich den Rütter jetzt echt mal "in Schutz" nehmen. Bei einem seit Jahren bestehenden Problem fällt den Leuten kurz vor dem Urlaub ein, mal eben was zu unternehmen? Na bravo. Das von Rütter empfohlene Trainingsprogramm wurde nicht optimal umgesetzt und die Hündin wäre mit der Urlaubsfahrt überfordert gewesen, was einen enormen Rückschritt bedeutet hätte. Er hat mehrfach betont, dass ein Angstproblem in Mini-Schrittchen über lange Zeit angegangen werden muss - nach der Reise sollte das Training fortgesetzt werden. Somit war m.E. die Tierpension wirklich die beste Lösung, will man ernsthaft an dem Problem arbeiten.
    Aber bei einer so schwerwiegenden Entscheidung, meinen Hund abzugeben, würde ich mich doch auch nicht drauf verlassen, was mir EINER sagt.
    Natürlich nicht - auf gar keinen Fall! Aber Hundewelten therapiert Timo & Anhang ...zauber, zauber...mal eben in 4 Tagen?!? Nee, ist schon klar.
    Verwunderlich fand ich allerdings auch, dass er diesem Mensch-Hund-Gespann erst gar keine Chance auf Verbesserung gegeben hat.
    Ich vermute auch, dass es da (bei einem solchen Problem auch angemessen) wesentlich mehr Hintergrundinfos gibt, die dem geneigten Fernsehzuschauer in so einer zusammengeschnippelten Sendung und vielleicht auch aufgrund der "VOX-Dramatik" vorenthalten wurden.
    Ich bezweifle stark, dass Rütter eine solch gravierende Entscheidung mal eben übers Knie brechen würde, dafür halte ich ihn absolut für zu integer und auf das Wohl des Hundes bedacht.
    Merkt man jetzt, das ich den Rütter trotz seiner massiven Medienpräsenz irgendwie gut finde?

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  • SteffiL
    antwortet
    Zitat von c.schnuffelblau Beitrag anzeigen
    Ich denke, daß der Infos hat die wir nicht haben. Und aufgrund dieser Infos konnte er dermaßen sicher sein.
    Huhu,

    genau das denke ich auch. Vielleicht hat Rütter auch aufgrund der TV-Aufnahmen eine Therapie abgelehnt - vielleicht wollte er keine "unnetten" Maßnahmen, wie sie nun manchmal in Problemhundetraining vorkommen können, im TV gezeigt wissen. Vielleicht hat er nicht an die Konsequenz der Leute geglaubt, eine Therapie auch durchzuziehen. Der Hund hat den vermeintlichen Angreifer nicht nur gestoppt, er hat mehrfach nachgesetzt. Ohne Beißkorb wäre das ein heftiger Angriff gewesen und darauf hat Rütter ja auch mehrfach hingewiesen - der Hund ist eine Gefahr für andere, aber ausschließlich im Beisein seiner Halter.

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