Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Ab 30. August jeweils Sa., 19:15 Uhr: "Der Hundeprofi" mit Martin Rütter

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Monka
    antwortet
    Zitat von Silvia + Emil Beitrag anzeigen
    Aber was bringt dieser Effekt, den auch ein Nicht-Hundeflüsterer auslösen kann, dem Halter schlussendlich?
    Genau Silvia, JEDER könnte so einen Effekt auslösen, man muss gar nicht flüstern ...

    Einen Kommentar schreiben:


  • mercuzio
    antwortet
    Kann mir einer erklären, warum nicht jeder mit Listenhunden arbeiten darf?
    Es darf sich ja auch jeder Hundetrainer nennen.
    Wie kann es denn für einen nicht geschützten Beruf irgendwelche Auflagen geben

    Einen Kommentar schreiben:


  • c.schnuffelblau
    antwortet
    Hallo Heino,
    Der Mann erkennt sehr gut wo die Probleme beim Herrchen liegen.
    Ahnung von Hunden kann man ihm in jeden Fall nicht bescheinigen, den gerade bei Problemhunden heisst es dann Herrchen oder Frauchen machen nicht mit oder der Hund muss dringend kastriert werden.


    Schön, das Du viel mehr Ahnung hast.
    Ich persönlich finde es ja etwas naiv Hormonen keine deutlichen psychischen Auswirkungen zuzuschreiben.

    Geradezu grotesk wirkte seine Angst vor dem Rauhaardackel.

    *lol*
    Der hatte keine Angst. Der hat nur klar gemacht (den Zuschauern) daß man auch kleine Hunde nicht unterschätzen sollte.
    Aber wenn man von jemandem nichts hält ist man wohl schnell geneigt Dinge negativ zu interpretieren.
    Liebe Grüße, Christiane

    Einen Kommentar schreiben:


  • Monka
    antwortet
    Zitat von van Halen Beitrag anzeigen
    Findest Du es kompetent, wenn "Trainer" Rassen ausschliessen?!
    Warum?!

    Das Ausgrenzen von Lebenwesen aufgrund ihrer Rassezugehörigkeit ist für mich nicht vertretbar.
    Dein statement beantwortet nicht meine Frage.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Birgit, M+P
    antwortet
    Zitat von emilio 1 Beitrag anzeigen
    ...und im TV super rüberkommt
    Wäre dem nicht so, würde es diese Sendung mit ihm garnicht geben.

    Und wenn nur 1 Hundehalter aus dieser ganzen Sendung lernt, daß sein Problemhund garkein Problemhund, sondern nur ein unausgelasteter Hund ist, ist das dann nicht schon ein Erfolg?
    Natürlich gibt es echte Problemhunde, will ich garnicht in Frage stellen. Aber wenn man in dieser Sendung sieht, daß sich eine überaus ängstliche Dalmihündin "plötzlich" mehr am Frauchen orientiert, weil Leckerlies im Spiel sind und daraus letztendlich mehr Sicherheit schöpft, ist das nicht schon mal gut für die Hündin?
    Und wenn ein Frauchen dadurch mit mehr Freude und weniger Angst mit 2 Jackies durch die Gegend spazieren kann, ist das nicht auch gut für die Hunde?
    Es ist nicht alles heilbar durch Spiele und Leckerlies, und bestimmt hat kein Hundetrainer dieser Welt 100% Erfolge.
    Aber vielleicht werden auch einige Leute, die Probleme mit ihren Hunden haben, durch die Sendung animiert, sich mal einen Trainer zu leisten?

    Und in einer Sendung sind einzelne Sätze auch mal völlig aus dem Zusammenhang gerissen und kommen ganz anders rüber als sie gemeint sind, dem Schnitt sei Dank.....

    Ich will den Rütter garnicht verteidigen. Als ich in der letzten Sendung hörte: "Dackel muß kastriert werden, dann wird das alles besser" bin ich ja fast vom Sofa gefallen.
    Wurde ja aber später (in der TA-Praxis) vom Rütter relativiert, der TA dagegen war anscheinend ja auch so ein Vertreter der "durch Kastration werden alle Verhaltensprobleme geheilt"-Fraktion.

    Bei manchen Haltern (der Jagdhund-Mix statt gewolltem, selbsterziehenden Labi) faß ich mir aber auch an den Kopf.

    Ob ich mir den Rütter ins Haus holen würde? Keine Ahnung. Ich würde mir wahrscheinlich zuerst hier im Forum Empfehlungen holen . Ich denk mir, die haben ganz einfach einen Typ wie "Brad - der knallharte Hundecoach" im deutschen Format gesucht. Und was der macht, geht (selbst) mir echt zuweit. Menschen erziehen hin oder her.

