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Ab 30. August jeweils Sa., 19:15 Uhr: "Der Hundeprofi" mit Martin Rütter
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Wenn Du Katzen hast, die Hunde gewöhnt sind, werden sie sich vermutlich schon selbst gegen die Angriffe wehren. Wenn nicht, dann würd ich vesuchen, mich zwischen Hund und Katze zu stellen um die Katze abzuschotten und den Hund dadurch abzudrängen. Wenn Hund merkt, dass Du die Sache in die Hand nimmst und es nicht zulässt, dass er die Katze anmacht, dürfte das Thema in kurzer Zeit erledigt sein. Ansonsten probier es wie Rütter gestern sagte.. Jagdverhalten umlenken in ein Spiel. Vielleicht eine Reizangel statt Leckerlis?
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grundsätzlich finde ich methoden ohne hilfsmittel immer noch am besten, aber richtig angewandt finde ich wurfketten, klapperdosen, disc´s, oä nicht verkehrt. allerdings muss man schon deutlich diverenzieren ob ein hund zb aus purer wut, jadglust, ... - eben mit viel selbstbewusstsein das unerwünschte verhalten zeigt, oder ob zb ein hund vor lauter angst ein fehlverhalten zeigt. dann wäre so eine doch nicht ganz geringe strafe sicher kontraproduktiv und viel ehr eine umlenkung des verhaltens mit vertrauensaufbau angesagt.Zitat von Marlene Beitrag anzeigenwas haltet ihr von der Wurfkettenmethode?
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Moin,
mal ne Frage: was haltet ihr von der Wurfkettenmethode?
Zum Hintergrund - Ende Oktober kommt für 4,5 Wochen Lucy, eine verwöhnte kleine JRT.
Lucy hat Katzen zum fressen gerne und stürzt sich immer mit Gebrüll auf sie, auch Gustav wird manchmal so angegangen
Ich überlege jetzt schon dauernd wie ich das verhindern kann und dachte an eine Wasserspritze, doch da sieht sie ja woher das kommt und sehr weit kann ich auch nicht spritzen. Die Kette ist da ja unauffälliger.
Absagen kann ich ihren Besuch leider nicht. Clicker und Co kennt sie nicht
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Sendung 20.09.2008
gesehen und für gut befunden, allerdings ziemlich unspektakulär. ich kenne es zwar selber, dass man betriebsblind ist und auf die einfachsten lösungen partout nicht kommen will, aber die lösungen von gestern sind wirklich keine neuigkeiten und wenn man sich objektiv bemüht nach zu denken, sollte man sowas eigentlich auch ohne (teuren) hundetrainer hinbekommen.
was ich grundsätzlich gut finde, ist das der rütter seine "ich erziehe den menschen, nicht den hund"-masche deutlich rüber bringt.
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Ein Gast antworteteDas geht ja heiss her.
Ich mach es mal so Neutral wie es mir möglich ist.
Ob man den Hr.Rütter gut findet oder nicht sollte jeder für sich entscheiden.
Was ich immer sehr Schade finde,das man nur einen kurzen Einblick in das Leben dieser Menschen wie Hunde bekommt,und kein Kommentar danach was nun daraus geworden ist.
Zu den Hund Timo: was soll es bringen diesen Hund abzu geben? Würde er nicht wieder(in der nächsten Familie) Schutztrieb entwickeln??Da wäre dann das gleiche Prob schon wieder.Und wieder abgeben?? Damit der Hund dann irgendwann in x-Familien war?? Für mich keine gute Lösung, sondern dann ein Teufelskreis
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Finde deswegen solche Sendungen im ALLGEMEINEN wenig hilfreich,weil es dann Lainen gibt,die sowas bei Ihrem Hund sehen und gleiche Methoden probieren ohne das grosse ganze zu sehn und vieles nur noch schlimmer machen.
Hilfe finde ich nur Vorort Sinnig,bin kein Fan von Selbstbehandlung oder Ferndiagnosen.
Meine Meinung zu Hr.Rütter:Schöne Selbstlobpudelei!
LG S
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Moment ist hier Herrn Rütters Sendung Thema
Und wir sind hier alle Swanies Gäste, ich glaube nicht dass sie hier alle Fragen und Themen dulden muss
*entsetztguck*
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Im Moment ist hier Herrn Rütters Sendung ThemaVielleicht wären grade die unbequemen Fragen/Themen für viele ein interessantes Thema.......
Und wir sind hier alle Swanies Gäste, ich glaube nicht dass sie hier alle Fragen und Themen dulden muss
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Dagegen oft Hilfsbereitschaft soweit es im Rahmen eines Forums möglich ist, ob nun bei Gesundheit oder Verhaltensfragen.
Ja, die gibt es natürlich auch, und das ist es, was mich hier noch hält.
Die "Absolutis" gehen oft ziemlich schnell wieder, gründen ihr eigenes Forum und ziehen dann von dort über die ihrer Meinung nach Ahnungslosen her.
