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Ab 30. August jeweils Sa., 19:15 Uhr: "Der Hundeprofi" mit Martin Rütter

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  • Freddie
    antwortet
    hallo Moni,
    Zitat von monimax Beitrag anzeigen
    Viele Hundehalter verdrängen/oder wissen nicht, dass der Hund aber eigentlich ursprünglich ein "Arbeitstier" war und von der Genetik her immer bleiben wird.
    sorry, ich widerspreche nicht gerne ...
    ... habs an anderer stelle auch schon geschrieben ...
    ... der hund ist ein beutegreifer und kein "arbeitstier" ...
    ... kein tier ist ein "arbeitstier" ...
    ... tiere "arbeiten" dann - und nur dann, wenn sie müssen und beutegreifer machen da keine ausnahme - sie "arbeiten", wenn der hunger sie treibt ...

    liebe grüße, Gabi

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  • monimax
    antwortet
    Viele Hundehalter verdrängen/oder wissen nicht, dass der Hund aber eigentlich ursprünglich ein "Arbeitstier" war und von der Genetik her immer bleiben wird.

    Ich bespasse meinen Hund auch nicht 5 Stunden am Tag, was auch gar nicht notwendig ist, wenn er nicht 24 Stunden dösend in der Gegend rumliegen muss, sondern einfach nur artgerecht gehalten wird und nicht nur 3 x am Tag eine Pipi-Runde mit ihm gedreht wird.

    Ich persönlich finde es sehr schön mit meinem Hund Spass zu haben und nicht ein trauriges, resignierendes, langweiliges, vierbeiniges Etwas neben mir herlaufen zu haben, sonst würde ich mir eine Schildkröte (entschuldige mich jetzt schon bei allen Schildkrötenbesitzern) zulegen

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  • c.schnuffelblau
    antwortet
    Hi Christine
    dass wir in diesem Forum sind, zeigt doch schon, dass es bei uns allen ähnlich ist

    *lach* Ja, denke ich auch.
    Aber man findet hier leider total viel Intoleranz.
    Nur weil man selbst etwas...öhm...abgedreht ist, soll es der Rest der Welt auch sein.
    Dann wird berichtet, daß man ja selbst auch dieses oder jenes in Kauf nimmt. Also hat der Rest der Welt die gleichen Prioritäten zu setzen! Sonst hat er höchstens einen Stoffhund verdient.
    Das gefällt mir gar nicht.
    Damit meine ich jetzt absolut nicht Dein Posting! Es passt nur gearde es hier mal loszuwerden ;-)
    Liebe Grüße, Christiane

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  • Sofawolf
    antwortet
    ich habe diesmal nur nebenbei geschaut, aber ich finde langsam wirds langweilig. klar der rote faden - hund beschäftigen, beschäftigen, beschäftigen - ist nicht ganz verkehrt, aber ich bezweifle das man damit alle probleme lösen kann wie es in der sendung rüber gebracht wird. meine jungs werden auch nicht den ganzen tag bespaßt und ich gehe auch keine 5 stunden am tag mit ihnen raus und trotzdem sind beides völlig unkomplizierte, nette hunde (geworden).

    diese woche fand ich die dame mit dem schäfer ganz nett, aber der mit ein bissl nachdenken hätte sie auch von alleine auf die tausch-idee kommen können. die andere familie ... naja, es gibt einfach leute die sich nicht unbedingt einen hund anschaffen müssen ich schätze aber, dass diese negativbeispiele auch nicht immer echt sind, sondern das die einfach einen grund brauchen um zu erzählen, das sprühhalsbänder oä mist sind.

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  • Christine+Emma
    antwortet
    Zitat von c.schnuffelblau Beitrag anzeigen
    Für mich ist mein Hund der absolute Mittelpunkt. Und ich tue alles für ihn.
    Aber ich ticke auch nicht richtig. ;-)
    Liebe Grüße, Christiane
    dass wir in diesem Forum sind, zeigt doch schon, dass es bei uns allen ähnlich ist

    Ich kenn auch nur unkomplizierte Hunde, wo ich keine große BEschäftigung sehe
    Ich kenne kaum einen Hund, der nicht durch konsequente Erziehung und Beschäftigung unproblematisch blieb oder wurde. Wäre das anders, hätten Hundepsychologen und -trainer nicht solchen Zulauf. Rütter hat inzwischen 30 (!) Hundeschulen in Lizenz. Klar sieht es oft nach unproblematischem Hund aus, früher bin ich ja auch mit so einem Exemplar rumgelaufen. Emma war und ist völlig pflegeleicht, hat aber doch trotzdem einen Anspruch auf ein beschäftigungsreiches Leben (das kommt momentan ehrlich gesagt durch den anstrengenden Paul viel zu kurz). Ansonsten ist für mich der unproblematische Hund, der nicht beschäftigt wird, keine Aufgabe hat und nur nebenher läuft eher ein resignierter Hund, der sich nicht beschwert.

