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Inkontinenz und Langzeittherapie

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  • Charlotte24
    antwortet
    Zitat von nikka80 Beitrag anzeigen
    Ja, sowas meinte mein TA auch. Deshalb überlege ich wirklich, ob ich das machen sollte. Und wenn ich das hier so lese, ist es schwierig, eine gute Lösung zu finden...mhm...
    Zitat von Aurelie Beitrag anzeigen
    Es ist ja auch noch das Narkoserisiko..... u.a. mögliche Folgeprobleme
    Annika,
    versuch einfach mal, die Blase zu stärken - da gibt es wohl einige Mittel (Kürbiskerne z.B. - momentan fällt mir nichts anderes ein - wurde hier aber geschrieben!) und bei einer Blasenentzündung können Cranberry-Kapseln super helfen!!! Und irgendwo wurde über eine Kräuterzusammensetzung geschrieben (glaub ein oder zwei Seiten vorher).
    Wie bei allem - ich betone das "können", da nicht alles bei jedem wirken kann...

    Es ist wahrlich schwer, eine für beide Seiten befriedigende Lösung zu finden! Narkose (wobei ich die bei einem gesunden Hund in der heutigen Zeit als das geringste Problem ansehe) und vor allem die etwaigen "Nebenwirkungen" der Kastration... - hmmm...

    Nach der Erfahrung mit Lara hab ich mich für meine Fußhupe gegen eine Kastration entschieden! Bei Lara war ich vor knapp 17 Jahren echt noch gutgläubig und mehr als blauäugig und ließ mich sogar zu einer Kastr. vor der 1. Läufigkeit überreden !!!

    Wie alt ist Deine Hündin?
    Wird kontrolliert, ob Du sie kastrieren hast lassen?

    Wenn Deine Peachi noch zunehmen könnte, schick ich Dir gerne nen Link aus dem Forum...

    Herzlichst Astrid

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  • nikka80
    antwortet
    Danke Stefanie, daß ist ja sehr interessant. Zunehmen kann meine gern...

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  • AlexBibi
    antwortet
    Ist es denn möglich daß manche inkontinente Hündinnen tagelang trocken sind, dann mal wieder ein paar Tage *undicht*, mal nachts, mal tagsüber?
    Bei Bibi war/ist es so.
    Aber sie ist ja nicht nur kastrationsinkontinent, sondern läuft auch aus wegen ihrer Rückenproblematik (Spondy/CES).

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  • Aurelie
    Ein Gast antwortete
    Weil Du nach der Häufigkeit der Inkontinenz gefragt hast, hab ich mal gegoogelt und das gefunden:


    Die Bielefelder Kastrationsstudie 2002 von Dr. Gabriele Niepel bringt weitere Nebenwirkungen auf den Punkt:

    Bei Hündinnen:
    49% zeigen Fellveränderungen
    44% zeigen Gewichtszunahme
    40% zeigen vermehrten Hunger
    28% zeigen Harnträufeln (Inkontinenz)
    22% sind aktiver
    15% sind lethargischer
    11% sind aggressiver gegen Hunde allgemein
    9% sind aggressiver gegen Hündinnen

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  • Aurelie
    Ein Gast antwortete
    Es ist ja auch noch das Narkoserisiko..... u.a. mögliche Folgeprobleme

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  • nikka80
    antwortet
    Ja, sowas meinte mein TA auch. Deshalb überlege ich wirklich, ob ich das machen sollte. Und wenn ich das hier so lese, ist es schwierig, eine gute Lösung zu finden...mhm...

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  • Aurelie
    Ein Gast antwortete
    Von sechs kastrierten Hündinnen, die ich kenne, wurden drei nach der Kastration undicht. Alle drei hatten schon vorher Probleme mit der Blase (häufiger Entzündungen).
    Emma hab ich wegen Zysten und Gebärmutterentzündungen kastrieren lassen. Jedenfalls meine ich mich erinnern zu können, daß die TÄ meinte, daß v.a. Hündinnen zur Inkontinenz neigen, die schon vorher Probleme mit der Blase hatten.

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  • nikka80
    antwortet
    Ich lese den Beitrag hier mit großem Interesse. Ich habe auch eine Hündin, die ich eigentlich kastrieren lassen möchte (bzw. sollte wegen Schutzvertrag). Nun neigt sie eh schon zu Unsauberkeit. Nun meine Frage: wie wahrscheinlich ist es, daß eine Hündin nach der Kastration inkontinent wird? Sie kann eh schlecht aushalten...