*schulterzuckundmundhalt*
Liebe Grüße, Christiane
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Hm, habe ich noch nicht so gemerkt. Dagegen oft Hilfsbereitschaft soweit es im Rahmen eines Forums möglich ist, ob nun bei Gesundheit oder Verhaltensfragen. Die "Absolutis" gehen oft ziemlich schnell wieder, gründen ihr eigenes Forum und ziehen dann von dort über die ihrer Meinung nach Ahnungslosen her.Das Forum hier ist doch voll davon von Leuten die,( teilweise recht unfreundlich), rüberbringen, das alle anderen keine Ahnung haben, außer ihnen selbst.
Und ich kenne auch sehr viele Hundeleute (Hundehalter, Trainer, Züchter, Tierärzte, THP usw.), auch hier im Forum, die sich austauschen weil sie eben nicht die absolute Ahnung haben und dies auch zugeben.
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Hallo Mallow,
Dann kam die Möglichkeit einen der sich am besten verkaufenden Hundetrainer zu bekommen der von sich selbst behauptet mehr über Hunde zu wissen als jede(r) andere.
Machen das nicht fast alle Hudnehalter?
Das Forum hier ist doch voll davon von Leuten die,( teilweise recht unfreundlich), rüberbringen, das alle anderen keine Ahnung haben, außer ihnen selbst.
Liebe Grüße, Christiane
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Wenn man dem glaubt was die Besitzerin im Bulldoggen-Forum schreibt hatte sie schon eine Hundeschule hinter sich. Statt einer Behandlung ihres Grundproblems konzentrierte man sich dort auf die Vermittlung der Grundkommandos.Die Besitzerin von Booh sagte doch auch, daß sie bereit ist jahrelang daran zu arbeiten, wenn es was bringt.
Dann kam die Möglichkeit einen der sich am besten verkaufenden Hundetrainer zu bekommen der von sich selbst behauptet mehr über Hunde zu wissen als jede(r) andere.
Und nun ist sie auf der Suche nach einer weiteren Hundeschule die ihr bei ihrem Problem helfen kann. Sie ist sich auch bewusst dass ihr Verhalten ihren Hund beeinflusst weiß aber immer noch nicht wie anders sie sich verhalten muss um ihrem Hund mehr Sicherheit geben zu können.
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Hat irgendwer die Sendung von letztem Samstag aufgezeichnet und könnte mir eine DVD davon schicken. Gegen Bezahlung versteht sich!! Ich bin leider nicht dazu gekommen, sie mir anzuschauen. Bitte PN. Danke
LG Susanne
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Hallo Konna,
Meiner Meinung nach hat sich wieder mal wer einen Hund zugelegt, einfach so nach Aussehen und dann macht man nichts damit, der Hund ist nicht ausgelastet und macht dann natürlich Unsinn.
Vermutlich gibt es viele die so in ein Leben mit Hund starten.
Denn um die Problematik zu verstehen, muß man ja erstmal Hudneerfahrung und Wissen haben. Womit sich die Katze in den Schwanz beißt.
Mein Leben mit Hunden begann auch mit einem Hund der schwierig war und schon mehrere Vorbesitzer verschlissen hatte. Man sah es dem Hund nicht an. Er war klein und süß. Durch ihn wurde ich gezwungen mich sehr genau mit Hudneerziehung zu beschäftgen. Genauer gesagt, habe ich dann alle Hundeschulen im Umkreis verschlissen, weil die auf DIESE Renitenz nicht eingestellt waren. Ich habe dann aber doch noch eine gute gefunden, um er wurde der besterzogenste Hund der Umgebung.
Und ich habe viel gelernt.
Die Besitzerin von Booh sagte doch auch, daß sie bereit ist jahrelang daran zu arbeiten, wenn es was bringt.
Dein Posting klingt recht verächlich ihr gegenüber.
LG, Christiane
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So habe ich das bei Booh auch empfunden.Zitat von Konna Beitrag anzeigenMeiner Meinung nach hat sich wieder mal wer einen Hund zugelegt, einfach so nach Aussehen und dann macht man nichts damit, der Hund ist nicht ausgelastet und macht dann natürlich Unsinn.
Ich hatte ja selbst einen Hund, der das gleiche Verhalten an den Tag gelegt hat wie Booh und ich wußte damals auch nicht mehr, was ich tun sollte, um das zu ändern.
Mein Hund hat vermutlich auch machen dürfen, was er wollte und als bei den Erstbesitzern nix mehr ging, ab ins TH. Ich stand dann da und war mit diesem riesigen, ständig austickenden Schäferhund an meine Grenze gekommen. Wir haben dann nur HuSchu gemacht und ich habe mein Mädchen nicht wieder erkannt. Sie war ausgeglichener, ansprechbarer. Unsere Probleme waren damit nicht gelöst, aber ich hatte einen Zugang zu meinem Hund gefunden und hing nicht mehr hilflos an der Leine hinten dran.
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