Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Ab 30. August jeweils Sa., 19:15 Uhr: "Der Hundeprofi" mit Martin Rütter

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • c.schnuffelblau
    antwortet
    Hallo Sunny,
    Ich möchte den Rütter ja nicht in Frage stellen, aber das gestern fand ich echt für murks. Die Tipps den Hund einfach nicht in den Urlaub zu nehmen und den "bösen" Hund abzu geben hätt ja auch jeder geben können (sogar nach 4 Tagen Intensivschulung für Berufseinsteiger ) Da würde ich von Rütter schon mehr erwarten.

    Na a, die Tipps zum autofahren sind doch okay. Daß der Hund nicht innerhalb der kurzen Zeit komplett belastbar ist (12 Stunden Autofahrt) ist doch logisch. Da macht man sich doch alles kaputt, wenn man zu schnell vorgeht. Das ist doch nicht Rütters Schuld, daß der Urlaub bald losgehen sollte.

    Und bei dem Hund der seine Besitzer verteidigte, fand ich es seltsam, daß er gleich sofort und so sicher meinte, daß das nichts wird.
    Rütter ist nicht blöd. Der weiß, daß er sich mit so einer Aussage weit aus dem Fenster lehnt. Und der weiß, daß zig Fachleute sein Tun mißtrauisch und nach Fehlen suchend beobachten.
    Und dennoch hat er so entschieden.
    Ich denke, daß der Infos hat die wir nicht haben. Und aufgrund dieser Infos konnte er dermaßen sicher sein.
    Liebe Grüße, Christiane

    Einen Kommentar schreiben:


  • smada
    antwortet
    Zitat von Silvia W. Beitrag anzeigen
    Wenn mein Hund krank ist ...

    ... hol ich mir doch auch ne 2. Meinung, ...



    würde ich mich doch auch nicht drauf verlassen, was mir EINER sagt.
    ...
    Genau diese Gedanken hatte ich auch... aber DAS kann man ( kann ich ) nicht von der Mehrzahl der deutschen Hundehalter erwarten.
    Es sind nicht alle Menschen so gestrickt wie wir und: in einer solchen Sendung sieht man (sehe ich ) Blitzlichter, Momentaufnahmen.
    Ich sehe nicht, was Familie Stromhund bislang unternommen hat, welche Trainingsmethoden oder -ansätze bislang verfolgt wurden.
    Ich sehe auch nicht, wie Familie Ridgeback bislang trainiert hat, ich sehe nicht, wie das Training nach dem Urlaub weiter geht... und : ich sehe nicht, wie wichtig den Leuten eigentlich ist, ihren Hund "autotauglich" zu trainieren, desensibilisieren...

    Und deshalb gestatte ich MIR nicht, Trainer wie Hrn. Rütter, Methoden, Menschen oder Hunde in solchen Sendungen zu ver(be)urteilen !

    Einen Kommentar schreiben:


  • SunnyWhippy
    antwortet
    Zitat von Silvia W. Beitrag anzeigen
    Wo, bitte, war denn bei diesen beiden Fällen die hundetherapeutische Lösung der Probleme???
    Die Ridgeback-Hündin will nicht Auto fahren. Und das schon seit 4 Jahren.
    Lösung des Problems, sie für den Urlaub in eine Fremdbetreuung zu geben?

    Timo - das sicherlich größere Problem. Lösung Hund abgeben?
    Genau DAS ging mir auch durch den Kopf. Ich möchte den Rütter ja nicht in Frage stellen, aber das gestern fand ich echt für murks. Die Tipps den Hund einfach nicht in den Urlaub zu nehmen und den "bösen" Hund abzu geben hätt ja auch jeder geben können (sogar nach 4 Tagen Intensivschulung für Berufseinsteiger ) Da würde ich von Rütter schon mehr erwarten.

    P.S. Das Frauchen des Boxers aus der "Couch für alle Fälle" Sendung hat sich übrigens nach den Aufnahmen nicht mehr gemeldet und die Hundeschule abgebrochen - in so fern weis man ja was ihr eigentliche Intention war -ab ins Fernsehen!!

    Einen Kommentar schreiben:


  • Silvia W.
    antwortet
    Wo, bitte, war denn bei diesen beiden Fällen die hundetherapeutische Lösung der Probleme???
    Die Ridgeback-Hündin will nicht Auto fahren. Und das schon seit 4 Jahren.
    Lösung des Problems, sie für den Urlaub in eine Fremdbetreuung zu geben?

    Timo - das sicherlich größere Problem. Lösung Hund abgeben?

    Wenn mein Hund krank ist und mir ein TA sagt, er müßte eingeschläfert werden, hol ich mir doch auch ne 2. Meinung, und nick das nicht einfach ab.

    Ja, ich weiß, ist nicht vergleichbar, weil ein kranker Hund keine Gefährdung für andere darstellt.

    Aber bei einer so schwerwiegenden Entscheidung, meinen Hund abzugeben, würde ich mich doch auch nicht drauf verlassen, was mir EINER sagt.