    ...

    Und irgendwas muß ich richtig gemacht haben bei der Erziehung meiner Hunde. Die haben zwar beide ihre Macken / Eigenarten, aber wir kommen klar. Keiner schnappt nach mir, keiner haut vor mir ab, keiner beißt. Und meistens gehorchen sie . Aber vielleicht hab ich einfach nur Glück bei der "Auswahl" gehabt?

    Einen Kommentar schreiben:


  • emilio 1
    Ein Gast antwortete
    Richtig, ein Schäferhund kann genauso viel Schaden anrichten wie ein Staff... was mal wieder vor Augen führt, wie absurd diese ganze Kampfhund-Geschichte ist...
    Und diese Aussage,(sinngemäss: Kamphundehalter sind unterste Schublade) ist ja auch belegt und Menschen mit solchen Pauschalierungen finde ich immer fragwürdig.
    Für mich bleibt er ein Blender, der zugegebenermaßen ausserordentlich geschäftstüchtig ist und im TV super rüberkommt

    Einen Kommentar schreiben:


  • van Halen
    antwortet
    Zitat von Hotdogss Beitrag anzeigen
    Aber mal ganz davon abgesehen, es darf gar nicht jeder Hundetrainer mit Listenhunde arbeiten. Egal wie bekannt er ist.

    Gruß

    Sylvia
    Mit wesensgetesteten Hunden darf aber schon jeder Trainer arbeiten.

    Sylvia,
    es war eine konkrete Anfrage an Rütter einer Hundehalterin, und er hat mit der Begründung, er arbeite nicht mit Listenhunden, abgelehnt. Es geht hier weder um nen Strassenmix aus irgendwelchen Sendungen, sondern um eine Kundenanfrage.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Silvia H.
    antwortet
    Zitat von Heino Beitrag anzeigen
    Ich hätte mit Sicherheit die Familie nicht als Versuchskaninchen genommen wärend ich hinter einer Balkontüre verstecke.


    Ich denke, den flapsigen Spruch bzgl. Angst vor dem Hund sollte man nicht zu viel Glauben schenken. Seine Intention wird Beobachten des Geschehens ohne für den Hund als Störfaktor aufzutreten gewesen sein.

    ich kann nur sagen das ich Hundeflüsterer (blöde Bezeichnung) schon live erlebt habe.
    Diese nahmen den Hund an die Leine und es baute sich sofort ein Kontakt auf.
    Aber was bringt dieser Effekt, den auch ein Nicht-Hundeflüsterer auslösen kann, dem Halter schlussendlich?

    Einen Kommentar schreiben:


  • Silvia H.
    antwortet
    Zitat von emilio 1 Beitrag anzeigen
    Was die Kastration verhaltenstechnisch bringen soll, ist mir schleierhaft; die Kastration ist zwar aus gesundheitlichen Gründen notwendig... aber nicht abgestiegene Hoden verursachen Aggressivität? Echt?
    Kann sein, muss aber nicht. Die Umgebungstemperatur im Bauchraum ist für die Hoden höher als an der frischen Luft baumelnd, was zu hormonellen Verschiebungen und tumoröser Entartung führen kann. Ein Zuviel, aber auch ein Zuwenig an bestimmten Hormonen kann massive Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben und sich auch in verändertem Verhalten äußern.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Hotdogss
    antwortet
    Zitat von emilio 1 Beitrag anzeigen
    dass nicht jeder Hundetrainer mit Listenhunden arbeiten darf, ist mir auch neu
    Wer kontrolliert das denn? Muss der Trainer da eine besondere Ausbildung für haben oder eine Qualifikation?
    Also wenn das so ist, dann hätte ich ja noch am ehesten vermutet, dass so ein Hunde-Profi wie der Herr Rütter ganz heiss drauf wäre, die schwierigsten Fälle zu therapieren
    Ich weiß es nicht genau was die Trainer brauchen an Zusatzausbildung oder Qualifikation. Auch weiß ich nicht wer das kontrolliert, aber ich denke schon das auch Hundetrainer kontrolliert werden und gewisse Auflagen erfüllen müssen.

    Das einzige was ich weiß was meine Trainerin vor ein paar Jahren mal gesagt hat. Damals sagte sie, das sie mit den Listenhunden nicht arbeiten darf. Da ich keinen Listenhund habe und auch nicht hatte, hat mich das nicht interessiert.