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  • Charlotte24
    antwortet
    Zitat von Aurelie Beitrag anzeigen
    Bei pahema gibt es noch von Hilton Herbs nen Kräuterauszug für Hündinnen mit
    Hortensie, Schachtelhalm, Traganthwurzel, Mönchspfeffersamen, Schneball und Trauben-Silberkerze.
    Meine TÄ hatte mir das mal gegeben, damit ichs für sie teste und ich hatte es jemandem hier aus dem Forum geschenkt, weil wir mit dem Incurin so gut auskommen. Leider hab ich nie ne Rückmeldung bekommen
    So was find ich einfach -mal mild ausgedrückt- nicht nett ... Man kann ja mal vergessen - aber selbst bei mir kommt die Erinnerung an das "da-war-doch-was" hoch!!!

    Lara fühlt sich immer noch wie nen Jungspund - ob's am Wetter liegt oder an den Incurin??? - ich meld mich später noch mal!!!

    Astrid

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  • Aurelie
    Ein Gast antwortete
    Bei pahema gibt es noch von Hilton Herbs nen Kräuterauszug für Hündinnen mit
    Hortensie, Schachtelhalm, Traganthwurzel, Mönchspfeffersamen, Schneball und Trauben-Silberkerze.
    Meine TÄ hatte mir das mal gegeben, damit ichs für sie teste und ich hatte es jemandem hier aus dem Forum geschenkt, weil wir mit dem Incurin so gut auskommen. Leider hab ich nie ne Rückmeldung bekommen

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  • Aurelie
    Ein Gast antwortete
    Ich glaub leider, außer Incurin, Propalin und Caniphedrin gibts nix anderes

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  • Elke65
    antwortet
    Viele haben ja sicher schon den Thread von mir gelesen, unter Ernährung: "Vier Wochen fleischfrei".............

    Nun ist es so daß Shari immer mal wieder *undicht* ist. Wir hatten das ja zunächst in Zusammenhang mit ihrer erhöhten Trinkmenge gebracht, aber diese hat sich ja wieder normalisiert, alles im Rahmen.

    Auch ihre Inkontinenz war fast 10 Tage vorbei, hatte mich schon total gefreut. Nun fängt es aber wieder an, Montag am schlimmsten, aber auch gestern nachmittag, letzte Nacht und heute morgen.

    Ist es denn möglich daß manche inkontinente Hündinnen tagelang trocken sind, dann mal wieder ein paar Tage *undicht*, mal nachts, mal tagsüber?

    Die TÄ in der Klinik hatte mir schon beim letzten Mal gesagt daß wir den Propalin-Sirup dann mal versuchen sollen, aber da war es ja noch nicht sicher was los ist (wegen der höheren Trinkmenge). Irgendwo habe ich gelesen oder gehört (weiß nicht mehr wo) daß Incurin eher jüngeren Hündinnen gegeben wird und bei den älteren der Propalin-Sirup besser greift.

    Caniphredin hat bei Shari keine Wirkung gezeigt. Sie hat den ersten Tag recht heftig drauf reagiert, hecheln, Unruhe, große Pupillen. Dann sollte ich lt. TÄ 2x 1/2 geben, nach 1 Woche wieder 1x 1, hat aber alles nicht geholfen.

    Heute nachmittag habe ich einen Termin beim TA, nehme eine Urinprobe mit um da nochmal alles abzuklären. Vielleicht empfiehlt er mir ja das ein oder andere Mittel, werde dann hier berichten - natürlich auch ob und wie es hilft (oder auch nicht).


    LG Elke

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  • Aurelie
    Ein Gast antwortete
    Meine TÄ meinte, man könne schnell runterdosieren, nach einer Woche glaube ich, wenn wir mit der Tablette/Tag auskommen. Ich glaub der Hersteller empfiehlt jeden zweiten Tag eine, statt jeden Tag eine Halbe, mußt aber nochmal in der Packungsbeilage schauen.
    Alex, schreib einfach mal an den Hersteller. Hab ich bei einem anderen Medikament auch gemacht und umgehend Antwort wegen der Dosierung bekommen.

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  • Charlotte24
    antwortet
    Dann wünsch ich uns beiden, dass wir ganz schnell runter dosieren können !!!

    Das wird schon...

    Nun mach Dir keinen dicken Kopp, schlaf gut - oder auch nicht - LG Astrid

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  • AlexBibi
    antwortet
    Hatte Dein HausTA nicht über die Dosierung gesprochen?
    Doch, ganz allgemein: anfangen mit 1 Tabl. täglich, hochdosieren wenn nicht ausreicht - ja, so nach ein paar Tagen. Und: man muss wegen der richtigen Dosierung ausprobieren.
    Über mehr haben wir nicht gesprochen. Da war ich aber auch noch sehr skeptisch, ob Incurin uns überhaupt helfen kann. War ja ein "Griff nach`m Strohhalm"

    Dann hast Du mit den I. nur einige Tage vorher mit der Gabe begonnen.
    Am 23.2. habe ich mit 1 Tabl. tgl. angefangen, ich glaube, 3 Tage später habe ich auf 2 hochdosiert und am 19.3. bin ich wieder auf 1 Tabl. täglich runter.

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