    Wozu gibt es denn all diese Hundenanny-Dokus, wenn wir daraus nicht lernen sollen, dass sich Hunde- bzw. Menschenverhalten ändern läßt?
    Da gab es aber schon schlimmere oder ganz ähnlich gelagerte Fälle, in denen Hund und Mensch gelernt haben, dem Hund diesen agressiven Schutztrieb abzugewöhnen. Mir fiel spontan dieser ziemlich alte Golden-Rüde ein, der einem sehr jungen Mädchen gehörte, die keinen Besuch mehr von ihren Freunden bekommen konnte....
    Und es ist immer ritualisiertes Fehlverhalten, wenn sich Leute für solch eine Sendung melden. Oder hat da mal jemand den Hund erst frisch bekommen? Nein, man hat entweder schon Jahre mit dem Problem gelebt oder schon andere Hundetrainer durch.

    Natürlich gibt es Mensch-Hund-Beziehungen, bei denen es einfach nicht paßt.
    Aber das kann man doch wohl erst akzeptieren, wenn man alle Möglichkeiten durch hat.
    Dieses Ehepaar erschien mir aber grundsätzlich engagiert und auch nicht von der Wattebäuschchen-Werfer-Fraktion, die ihren Hund unentwegt betüddeln.
    Ich freue mich, wenn sie nicht aufgrund EINER Meinung aufgegeben haben.

    Und nebenbei gesagt - ich hoffe, dass zumindest einer meiner Hunde versuchen würde, mich zu beschützen, wenn mich jemand bedroht und schubst.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Antrosili
    antwortet
    Die gute alte Dominanz - Alpha - Hund strebt nach Weltherrschaft Methode
    Jepp, genau diesen Eindruck hatte ich auch.
    Obacht! Erst das Sofa, dann die ganze Welt.....das gilt es zu verhindern!
    Da finde ich M.Rütter schon wesentlich vielschichtiger und bedachter in seinen Beurteilungen und Maßnahmen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Cherokee Tyee
    antwortet
    Habe jetzt gerade mal ein paar Beiträge überflogen in diesem Forum:
    Die gute alte Dominanz - Alpha - Hund strebt nach Weltherrschaft Methode

    Einen Kommentar schreiben:


  • Silvia H.
    antwortet
    Hallo !

    Ist immer schwierig, der komplexen Thematik eines Problemhundes und dessen Therapie in so kurzen Sendezeit auch nur annähernd gerecht werden zu können.

    Herr Rütter hat Timo nicht als bösartig beschrieben. Er hat ihn auch nicht als untherapierbar abgestempelt, nur, dass seine derzeitigen Besitzer aufgrund des ritualisierten Verhaltens (beider Seiten!) der Aufgabe wohl nicht gewachsen seien...

    Für mich war es aufgrund der relativen Kürze des Berichtes nicht möglich, dies abschließend beurteilen zu können. Ich habe bei freundlicher Annäherung einer Fremden einen freundlichen Hund gesehen, bei bedrohlichen Situationen einen unkontrollierbaren Hund, der sehr kompromisslos angriff.

    Ich wünsche der "Familie Timo" alles erdenklich Gute und dass die Therapie mit der anderen Hundeschule tatsächlich von Erfolg gekrönt war. Im alten Forum der "Hundewelten" wird ein möglicher TV-Auftritt mit dem "neuen" Timo angekündigt. Man darf also gespannt sein!

    Liebe Grüße,

    Silvia

    Einen Kommentar schreiben:


  • Cherokee Tyee
    antwortet
    Innerhalb von 4 Tagen? Wow - sind die auf ihrer Italienreise an Lourdes vorbei gekommen oder wie ist dieses Wunder zu erklären?
    In den Testsituationen fand ich den Hund recht heftig, wie er die Helfer angegangen ist vor allem nachgesetzt hat, selbst wenn diese still standen und den Hund nicht weiter provozierten.
    In der Wohnung war der Hund angeleint.
    Auch wenn natürlich auch hier geschnitten wurde, hat der Hund sich doch deutlich aggressiv gezeigt. Möglicherweise therapierbar, wenn die Besitzer, die m.E. das Hauptproblem darstellten, hart an sich gearbeitet haben - aber innerhalb von 4 Tagen?
    Wunder gibt es immer wieder *träller*

    Einen Kommentar schreiben:


  • Antrosili
    antwortet
    Nee, als "bösartig" wurde Timo zumindest von Martin Rütter nicht bezeichnet...das Wort "böse" findet sich in den Medien über diese Sendung.
    Und was ich von "Hundewelten" halten soll, bin ich mir nicht so sicher. Habe mich schon früher mal auf deren HP umgetan und na ja, so wirklich trifft das nicht meinen Geschmack.
    Solche Dinge, ich zitiere mal:"3-Tage Intensivseminar für...Berufseinsteiger...mit Abschlusszertifikat. Teilnehmer erhalten...die wichtigsten Grundlagen für die Hundeerziehung und gewaltlose Problemhund-Umerziehung nach dem SDTS-System" halte ich für absolut unseriös und bedenklich. Ganze 3 Tage für Berufseinsteiger...wow, ich bin beeindruckt!
    Bevor ich dann so einem versierten "Hundewelten"-Ausbilder (ist er ja schließlich...hat ja das Zertifikat...) Glauben schenke, vertraue ich dann doch eher dem Rütter, der erst nach jahrelanger Ausbildung und Beschäftigung mit Hunden professionell in Erscheinung trat.
    Und selbstverständlich hat "Hundewelten" auch nie nicht kommerzielle Absichten...
    SDTS-System? Ah ja.... Das wunders wie tolle "SDTS" System schlägt also Rütters "D.O.G.S." .....ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