    Ich wohne aber auch in einer Großstadt, vielleicht sind da einfach viele Hunde neurotisch, weil sie oft von ihren Besitzern als Irgendwas-Ersatz angeschafft wurden.

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  • Hexe1
    antwortet
    Hallo Christiane,
    genau so hatte ich das gemeint. Ich kenn auch nur unkomplizierte Hunde, wo ich keine große BEschäftigung sehe und das klappt alles wunderbar. Und ich kenn Hexe.... Sie ist auch Mittelpunkt meines Lebens aber oft, gerade wenn man gestresst ist, wünscht man sie sich doch einfacher. Das man nicht alle zwei SEkunden gucken muss was Hund jetzt wieder für einen Unsinn anstellt. Und da fangen auch die Probleme dann an, wenn man macht und tut und irgendwie ändert sich aber gar nichts.

    Ich denke viele Leute hätten gar keinen Hund, wenn sie sich extra damit beschäftigen müssen. Manche arbeiten halt an den Problemen ernsthaft und wollen auch was ändern und bei anderen ist der Hund halt da.

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  • c.schnuffelblau
    antwortet
    Hallo Hexe,
    Ich konnte sogar beide Seiten verstehen irgendwie.

    Ja, konnte ich auch. Die meisten Hunde die ich kenne sind wohl so, wie die Frau gerne den ihrigen gehabt hätte: relativ unkompliziert.
    Daß sie nicht damit gerechnet hat den Hund den ganzen Spaziergang zu beschäftigen kann ich verstehen. Das geht vielen Menschen so.

    Und als ich die Sendung sah war klar, daß wieder von irgendeiner Seite betont wird, daß die Frau sich lieber einen Stoffhund hätte kaufen sollen.
    Für viele ist ein Hund nicht der Mittelpunkt des Lebens.
    Das kann man verwerflich finden.
    Oder man erkennt, das es die Normailität in fast allen Ländern und allen Zeiten ist/war.

    Für mich ist mein Hund der absolute Mittelpunkt. Und ich tue alles für ihn.
    Aber ich ticke auch nicht richtig. ;-)
    Liebe Grüße, Christiane

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  • Christine+Emma
    antwortet
    Zitat von SonjaBenny Beitrag anzeigen
    Hallo,


    Nö ich denke das war schon normal, sie suchte den nicht vorhandenden Knopf beim Hund und erwartet, wie so viele, das der Hundetrainer diesen findet und einstellt.
    Vielleicht bin ich auch nur deshalb skeptisch, weil vor ein paar Monaten jemand von einer Casting-Agentur vor unserer Tür stand, der für eine geplante Tier-Doku-Soap auf Vox nach "modernen, mind. 40 m² großen, Wohnzimmern" suchte.

    In normalen Wohnzimmern können sie nämlich nicht drehen, da passt das ganze Team mit Equipment nicht rein.

    Wenn die schon die Locations türken, warum nicht auch die Darsteller?

    Leider war unser Wohnzimmer nicht groß genug, ich hätte es spaßig gefunden, wenn M. R. zu uns gekommen wäre (hätte er direkt sein Glück mit Paul versuchen können).

    Ich hoffe sehr das dieser Hund glücklich weiterleben darf, wo und wie auch immer
    das hoffe ich auch, der Hund hat mir so gut gefallen.

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  • SonjaBenny
    antwortet
    Hallo,

    Davon aber ganz abgesehen, kam mir diese Frau echt seltsam vor. Entweder sie war total auf Krawall aus oder - und der Verdacht hegt sich in mir - das war alles gestellt, damit dem interessierten Zuschauer gezeigt werden kann, dass es wichtig ist, dass der Halter motiviert ist und mitarbeitet. Sooo naiv wie die Frau kann man doch gar nicht sein. Sie scheint noch nie was von der Existenz von Hundeschulen gehört zu haben.
    Nö ich denke das war schon normal, sie suchte den nicht vorhandenden Knopf beim Hund und erwartet, wie so viele, das der Hundetrainer diesen findet und einstellt.

    Ich hoffe sehr das dieser Hund glücklich weiterleben darf, wo und wie auch immer - aber hoffentlich ohne Stromhalsband (sie fragte ja schon nach dem Sprühding alla Hundenanny und das denke ich wird wohl nicht lange wirken)

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  • monimax
    antwortet
    *seufz* manchmal frage ich mich, warum legen sich Menschen überhaupt einen Hund zu?

    Warum hat sich die Frau mit dem Jagdhund denn keinen fix und fertig erzogenen Hund zugelegt? Falsch informiert .... keine Ahnung von Hunden ..... Dummheit .... dafür gibt es wahrscheinlich 1000 Gründe.

    Ich habe einen passionierten Jäger (JRT) - übrigens aus einem 7-er Wurf der einzige - und bin heute stolz wie Bolle, dass WIR beiderseitig zufrieden mit unserem Erfolg und ein tolles Team sind .

