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  • Karlinchen
    Ein Gast antwortete
    Hallo Ruth

    Ja, mache ich gerne! Bei Knoblauch ist es auch so. Bei einigen hilft es sehr gut, bei anderen nicht. Ich persönlich versuche aber auch meine Hunde nicht übermässig dahin zu führen, wo die Zecken sich aufhalten, vor allem in der "Saison".....

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  • Joschi123
    Ein Gast antwortete
    @Karlinchen: ja, ich halte auch nix von Chemiekeulen, allerdings kann ich auch verstehen, dass viele Wuffelbesitzer sich oft keinen anderen Rat mehr wissen. Beim TA bekommt man ja auch nicht unbedingt Alternativen genannt..... *flöt*
    Ich habe mich auch erst auf die Suche nach Alternativen gemacht, als ich eine Hündin bekam die auf solche Chemiekeulen mit Krampfanfällen reagiert hat. Dann bin ich irgendwann letztes Jahr mal auf diese Bachblütenmischung gestoßen und habe sie ausprobiert. Nach 1-2 Wochen wurden die Zecken weniger, nach 5-6 Wochen gabs keine mehr. Dieses Jahr habe ich dann schon ca. im März angefangen mit den Gaben und nur als (ich Depp) mal die Tropfen vergessen hatte, bekamen die Wuffis wieder Zecken.
    Ich habe sehr vielen Leutchen das Rezept weiter gegeben und bei den Meisten hat es so gut gewirkt wie bei uns. Allerdings, gab es auch Einige, die berichtet haben, dass es trotzdem noch einige Zecken wagen, sich blicken zu lassen. Aber wohl zumindest weniger als vorher....
    Ich glaube das ist so, wie bei vielen Mittelchen, bei dem Einen funktionierts und bei dem Nächsten halt nicht.
    Kannst ja mal berichten, wie es dann bei dir geklappt hat, ja?
    Viel Erfolg und Grüße
    Ruth

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  • Karlinchen
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Joschi123 Beitrag anzeigen
    Wir benutzen seit letztem Jahr eine Bachblütenmischung und bin begeistert von der Wirkung ohne irgendwelches Gift zu geben.

    In eine 10ml Pipettenfläschchen jeweils ein Tropfen von
    Walnut, Centaury und Crap Apple geben und mit Wasser auffüllen
    (ich verwende immer EM-Wasser).
    Bei jeder Mahlzeit 5 Tropfen über das Fressen geben. Plus immer 5 Tropfen ins Trinkwasser.

    Diese Mischung gebe ich nur in der Zeckensaison, bzw. ich fange immer schon ein paar Wochen vorher an. Denn erst nach ein paar Wochen (regelmäßigem Geben) bekommen die Wuffis keine Zecken mehr. So zumindest bei uns! Ich merke auch immer sofort, wenn ich die Bachblüten ein paar mal vergesse zu geben, dann sind die kleinen Biester auch wieder da.
    Toll daran finde ich, dass es nichts ausmacht, ob die Hundis ins Wasser gehen oder nicht, der Schutz bleibt erhalten!!!

    LG

    Ruth

    Das finde ich höchst interessant. Ich arbeite auch mit Bach-Blüten, habe das aber noch nie probiert, werde ich aber umgehend machen.....Ich persönlich nehme bei meinen Hunden (25-30kg KM) 1 Kaffeelöffel Knoblauch pro Hund unters Futter gemischt, während der "Saison". Chemiekeulen lehne ich kategorisch ab. Interessant auch das man die "imprägnierten" Stellen am Hund mehrere Tage lang möglichst nicht berühren soll.....Ausserdem ist wahrscheinlich das neben dem Eindringen ins energetische Feld dieser Mittel, es auch durch die Haut direkt in den Körper/Blutkreislauf kommt. Es wird verschiedentlich über eine stark erhöhte Tumorgefahr diskutiert!

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  • Joschi123
    Ein Gast antwortete
    Wir benutzen seit letztem Jahr eine Bachblütenmischung und bin begeistert von der Wirkung ohne irgendwelches Gift zu geben.

    In eine 10ml Pipettenfläschchen jeweils ein Tropfen von
    Walnut, Centaury und Crap Apple geben und mit Wasser auffüllen
    (ich verwende immer EM-Wasser).
    Bei jeder Mahlzeit 5 Tropfen über das Fressen geben. Plus immer 5 Tropfen ins Trinkwasser.

    Diese Mischung gebe ich nur in der Zeckensaison, bzw. ich fange immer schon ein paar Wochen vorher an. Denn erst nach ein paar Wochen (regelmäßigem Geben) bekommen die Wuffis keine Zecken mehr. So zumindest bei uns! Ich merke auch immer sofort, wenn ich die Bachblüten ein paar mal vergesse zu geben, dann sind die kleinen Biester auch wieder da.
    Toll daran finde ich, dass es nichts ausmacht, ob die Hundis ins Wasser gehen oder nicht, der Schutz bleibt erhalten!!!

    LG

    Ruth

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  • Memoline
    antwortet
    Hallo,
    ich habe auf einem Hundeseminar ein gutes natürliches Mittel kennnen gelernt. Dies muss aber aufgesprüht werden, kann man aber beliebig wieder holen. Seitdem ich dies bei meinem Hund benutze, hat er keine einzige Zecke mehr gehabt.