    Nur weil Martin Rütter sehr bekannt ist, muß er doch noch längst nicht nur die schlimmsten Fälle therapieren. Außerdem müssen Listenhunde nicht zwangsläufig schwieriger sein als "normale" Hunde. Ein Schäferhund kann genausoviel Schaden anrichten wie ein Staff.
    Nur weil er mal einen Fall abgelehnt hat, bedeutet das noch längst nicht, das er nicht mit Listenhunde arbeitet. Vielleicht hat er schon am Telefon gemerkt das es nicht passt und hat das mit den Listenhunden nur als Ausrede benutzt. Man weiß es doch nicht...

    Gruß

    Sylvia

    Einen Kommentar schreiben:


  • Elliot
    antwortet
    Meine Spontanität und Ungeduld haben mich an einen Südländer geraten lassen. Martins Einschätzung von vor über fünf Jahren stimmt immer noch ganz genau. Obwohl der Spanier wirklich gewaltige Fortschritte gemacht hat. Gewisse Dinge bereiten ihm immer noch Stress, wenn auch inzwischen aushaltbar für ihn.

    Einen Kommentar schreiben:


  • emilio 1
    Ein Gast antwortete
    Zum Thema Kryptorchismus und Aggressivität habe ich jetzt bloß gefunden, dass Rüden im Alter dadurch aggressiv werden können; der Dackel ist zwei Jahre alt, nun ja... Aber mag ja wirklich sein, dass es damit auch zusammenhängt.
    dass nicht jeder Hundetrainer mit Listenhunden arbeiten darf, ist mir auch neu
    Wer kontrolliert das denn? Muss der Trainer da eine besondere Ausbildung für haben oder eine Qualifikation?
    Also wenn das so ist, dann hätte ich ja noch am ehesten vermutet, dass so ein Hunde-Profi wie der Herr Rütter ganz heiss drauf wäre, die schwierigsten Fälle zu therapieren

    Einen Kommentar schreiben:


  • Hotdogss
    antwortet
    Zitat von van Halen Beitrag anzeigen
    Er hat einer Hundehalterin mit Staff-Mix auf Anfrage hin mitgeteilt, dass er mit Listenhunden nicht arbeitet.

    Irgendwie begreif ich es nicht, bald 10 Jahre Aufklärung, Demos usw usw usw., wirklich keinerlei Früchte getragen?!
    Auf dem Vortrag wo ich war hat er gesagt, das dieser italienische Straßenhund ein Staff-Mix sei und nur wegen dem TV haben sie es anders dargestellt.

    Aber mal ganz davon abgesehen, es darf gar nicht jeder Hundetrainer mit Listenhunde arbeiten. Egal wie bekannt er ist.

    Gruß

    Sylvia

    Einen Kommentar schreiben:


  • Inge G.
    antwortet
    Hi,

    durch Zufall habe ich die Sendung gestern auch gesehen. Was mich extrem gewundert hat: Der Dackel hat oft gebissen, gerade und auch wenn er auf den Arm genommen wurde, vor allem die Frau der Familie hatte darunter zu leiden. Dann soll die Frau den Dackel streicheln, der gerade auf dem Arm des Mannes relativ ruhig ist. Sie geht von vorne auf ihn zu, will den Dackel von vorne mit beiden Händen um den Kopf fassen und streicheln. Der Hund hatte gar nicht die Möglichkeit aus.-oder zurückzuweichen. Im Grunde hätte es mich gewundert, wenn es nicht in die Hose gegangen wäre.

    Keinem Tier, mit dem ich solche Probleme hätte, würde ich mich in dieser Form aufdrängen. Ich bin der Meinung dazu gehört extremes Vertrauen zwischen Mensch und Tier und das muß aufgebaut werden - ganz langsam. Das kann doch nicht in ein paar Wochen funktionieren?! Mich als Katzenhalter hat das sehr gewundert, aber ev. ist das bei Hunden anders.

    Liebe Grüße - Inge

    Einen Kommentar schreiben:


  • Dracon Ra
    antwortet
    Zitat von emilio 1 Beitrag anzeigen
    Was die Kastration verhaltenstechnisch bringen soll, ist mir schleierhaft; die Kastration ist zwar aus gesundheitlichen Gründen notwendig... aber nicht abgestiegene Hoden verursachen Aggressivität? Echt?
    Bei Hunden kenne ich mich da jetzt nicht so aus, aber Pferden ist das so.
    Ich kann mir schon vorstellen das es bei Hunden ähnlich ist.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X