    Es war ein harter, langer Weg und selbst nach 5 Jahren üben wir immer noch spielerisch jeden Tag an der Unterordnung, bevor ich mit ihm Jagd- und Suchspiele (Frisbee, Leckerliesuchspiele etc.) veranstalte. Wir haben damit beide sehr viel Freude und Spass, was uns oft auch Neid von Leuten einbringt, die behaupten, einen Jagdhund kann man nicht erziehen .

    Sollte ich mal den Wunsch nach einem ruhigeren "Gesellen" verspüren - wahrscheinlich irgendwann altersbedingt - dann denke ich an einen ältern, ruhigeren Hund aus dem Tierheim nach. Aber bis es soweit ist, geniessen wir unser tägliches Action-Programm.

    Toll fand ich die Frau mit dem Schäferhund (s.h. auch den Spruch in meiner Signatur)

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  • Hexe1
    antwortet
    Ich meinte schon diese Frau. Begeistert bin ich von der Einstellung auch nicht, aber es gibt viele Menschen...ich sehs jeden Tag hier aufn Dorf. Die schaffen sich nen Hund an. Egal welchen. Das sind meist "Unfallwürfe" und dann geht das schon irgendwie.
    Mein unmittelbarer Nachbar zum Beispiel hat früher angeblich Schäferhunde für die Polizeidienst ausgebildet. Seit ich ihn kenn, hatte er immer Schäferhunde. Die haben auch gehört. Nur das jetzige Exemplar ist nicht so einfach. Der haut ab, der zerrt wie verrückt an der Leine und so weiter. Fazit er geht fast gar nicht mehr mit ihm raus. Der funkioniert halt nicht so einfach wie die anderen vorher.
    Viele Leute denk ich und ich schlies mich da mit ein, holen sich wirklich nen Hund als Begleiter. Und dann macht der nicht was man will, nämlichen einen begleiten ohne Probleme. Auch ich hab mir das mit Hexe alles einfacher vorgestellt, weil ich die lieben Dalmis ja immer schön mit ihren Herrchen mitlaufen sehen hab und groß von Beschäftigung hab ich auch nichts gesehen. Ich hab mit der Zeit auch erst rausgefunden, daß das nicht alles ist und ich denke es geht vielen Leuten so. Manche sehen es ein, manche nicht. Die Frau gestern war natürlich überhaupt nicht willig irgendwas zu ändern. Aber ihre Grundeinstellung konnte ich schon verstehen. Allderdings würde ich mir an ihrer Stelle nie wieder einen Hund anschaffen, weil ich daraus gelernt hätte.
    Ich hoff es ist verständlich geschrieben was ich meine.

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  • Christine+Emma
    antwortet
    Zitat von Hexe1 Beitrag anzeigen
    Also ganz ehrlich? Ich find falscher Hund in falscher Familie. Ich konnte sogar beide Seiten verstehen irgendwie.
    Ich nicht (oder meinste Du die Familie vom letzten Wochenende?). Ich glaube nicht, dass es für diese Familie den richtigen Hund gibt. Oder vielleicht nur mit sehr viel Glück. Nicht mal die sich ja bekanntlich selbst erziehenden Labis und Goldis kann man ohne ein bisschen Erziehung einfach von der Leine lassen und jeder geht seiner Wege, wie es sich die Mutter wünscht. Ich konnte bei der Hündin noch nicht mal so furchtbar gesteigerten Jagdtrieb erkennen.

    Ich gehe davon aus, dass die Süße nicht allzulange bei der Familie bleibt und der nächste Hund hoffentlich aus Plüsch ist.

    Davon aber ganz abgesehen, kam mir diese Frau echt seltsam vor. Entweder sie war total auf Krawall aus oder - und der Verdacht hegt sich in mir - das war alles gestellt, damit dem interessierten Zuschauer gezeigt werden kann, dass es wichtig ist, dass der Halter motiviert ist und mitarbeitet. Sooo naiv wie die Frau kann man doch gar nicht sein. Sie scheint noch nie was von der Existenz von Hundeschulen gehört zu haben.

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  • mitra78
    antwortet
    Hallo,

    ich fand die Besitzerin unmöglich

    Klar, ist ein Hund mit starkem Jagdtrieb anstrengend- meine Smilla ist da noch viel heftiger, als die Hündin in der Folge (und das wusste ich, als ich sie zu mir nahm, auch nicht).

    Aber die Frau schien lediglich einen Hund haben zu wollen, der SIE beim Spazierengehen begleitet und ansonsten unauffällig ist und keine Ansprüche hat.
    Wenn sie schon keine Lust hat, auch mal was für den Hund zu tun, dann sollte sie sich am Besten ein Kuscheltier anschaffen..

    LG Miriam

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  • Hexe1
    antwortet
    Also ganz ehrlich? Ich find falscher Hund in falscher Familie. Ich konnte sogar beide Seiten verstehen irgendwie.

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  • SonjaBenny
    antwortet
    Hallo,

    und wie hast euch am Sonntag gefallen? .....der Jagdhund und seine Familie?

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