    1/3 Kokosfett ( aus dem Refornhaus)
    1/3 medizinischen Alkohol ( Apotheke)
    1/3 Wasser
    - mischen in einer kleinen Sprühflasche ( Apotheke)
    - vor dem Gebrauch in die Sonne stellen oder unter warmen Wasser halten
    ( weil das Kokosfett hart wird), schütteln und fertig
    - auf die Beine , Bauch, Leiste, Achselhöhle und etwas auf den Rücken
    sprühen
    LG Bettina

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  • joschy2
    antwortet
    Joschy hat ein Bernsteinhalsband. Das wirkt super bei ihm. Hatte in den letzten 2 Jahren vllt 6 Zecken.

    Da er als Labbi viel schwimmt, war die Wirkung der anderen Mittel immer schnell verflogen. Außerdem wollte ich wegen seiner Gelenkserkrankungen keine Chemie mehr.

    Freunde von mir haben Ticclips. Die helfen auch super.

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  • vigor
    antwortet
    Hallo,

    mittlerweile komme ich zeckenlos durch den Sommer mit Bierhefefütterung und dem Abwehrkonzentrat von cdVet.
    Das ist eine Mischung ätherischer Öle, die man zu Beginn ca. 3 Wochen lang täglich in die Ohrzapfen einmassiert, danach reicht dann 1-2 mal in der Woche.
    Bei uns hilft diese Kombination zur Zeit 100%.

    Letztes Jahr habe ich Advantix benutzt - mit schlechtem Gefühl..... aber geholfen hat es trotz "Wasserhund" auch sehr gut.
    Dieses Jahr hatte ich einmal Advantix verwendet und bin dann auf Empfehlung umgestiegen.

    Leider gibt es glaube ich nicht "das" Mittel welches bei allen Hunden perfekt hilft - man muß wohl immer etwas herumprobieren.
    Dafür ist es natürlich klasse von den Erfahrungen der anderen zu lesen.

    Grüße

    Carina

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  • rübenkind
    antwortet

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  • Bullydil
    Ein Gast antwortete
    Das hört sich wirklich gut, sollte ich auch mal ausprobieren.

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  • kerstin1801
    antwortet
    Ich hatte es mir auf 1/2 Liter gerechnet, da ich es erst probieren wollte und der Franzbranntwein in der Apo nicht ganz so billig war.

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  • rübenkind
    antwortet
    Zitat von kerstin1801 Beitrag anzeigen
    Ich habe für meine Hunde DAS Mittel gefunden:

    2/3 Franzbranntwein ohne Zusätze (Spiritus Vini gallici 38-40%)
    3-4 Tropfen Zitronenöl
    1/3 Klettenwurzelöl

    wir hatten nach dem einsprühen nicht einie einzige Zecke mehr. Sollte man aber öfter wiederholen.
    Kannst du mir noch sagen, ist das auf 1 l gerechnet? Klingt gut, habe ich fast alles da und werde es dann mal ausprobieren.
    Gruß Inge

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  • kerstin1801
    antwortet
    Ich habe für meine Hunde DAS Mittel gefunden:

    2/3 Franzbranntwein ohne Zusätze (Spiritus Vini gallici 38-40%)
    3-4 Tropfen Zitronenöl
    1/3 Klettenwurzelöl

    wir hatten nach dem einsprühen nicht einie einzige Zecke mehr. Sollte man aber öfter wiederholen.

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  • rübenkind
    antwortet
    Zitat von schnellinelli Beitrag anzeigen
    ExSpot verliert auch nicht an Wirksamkeit, selbst wenn der Hund oft schwimmen geht. Die ersten beiden Tage nach dem Auftragen sollte man ihn allerdings nicht ins Wasser lassen.
    ExSpot - ist aber auch gesundheitlich umstritten. Daher nehmen wir das nur selten.
    lg inge

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  • DoroV
    antwortet
    Zitat von carpe diem Beitrag anzeigen
    Ich denke mal vom Absuchen wirst Du so oder so nicht verschont bleiben.
    Bernsteinkette (die Meinungen teilen sich darüber.......) ist vielleicht auch ein Versuch wert.

    ... ja, die Meinungen teilen sich darüber ....

    Bevor jemand hier im Forum aus der Fraktion der Befürworter dieses Zaubers Dich dafür begeistern kann ...

    ... in einem anderen Rassehundeforum berichtet gerade eine Züchterin von Welpenkäufern, die ihrem Welpen so etwas (nämlich die Bernsteinkette) um den Hals gehängt haben ... Gegenwärtig befindet sich der Welpe in tierärztlicher Behandluing ... wegen Borrilose. Und das ist sicherlich kein Einzelfall.

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  • AndreaundTimmy
    antwortet
    Zitat von Bilia Beitrag anzeigen
    Hier geht es nicht nur um die Wirksamkeit des Mittels.
    Es geht auch darum, dass Lebewesen in den Gewässern durch die Chemie am Hund Schaden nehmen können.
    Ach so, wie dumm von mir.....
    Sorry


    Andrea

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