Danke für das Rechenbeispiel, Michaela!
Sind diese Zahlen 22g/40mg nur für Molke oder gelten die in ähnlicher Höhe, resp. Tiefe für andere Milchprodukte wie zum Beispiel Quark?
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Whey Proteine - Therapieunterstützung gegen Muskelabbau und Demenz
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Wir waren jetzt das erste Mal wieder bei der Bioresonanz und ich habe für beide Hunde das Ziegenmolkekonzentrat sowie das Erbsenproteinisolat testen lassen. Beide Hunde vertragen und benötigen es laut BR. Das freut mich insofern, da nun auch Chinny das Ziegenmolkekonzentrat bekommen kann, welches meines Erachtens von der Wertigkeit her höher einzustufen ist.
In Bezug auf Bacon hat sich meine Kombi von LSP Ziegenprotein, DHN Gelenk Flex, Hilten Herbs Releaf Gold und Reiskeimöl bestätigt. Damit ist diese Kuh schon mal halbwegs vom Eis! Nun geht es über den Winter an die Regeneration von Chinnies Haut. Da hoffe ich jetzt auch stark auf die Ziegenmolke!


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Zitat von schnellinelli Beitrag anzeigenIch hab mir die über 100 Seiten nicht komplett durchgelesen, daher meine Frage: wie schaut´s aus mit der Gabe von Whey und der Nierentätigkeit?
Sind die Nieren da nicht zu sehr beansprucht oder gar überfordert? Gibt es dazu verlässliche Aussagen?
Whey Aminosäuren werden Nierenpatienten auch gegeben, weil Proteinmangel alles andere als gut bei Nierenkranken ist.
Das Problem sind auch nicht die Aminosäuren, sondern das Phosphat, dass die Nieren schädigt.
siehe ...
LGFleisch ist stark phosphathaltig!
Alle Proteinersatznahrungsmittel enthalten auch Phosphat.
Auch Whey-Proteine, aber deren Phophsatgehalt ist im Vergleich zu den Phosphatmengen sonstiger tierischer Nahrungsmittel niedriger ... bei den Dosierungen, die ein Nierenpatient von einem Proteinpulber zu sich nimmt
Die Aminosäurekonzentration ist in Molkenproteinprodukten so hoch konzentriert, dass der Patient davon sehr wenig aufnehmen muss, um seinen Proteinbedarf zu decken.
So reduziert er gleichzeitig seine Phospatzufuhr erheblich.
Rechenbeispiel:
Frißt ein Hund rohes 100 g Fleisch, gewinnt er durchschnittlich ca. 22g Proteine.
In 100 g Fleisch sind bei 22g Protein durchschnittlich 200 mg Phosphor.
Es gilt die Ratio 22g/200mg
(! Bestimmte Innereien haben viel höhere Phophatkonzentrationen!)
Ein Molkenprotein enthält auf 100 g auch durchschnittlich 200 mg Phosphat,
ABER der Patient nimmt beim Konsum von 22 g Molkenprotein nur 40 mg Phosphat zu sich. Denn im Molkenprotein ist weniger Phosphat enthalten.
Es gilt die Ratio 22g/40mg
Reduziert man z.B. beim nierenkranken Hund den Fleischanteil in der Nahrug gg Wey, dann kann durch Whey die Phospatbelastung der Nieren reduziert werden.
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Ich hab mir die über 100 Seiten nicht komplett durchgelesen, daher meine Frage: wie schaut´s aus mit der Gabe von Whey und der Nierentätigkeit?
Sind die Nieren da nicht zu sehr beansprucht oder gar überfordert? Gibt es dazu verlässliche Aussagen?
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Hallo,
ich bin kein Ernährungsexperte für Hunde, aber der Eiweißbedarf ist dochzudem immer auch abhängig vom Alter (Wachstum, Erhalt usw.) und Rasse und natürlich Bewegungs- und Auslastungsgrad ... oder?
Aber das Whey wird von mir wirklich in erster Linie für ältere Hunde und Kranke empfohlen.
Der normale erwachsene, ältere Hund wird einen Bedarf von 1 - 2 g Eiweiß pro kg und Tag haben.
In den USA wird Whey für Hunde angeboten, sie geben die Dosierungsempfehlung von grob 15g auf 25 kg.
Somit entsprechend höher oder niedriger bei mehr oder weniger Gewicht.
Die Ergebnisse bei unseren menschlichen, geriatrischen Patienten sind übrigens bislang sehr gut mit einem ausgewogenen Behandlungskonzept, das auch das Proteinisolat einbezieht. Im Vordergrund stehen Muskelzuwachs bei zusätzlichem Training, besseres Wohlbefinden, antidepressiver Effekt, Verbesserung der Verdauung und .... Verbesserung des Hautbildes, wahrscheinlich durch eine erhöhte Vitaminzufuhr und die Zunahme der Kollagenbildung.