    Einen Kommentar schreiben:


  • SonjaBenny
    antwortet
    Hallo,

    Im alten Forum von Hundewelten steht noch mehr dazu.
    http://www.hundewelten.de/thwb/showt...ght=Hundeprofi

    Ich versteh das auch nicht so ganz, ich hab den Rütter so verstanden, das er es den Leute nicht zugetraut hätte, mit dem Hund klar zu kommen, zurecht wie ich finde.
    Der Hund selbst wäre therapierbar gewesen. Hat er das nicht auch so gesagt?

    Die Besitzer hatten kein Führungsqualitäten und ich fand den Timo auch sehr heftig beim Test.
    Besucher hat der Hund ja nicht wirklich angegriffen (wurde nicht gezeigt), sondern vermeintliche Angreifer und Menschen, die für den Hund als "gefährlich" eingestuft wurden.

    Und jetzt ist der Hund in 4 Tagen brav - und die Besitzer haben das dann auch in 4 Tagen gelernt - Wahnsinn, so ein Talent hätte ich auch gebraucht.

    Ich hoffe so inständig das beide Seiten, Hund und deren Besitzer das wirklich kapiert haben und das wirklich alles auf Dauer gut geht.

    Einen Kommentar schreiben:


  • summer07
    Ein Gast antwortete
    Uiuiui...
    Allerdings hat er ihn doch nicht als "bösartig" bezeichnet, sondern als "aggressiv seine Besitzer verteidigend", oder hab ich das verpasst? (Hab den Anfang nicht gesehen...)

    Einen Kommentar schreiben:


  • Antrosili
    antwortet
    Ich meine, WENN es so ist, das es keine Chance gibt, dann ist es sicher besser, wenn der Hund so schnell wie möglich weg kommt.
    Aber vielleicht ist das auch eine weniger auffällige Form von Egoismus?
    Ich habe die heutige Folge noch nicht gesehen....schlummert noch auf Video.
    Aber manchmal ist die Abgabe in geeignetere Hände (natürlich nicht einfach Abschieben ins nächste TH....) vielleicht wirklich die beste Lösung?
    Logisch würde ich auch alles versuchen, aber nicht jeder mag auch womöglich mühevoll an sich arbeiten, und manchmal ist schlicht die Halter/Hund-Passung voll daneben.
    Einen der "Rütter-Kandidaten" aus seiner Anfangszeit (die erste Doku im WDR, im Übrigen wesentlich seriöser gemacht als die effekthaschende VOX-Version...) dürfen wir hier täglich am Rhein erleben. Schon in der Sendung damals wurde deutlich, dass das nix gibt... - und Jahre später macht immer noch jeder einen riesigen Bogen um den Frauchen hinter sich her schleifenden und andere Hunde attackierenden Boxer, "bekannt aus Funk und Fernsehen".

    Einen Kommentar schreiben:


  • SonjaBenny
    antwortet
    Hallo,

    oh lese gerade im Netz etwas über Timo.

    "...Entgegen den von Herrn Rütter getroffenen Aussagen, Timo sei bösartig erklären wir, dass der Hund Timo nach den Dreharbeiten von Hundewelten therapiert worden ist. Die Hundehalter haben um eine Begutachtung und Therapie gebeten, diese ist im Mai 2008 durchgeführt worden. Der Hund greift nach 4 Tagen sprach-, hilfsmittel sowie gewaltfreier Verhaltenstherapie nach SDTS keinen Besucher mehr an und wird seitdem ohne Maulkorb gehalten...."

    Quelle hier:
    http://www.hunde-bar.de/509/martin-r...er-hundeprofi/

    Uff *amkopfkratz*

    Einen Kommentar schreiben:


  • Antrosili
    antwortet
    Da ist er die Boygroup unter den Hundetrainern...
    gerade erst gesehen...

    Einen Kommentar schreiben:


  • c.schnuffelblau
    antwortet
    ICH würde erstmal nichts unversucht lassen, egal was mir ein Profi sagt. Ich würde alle Ticks und Tipps probieren und erst wenn alles nicht hilft überhaupt erst ans Abgeben denken...

    Hm, ob das immer gut für den Hund ist?
    Ich meine, WENN es so ist, das es keine Chance gibt, dann ist es sicher besser, wenn der Hund so schnell wie möglich weg kommt.
    Ich traue mir da nicht zu, dieses beurteilen zu können.
    Ich würde wohl auch nicht gleich aufgeben. Aber vielleicht ist das auch eine weniger auffällige Form von Egoismus?
    Liebe Grüße, Christiane

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X