Aus den bisherigen Beobachtungen bei menschlichen Patienten wächst die Annahme: Je weniger tierische Proteine und Fleisch der ältere Patient in seiner regulären Nahrung zu sich nimmt, desto größer scheint der positive Effekt des Isolats für den Organismus zu sein.
LG
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Danke! Naja, 105 Seiten durchzulesen ist mir zu mühselig, vor allem weil viele Kommentare ja eher belanglos und überflüssig sind. Da Hunde reine Fleischfresser sind, eher als wir Menschen, denke ich mir dass sie auch mit mehr Protein gut zurechtkommen, besser als wir Menschen jedenfalls. Also 2g pro kg für den Aufbau halte ich für vertretbar, ständige Bluttests natürlich vorausgesetzt. Wie gesagt, ich rechne auch das rohe Fleisch das ich den Hunden gebe mit und nicht nur das Pulver.
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Es ist auch für ALTE und KRANKE Hunde gedacht .Zitat von Sunny Burner Beitrag anzeigenDanke für die Info! Aber ich persönlich glaube nicht daß man das pauschalieren kann, ein Westie z.B. mit 30g wäre überversorgt und ein Bernhardiner unterversorgt. Das hat sicher mit Körpermasse zu tun und ist auch abhängig davon, wieviel Bewegung der Hund macht. Einem "Stubenhocker" wird man nicht soviel geben wie einem aktiven Hund, der sich viel im Gelände aufhält, bzw. der Sport macht. Also ich denke für den Aufbau sollten 2 g keinesfalls schaden, mindestens jedoch 1 g am Tag alles andere ist, vermute ich, sinnlose Geldverschwendung. Was ist eigentlich mit der Dame die den Thread gestartet hat? Sie scheint mir sehr kompetent gewesen zu sein....
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Wer Lesen kann ist klar im vorteil , wer alles gelesen hat noch mehr
Auch ich halte Michaela für SEHR Kompetent zumal sie auch noch Ärztin ist
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Wuah, Leute, das ist gefährlich. Die Zahlen stimmen hinten und vorne nicht, jedenfalls nicht für den Gesamtbedarf.
Der Erhaltungsbedarf des Hundes liegt je nach Größe bei 1,2-2,5g pro kg Körpergewicht (wer für den eigenen Hund eine genaue Zahl haben will: NRC-Rechner, die Empfehlungen im Meyer/Zentek sind etwas höher). Der Erhaltungsbedarf des Menschen liegt bei knapp 1g pro kg Körpergewicht. Zum Muskelaufbau benötigt man entsprechend mehr.
Nein, man kann nicht einfach Empfehlungen für den Menschen auf den Hund übertragen.Zitat von Sunny Burner Beitrag anzeigenUm Muskeln aufzubauen sollte man pro Kg Körpergewicht 2-3g Protein zu sich nehmen("Normales" Protein durch Nahrungsaufnahme mit eingerechnet) Gilt diese Faustregel auch für Hunde?
Man könnte überlegen, ob man daraus trotzdem etwas ableiten kann: beim Menschen wird (deiner Faustregel nach) für Muskelaufbau die doppelte bis dreifache Menge des normalen Bedarfs empfohlen. Aber ich muss sagen, dass ich auch das nicht so einfach auf Hunde übertragen würde, es erscheint mir doch sehr reichlich, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass es hier um alte und/oder kranke Hunde geht.
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Zitat von Sunny Burner Beitrag anzeigenWas ist eigentlich mit der Dame die den Thread gestartet hat? Sie scheint mir sehr kompetent gewesen zu sein....
sie trauert um ihre beiden Hunde !
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Irgendwo hier im Thread steht es
0,5 g je kg Körpergewicht
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Danke für die Info! Aber ich persönlich glaube nicht daß man das pauschalieren kann, ein Westie z.B. mit 30g wäre überversorgt und ein Bernhardiner unterversorgt. Das hat sicher mit Körpermasse zu tun und ist auch abhängig davon, wieviel Bewegung der Hund macht. Einem "Stubenhocker" wird man nicht soviel geben wie einem aktiven Hund, der sich viel im Gelände aufhält, bzw. der Sport macht. Also ich denke für den Aufbau sollten 2 g keinesfalls schaden, mindestens jedoch 1 g am Tag alles andere ist, vermute ich, sinnlose Geldverschwendung. Was ist eigentlich mit der Dame die den Thread gestartet hat? Sie scheint mir sehr kompetent gewesen zu sein....
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Soweit ichs noch in Erinnerung hab sind es max. 30 g . am Tag beim Hund .
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Um Muskeln aufzubauen sollte man pro Kg Körpergewicht 2-3g Protein zu sich nehmen("Normales" Protein durch Nahrungsaufnahme mit eingerechnet) Gilt diese Faustregel auch für Hunde?
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